Blog: Das Märchen vom Pozu Azul - Ein idyllischer Klarwasserfluss (4164)
So ich stelle hier mal was ein, was nur bedingt mit der Idylle unserer heimischen Aquarien zu tun hat, es könnte sich in naher Zukunft aber darauf auswirken. Ich wurde selbst auch nur auf diesen Link in einem anderen Forum aufmerksam:
Einfach mal etwas, was Euch zum Nachdenken anregen soll und nicht nur das Cholesterin zu Ostern:
Vielleicht sorgt dieser Link hier ja mal wieder für eine rege Diskussion:
Blogartikel 'Blog 4164: Das Märchen vom Pozu Azul - Ein idyllischer Klarwasserfluss' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 21.04.2011 um 19:04 Uhr von GGuardiaNN
Kommentare:
Um selbst einen Kommentar schreiben zu können, musst du dich anmelden!
Geschrieben am 22.04.2011 um 01:15 von Julien Preuß
Moin Heiko,
wenn ich sehe, dass Bulldozer Primärregenwald abholzen um Wohnfläche zu schaffen und dabei Flora und Fauna einfach Plattwalzen, dann wird mir schlecht und ich werde extrem sauer! Die Geschichte erinnert mich etwas an die der Emscher... naja. Vll werden die Menschen irgendwann schlauer aber wahrscheinlich sorgt man lieber dafür das das eigene Bankkonto schön voll bleibt anstatt sich um die Umwelt zu sorgen.
Hoffnung ist was uns am Ende geblieben.
Amazonien, das Herz des Amazonas-Regenwaldes, beherbergt eines der komplexesten und ökologisch vielfältigsten Wassersysteme der Welt. Der Amazonas ist nicht nur der längste Fluss der Erde, sondern umfasst auch ein Netz aus Zuflüssen, Seen, Überschwemmungsgebieten und anderen aquatischen Lebensräumen. Für Aquarianer und Naturfreunde ist das Verständnis
Schützenfische gehören zu den faszinierendsten Bewohnern tropischer Brack- und Süßwasserregionen. Kaum ein anderer Fisch hat eine derart spektakuläre Jagdtechnik entwickelt: Mit erstaunlicher Präzision schießen sie einen Wasserstrahl aus ihrem Maul, um über der Wasseroberfläche sitzende Insekten von Blättern, Ästen oder Uferpflanzen zu stoßen.
Schwarzwasserbiotope gehören zu den geheimnisvollsten und zugleich artenreichsten Lebensräumen unseres Planeten. Ihre Gewässer schimmern in tiefen Brauntönen, sind glasklar und dennoch fast undurchsichtig, wenn man in ihre Tiefe blickt. Sie riechen nach feuchtem Wald, nach Laub und Humus – und sie sind die Heimat einiger der außergewöhnlichsten
Fische tragen oft Namen, die auf den ersten Blick kurios, witzig oder sogar absurd wirken. Während viele Menschen bei Fischarten an bekannte Namen wie Hecht, Karpfen oder Forelle denken, existieren in Flüssen, Seen und Meeren zahlreiche Arten mit außergewöhnlichen deutschen Bezeichnungen. Namen wie Nase, Drücker, Schlammpeitzger, Frauennerfling