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Aquarium Sansibar

von disco-d
Offline (Zuletzt 01.05.2014)BlogInfo / BeispieleKarte
    Sieger Beckenwettbewerb Juli 2013 Sieger Beckenwettbewerb September 2013 
Ort / Land: 
30451 /
Oktober 2012
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
06.07.2012
Grösse:
120 x 50 x 50 = 300 Liter
Letztes Update:
13.11.2013
Besonderheiten:
Die Beckenrückwand ist mit einer semitransparenten Milchglasfolie bestückt. Die einheitliche gräuliche Farbe verstärkt den Kontrast zu den Farben der Pflanzen. Zudem gibt es die Möglichkeit das Aquarium mit "gestreutem" Licht von Hinten zu beleuchten ... wenn man es denn möchte.

DIY Düngeanlage, gebastelt aus zwei kleinen Pumpen aus einem Tindendrucker und sekundengenauen Zeitschaltuhren. Eine der Pumpen befördert die von mir gemischten Makros ins Becken, die andere die Mikros.

Die Düngung wird kontinuierlich dem Bedarf im Becken angepasst: Zum Einen die Düngemischung in den beiden Flaschen sowie die Laufzeit der Pumpe, zum Anderen das Aufdüngen nach dem Wasserwechsel. Den Bedarf ermittel ich an dem Aussehen der Pflanzen und dem Algenaufkommen. Jede Pflanze zeigt bei Nährstoffmangel typische Mangelsymptome: Von Chlorosen über Nekrosen, "geilwachstum" etc. Mit der Frage "wie es der gesamten Pflanzenmasse im Becken geht und wie sich eventuelle Mangelsymptome zeigen?" lässt sich auf verschiedene Defizite in der Düngung oder auf Überdüngung schliessen. Kombiniert mit den Algenvorkommen (deren Auftreten auch stark mit dem Nährstoffgehalt des Aquariumwassers in Verbindung steht) lassen sich verschiedene Hypothesen formulieren.... dann wird ausprobiert, also entweder mehr von einem Dünger oder weniger hinzugeschüttet und auf eine Reaktion gewartet. Dann beginnt dieser zirkuläre Prozess von vorne bis ein optimaler Zustand hergestellt ist, in dem sich das Aquarium im Nährstoffgleichgewicht befindet, es keine Algen gibt und das Wasser glasklar brilliert :) Je länger ein Becken steht und je besser man dieses Becken mit seinen Pflanzen kennt, je einfacher ist die korrekte Düngung.

Als groben Anhaltspunkt für die Makro Flasche ist 1/3 Aquarebell Makro Basic Nitrat, 1/3 Makro Spezial N und 1/3 Makro Basic Phosphat.

Die Mikro Flasche 2/3 Mikro Basic Volldünger, 1/3 Mikrobasic Spezial Eisen.
Final Shot Mai 2013
September 2012
Dezember 2012
Januar 2013
März 2013
März2
April 2013
April 2013 II
Juli 2012
Juli 2012
September 2012
Januar 2013 Froschperspektive
Januar 2013 Froschperspektive II
Juli 2012
Einrichtung 3
Einrichtung 2
Einrichtung 1
Dekoration
Bodengrund:
Zur Hälfte Aquasoil Amazonia (schon mehrfach genutzt) und weisser Quarzsand. Die beiden Bodengründe werden mit den Diabassteinen voneinander getrennt gehalten.

Aquasoil hat sicher eine menge Vorteile, Wasserpflanzen rundum mit Nährstoffen zu versorgen. Besonders neu aufgesetzte Iwagumi-Scapes (das sind Scapes mit recht kleinbleibenden Pflanzen) benötigen so früh wie möglich gutes Pflanzenwachstum, damit sich ein Nährstoffgleichgewicht im Becken einstellen kann, und in so einem Fall kann ein mit Nährstoffen angereichertes Substrat entscheidender Faktor für das Gelingen sein. Mein erstes Scape (Saphir) habe ich auch mit neuem Aquasoil aufgesetzt ... und die Pflanzen wollten trotzdem nicht so wie ich das wollte. Auch wenn das an meiner damals mangelnden Erfahrung lag, habe ich mir bis heute kein einziges Korn neuen Soils geleistet und der Soli, den ich jetzt verwende, ist ein nährstoffloses Relikt aus vergangenen Saphirzeiten.
Die Pflanzen wachsen trotzdem gut, da sie zu großen Teilen die Nährstoffe aus der Wassersäule direkt aufnehmen können (...und die meisten Pflanzen in meinem Becken gar keinen Kontakt zum Boden haben).
Aquarienpflanzen:
Versicularia sp. mini Christmas Moss
Microsorum pteropus "Narrow Leaf "
Bucephalandra motleyana "Bukit Kelam / Sintang"
Eleocharis pusilla
Hygrophila pinnatifida
Cyperus helferi
Anubias barteri var. nana Bonsai petite
Bolbitis heudelotii
Micranthemum umbrosum
Hydrocotyle sp. japan
Hydrocotyle verticillata
Blyxa japonica
Cryptocoryne wenditii "braun"
Staurogyne repens
Dezember 2012
Dezember 2012
Dezember 2012
Tunnel unten
TUNNEL OBEN
Hinten links
Bolbitis heudelotii
Hydrocotyle verticillata
Hygrophila pinnatifada
Farne und Moose
Weitere Einrichtung: 
Selbstgezogenes Moorkien. Es gibt ein Torfwerk bei uns in der Nähe gelegen. Dort habe ich mich vom Torfwerk-Chef an einer geeigneten Stelle aussetzen lassen und den Acker durchwühlt. Unter der Überschrift "Moorkien" befindet sich dort sicher das norddeutsche Paradies: soweit das Auge reicht nur Wurzeln, Wurzeln, Wurzeln ... Allerdings ist mit den Arbeitsschritten: Torfwerk ausfindig machen, Termin vereinbaren, Moorkien ziehen, Moorkien transportieren, Moorkien waschen, Moorkien wässern und Wasserwechsel alle zwei Tage sowie Moorkien lagern nicht unbedingt ein ökonomischer Vorteil zu "gewässertes Moorkien kaufen und gestalten" zu verbuchen.... aber es bring Spaß!!!!

Diabassteine Diabas ist ein grüner Basalt, der keinen Kalk absondert, also die Härteverhältnisse des Wasser nicht beeinflusst. Er besitzt eine recht grobe Struktur und ist somit für kleinere Becken nur sehr selten geeignet. Für Sansibar allerdings recht passend, da die Hauptaufgabe der Steine im Scape die Substrattrennung und das Freihalten des Korridors unter der Wurzel st.
Auf die Steine bin ich aufmerksam geworden, da ich einen hier ansässigen Steinmetz anrief und ihn fragte, woher er seine Steine bezieht. Er nannte mir einen Natursteinhändler seiner Wahl und in meiner Nähe. Ich bin dorthin gefahren und konnte mich vor lauter Steinen kaum noch retten :)
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
2 T5 Röhren (JBL Natur) und 2 T8 Röhren (JBL Natur) mit jeweils 9000K und Reflektoren. Auch wenn sich die Beleuchtung durch "Zufall" so ergeben hat, ist sie perfekt auf das Becken zugeschnitten: Die beiden lichtschwächeren Röhren sind auf dem Mittelbalken befestigt. Da der Aufbau recht hoch ist, bekommen die Pflanzen auf der Wurzel genügend Licht (und die Fische haben sehr viele Versteckmöglichkeiten). Die lichtstärkeren Röhren befinden sich an den Seiten, so dass das Licht in diesen Bereichen bis zum Grund durchkommt und die Bodenbepflanzung ebenfalls mit genügend Licht angestrahlt wird.
Filtertechnik:
Eheim Professionel (Geringfilterung: Filter ist nur mit Vlies und Tonröhchen bestückt). Idee der Geringfilterung ist, dass bei wenig Tierbesatz und viel Pflanzenmasse, die Filterprozesse in das Becken verlegt werden. Bei einer Filterbefüllung mit verschiedenen Hightech-Materialen werden in der Regel die wichtigen Nährstoffe herausgefiltert und stehen so den Pflanzen nicht mehr zur Verfügung .... man würde umsonst düngen, (mögliche/wahrscheinliche Konsequenz: es folgt ein Nährstoffmangel, Pflanzenwachstum stagniert, es bilden sich Algen, das Gleichgewicht im Aquarium gerät ins Wanken).
Weitere Technik:
2Kg Co2 Flasche, Druckminderer, Blasenzähler und Inline Atomizer.

Hier möchte ich kurz was zu dem Inline Atomizer schreiben: es handelt sich um einen Diffusor, der in den Filterkreislauf integriert ist. Kurz nach dem Auslauf beim Filter wird dieser Atomizer modular eingebaut. Außerdem führt von der CO2 Flasche der CO2-Schlauch zum Atomizer und presst das CO2 dort hinein und es gelangt somit in das in das Becken hineinströmende Wasser. Folge ist eine recht sparsamer CO2-Einlass in das Becken und ein Stück Technik, welches man im Becken nicht sieht. Nachteilig ist (zumindest bei einem Becken der Größe 300l), dass die Einfuhr so stark sein muss, dass man als negative Begleiterscheinung meist eine CO2-Wolke im Becken sieht.
Besatz
50 Paracheirodon axelrodi
20 Otocinclus
20 Caridina multidentata
2 Apistogramma ramirezi var. blue
12 Carnegiella strigata (Marmorbeilbauch)
Mehrere Anatome Helenas
(und ehemals ein paar Segelflosser)

Die Otocinclen und die C. multidentata (im deutschen nachdem Aquascaping Mogul Amano auch als Amanogarnele bezeichnet) haben in Aquascapingkreisen das Image eines "Beifisches". Das kommt sicher daher, da sie recht unscheinbare Vertreter sind (man kann mit diesen beiden Arten sicher nur schwer ästhetische Akzente im Rahmen eines Scapes setzen), die hervorragend Algen verzehren. Es ist wirklich unglaublich was diese Tiere an Algen verdrücken können. Allerdings finde ich auch, dass ihr Beifischimage in der Realität unangebracht ist. Gerade, wenn man sich diesen Tieren näher widmet, kommt man immer wieder ins Staunen, was sie über Ihre Fähigkeit Algen zu vertilgen hinaus an interessanten Verhalten aufweisen: z.B. der Reiz die Amanogarnele zum Laichen zu bringen - das ist besonders schwierig, da erwachsene Tiere im Süßwasser leben, die Jungtiere aber nur im Salzwasser gedeihen können. Oder das Schwarm, bzw. Schulverhalten von den Otocinclen. Farbliche Variationen dieser kleinen Welse, oder einfach nur das lebensfrohe Umherwandern im Aquarium. Die Amanogarnele ist eine recht große Garnele für die Aquaristik, dadurch lassen sich ihre Bewegungen und Gliedmaßen viel einfacher beobachten, als es beispielsweise bei anderen Zwerggarnelen der Fall ist. Wenn das Licht in einem bestimmten Winkel auf ihre Panzer scheint, wird es in Regenbogenfarben reflektiert .... usw. usf.

Die Marmorbeilbäuche sind recht ruhige Vertreter im Aquarium. Meistens halten sie sich an der Wasseroberfläche auf, aber definitiv nicht immer!!! Sie schwimmen auch gerne in Grüppchen durch alle Bereiche im Aquarium. Sie kommen sehr gut mit den Neons aus und optisch bilden sie einen schönen Kontrast (auffällig/unaufällig). Bei diesen Fischen ist es wichtig, dass das Becken eine Abdeckung hat, da die Beilbäuche sehr gut "springen" können.
Skalar
Otocinclus negro
Amanogarnele
Schmetterlingsbuntbarsch var. blau
Neons
Neons
Garnele
Anatome helena
Schmetterlinge
Gründel
Wasserwerte
Das Ausgangswasser in Hannover hat diese Werte. Die Wichtigsten Werte für die Aquaristik aus dieser Tabelle in mg/l sind:

An Makronährstoffen PO4 (Phosphat) = 0,5, NO3 (Nitrat) = 1,9, K (Kalium)= 4,5 sowie der Mikronährstoff Fe (Eisen) = 0,02
Nach dem Wasserwechsel dünge ich die Wasssersäule mit PO4 = 1, NO3 = 18,1 und K = 10 mit den oben beschriebenen Flüssigdüngern auf, damit ich die Zielwerte von

PO4 = 1,5, NO3 = 20 und K = 14,5 erreiche (Mikros dünge ich nicht auf, da das Verhältnis und die Menge dieser Nährstoffe bereits im Leitungswasser recht gut ausgewogen ist). Das entspricht zurzeit den optimalen Werten für das Ökosystem in meinem Becken. Des Weiteren habe ich durch die CO2 Einfuhr eine Ph-Wert von ca. 6,8 und eine KH von ca 4 bis 5. Die GH ist ungefähr 12.

Zum jetzigen Zeitpunkt verbraucht Sansibar PO4= 0,4, NO3 = 2,6, K= 1,0 sowie Fe = 0,15 pro Tag. Diese Mengen werden täglich über die Düngeanlage eingespiesen.
Futter
Verschiedenes (Flockenfutter, gefriergetrocknetes Futter und Lebendfutter)
Sonstiges
Sansibar, was verbinde ich mit Sansibar? Zuerst mal eine erlebnisreiche Afrikareise, die auf dieser wunderschönen Insel endete. Von daher schon mal ein sehr "emotionaler Name" für mich. Ich erinnere mich an weisse Sandstrände und tiefgrünen Dschungel, tierische Artenvielfalt über und unter Wasser, kulturelle Vielfalt... und vor allem erinnere ich mich an die damalige "Unbeschwertheit": viel Zeit, Freiheit das zu tun was ich gerne wollte, kaum Verantwortung (eigentlich nur für mich) und dem Drang "die Welt kennenzulernen" ein Stück weiter nachzukommen. In meinem Gedächtnis hat sich Sansibar schon fast als eine Art "Zion" hineingebrannt und ich denke gerne daran zurück. Auch wenn ich meine jetzige Lebenssituation mit "Verantwortung" und weniger Freizeit genauso attraktiv finde, da sich mit zunehmenden Alter bekannter Weise auch die Werte verändern, habe ich versucht, mit dem Scape den Gegensatz von dem Wilden des Urwaldes und der Sanftheit der Strandgebiete herauszuarbeiten und mir das gedankliche "Zion" ins Wohnzimmer zu holen. Nicht um melancholisch auf diese Insel zurückblicken, sondern um sie als schönen Abschnitt meines Lebens zu betrachten mit der Option oder Aussicht (wenn die Kinder größer sind) sie mal wieder zu besuchen!


Das Becken habe ich auf eine längere Standzeit hin und möglichst wenig Arbeitsaufwand konzipiert. Deswegen wurde es mit vielen langsam wachsenden Pflanzen wie Moose, Anubien und Farnen bestückt.

Zur Pflege sind alle 7 bis 10 Tage ein Wasserwechsel um die 60% nötig. Dabei säubere ich leichte Grünbeläge von den Scheiben, grabe den Sand um und sauge den Mulm ab.

Das Ausdünnen der Pflanzen geschieht nach Bedarf. Anfängliche bestand der Reiz des Ausdünnens für mich, die Struktur so gut wie möglich zu erhalten. Jetzt, da so viel Pflanzenmasse vorhanden ist, versuche ich mit dem Ausdünnen neue Strukturen im Rahmen der Gesamtstruktur zu bestärken. Damit möchte ich sagen, dass ich jedes Mal verschiedene Akzente setze und so für ein wenig Abwechslung im Layout sorgen kann.
Infos zu den Updates
August 2012
Aufgrund der großen Menge an Huminsäure habe ich einen 250g Beutel Seachem Purigen in den Filter gelegt. Seitdem ist das Wasser recht klar geworden.

Die Segelflosser wurden aus dem Aquarium genommen.

Der Bestand an Neons wurde auf ca. 30 Stück aufgestockt und die Otocinclen auf ca. 20 Stück.


September 2012
Der gleichzeitige Ausfall der Düngeanlage und die neu in Betrieb genommene CO2-Zufuhr führten zu einer "grünen" Kahmhaut, die sich durch regelmäßiges Abziehen derselben mit Küchenpapier in Schach halten ließ. Beim letzten Wasserwechsel habe ich die Kahmhaut komplett abgezogen, Düngung und CO2 korrigiert und einmalig Easy Carbo hinzugegeben und bis jetzt (zwei Tage danach) hat sie sich noch nicht zurückgebildet.


Oktober 2012
Bestand der Neons auf 50 aufgestockt.
Altes Hauptbild durch ein aktuelles ersetzt.
Bis auf Weiteres bin ich von der Kahmhaut verschont geblieben.


November 2012
Das Becken läuft relativ rund: Die Pflanzen wachsen gut und sind kräftig gefärbt.
Kleine Problemchen gab es mit Fusselalgen, die aber nach einer Kaliumreduktion verschwanden (was mich doch verwunderte, da das Becken zu 90% aus Farnen und Anubias besteht). 5 - 6 Tage nach Wasserwechsel bilden sich Fadenalgen an den Glasscheiben, die ich hoffentlich mit einer Makroanpassung unter Kontrolle bringen kann (Trial und Error mit NO3 und PO3). Das Permanentproblem in all meinen Becken ist (nach längerer Standzeit) das vereinzelte Auftreten von Pinselalgen. Dazu hab ich bis jetzt noch keine 100%ige Lösung, einzig die Reduktion vom Eisendünger grenzt das Auftreten ein.


Dezember 2012
... es wächst. Viel mehr kann man eigentlich nicht schreiben. Die pinnatifada entwickelt sich zum Unkraut und ich habe im mittleren Bereich des Beckens eine Menge Farn ausgedünnt. Die umbrosum hat längst die Wasseroberfläche erreicht und emerse Ausläufer gebildet.
Der Besatz des Beckens ist um zwei blaue Apistogramma ramirezi angewachsen.
Da das Hardscape/die Wurzeln im Becken soweit zuwuchs, dass keine Strukturen mehr zu erkennen waren, habe ich einen erheblichen Teil an Biomasse aus dem Becken geholt. Unglaublich zum Einen wie viele Pflanzen ich auf unserem Küchentisch danach liegen hatte. Unglaublich zum Anderen, wie viele Pflanzen immer noch im Becken sind. Da wird demnächst wohl eine weitere Trimmaktion fällig.
"Eine schöne Weihnachtszeit!"

Januar 2013
Hab den Bestand an Fischen um ein Pärchen Tateurndina ocellicauda erweitert.
Leider werden die Gründel von den Schmetterlingen recht häufig geärgert, so dass ich die Tateurndina ocellicauda wahrscheinlich in mein zweites Becken umsiedeln werde.
Seit einer Woche wurde der Besatz weiter um 12 Marmorbeilbäuche (Carnegiella strigata) aufgestockt.

Februar 2013
Der Pflanzenbestand wurde um zwei Bucephalandra motleyana "Bukit Kelam / Sintang" erweitert. Wie auf dem Foto der Gesamtansicht vom Januar 2013 erkennen kann, ist der Pflanzenwuchs ein wenig "außer Kontrolle" geraten. Nun habe ich ordentlich ausgedünnt, da mir die "Tropfenform" vom Oktober bisher am besten gefallen hat. Das Becken sieht sehr gerupft aus, aber das wird sich hoffentlich bald geben.

März 2013
Natürlich leert sich die Flasche CO2 genau in der Woche, in der man sich im Urlaub befindet. Das Becken hat darauf mit einem leichten Pinselalgen Aufkommen reagiert. Nun werde ich die betroffenen Pflanzen entfernen und die Wurzeln mit Easy Carbo täglich unter Wasser einnebeln. Dann sollte das Problem nach einer Woche behoben sein ... aber das so etwas auch immer dann passieren muss, wenn man nicht zu Hause ist.
Dramatisch: in der letzten Woche sind mir beide Schmetterlinge verstorben. Bei dieser Art ist es ja bekannt, dass sie nicht allzulange im Becken verbleiben, aber es waren echt drollige Tiere.

April 2013
Dem Layout wurden mehrere Minilandschaftssteine hinzugefügt. Einige ergänzen den bereits bewachsenen Bereich unter dem Hardscape und verschiedene, kleinere Steine sorgen für einen sanfteren Übergang von dem bepflanzten Bereich zum Sand.

Mai 2013
Ich habe den Farn ein wenig gestutzt, so dass sich aktuell die Anubias, die Blyxa und der Bolbitis mehr in den optischen Vordergrund positionieren.

Juni 2013
Es bildet sich eine bläsrige grüne Schleimalge auf der Wasseroberfläche ... erinnert mich irgendwie an den Gremlinsfilm. Ich versuche durch tägliches Abziehen mit Wisch und Weg sowie Easy Carbo dem Ganzen Herr zu werden.

Juli 2013
Nun habe ich ein wenig im Keller gewühlt und habe unverhoffter Weise einen Oberflächenabsauger gefunden. Zwei Stunden nach der Installation war die Oberfläche klar. Superteil.
PS: Das Layout steht nun seit genau einem Jahr :)

August 2013
WOW!!! Platz 2 unter den Monatswettbewerbern im Juli. Ich habs im Urlaub erfahren.
Vielen Dank für die Gratulationen!!!!!

Hi, die Ergebnisse des IAPLC 2013 sind veröffentlicht: Sansibar ist auf #190 platziert.

September 2013
Nun ist es Zeit, die Geschichte "Sansibar" zu beenden. Das Layout hat mir über ein Jahr unheimlich Spaß bereitet. Schwerwiegende Probleme gab es gar nicht, bzw. nur nach längerer Abwesenheit ... aber die ließen sich ziemlich schnell wieder unter Kontrolle bringen. Nun wurden das Holz und die Steine aus dem Becken entfernt, die Pflanzen in ein extra dafür aufgestelltes 60er Becken zwischengelagert und schließlich zu großen Teilen verkauft ...

... und innerhalb von einer Woche verließen wir im Geiste Afrika und begaben uns auf zu neuen Abenteuern in den guatemaltekischen Dschungel ... to be continued!

Oktober 2013
WOW!!! Platz 2, diesmal für den Monat September!! Vielen Dank fürs Wählen und die Gratulationen!!!
User-Meinungen
NRW schrieb am 21.03.2015 um 16:54 Uhr
Bewertung: - keine -
wie hat es sich denn hier weiterentwickelt? bin total begeistert. 1a! vlG - Michel
Bastiii schrieb am 18.03.2014 um 19:09 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Huhu
Wunderschönes Aquarium :) Unglaubliche Aquascapingleistung!
MfG
Basti
Falk schrieb am 14.11.2013 um 09:23 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Besser geht nicht..sehr schöner Schnitt!
300l so kompakt zu bringen, zeugt von hoher Kreavität!
Dann weiterhin viel Spass mit dem Becken...
Drücker vom Falk*
Koehler schrieb am 07.10.2013 um 19:04 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi, wenn auch etwas verspätet gratuliere ich dir herzlich zum Monatssieg. Schade das dieses Becken nicht mehr existiert, war wirklich ein optisches Highlight.
LG Sebastian
Malawi-Guru.de schrieb am 01.10.2013 um 16:06 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Servus,
gratuliere auch...alles gut gemacht..und weiter so!
LG
Flo
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User disco-d das Aquarium 'Sansibar' vor. Das Thema 'Aquascaping' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
21141 Aufrufe seit dem 21.07.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User disco-d. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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