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Blogartikel 'Einheimisches Gehölz im Aquarium

von Der Fischer
Offline (Zuletzt 10.05.2016)BlogInfoKarte
    Sieger Beckenwettbewerb Mai 2015 Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2015 
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Ort / Land: 
12207 Berlin / Deutschland
Aquarianer seit: 
1990


Einheimisches Gehölz im Aquarium

 
Hallo an alle ... ich überlege ein paar Äste in meinem Südamerika Becken einzubringen ... und bin etwas geteilter Meinung da ich erlebt habe was passiert kann wenn es schief geht (verpilzung der Fische zb)

Andererseits kann es auch gut gehen ... was muss ich beachten wenn ich auch etwas dickere Äste einbringe? Welche Holzart ist am besten geeignet u welche nicht u soll ich sie vorher wässern? Gehen frische äste vom Baum oder besser getrocknet von Boden bzw Äste erstmal im Keller trocken lagern? Wer kann mir helfen u Guten Rat geben

lg an alle
 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 29.10.2015 um 22:51 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 08.11.2015 um 20:05 von schmitzkatze
Tach zusammen,

Am schönen Niederrhein ist es Usus, das kleine Fließgewässer von Schwarzerlen und (Kopf-) Weiden gesäumt sind.
Ich habe in einem meiner Aquarien dünne, tote, berindete Zweige der Kopfweide eingesetzt.
Ich habe vorher darüber gelesen und erfahren, das sich die in den Zweigen befindliche Salicylsäure positiv gegenüber Algen verhalten soll.
Die Zweige sind seit Herbst 2011 in meinem AQ und bisher ist alles gut verlaufen.
LG Michael
 
 
Geschrieben am 05.11.2015 um 19:52 von Grünhexe
hallo zusammen,
meine persönliche Erfahrung mit heimischen Holz:
Positiv:
Harthölzer, wie Eiche, Buche,
Erle
Haselnuss
Stephanandra - schön verzweigter Kleinstrauch aus dem Garten, schön für Gestrüpp-Optik
Korkenzieherweide
Korkenzieher-Haselnuss. ( Hat bei mir am längsten gehalten, mit Rinde und schön bemoost schwimmend - Super - siehe meine Diskusbecken-Video unter gruenhexe1 bei youtube.

Negativ
alle giftiger Hölzer - Vorsicht !!! dazu gehören fast alle Immergrünen-Gehölze !
Holunderholz - abgestorben sieht es zwar sehr gut aus, würde ich allerdings lassen:
die viel gepriesene rote Fingerwurzel, sind ausgegrabene Rhododendrenwurzeln Made in China - kaufe keine neuen mehr...mind. 1 Jahr wässern ! Kürzer kann faulen !!
Obstgehölze sind mit Vorsicht zu genießen, Apfel z.B. fault, evtl. Süßkirsche.
Weide nur bedingt und trocken - Salicilinsäure (Asperin)

Die dicksten Äster waren bei mir allerdings nie über der Dicke von einer 1 Euromünze !

Ich kenne jemand, der nimmt das vom Fluss angeschwemmte Wurzelholz von Tannen und Fichten, evtl. auch Kiefern, die schneeweiß am Ufer angeschwemmt werden (Isar)
Der wässert nur so lange, bis sie untergehen und dann rein damit, sieht unvergleichlich natürlich aus ! Der Fluss sollte allerdings ohne Schadstoffeinträge sein, vom Rhein z.b. würde ich niemals Holz nehmen !

Grüße Babs
 
 
Geschrieben am 02.11.2015 um 12:59 von der Theoretiker
Hi Sascha,
nun hier scheint es ja heiß her zu gehen. Hab mir überlegt, ob ich überhaupt meinen Senf noch dazugeben soll, da Du dich ja ohnehin schon entschieden hast, es nicht mit solchen Materialien zu versuchen. Es ist sicherlich ein kontroverses Thema, und ich kann hier nur meine eigenen Erfahrungen wiedergeben. Ich bin der Meinung, dass einheimisches Gehölz sehr wohl als Dekorationsmaterial zu gebrauchen ist, sowohl frisch als auch "alt". A B E R: man muss halt genau beobachten, was passiert, wenn etwas davon in Becken getan wird. Bei frischem Holz sollte man ganz besonders genau beobachten und es entfernen, sobald sich eine echte milchige Trübung des Wassers zeigt. Bei Fischen, die empfindlich gegen Infusorien etc. sind, würde ich ganz darauf verzichten. Altes trockenes Holz ohne Rinde ist m. Ea. völlig unbedenklich. Es wird auch unter Wasser definitiv nicht schimmeln (was man kurioserweise in div. Foren immer wieder liest). Ich kann mit nicht vorstellen, dass Schimmelpilze, die sicherlich im toten Holz vorkommen, derart perfekte Wesen sind und sich urplötzlich vom Landebewesen zum Wasserlebewesen umwandeln und einfach unter Wasser weiterwachsen. Geht wohl rein biologisch betrachtet nicht. Vielfach ist der beobachtete vermeintliche Schimmel (stammt nun auch nicht von mir diese Aussage) nur Bakterienrasen oder eine Zucker/stärkehaltige Ausblühung oder was auch immer. Aber sicherlich kein Schimmel.
Ich habe bisher bei wirklich trockenen Ästen und Zeigen o h n e Rinde und Bewuchs mit Flechten noch nie eine Wassertrübung feststellen können und auch keine Ausblühungen. Bei noch nicht ganz trockenen oder Frischen Zweigen allerdings schon. Für meine Sturisoma jedenfalls dienten diese "Schleime" als Zusatznahrung, die gerne gefressen und auch ohne Probleme vertragen wurden.
Fazit: Ich bin weder Chemiker noch Biologe (Bilanzbuchhalter) aber heimisches Gehlöz ist machbar. Wenn völlig trocken und ohne Rinde auch völlig unbedenklich. Es muss weder ausgekocht noch mit Salz behandelt werden.

LG Matthias


 
 
Geschrieben am 30.10.2015 um 13:29 von Der Fischer
Okay danke euch schon mal für das Feedback ... u Wolfgang sorry das ich dasvin blog form verfasst hab aber ich bin in keinem Forum .... also ich kenne einige privat die Holz von draußen nehmen auch bei Diskus u das sind teilweise sehr erfahrene Leute die 30 jahre lang Südamerika cichliden züchten ... ich wollte einfach ma eure Meinung u Danke schon mal
 
 
Geschrieben am 30.10.2015 um 08:47 von Amazonas Freak
Hallo Sascha,
das mit den einheimischen Ästens würde ich dir bei den Disken nicht raten habe das auch schon überlegt und einige erfahrene Disken Züchter haben mir da abgeraten und wenn dann auf keinen Fall frische Äste und vorher auf jeden Fall wässern da sie dann mal giftige oder ungebete Stoffe abgeben!! Kauf dir Moorkienäste sehe auch toll aus und dann passt das!! Würde allerdings bei deinem Aquarium nichts mehr rein geben da ja sonst der Schwimmraum kleiner wird und die Disken und Altum einem grossen Schwimmraum benötigen,aber ich glaube du wirst das schon meistern!! 😉
Mfg
Bernd
 
 
Geschrieben am 30.10.2015 um 00:05 von Thomas S-H
Hi Sascha!
Ich habe mir Erlenzweigen und Buchenästen eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht!
Habe sie direkt vom Boden (also abgebrochene vom Wind) verwendent, nur kurz mit heissem Wasser abgespült!
Bis heute keine Probleme.
Das Einzige was mir aufgefallen ist, dass Buchenzweige mit Blättern ziemlich viel Schwebeteilchen produzieren!
Mit Erfahrung über dicke Äste kann ich leider nicht dienen!
MfG
Thomas
 
 


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