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Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“

Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“
Die Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“ist nach dem bislang einzigen Fundort, dem Fluss Mi Oya auf Sri Lanka benannt worden. Dieser wunderschöne Wasserkelch gehört zu den mittelgroßen Vertretern seiner Familie und bevorzugt wärmeres Wasser. Die Kerntoleranz beträgt zwischen 20°-30°. Es wird auch härteres Wasser von Ph 5,5-8 vertragen. Eine gesonderte Co² zufuhr ist nicht nötig.

Diese eher selten gehaltene Pflanze ist ein einfacher Pflegling. Wie bei allen Wasserkelchen, sollte der Bodengrund sehr nährstoffhaltig sein. Ein guter Nährboden oder Düngekugeln fördern das Wachstum dieser auch submers gedeihenden Pflanze. Die Vermehrung erfolgt über zahlreiche Seitentriebe, die den Wasserkelch immer üppiger erscheinen lassen. Die schönen grünlich braunen Blätter schimmern auf der Unterseite rötlich bis pink und bilden einen schönen Kontrast innerhalb dieser Pflanze.
Kein Winzling
Die wuchshöhe kann 35 cm betragen und bis zu 30 cm in die breite gehen. Mit voll ausgebildeten Wurzelwerk kommt dieser stattliche Wasserkelch auf über 60 cm! Im Anhang seht Ihr ein Foto dazu. Deshalb sollte der Standort der „Mi Oya“ gut überlegt sein. Im Mittelgrund oder im hinteren Bereich des Aquariums kommt sie am besten zur Geltung. Die Cryptocoryne wendtii „Mi Oya“ toleriert verschiedene Lichtstandorte und richtet danach die Stellung ihrer Blätter aus. Wenn sie wenig Licht erhält stellen sich die Blätter nach oben, während bei üppiger Beleuchtung die Blätter horizontal gestellt werden. Bei gesunden Pflanzen sind die langen Wurzeln kräftig und weiß ausgebildet. Bei Nährstoffmangel kriegen die Blätter Löcher.
Sie wirkt in kleinen Gruppen zwischen helleren Pflanzen und im Zusammenspiel mit Wurzeln besonders attraktiv.

Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“Immer noch ein Geheimtipp:Cryptorcoryne wendtii „Mi Oya“
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