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Aquarium von Thomas Michel

Offline (Zuletzt 27.03.2016)InfoWeb
Userbild von Thomas Michel
Aquarianer seit:  1998

L165 Wabenschilderwels 32cm
Beschreibung des Aquariums:
Bezeichnung: Horst und Annelieses Welt
Typ: Südamerika
Läuft seit: 13.11.2015
Grösse: 150x100x60 = 900 Liter
Letztes Update: 20.03.2016
Besonderheiten:
Eine Lochbohrung für den Ablauf

Aquarium rundum 12 mm Glas Bodenscheibe geteilt und aufgedoppelt

Das Becken steht 1m Sichtscheibe und 1,50m in der Tiefe
War auch mal nen Gartenteich
Aquarium Horst und Annelieses Welt
Aquarium Horst und Annelieses Welt
Aquarium Horst und Annelieses Welt
Der Anfang Süsswasser
erstes MW Aquarium Bild von 2010
Das 2 MW Becken nach Auflösung des ersten
Transport
Transport auf den Boden
Endlich steht es
Aquarium Horst und Annelieses Welt
Der neue Traum Südamerika
MW Becken Verrohrung
Filterbecken Südamerika
Aquarium Horst und Annelieses Welt
Dekoration:
Bodengrund:
Quarzsand 75 kg
Aquarienpflanzen:
20x Echinodorus quadricostatus,,Echinodorus grisebachii,Echinodorus Atlandsberg,Echinodorus cordifolius

Echinodoren oder auch Schwertpflanzen bilden die artenreichste Gattung in der Familie der Froschlöffelgewächse. Durch ihre harten Blätter sind diese besonders für Barsche und Diskusfische geeignet. Insbesondere für die Gestaltung von Südamerika Aquarien sind Echinodoren nahezu unerlässlich.

3xLilaeopsis brasiliensis
Graspflanze
Lilaeopsis brasiliensis kann einen sehr dichten Wuchs bilden, doch eine eigentliche 'Rasenwirkung' wird nur bei sehr hoher Lichtintensität erreicht. Beim Einpflanzen kleine Ballen im Abstand von wenigen cm anbringen, da die Bepflanzung so schneller zusammenwächst. Sie sollte jedoch an einer offenen Stelle ohne Schatten eingepflanzt werden, damit sie genügend Licht bekommt. Eignet sich für den Teich und kann außerdem der niedrigen Salzkonzentration eines Brackwasseraquariums standhalten.

Düngung: Easy-Life ProFito 12ml täglich per Dosierpumpe ATI DP 6
Pflanzen im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Pflanzen im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Pflanzen im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Pflanzen im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Weitere Einrichtung: 
zwei große Kienwurzeln und zwei kleine Moorkienwurzeln

Buchen,Eichen und Kirschbaumblätter
Die Kienwurzeln
Dekoration im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Dekoration im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Dekoration im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Dekoration im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Aquarien-Technik:
Beleuchtung:
NEU 4x50Watt LED mit 6500 Kelvin
Filtertechnik:
Filterbecken mit Art eines Hamburger Mattenfilters
Weitere Technik:
zwei 11 Watt Pumpen eine zur Rückförderung und eine für die UV Anlage 36 Watt
Heizstab 300 Watt
1xHydor Koralia 3200

JBL Futterautomat für die Welse
Die Beleuchtung ALT
Filterbecken nach Art eines Hamburger Mattenfilters
Dosierpumpe und Lichtsteuerung
Maxspect Mazzara 4x60 Watt
Technik im Aquarium Horst und Annelieses Welt
LED Beleuchtung 4x50 Watt 6500 Kelvin
Futter
PH u.Leitwertmessgerät
Besatz:
12x Perualtum Skalare (Pterophyllum cf. scalare, zu Deutsch auch als Peru-Altum-Skalar bezeichnet, ist ursprünglich in dem südamerikanischen Land Peru bEheimatet. Die zu den Buntbarschen gehörenden Peru-Altum-Sklare werden etwas größer als die handelsüblichen Zuchtskalare, bleiben aber etwas kleiner als die "originalen" Pterophyllum altum.

Mit einer Länge von bis zu 15 cm und einer Höhe von etwa 25 cm kann Pterophyllum cf. scalare ein Alter von über 10 Jahren erreichen. Die artgerechte Haltung des geselligen Peru-Altum-Skalar, der sich nur in einer Gruppe von Artgenossen wohl fühlt, sollte in einem Aquarium erfolgen, das nicht nur groß (ca. 60 Liter je ausgewachsenem Peru-Altum-Skalar), sondern auch eine Höhe von mindestens 50 cm besitzt.

Die Wassertemperatur sollte 25-30°Celsius betragen und der pH-Wert bei 5-7,5 liegen, mit einer Gesamthärte von unter 10° dGH. Eine dichte Bepflanzung mit Amazonas-Pflanzen oder Vallisnerien sowie senkrechte Wurzeln bieten dem recht schreckhaftem Pterophyllum cf. scalare ausreichend Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten. Die Vergesellschaftung von Peru-Altum-Skalaren ist nur mit größeren Fischarten (z.B. größere Salmler und Corydoras-Arten) problemlos möglich. Kleiner Fische werden unter Umständen gefressen.)

5 Corydoras rabauti(Der Rostpanzerwels (Corydoras rabauti) ist ein Süßwasserzierfisch aus der Gattung Corydoras, der in peruanischen Gewässern beheimatet ist. Der friedfertige Schwarmfisch wird bis zu 5 cm groß und von vielen Liebhabern wegen seiner bisweilen sehr intensiven rotbraunen Färbung für eine der schönsten Panzerwelsarten gehalten. Bis die endgültige Färbung erreicht ist, wechseln die Jungtiere ihr Jugendkleid.

Wie die meisten Panzerwelse hält er sich bevorzugt in den unteren Gewässerregionen auf, benötigt aber als Darmatmer freien Zugang zur Wasseroberfläche. Soweit er in Gefangenschaft gehalten wird, sollte das Aquarium daher nicht mit einer geschlossenen Schwimmpflanzendecke versehen sein. Darüber hinaus liebt der Rostpanzerwels weiche, sandige Bodenstellen, in denen er mit seinen Barteln durchwühlen und nach Nahrung absuchen kann. Auch sollte er, wenn er in Aquarien gehalten wird, hinlängliche Versteckmöglichkeiten finden.)

1x Blauer Antennenwels / Weißsaumantennenwels /
Weißsaum-Tüpfelantennenwels, L183
Ancistrus dolichopterus (KNER, 1854)


Dieser hübsch gezeichnete Harnischwels ist im Norden Brasiliens im Rio Negro und auch in den zahlreichen Zuflüssen des Rio Negro zu Hause. Einem großen Schwarzwasserstrom, der in der Nähe von Manaus in den Amazonas mündet. In Südamerikas Flüssen sind eine Vielzahl von schwarzen Welsen mit weißen Punkten bekannt. Die meisten Verwechslungen entstehen zwischen Ancistrus dolichopterus 'L183' und 'L071/L181/L249' (eine Art mit mehreren Codenummern). Im Gegensatz zu Ancistrus sp. 'L071' behält 'L183' auch im Alter die weißen Säume und schimmert unter günstigem Lichteinfall leicht bläulich. Der Ancistrus dolichopterus ist außer an der charakteristischen bläulichen Färbung auch an der erhöhten Anzahl der Rückenflossenstrahlen zu erkennen. Während die Dorsale bei den meisten Welsen der Gattung Ancistrus sieben oder acht Weichstrahlen enthält, sind es bei dieser Art acht bis zehn. Beide Geschlechter können bis 20 cm lang werden. In der Natur nicht selten über 25 cm. Als Unterscheidungsmerkmal dienen die sogenannten 'Antennen', die beim geschlechtsreifen Männchen über den ganzen Kopf verteilt sind. Es handelt sich dabei um tentakelähnliche Hautauswüchse. Jungfische und Weibchen tragen nur am Schnauzenrand kurze Ansätze von Tentakeln. Ganz wichtig bei der Haltung dieser Bodenfische ist es, daß Wurzeln im Becken eingebracht werden, da sie die darin enthaltene Cellulose für die Verdauung benötigen und ständig daran herumraspeln. Ein möglichst hohler Wurzelast dient tagsüber als Versteck. Als Schwarzwasserbewohner sollte man sie auch im Aquarium in nicht allzu hartem Wasser pflegen. Außerdem ist die Art etwas wärmebedürftiger. Die Ernährung ist mit Grünfutter, feinem Lebend- und Frostfutter sowie Futtertabletten möglich. Damit es bei mehreren ausgewachsenen Männchen im Becken kein Drängeln oder Streiten ums Futter gibt, reicht es schon an mehreren Stellen gleichzeitig zu füttern. [Roland Selzer]


Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Unterordnung: Loricaroidei
Familie: Harnischwelse (Loricariidae)
Heimat: Südamerika. Im Flusssystem des Rio Negro im Norden Brasiliens.
Kennzeichen: Länge 20-25 cm, Männchen mit „Antennen“ am Kopf. Weibchen meist etwas kleiner.
Haltung: Paarweise Haltung in Aquarien mit vielen Holzwurzeln zum Abraspeln. Wurzel- und Höhlenverstecke.
Futter: Grün- und Trockenfutter. Algen- und Aufwuchsfresser.
Vermehrung: Versteckbrüter
Alter: bis 15 Jahre
Aquariengröße: 200 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 25-29 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 5-19 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: mittel

6x Orangeflossen-Panzerwels / Sterbas Panzerwels
Corydoras sterbai (KNAACK, 1962)


Dieser Panzerwels gehört zu den schönsten Vertretern seiner Gattung. Sein natürliches Verbreitungsgebiet befindet sich in Brasilien. Bekannte Fundorte liegen im Einzugsbereich des oberen Rio Guaporé in der Umgebung von 'Pontes e Lacerda'. Wie auch andere Panzerwelse ist diese Art eine ideale Ergänzung für den unteren Bereich eines Gesellschaftsaquariums. Da sie gerne wühlen sollte der Bodengrund feinsandig und ohne scharfe Kanten sein. Mit einer dichten Randbepflanzung und ein paar Moorkienwurzeln schafft man Bereiche, die ihnen einen sicheren Unterschlupf gewähren. Die Haltung dieser sehr geselligen Tiere erfolgt am besten in einer kleinen Gruppe. Wie viele Panzerwelse schätzen sie eine leichte Strömung. Ein regelmässiger Wasserwechsel erhöht die Aktivität dieser ansonsten eher zurückhaltenden Welse. Häufig kommt es zu Verwechslungen mit dem in der Färbung und Zeichnung sehr ähnlichen Corydoras haraldschultzi. Beim Corydoras sterbai sind die Pectoralstacheln der Brustflosse orange und beim Corydoras haraldschultzi gelborange. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zeigt der C. sterbai am Kopf helle Punkte auf dunklem Untergrund, während der C. haraldschultzi dunkle Punkte und wurmförmige Linien auf hellem Untergrund hat. [Roland Selzer]


Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Unterordnung: Loricaroidei
Familie: Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae)
Unterfamilie: Panzerwelse (Corydoradinae)
Heimat: Südamerika. Weichgründige Gewässerbereiche des brasilianischen Rio Guaporé.
Kennzeichen: Länge bis 6 cm, Weibchen wirken etwas größer und fülliger.
Haltung: Gruppenweise in Becken mit sandigem Bodengrund und Struktur, die sie zum Rasten aufsuchen.
Futter: Abwechslungsreiche Kost: Feines Lebend-, Frost- und Trockenfutter.
Vermehrung: Haftlaicher
Alter: bis 7 Jahre
Aquariengröße: 100 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 23-28 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 2-19 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: mittel


10x Weißflossen-Schmucksalmler / Schmucksalmler 'White Fin'
Hyphessobrycon rosaceus 'White fin'


Der so genannte 'White Fin' (Hyphessobrycon rosaceus var. 'White fin'), welcher auch als Weißflossen-Schmucksalmler im Handel angeboten wird, ist eine beliebte Zuchtform des Schmucksalmlers, der im Einzugsbereich des mittleren und unteren Amazonas zuhause ist. Dieser hochrückige Salmler wird etwa 4 cm lang und zeichnet sich durch seine weiß gefärbte Rückenflosse aus. Im Unterschied zum Männchen, dessen Rückenflosse spitz ausläuft, ist sie beim Weibchen abgerundet und kleiner. Der Schmucksalmler ist dem Sichelsalmler (Hyphessobrycon bentosi) sehr ähnlich, verfügt allerdings an den Bauch- und Brustflossen über deutliche weiße Flossenränder. Beim Sichelsalmler ist die weiße Zeichnung der Flossen kaum ausgeprägt bis völlig fehlend. Die Rotzeichnung der Schwanzflosse verläuft ineinander, während sie beim Schmucksalmler zweigeteilt ist. Es handelt sich um sehr lebhafte Tiere, die gut für ein Gesellschaftsaquarium geeignet sind und in einer Gruppe von mindestens 6 Exemplaren gepflegt werden sollten. Sie lieben weiches, leicht saures und vor allem nitratarmes Wasser. Eine leichte Strömung stimuliert die Lebhaftigkeit. Zur Vergesellschaftung in größeren Becken eignen sich z.B. Zwergbuntbarsche, Panzerwelse oder andere Salmler. [Roland Selzer]


Ordnung: Salmler (Characiformes)
Familie: Echte Salmler (Characidae)
Heimat: Südamerika. Zuchtform vom Hyphessobrycon rosaceus, der im Amazonasgebiet lebt.
Kennzeichen: Länge 4-5 cm, die beim Männchen lang ausgezogene Rückenflosse ist beim Weibchen kleiner.
Haltung: Gruppenfisch (mindestens 6-8 Tiere) für locker bepflanzte Gesellschaftsbecken.
Futter: Kleinere Futtersorten. Besonders lebende Obstfliegen sowie Schwarze Mückenlarven.
Vermehrung: Freilaicher
Alter: bis 4 Jahre
Aquariengröße: 60 l
Wasserregion: mitte
Temperatur: 24-27 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 5-20 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: mittel


2x M 2x W Schmetterlingsbuntbarsch /
Südamerikanischer Schmetterlingsbuntbarsch
Mikrogeophagus ramirezi (MYERS & HARRY, 1948)


Schmetterlingsbuntbarsche kann man an der dunklen Querbinde, die von der Kopfoberseite über das Auge zieht, sowie am dunklen Fleck unter der Rückenflosse erkennen. Bei der Geschlechtsreife verlängern sich die Rücken- und Afterflosse des Männchens, besonders auffällig sind hierbei die fahnenartig ausgezogenen vorderen Strahlen der Rückenflosse. Die Weibchen, die etwa 1 cm kleiner bleiben, erkennt man an ihrer rotgefärbten Bauchpartie. Eine ähnliche Art ist der Bolivianische Schmetterlingsbuntbarsch, der allerdings nicht ganz so farbenpächtig ausfällt. Schmetterlingsbuntbarsche sind sanfte Fische, die gewöhnlich paarweise leben. Eine Vergesellschaftung mit lebhaften oder aggressiven Arten ist nicht zu empfehlen. Geeignet sind z.B. oberflächennah lebende Salmler und versteckbrütende Zwergbuntbarsche. In größeren Becken können auch mehrere Paare dieser Schmetterlingsbuntbarsche gehalten werden. Beide Elternteile besetzen dann kleine Reviere, die gegen Artgenossen verteidigt werden und kümmern sich um die Brutpflege, aber ohne Rollenverteilung. Für eine schöne Ausfärbung der Tiere, sollte abwechslungsreich mit viel Lebendfutter gefüttert werden. Ramirezi stellen hohe Ansprüche an die Wasserqualität und reagieren sehr empflindlich auf belastetes Wasser. Für eine erfolgreiche Haltung ist sehr weiches Wasser, das kein Nitrit und sehr wenig Nitrat enthält, erforderlich. Die Teilwasserwechsel müssen daher regelmässig durchgeführt werden. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Südamerika. Ruhige pflanzenreiche Savannengewässer in Venezuela und Kolumbien.
Kennzeichen: Länge bis 5 cm, Männchen mit längeren Rückenflossen. Weibchen mit violett-rotem Bauch.
Haltung: Paarweise. In Becken mit dichten Pflanzengruppen, die den Tieren Unterschlupf bieten.
Futter: Lebendfutter, sowie gefriergetrocknetes Futter oder Flockenfutter.
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 3 Jahre
Aquariengröße: 50 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 24-28 °C
pH-Wert: 5,0-7,0
Gesamthärte: 2-10 °dGH
Schwierigkeit: 3 - Schwierig
Zucht: mittel

4x Apfelschnecke
Pomacea bridgesi (REEVE, 1856)


Apfelschnecken sind Süßwasserschnecken, die ihre natürliche Heimat in Gewässern der tropischen Klimazone haben. Von der Vielzahl der Arten hat es vor allem die Pomacea bridgesi geschafft - als typische Apfelschnecke - die Welt der Aquaristik zu erobern. Neben der braunen Wild- und der gelben Albinoform (weißer Körper) gibt es noch zahlreiche weitere Farbschläge und Mischformen, die aber nicht als eigenständige Arten gelten, sondern alle dieser Art angehören. Im Gegensatz zu den meisten Schnecken ist die Pomacea bridgesi kein Zwitter. Zur Vermehrung werden daher beide Geschlechter benötigt, die allerdings nur schwer zu unterscheiden sind. Die Apfelschnecken gehören zu den sogenannten Lungenschnecken, da sie ein spezielles, lungenartiges Atmungsorgan besitzen. Ohne diese Lunge wären sie nur auf die Kiemen angewiesen, was ihre Überlebensmöglichkeiten einschränken würde. Über ein Atemrohr, dem sogenannten Sipho, sind sie in der Lage unterhalb der Wasseroberfläche Luft in ihren Körper zu 'pumpen'. Darum sollte auch ein gewisses Luftpolster zwischen Aquarienabdeckung und Wasser vorhanden sein. Die Schnecken ernähren sich von Algen, abgestorbenen Pflanzen und toten Tieren. Außerdem nehmen sie gerne Futterreste als zusätzliche Nahrung und sind als Restevertilger eine Bereicherung für das biologische Gleichgewicht im Aquarium. Bei Futtermangel kann es jedoch vorkommen, dass sie auch junge Sprossen zarter Wasserpflanzen fressen. Verendete Schnecken müssen sofort aus dem Becken genommen werden, da sie sonst wegen ihrer großen Eiweißmasse schnell das Wasser vergiften bzw. zu einer starken Wasserbelastung führen können. Um bei den Schnecken Gehäuseschäden durch Kalkmangel zu vermeiden, sollte das Aquarienwasser nicht zu weich sein. [Roland Selzer]


Ordnung: Architaenioglossa
Überfamilie: Ampullarioidea
Familie: Apfelschnecken (Ampullariidae)
Heimat: Südamerika und Asien. Tropische Klimazonen.
Kennzeichen: Größe bis 6 cm, Deckel zum Gehäuse schließen vorhanden. Keine Geschlechtsunterschiede erkennbar.
Haltung: Auch für das bepflanzte Aquarium geeignet. Zu weiches Wasser führt zu porösen Gehäusen.
Futter: Algen, abgestorbene Pflanzen, Salatblätter, Gurkenscheiben. Futter-Pellets, Futterreste. Auch Aas.
Vermehrung: Kein Zwitter.
Alter: bis 10 Jahre
Aquariengröße: 60 l
Wasserregion: mitte
Temperatur: 18-28 °C
pH-Wert: 6,0-8,0
Gesamthärte: 10-25 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: einfach

Pärchen Wabenschilderwelse L165
ame: L 165 Wabenschilderwels
Wiss. Name: Glyptoperichthys gibbiceps
Familie: Welse
Herkunft: Südamerika: Peru
Größe: 50 cm
Ernährung: Algen, Futtertabletten
Friedliche Art, die für sehr große Gesellschaftsbecken geeignet ist. Braucht ausgedehnte Pflanzen- und Wurzelverstecke. Ein nützlicher Algenfresser, der nachtaktiv ist. Wasserhärte zwischen 4 und 20° dGH, pH-Wert im leicht saurem bis neutralen Bereich. Temperatur bei 23 bis 27° C.

Er ist oft im Handel in Größen ab 4 cm anzutreffen. Dort ist er schon mit seiner segelartig großen Rückenflosse ein imposanter Harnischwels, was durch das leoparden ähnliche Zeichnungsmuster mit heller Grundfarbe und zahlreichen, dunklen wabenmusterartigen Flecken unterstützt wird. Leider ist diese Art aufgrund der Endgröße alles andere als ein "normaler" Aquarienfisch, denn seine Endgröße kann bis zu 50 cm betragen. Die Lebenserwartung liegt bei bis zu 20 Jahren.

Obwohl der Wabenschilderwels kaum Ansprüche an Wasser und Futter hat, sollte man berücksichtigen, daß er diese enorme Endgröße erreicht und damit nichts für kleine Becken ist.

Wabenschilderwelse sind hervorragend zu vergesellschaften und hegen keinerleich Agressionen gegen andere Fische. Optisch ist er natürlich eine Augenweide, wenn er mit stehender Rückenflosse durchs Becken zieht bzw. an der Scheibe saugt.

PH-Wert: 6 - 7
Wasserhärte: 4 - 20° dGH
Temperatur: 23 bis 27° C
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
L165 Wabenschilderwels 32cm
L165 Wabenschilderwels 32cm
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Horst u.Anneliese Schmidt die Wabis
Die Schmetterlinge
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Horst
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Apfelschnecken
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Perualtum
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
C.Rabauti
C.Sterbai
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Schmetterlingsbundbarsch
White Fin Salmler
Die L183 Dame
Apfelschnecken
Besatz im Aquarium Horst und Annelieses Welt
Wasserwerte:
Aktuelle Messung 10.01.16
Phosphat 0,25
Nitrat 10
Nitrit 0
Ph Wert 7,4
GH um 7
KH 3
Leitwert 455 ms
Temperatur zw.25 u.26 Grad
Futter:
Frostfutter: Rote u.weiße Mückenlarven,Artemia,Cyclops,Tubifex

Trockenfutter: Futter von Tropical (Cichlid Gran,Welsi Gran,D-Allio Plus)
Videos:
VideoVideo
Sonstiges:
Wasserwechsel mit Leitungs und Osmosewasser wöchentlich 220 Liter
Infos zu den Updates:
Horst und Anneliese sind die zwei L165 Glyptoperichthys gibbiceps
12.02.16 Neue Fische sind eingezogen (10x Zitronensalmler,10x Roter vom Rio,3x Korbia xinguensis
10.01.16 Bilder aktualisiert
30.12.15 LED neu jetzt 4x50Watt mit 6500 Kelvin
30.12.15 PH u.Leitwertmessgerät installiert und geschockt 7,5 PH wert
23.12.15 Im neuen Jahr ziehen noch je 6 L181 und L333 ein
29.11.15 Bilder Fische hinzugefügt
28.11.15 6x C.Sterbai,10x SCHMUCKSALMLER "WHITE FIN",4xSchmetterlingsbuntbarsch Mikrogeophagus ramirezi
26.11.15 UV-C Leuchte ausgetauscht 11 W gegen 36 Watt
25.11.15 Wasserwerte aktualisiert

Danke Wolfgang Engel für deinen Bericht über UV habe gleich den Daylight Mode bei meinem UV Klärer abgeschaltet damit er jetzt ständig an ist sonst war er ja nur nachtaktiv.


Bin für Vorschläge Anregungen offen scheibt einfach freue mich auch über jeden Kommentar von euch.

21.11.15 Welse eingezogen

19.11.15 12 Perualtum Slakare eingezogen

18.11.15 Habe heute Stromkostenberechnung gemacht und der Verbrauch ist um die hälfte weniger als bei meinem MW Becken super

User-Meinungen:  Antworten einblenden
< 1 2 >  
Oliver Boden schrieb am 31.01.2016 um 11:33Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Thomas,
sehr schönes Becken mit nem interessanten Maß. Siehst du bei der Tiefe von 150cm überhaupt noch alles am anderen Ende des Beckens? Der Besatz ist schön gewählt, gefällt mir gut.
Gruß Oli
Thomas S-H schrieb am 12.12.2015 um 13:18Bewertung: - keine -
Hi Thomas!
Schönes Becken hast du da gebastelt!
Interessant war sicher das Einbringen durchs Fenster ;-)
Habe ich mich da verlesen oder ist wirklich die 1 Meter Seiter vorne und das Becken 1,5 Meter tief?
MfG
Thomas
Amazonas-Freak schrieb am 25.11.2015 um 18:41Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Michel,
tolles Becken (super Maße) und sehr schönen Besatz,werde sicher wieder mal vorbei schauen!!
Lg
Bernd
Mia Sun schrieb am 18.11.2015 um 09:53Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi du ich hab mal ne frage 900 l und dann im 1rsten stock?was hast für ne decke? Ich hab 20 cm beton und wollte auch 840 l weis nicht ob das gut geht kannst mir da helfen
odin 68 schrieb am 18.11.2015 um 08:51Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
Sehr schöner Eigenbau mit Außergewöhnlichen Maßen
deine Besatzauswahl ist meiner Meinung nach sehr gut Getroffen.
Grüßen Odin 68
< 1 2 >  









In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Thomas Michel das Aquarium 'Horst und Annelieses Welt' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.

6959 Aufrufe seit dem 15.11.2015

Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Thomas Michel. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.




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