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Blogartikel 'Pro-Kontra Aquariengröße

von Romulus71
Offline (Zuletzt 07.01.2012)BlogBeispielKarte
Userbild von Romulus71
Ort / Land: 
81379 München / Bayern
Aquarianer seit: 
Januar 2008


Pro-Kontra Aquariengröße

 
Ich glaube dieser Blog wird interessant. Als ich mein 200 ltr Aquarium eingerichtet habe, war einer meiner ersten Gedanke, es soll fetter und größer werden. Gut, es ist mittlerweile einige Zeit vergangen. Natürlich stell ich mir immer noch vor was man mit einer 50 cm Tiefe mehr anstellen kann, doch seitdem ich mir ein kleines Becken einrichte, merke ich doch, daß der Anspruch etwas höher liegt und mehr auf Details geachtet werden muß. Insgesamt kann ich sagen, das mehr Liebe zum Detail in kleinen Becken liegt und beim großen die Möglichkeiten des Austobens und größeren Fischen liegt. Gut, man könnte sagen nach dem 200 ltr ein 400 ltr Tank dann ein 1000 ltr und dann und dann. Andersherum könnte man sagen 200 ltr, naja dann gehts mit 70 oder 20 oder 12 ltr.

Welcher mythologische Wahnsinn ;-) steckt den bei den Aquarianern sich für die eine oder andere Richtung zu entscheiden?

Hoffe auf rege Antworten und anschließend gibts eine psychologisch statistische Auswerung ;-)

Danke und Gruß des H2O-Wahnsinns
 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 20.06.2008 um 00:19 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 26.06.2008 um 22:27 von Falk
@ Babs

welches ich bei den Tümmlern geschrieben habe .
Deswegen muß ich die Frage in den Raum stellen ; was wäre wenn die Tümmler Beine und Arme hätten....?
Wir denken, die Schöpferkraft zu haben...es kommt oft nicht das erhoffte raus.
Alles in dem Univerum läuft unter Garantie nach KLAREN LINIEN ab,da kann der "Wurm" Mensch nichts ändern.
Aus diesem für mich klaren Grund ,werde ich weiter Fische pflegen,Papageien hegen ,tauchen gehen usw.,bevor der Garant der Schöpfung(Evolution) uns von der Bildfläche ,wie alles andere,verschwinden läßt....

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 25.06.2008 um 09:27 von Falk
Hi

Der gute Majk hat den "Nerv" in Bezug auf den "freien" Willen schon getroffen,denn diesen gibt es in der Form ja eigentlich überhaupt nicht ;jede Bewegung gesteuert durch das sagenhafte C64¹² in unserem Kopf,genannt Gehirn,ist doch vorprogrammiert,in dem Augenblick wo ich mich noch "freien Willens" für die Einrichtung eines AQ entscheide,werden mir im Nachhinein Zwänge auferlegt(Größe,Werte,Biotop,usw.)
Was soll da noch frei sein?

in diesem Sinne viel Spass beim nächsten Einrichten...
Gruß der komplizierte Falk
 
 
Geschrieben am 23.06.2008 um 10:02 von Mario
die meisten Menschen handeln auch nach Mustern...
Man muss die Leute nur mal beobachten.
Nix mit freiem Willen und so, 90% des Handelns wird vom Unterbewußtsein gesteuert. Und das handelt immer nach bekannten Schemen. Also das sollte mal kein Kriterium sein, Partner/in und Futter sind für viele wohl auch oft der Grund für das Handeln. Hin und wieder zurück, gilt das nicht auch für Berufspendler ;-) ? Also auch nix anderes als Krabben auf einer Insel, oder?
Den Ansatz, etwas zu erschaffen als Abgrenzung zur Tierwelt, finde ich sehr interessant. Im Ansatz könnte da vielleicht der Biber mithalten, aber der macht das natürlich nicht "bewußt", und wohl auch nicht um Fische in seinem Wohnzimmer schwimmen zu haben ( oder besser gesagt davor )
 
 
Geschrieben am 22.06.2008 um 22:42 von Falk
ach so,wie sieht es denn mit dem Verstand aus,den die Primaten ja angeblich nur zu Teilen haben sollen?...wenn unsereins vor der Wahl steht,links oder rechts zu gehen,was kommt denn da heraus....?Primaten haben nachgewiesenermaßen ein Muster das abgespult wird und so kommen sie immer mit wenigster Kraftanstrengung ans Ziel:Futter oder Partnerin,egal die machen das einfach,genauso die Krabben die da im Süden die Insel durchqueren,und wieder zurück...
so ein Muster(einfach) wäre für unsereins manchmal ganz nett,oder nicht???
 
 
Geschrieben am 22.06.2008 um 22:34 von Falk
Hi Babs Hi Mario und Hi Majk

Was Babs mit den Primaten gemeint hat:::
Die sind nach gewissen Verhaltensforschern nicht dazu in der Lage z. Bsp. zu lachen---obes stimmt?---und wer nicht lachen kann,kann auch kein so schönes Becken wie bei den Leuten von Novobo.com oder Oliver Knott oder die Weltelite der Unterwassergärtner von Aga contest.com einrichten,da er sich ja nicht freuen kann.
Man spricht immer von "Krocodiltränen",Elefanten weinen die auch und da wir ja Wasserfreunde sind ,so ganz nebenbei? dergroße Tümmler kann mehr Tränen vergießen als wir Menschen.Auch die Trauer um verlorene "Seelen" aus der eigenen Schule dauert länger als bei uns .Da wären wir wieder bei den Verhaltensmustern und da muß ich sagen: Wenn uns unsere Fische aus der Hand fressen,wie wollen wir das denn verstehen,so was kennt ein Herr Bush bestimmt nur von teuren Cois....

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 22.06.2008 um 21:03 von Mario
@ babs:
es ging nur um den Begriff. Ich denke die Schöpfungstheorie ist die Gegenbewegung zum Darwinismus, und zwei bekennende Anhänger sind eben der amerikanische Präsident und der thüringische Ministerpräsident. So sollte es aber nicht verstanden werden, hätte aber so verstanden werden können. Gemeint habe ich allerdings unseren ganz eigenen Schöpfungsprozess ;-)
 
 
Geschrieben am 22.06.2008 um 15:46 von Mario
ich meinte natürlich nicht "die" Schöpfungstheorie". Ich bin ja weder G.W.Bush noch Dieter Althaus. Aber ich denke das ist klar ;-)
 
 
Geschrieben am 22.06.2008 um 11:49 von Mario
Hallo ihr.
Natürlich gehören da 60L in die Schöpfungstheorie auch mit rein. Meine persönliche Einsicht ist mittlerweile, dass ich lieber mehrere kleine Becken ( derzeit 2 ) als ein großes Becken habe. Langfristig kann ich mir vorstellen, einfach viele 80er-Artbecken zu haben. Aber im Grunde ist ein Aquarium auch nichts anderes als ein Kleingarten, wo man sich gestalterisch austoben kann.

Das positive an kleinen Becken ist, dass man die Wasserwerte ziemlich schnell in die gewünschte Richtung ändern kann, z.b. mit 2 Kanistern destilliertem Wasser für 2€, ohne großen Aufwand und Panscherei. Ist eben auch eine finanzielle und eine Techniksache.

Grüße Mario
 
 
Geschrieben am 21.06.2008 um 21:54 von Falk
Ich weis` das,aber wir sollten noch klären,ob 60l auch zur menschlichen "Schöpfertheorie" gehören??? ist ja Thema dieses Blogs

gruß Falk
 
 
Geschrieben am 21.06.2008 um 21:15 von Falk
Hi Babs

Das war keine Anspielung,sondern ein Einwand, ob 12-15 Neons in einem 60l schwimmen oder 40 Neons in einem 240l
Was wäre wohl besser?

Schönen Fußballabend
 
 
Geschrieben am 21.06.2008 um 20:18 von Falk
Hi

Die Rochen werde ich mir demnächst wieder im Sealive in München anschauen,da ich da sowieso zu tun habe ,steht schon lange auf dem Programm.
Doch lieber tauche ich mit Mantas ,ehe ich dergleichen in einen Kasten stecke,welchen ich momentan gar nicht aufstellen könnte ,aus Platzgründen.
Aber so ein Tigerrochen aus Venezuela (Potamotrygon) hat bestimmt seinen Reiz und bei viel "Aufmerksamkeit" fressen die gerne aus der Hand
Im übrigen haben auch die Meerrochen ihren Reiz,aber es geht alles nicht in ein 60l Becken welches hier auf dem "Prüfstand" steht!
Nasse Grüße Falk
 
 
Geschrieben am 21.06.2008 um 13:06 von -=Diskus-Fan=-
hallo,

für mich ist das Absolute die großen südamerika becken mit rochen und arrowanna, auch wenn das mit der Aufrechterhaltung des Ökosystems stimmt, ist ein rochen mit 60cm Durchmesser, das wohl beeindruckenste Wesen der Aquaristik!

mfg
 
 
Geschrieben am 20.06.2008 um 22:43 von Falk
Ich habe da noch einen....

Heute hält man Discus &co. also genauer gesagt,wird alles in Richtung Neuerscheinung und sogenannte Raritäten gezwängt,daher unsere guten alten "Neons"oder auch "simple "Keilfleckbarben" usw. werden vernachlässigt,oder werden inden Hintergrund gedrängt...leider muß ich sagen,das 1965 so ein neon bis zu 12 Mark(Ost) kostete,im Vergleich zu heute sehr utopisch.
Ich will damit sagen das eben die Betrachtungsweise das Mass der Dinge ist...

Gruß Falk

P.S. 12 Neons in einem 54l AQ a12Mark ist viel Geld für die AQ-Größe ohne alles andere
 
 
Geschrieben am 20.06.2008 um 21:59 von Falk
Hatte ich vergessen---schönes WE
und ich hoffe die Belle Dance Musik ist bei Majk angekommen
 
 
Geschrieben am 20.06.2008 um 21:57 von Falk
Hi Babs und Majk

Ein Nanomeerwasserbecken ist das schwierigste und für mich das Nonplusultra der Aquaristik, das beste der Dinge überhaupt.
Der Höhepunkt des ganzen wäre dann noch ein Hipocampusbecken,solange es noch welche gibt!!!
 
 
Geschrieben am 20.06.2008 um 20:59 von Falk
Der "Teufel" steckt im Detail,die Liebe im Herz,der Verstand meistens am "falschen" Platz...
Mit wenigen Platzverhältnissen ein halbwegs naturorientiertes Biotop zu schaffen,ist in der Tat sehr schwierig und meistens in Wirbellosenbecken zu finden !
Da war doch was mit Nano.....

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 20.06.2008 um 15:20 von Falk
Hi Majk

Langsam werde ich Dir die promotion aushändigen,°la° Du bist ja ein richtiger Aristocrates.....

Der Wahnsinn im Detail bei uns Aquarianern beginnt eigentlich aus einem ersten und vor allem kleinen Grund.
Es ist doch so...,die Wasserwelt hat den Menschen schon immer "fasziniert" und in den Bann gezogen.Unsere bebückt laufenden Urahnen konnten nicht schwimmen,die ersten Bootsbauer mußten alles mit Muskelkraft überwinden und so weiter und so fort...bis einer auf die kluge Idee kam einen Fisch zu angeln,ist ja heutzutage ein "Volkssport" und im weiteren sich daraus ergebenden Sinne ein HerrEmil Adolf Roßmäßler irgendeinen Goldfisch in ein Glas gab und weitere Beobachtungen mit allerlei schwimmendem Getier "anstellte".
Auch dieser Herr hatte einen Bann zum Wasser.....
Alles andere hat sich darauf hin zu der heutigen Aquaristik entwickelt.
Der andere Zweig in Bezug auf Wasser und Fische ist das Tauchen und auch diese Art "Fische gucken"man kann auch sagen "Zackenbarsch schauen"hat nicht unwesentlich zum "Wasserweltheimbringen" beigetragen.

Ich für mich persöhnlich finde,man kann nicht das kleine mit einem großen Becken vergleichen,da jedes becken eine kleine Wasserwelt ist,auch wenn sie 1000l hat,ist sie nicht mit der Natur zu vergleichen,denn der Mensch ist der,dersie immitiert.
Außerdem ist es in jedem Fall eine Frage des Betrachters, der mit dem geschaffenen sich auseinandersetzen oder aber vergleichen muß
in den Grundgedanken oder auch "Richtlinien" wird jedenfalls immer dazu geraten...(je größer,um so besser),schon einmal der wasserchemie und ihrer Ausgewogenheit halber....

Gruß Falk
 
 


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