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Blogartikel 'Der zukünftige Besatz

von Simon Delgardo
einrichtungsbeispiele.de-Moderator
Moderatorenbereiche: Malawisee, Tanganjikasee
Offline (Zuletzt 29.11.2016)BlogBeispielWebKarte
    Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2008 
Userbild von Simon Delgardo
Ort / Land: 
Erlangen / Deutschland
Aquarianer seit: 
1990 /Ostafrika 1998


Der zukünftige Besatz

 
So,

der neue Besatz steht wieder fest, es werden wieder etwas seltnere Mbunas aus den Malawisee. Mit dem Becken einrichten werde ich nächste Woche wieder Anfangen.

Fadenmaulbrüter wären mir dann doch etwas heftig für dieses Becken. Und es haben mir doch einige abgeraten. Und an Tropheus trau ich mich irgendwie nicht ran.

Meine Wunschfische sind:

Maylandia benetos "Mazinzi Reef"

Maylandia "Gold Breast - Orange Top"

Pseudotropheus msobo "Lundo"

Petrotilapia "small Blue Nkhata Bay"

So die ersten Fische wurden bestellt! Die werden hoffentlich in 2-3 Wochen kommen.

Es handelt sich dabei um Maylandia Callainos(3/7) Ruarwe Pearl Wildfänge.
 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 30.05.2008 um 10:48 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 19.08.2008 um 16:15 von Hedylein
hallo simon

wenn du dich noch nicht so festgelegt hast,vieleicht hilft das.
steffen lambrix löst seine zucht auf und gibt so auch ein paar raritäten ab veileicht kanste so ein schnäpchen machen.

gruß sebastian
 
 
Geschrieben am 09.07.2008 um 19:34 von Sylvia Hoffmann
Hallo Simon,

bin nach einem langen Urlaub wieder online.Was ist denn bei dir passiert?
Gruß Sylvia
 
 
Geschrieben am 30.05.2008 um 13:03 von Simon Delgardo
Hi Tim,

für mich sind die Atlanten von Konings ein guter Bildnachweiß, das wars aber auch schon, vorallem sind die Bücher auch schon älter, und müßten mal überarbeitet werden.

Von Spreinat gibt es 3 gute Bücher(Meiner Meinung nach die Besten auf dem Gebiet) "Cichliden aus Tansania" und dann 2 gute Nachschlagwerke. 1. Teil Malawisee- Buntbarsche "Erfolgreiche Haltung und Zucht, 2. Teil Malawisee-Buntbarsche " Arten und Lebensräume". Die 3 Bücher sind auch nicht teuer und wirklich sehr empfehlenswert.
Ich kenne Andreas persönlich und ich kann nur sagen, das er wirklich einer der besten Fachmänner auf diesem Gebiet ist. Von ihm hab ich mir auch ziemlich viel Wissen über die letzten 10 Jahre angeeignet, da er auch viele Berichte in der Datz schreibt.


Simon
 
 
Geschrieben am 30.05.2008 um 12:56 von timme
Hai Siomon,

ich glaube Dir doch, daß der Goldenbreast kein Ps. fainzilberi ist. Buntbarschbestimmtung ist ja nun nicht unbedingt einfach, daher glaube ich da absolut den Experten (und Ad Konings ist da auch einer, egal was Du davon hälts)
Ich wollte wirklich nur wissen, welcher Art das Tier zugerechnet (werden) wird.

Ja ich habe einen großteil meines Wissens aus dem "Atlas der Malawi-See Cichliden" von Ad Konings. Allerdings ist mir absolut bewußt, daß das darin beschriebene Verhlaten nicht unbedingt etwas mit dem Verhalten der Tiere im Aquarium zu tun hat. Ich denke aber auch, daß das nur ein Zeichen dafür ist, daß man am Becken noch etwas verbessern kann. Wie kommt es sonst, daß zum Beispiel Ps. demasoni im See kein Revier bildet und im Aqarium ein echter Raufbold ist?
Zur Literatur:
Ich suche schon länger Mayland, H. J. "Der Malawi-See und seine Fische" aus dem Jahr 1982

Gibt es eigentlich ein Gesammtwerk von Spreinat über die Malawissecichliden in dem auf die Haltungsbedingungen eingegangen wird?

Gruß, Tim
 
 
Geschrieben am 29.05.2008 um 16:11 von Simon Delgardo
Hallo Tim,

woher hast du denn dein "fundiertes" Wissen?! Meine Güte, liest du zuviel bei Konings in den Büchern? Der Typ muß sein Geld mit seinen Puplikationen verdienen, dementsprechend schreibt er meiner Meinung nach auch sehr viel schrott, wenn es um den Malawisee geht. Nichts gegen seine Erfahrung beim Thema Tanganijka See und seinen Fotos, aber mit den Malawis hat der Typ nicht viel Ahnung.

Das mit dem Goldbreast Orange Top, ich habe mich schon oft genug mit A. Spreinat drüber unterhalten, der meint ebenfalls das dies kein Fainzilberi ist. Da sich der Fainzilberi und der Gold Breast Orange Top durch die Lippen und beim letzteren über die gelbe Rückenflosse unterscheiden(Schau die meine ehemaligen Wildfänge in meinem Beispiel an, die stammen aus der Nkanda Bay in Tansania) der Fainzilberi kommt laut Cichlidenstadl(wo ich auschließlich meine Fische her bekomme) und Spreinat nur in Tansania vor und zwar von Ikombe bis Manda, danach ist sein Verbreitungsgebiet durch den Fluss Ruhuru(manda) unterbrochen und wird eben durch die andere Art abgelöst. Der Zebra ist mit dem Fainzilberi verwandt aber kein Fainzilberi, auch wenn es noch so oft im Netz zu finden ist.


Ich werde mir eine Gruppe Petrotilapia holen(5-6 cm) und mal gucken wie sich die Kameraden entwickeln. Es sind eben Erfahrungen die man auch sammeln muß und Falls deine Angaben stimmen, kann man die Tiere immer noch abgeben. Ich habe eine Menge Malawis gepflegt und gerade die in der Litaratur angegeben agressiven Fische, wahren meistens das Gegenteil, also wahren eher pflegeleicht.

Gruß, Simon
 
 
Geschrieben am 29.05.2008 um 15:44 von timme
Simon,

da gibt es aber doch noch einen kleinen Unterschied. Der Ps. lombardoi wird auch im Aquarium nur höchstens 13cm (im See 11cm), wenn man ihn nicht gerade mit Speck füttert. Und ich habe ihn mit Ps. estherae vergesellschaftet, der ja auch nicht zart beseidet ist. Im Übrigen sehe ich als größeres Problem auch den Punkt, daß die Weibchen der Petrolilapia Einzelgänger sind. So wird das recht schwer mit der Vergesellschaftung, aber nur ein Weibchen geht ja auch nicht.
Wenn der Golben Breast kein Maylandia fainzilberi ist, was ist er dann? Zweiteilige Artnamen gibt es nicht und Artnamen werden auch grundsätzlich klein geschrieben. Denke dran, daß gerade M. fainzilberi eine ausgesprochen morphenreiche Art ist, die sehr schwer zu charakterisieren ist.
Daneben halte ich momentan weder Ps. lombardoi, noch Ps. estherae (daher wundert es mich auch ein bischen, daß Du die Bewertung von Alex gelöscht hast). Mein Becken ist zur Zeit leer. Ich suche gerade nach einem neuen Besatz. Und da ich mit diesem dann wieder 6 bis 8 Jahre leben werden, mache ich das sehr sorgsam.

Übrigens stammt die Größenangabe der Petrotilapia von Ad Konings. Ich habe da jetzt auch noch mal reingeschaut und gesehen, daß es auch Kleinere (etwa 14cm) gibt und zwar um die Insel Bandawe herum. Verlassen würde ich mich darauf aber nicht. Wenn diese Tiere doch 17cm werden, sind sie für das Becken zu groß.

Tim
 
 
Geschrieben am 29.05.2008 um 14:56 von Simon Delgardo
Hi Tim,

laut Spreinat wird diese Art 14-15 cm groß. Und laut Rücksprache mit T. Lepel ist diese Art i.o. für mein Becken. Vorallem da es WFNZ Nachzuchten sind ist das noch weniger problematischer.
Ein Tip, Maylandia Goldbreast Orange Chin ist kein Maylandia Fainzilberi(auch wenn es Konings schreibt, was aber nicht stimmt) sondern ein Artverwanter(M. Fainzilberi hat wesentlich dickere Lippen).
Ich kenne jemanden, der M. Benetos WF hat, von dem bekomme ich auch Nachzuchten, die Wildfänge sind echt nichts für Anfänger, er meinte, das sein Mänchen permanent seine Weibchen gekillt hat.

Nochmal zu den Petrotilapias. Wenn man danach geht, dürftest du auch keinen Ps. Lombardoi in 360 Litern halten...da dieser im See auch mehrere m² als sein Revier ansieht. Das kann man immer sehr gut pauschalisieren...
 
 
Geschrieben am 29.05.2008 um 14:45 von timme
Hallo Simon,

ich finde, daß Petrotilapia sp. "small blue", Nkhata Bay etwas zu groß für ein 450l Becken wird. Diese Tiere erreichen ja im See schon 17cm. Daneben umfaßt sein Revier im See einen Durchmesser von etwa 4m. Auch sind diese Tiere Einzelgänger (nicht nur die adulten, sondern auch die juvenilen).
Zum Ps. benetos kann ich zwar nichts fundiertes beitragen, da er in meiner Literatur noch nicht aufgeführt ist (Ersbeschreibung laut cichlidenstube.de 1997), habe aber gehört, daß er nicht unbedingt einer von der friedlichen Sorte sein soll.
Pseudotropheus sp. "msobo", Lundo und Ps. fainzilberi, Golden Breast erscheinen mir problemlos in der Haltung.

Gruß, Tim
 
 


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