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Aquarium The green culture

von Michael Seraph
Offline (Zuletzt 26.12.2012)Info / BeispieleKarte
Ort / Land: 
Saarlouis /
Aquarianer seit: 
11.2011
Fotodatum 25-10-2012
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
November 2011
Grösse:
120x45x50 = 270 Liter
Letztes Update:
18.11.2012
Besonderheiten:
MP Aquarium mit S-Förmiger Frontscheibe.
Durch diese gebogene Frontscheibe wirkt das Aquarium an sich schon etwas tiefer und somit größer. Die Tiefen von der Frontscheibe aus betragen am nach außen gewölbten Teil ca 50cm und am nach innen gewölbten Teil ca 40cm. Die Seitenscheiben haben eine Tiefe von 45cm. Da sich die außen- und innenwölbung vom Volumen her aufheben gebe ich dieses Becken mit 270 Litern an. Genau "ausgelitert" habe ich es allerdings nicht.
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Als ich das Aquarium im Oktober 2011 aufgebaut hatte, habe ich eine Glasscheibe von ca 50cm x 25cm für den Hamburger Mattenfilter in die hintere rechte Ecke eingeklebt. Diese Glasscheibe wurde aber Anfang des Jahres nochmals herausgetrennt und um 10cm gekürzt, da der alte Hamburger Mattenfilter unnötig viel Platz verbraucht hat.
Im inneren des Hamburger Mattenfilters befinden sich
1. die PowerHead von AquaClear mit ca 900l/h und feinem Filterflies zur Beseitigung kleinster Schwebepartikel
2. eine UV-C Lampe direkt an die PowerHead installiert.
3. der CO2 Reaktor JBL Taifun mit einer Erweiterung
4. der 200W Heizstab
5. ein Beutel SilikatEX
außerdem liegt unter der Filtermatte das Kabel für den Bodenfluter sowie für den Temperatursensor.
Aquarium The green culture
Aquarium The green culture
MP Aquarium
Aquarium The green culture
Aquarium The green culture
von links
Aquarium The green culture
von vorne
von rechts
Aquarium The green culture
Dekoration
Bodengrund:
Als erstes wurden Styroporplatten auf die untere Glasscheibe gelegt. Darauf wurde dann der Steinaufbau sowie der Kies und die Bodenheizung gesetzt.
Der Bodengrund besteht aus schwarzem Kies, teilweise mit 1-3mm sowie aus 2-4mm. Direkt vor dem Hamburger Mattenfilter befindet sich eine ca 90cm² große Fläche mit JBL Aquabasis Plus nährboden. Dieser ist für die dort gepflanzten Cryptocoryne crispatula var. balansae sowie 1-2 Echinodorus eingebracht worden.
Sandzunge in der mitte des Beckens bis hin zu einer Höhle. Der Sand ist zum einen ein Blickfang und zum andrem finden es die Barsche und die Schmerlen voll toll darin zu wühlen!
Aquarienpflanzen:
Im Folgendem möchte ich meine Pflanzen vorstellen. Hier gehe ich auf ein paar Pflanzen besonders ein, die mir am besten gefallen.
- Ludwigia glandulosa perennis
- Pogostemon Helferi
Der als "Daonoi" bzw. "Downoi" (Thai; "Kleiner Stern") bezeichnete Pogostemon helferi ist wissenschaftlich zwar schon seit über 120 Jahren bekannt, doch für die Aquaristik entdeckt wurde er erst 1996 durch Nonn Panitvong und Arthit Prasartkul, die ihn in der thailändischen Provinz Kanchanaburi an der Grenze zu Myanmar fanden. Innerhalb kurzer Zeit ist P. helferi eine sehr beliebte Aquarienpflanze für den Vorder- und Mittelgrund geworden.
Die genannten Autoren trafen diese Art an einem schnellfließenden Fluss mit Kalkstein-Untergrund an. Die Pflanzen sitzen auf und zwischen Felsen und wachsen während der sommerlichen Regenzeit überwiegend submers, oft in reißender Strömung. In den Herbst- und Wintermonaten fallen die P.-helferi-Bestände weitgehend trocken und bilden aufrechte, gestreckte Sprosse mit auffälligen, für die Gattung Pogostemon typischen Blütenähren.

Diese Pogostemon-Art ist nicht allzu schwierig zu halten, wenn man einige essentielle Bedürfnisse dieser Pflanze beachtet: genügend Licht (0,5-1+ Watt pro Liter), CO2-Zufuhr und Düngung einschließlich Nitrat, Phosphat, Kalium und Magnesium. Sie benötigt recht viel Eisen, was sie mit einer sattgrünen Blattfarbe dankt.
Lichtmangel führt zum Vergeilen der Pflanze, d.h. die Internodien werden länger. Zusätzlich geht die Blattfarbe ins Gelbliche.

Die Vermehrung gestaltet sich recht einfach, sofern man auf scharfes Schnittwerkzeug zurückgreift. Bei Kopfstecklingen erfolgt der Schnitt unterhalb eines Nodiums (Stängelknotens). Die Blätter kann man etwas einkürzen, damit der Steckling beim Pflanzen besseren Halt findet. Mit Seitentrieben kann man ebenso verfahren. Zum Einpflanzen benutzt man idealerweise eine Pflanzpinzette, da Quetschungen somit größtenteils vermieden werden.

Bei der Platzierung im Aquarium bietet sich diese Art für eine Mittenakzentuierung in Nano- oder Kleinaquarien an. Ansonsten sollte sie eher im Vordergrund platziert werden. Bei der Pflanzung sollte man vorsichtig vorgehen, da Quetschungen zum Absterben der Pflanze führen können. Pogostemon helferi kann auch auf Wurzeln oder Steinen anwachsen, indem man ihn auf diesen mit Nylonfaden befestigt. Dabei sind aber auch wieder unbedingt Quetschungen z.B. durch zu festes Schnüren zu vermeiden. Auch in Paludarien macht die Pflanze einen hervorragenden Eindruck, wenn sie teils emers, teils submers wächst.

- Pogostemin stellatus
- Staurogyne Repens
Diese Pflanze ist bisher als Staurogyne spec. und Staurogyne sp. "Rio Cristalino" bekannt gewesen. Im Jahr 2010 hat Dr. Dieter C. Wasshausen (Smithsonian Institution, Washington) von Christel Kasselmann herbarisierte blühende Pflanzen als Staurogyne repens (Nees) Kuntze identifiziert [1].
Die Aquarienpopulation dieser Art stammt vom Rio Cristalino im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso. Die Pflanzen wurden auf und zwischen Felsen am Ufer des schnell strömenden Flusses größtenteils oberhalb des Wassers und in voller Sonne gefunden [1],[2]. Im Mai 2008 wurde Staurogyne repens (als Staurogyne spec.) auf der Messe Interzoo von der Firma Tropica als Aquarienpflanzen-Neuheit präsentiert.

In letzter Zeit wurde die Pflanze auch irrtümlich als Staurogyne sp. 'Porto Velho' angeboten. Bei 'Porto Velho' (siehe dort) handelt es sich definitiv um eine andere Staurogyne-Form, die in Europa bisher nur sehr selten kultiviert wird. Staurogyne repens ist auch nicht identisch mit Staurogyne sp. 'Low Grow'. Diese nicht näher bestimmte, in den USA bekannte, aber in Europa eventuell noch nicht kultivierte Pflanze bildet länglichere Blätter als S. repens und wird unter gleichen Bedingungen deutlich größer als diese und S. sp. 'Porto Velho'.

Staurogyne repens hat sich sehr bald nach ihrer Einführung als hervorragende, mäßig anspruchsvolle, vielfältig einsetzbare, teppich- bis dicht buschförmig wachsende Aquarienpflanze erwiesen und wird im Aquascaping viel verwendet. Sie wächst relativ langsam, aber wird durch In-Vitro-Vermehrung in großer Menge für den Handel produziert. Auch im Tausch mit anderen Aquarianern ist Staurogyne repens nicht selten zu bekommen.

Die Stängel von S. repens sind in der emersen Form rotbraun gefärbt, dicht behaart und fest, submers dagegen eher grün und mit spärlicherer Behaarung. Die Triebe wachsen sowohl kriechend als auch aufrecht und verzweigen sich stark. Die Blätter sind gegenständig angeordnet, ähneln denen von Hygrophila polysperma und haben in der Landform eine mittelgrüne und submers eine hell- bis gelblichgrüne Färbung. Die Blattform kann an derselben Pflanze deutlich variieren - eiförmig, elliptisch oder lanzettlich. Die submersen Blätter werden bis ca. 4,5 cm lang und etwas über 1 cm breit.

Zu empfehlen sind eher hohe Beleuchtungsstärke, CO2-Zugabe, weiches bis mittelhartes Wasser, Temperaturen zwischen 20 und 30 °C und ein nährstoffreiches Substrat, in dem die Pflanze ein dichtes Wurzelwerk entwickelt. Bei Lichtmangel kann es zum "Vergeilen" der Pflanze kommen, d.h. die Stängel bilden längere Internodien und wachsen eher aufrecht.
Die emerse Kultur ist auf feuchtem Substrat recht einfach, und bei viel Licht und Wärme entwickelt S. repens bald ihre Blütenstände mit dicht behaarten Hochblättern und weißen Blüten.
Staurogyne repens kommt meistens in der emersen Form mit sowohl aufrechten als auch niederliegenden Stängeln in den Handel. Um niedrigen, kriechenden, teppichartigen Wuchs zu fördern, schneidet man bei der Pflanze, bevor man sie in den Boden setzt, am besten alle langen, aufrechten Stängel auf eine Höhe von maximal 5 cm herunter. Von den abgeschnittenen Stängeln können Kopf- und Teilstecklinge geschnitten und mit wenig Abstand zueinander in den Bodengrund gesetzt werden.

Staurogyne repens lässt sich durch Beschneiden sehr gut formen und wirkt durch ihren kompakten Wuchs und ihre festen, an der Basis verzweigten Stängel wie ein niedriger, sich ausbreitender Strauch.
Neu gepflanzte Triebe wachsen anfangs überwiegend kriechend und teppichartig. Aber auch aufrechte Stängel können sich bilden, vor allem wenn der Bestand im Laufe der Zeit dichter wird. Soll die Staurogyne weiterhin niedrig und teppichartig wachsen, schneidet man diese höheren Stängel selektiv heraus, wodurch auch die Verzweigung gefördert wird. Ebenso kann man den gesamten Bestand kräftig herunterschneiden, wenn er höher geworden ist als gewünscht. Die Pflanze treibt dann mit vielen Seitentrieben aus den verbliebenen kahlen Stängelstümpfen wieder aus.
Man kann die aufrechten Stängel aber auch wachsen lassen, wenn die Pflanze einen etwas höheren, dichten Busch bilden soll. Dieser kann durch "Heckenschnitt" beliebig geformt werden.

S. repens eignet sich gut als hellgrüner, relativ großblättriger Teppich oder niedriger, breiter Busch im Vorder- oder Mittelgrund, auch benachbart mit anderen niedrigen, in Textur und Farbe kontrastierenden Pflanzenarten.
Ihr volles Potential für das Aquascaping zeigt die Kriechende Staurogyne jedoch in Verbindung mit dem Hardscape, z.B. in Becken im Iwagumi-Stil. Sie eignet sich bestens dazu, Lücken zwischen großen Steinen mit einem frischgrünen Pflanzenteppich auszufüllen oder einen sich an Steine oder Wurzelholz "anlehnenden" Busch zu bilden. Die Pflanze schmiegt sich regelrecht in die Fugen von Steinaufbauten oder kriecht von erhöhten Stellen herab, was geradezu an einen Polsterstrauch im Gebirge erinnern kann. Staurogyne repens eignet sich für diese Verwendung vermutlich deshalb so gut, weil dies ihrer natürlichen Wuchsweise auf und zwischen Gestein an Flussufern in Brasilien entspricht.

- Cryptocoryne crispatula var. balansae
Cryptocoryne crispulata var. balansae stammt aus Flüssen und Bächen im südlichen Thailand. Diese Varietät von C. crispatula bildet dichte, überwiegend submerse Bestände mit in der Strömung flutenden, bandförmigen Blättern. Bei Niedrigwasser fallen die Pflanzen zum Teil trocken und kommen dann zum Blühen. Die Heimatgewässer dieser Cryptocoryne befinden sich oft in Kalkstein-Gebieten und führen deshalb hartes, kalziumreiches Wasser.
C. crispatula var. balansae ist seit langem eine beliebte, leicht zu pflegende, anpassungsfähige Aquarienpflanze. Sie kann über 50 cm hoch werden. Es gibt verschiedene Formen der var. balansae, häufig werden Pflanzen mit ca. 2 cm breiten Blättern gepflegt. Die Blattbreite kann jedoch von 1,5 bis 4 cm und die Färbung von grün bis zu einem attraktiven Bronzeton variieren.
Typisch für C. crispatula var. balansae sind gehämmerte (bullöse) Blätter. Die ähnliche Varietät C. crispatula var. flaccidifolia unterscheidet sich von var. balansae durch schmalere (0,5-1,2 cm breite), nicht gehämmerte submerse Blätter.

In der Aquaristik sind verschiedene Formen dieses Wasserkelchs verbreitet, die sich vor allem in der Blattbreite und -färbung - von grün bis zu einem attraktiven Bronzeton - unterscheiden. Diese attraktive Cryptocorne hat sich als sehr geeignete und anpassungsfähige Aquarienpflanze erwiesen und stellt gegenwärtig einen der beliebtesten Wasserkelche in der Aquaristik dar.

Wie alle Varietäten der Cryptocoryne-crispatula-Gruppe bevorzugt diese Pflanze einen Standplatz mit mittlerer bis hoher Lichtstärke. Bei ausreichender Beleuchtung prägt sich die attraktive typische "Hämmerung" der Blätter deutlich aus. CO2-Zugabe fördert den Wuchs, ist aber nicht unbedingt notwendig. C. crispatula var. balansae entfaltet sich bei gleichmäßiger Nährstoffversorgung über das Wasser oder den Bodengrund zu voller Schönheit. Der schnellste, üppigste Wuchs wird unter nährstoffreichen Verhältnissen mit reichlichem Angebot an Nitrat, Phosphat und Eisen erreicht.
Auch eine gute Kalziumversorgung ist für diese Varietät, die hartes Wasser bevorzugt, wie auch für die meisten anderen Vertreter der C.-crispatula-Gruppe wichtig. Kalziummangel äußert sich in verdrehten, deformierten Blättern.
Auch bei C. crispatula var. balansae sollte darauf geachtet werden, dass die Bedingungen stabil bleiben; bei plötzlichen Änderungen des Milieus kann, wie bei den meisten anderen Wasserkelchen, die "Cryptocorynenfäule" auftreten.

Diese Cryptocoryne vermehrt sich in emerser Kultur nicht so stark durch Ausläufer wie in der Unterwasserform. Die Blütenstände erscheinen am ehesten an halb-emersen Pflanzen, die in flachem Wasser stehen, das in Zirkulation gehalten wird. Alte, bei mittlerer Lichtstärke wachsende Bestände haben die größte Chance, zur Blüte zu kommen. Die Spatha (Hochblatt) des Blütenstands hat eine lange Röhre und eine auffällige, schraubig gedrehte Spreite. Der Schlund der Spatha weist eine Zeichnung von violetten Linien und Punkten auf schmutzigweißem Grund auf.
Im Sommerhalbjahr kann diese Cryptocoryne auch in einem Freilandteich gehalten werden, wozu sie am besten in einen Topf gepflanzt wird.

Die Ausläuferbildung ist bei alten, etablierten Beständen am stärksten, wobei sich die unterirdisch wachsenden Ausläufer oft weit über den vorgesehenen Platz hinaus ausbreiten. Daher ist ein gelegentlicher Rückschnitt der Ausläufer erforderlich, wozu man am besten eine Rasierklinge oder ein scharfes Messer benutzt. Man kann die Ausläufer durch den Aquariengrund hindurch schneiden, als wenn man eine Rasenkante sticht; ebenso kann man die Ausläufer aus dem Boden ziehen und zur Mutterpflanze zurückgelenkt wieder einpflanzen.

Weil C. crispatula var. balansae unter guten Bedingungen über 50 cm hoch werden kann, eignet sie sich am ehesten für den Aquarienhintergrund bzw. für hohe Becken. Bei Aquariengestaltungen im holländischen Stil eignet sich ein gut gepflegter Busch von Balansas Wasserkelch hervorragend als Solitär oder optischer Schwerpunkt. Auch im Naturaquarienstil ist diese Pflanze von großem Nutzen; meistens dient sie dazu, horizontal angeordnetem Wurzelholz Höhe und Kontrast beizufügen oder Steinsetzungen zu akzentuieren. Teilweise lässt sich mit diesem Wasserkelch im Naturaquarium ein Eindruck von wuchernder Üppigkeit hervorrufen. Es sieht hübsch aus, wenn Fische durch das an Röhricht erinnernde Blattwerk dieser Pflanze schwimmen.

- Cryptocoryne Wendtii green
Eine mit gutem Grund sehr beliebte Aquarienpflanze ist Cryptocoryne wendtii green. Dieser aparte Wasserkelch gedeiht stets kräftig und bei unterschiedlichsten Bedingungen. Im Aussehen der Blätter treten sehr viele Variationen auf, die teilweise mit Zuchtformen und teilweise mit Standort und Wasserchemie zusammenhängen. Besonders auf Änderung der Lichtintensität reagiert dieser Wasserkelch schnell mit einer Anpassung seiner Blattfärbung.
Gegen leichten Verbiss durch Zierfische ist Cryptocoryne wendtii green relativ resistent, da seine Blätter eine recht spröde Konsistenz aufweisen und als Ersatz für altes Blattmaterial rasch neue Blätter sprießen. Die Vermehrung geschieht am einfachsten durch Ausläufer, die von einer kräftigen Pflanze permanent gebildet werden. Bei einem besonders großen Exemplar kann stattdessen auch der Spross vorsichtig geteilt werden. Auf Blüten sollte man nicht warten, da diese nur gebildet werden, wenn die Pflanze teilweise über die Wasseroberfläche hinaus wachsen kann. Ihre Toleranz bezüglich pH-Wert, Temperatur und Wasserhärte macht Cryptocoryne wendtii green zu einer idealen Aquarienpflanze.
- Cryptocoryne x willisii
- Cryptocoryne lucens
- Javafarn
- Javamoos
- Echinodorus parviflorus "Tropica"
- Echinodorus bleheri
- Echinodorus (unbekannt)
- Rotala Rotundifolia
Rotala rotundifolia ist eine klassische Vertreterin der Aquarienpflanzen. Sie hat eine weite Verbreitung in Süd-, Südost- und Ostasien, wo sie in Sümpfen, an Bachrändern und in Reisfeldern vom Tiefland bis in eine Höhe von 2700 Metern über dem Meer gedeiht. Zusammen mit Reis-Saatgut wurde sie in die Südstaaten der USA eingeschleppt und ist dort nun ebenso verbreitet.
Als Aquarienpflanze wurde R. rotundifolia um das Jahr 1960 unter dem irrtümlichen Namen Rotala indica eingeführt, und noch heute wird sie oft unter dieser Bezeichnung gehandelt. Dies sorgt eventuell für Verwirrung, denn die deutlich verschiedene echte Rotala indica ist vor einigen Jahren ebenfalls im Aquarienhobby bekannt geworden, allerdings zunächst unter dem Handelsnamen "Ammannia sp. 'Bonsai'" und aufgrund einer Verwechslung irrtümlich als "Lindernia sp. 'India'".

Von der echten Rotala indica lässt sich R. rotundifolia in der emersen Form anhand des Blütenstandes unterscheiden. Während R. indica einzelne unscheinbare Blüten oder kurze Blütenähren in den Achseln der Blätter entlang des Sprosses hervorbringt, wachsen die auffälligeren Blüten der Rotala rotundifolia in kerzenartigen Ähren an der Sprossspitze.
Ihr lateinischer Artname rotundifolia bedeutet "rundblättrig", doch die namengebenden runden Blätter bringt nur ihre kriechend wachsende Sumpfform hervor. Im Aquarium sind die Blätter der R. rotundifolia länglich-oval bis linealisch.
Die Blätter der echten R. indica hingegen sind emers wie submers spatelförmig bis verkehrt-eiförmig.
Rotala macrandra und R. rotundifolia sind sich als emerse, blühende Pflanzen sehr ähnlich und unterscheiden sich vor allem durch Details der Blüten.

Von R. rotundifolia sind mehrere Formen im Handel, die unter gleichen Bedingungen unterschiedlich gefärbt sind. Wahrscheinlich zählen auch Rotala sp. "Colorata", R. sp. "Green" und R. sp. "H'Ra" (= "Gia Lai") zu R. rotundifolia.
Das Aussehen von R. rotundifolia hängt aber auch stark von den Wachstumsbedingungen ab. Dies macht die Unterscheidung verschiedener Formen schwierig.

Im Vergleich zu anderen Rotala-Arten ist sie ein relativ anspruchsloser Pflegling, der bereits mit mittleren Lichtverhältnissen auskommt. Ihre volle Pracht und rötliche Farbe zeigt sie allerdings erst bei starkem Licht (0,66 W/L), dann wächst sie auch manchmal parallel zum Bodensubstrat. Geringe Nitratwerte (5 mg/L), ein hohes Phosphat-Level zusammen mit hohen Eisen-/Mikronährstoffgehalten bringen die schönsten Farben hervor. Durch Variation der Düngergaben lassen sich Farbschattierungen von rosa bis hin zu gelb erzielen.

Vermehren lässt sich die Rundblättrige Rotala einfach über abgeschnittene und anschließend gepflanzte Seitentriebe oder Kopfstecklinge. Wenn man sie zurückschneidet oder die Stängel bis an die Oberfläche wachsen lässt, bekommt sie viele Seitentriebe und eine dichte, buschige Form. Die älteren Stängel lassen sich auch durch abgeschnittene Kopfstecklinge ersetzen.

Ihren Platz findet Rotala rotundifolia sowohl im Mittel- als auch im Hintergrund des Aquariums. Mit ihr lassen sich schöne farbliche Akzente setzen - im Naturaquarium ebenso wie in Holland-Becken.

In der wärmeren Jahreszeit lässt sich R. rotundifolia in unseren Breiten auch gut im Freien kultivieren. In Gartenteichen kann sie sogar milde Winter überleben.

- Bolbitis heteroclita "difformis"
Dieser kleine Farn wird unter verschiedenen Handelsbezeichnungen verkauft, z.B. "Mini-Bolbitis", "Davallia spec." und "Bolbitis Davallia spec.". Er hat aber nichts mit der Farngattung Davallia zu tun, sondern ist eine Zwergform des im tropischen Asien weit verbreiteten und äußerst variablen Farns Bolbitis heteroclita. Sie wurde ursprünglich als eigene Art (Edanyoa difformis) beschrieben, stammt von der philippinischen Insel Negros und ist schon lange in gärtnerischer Kultur. Als Aquarienpflanze "entdeckt" wurde sie jedoch erst in letzter Zeit.
Unter der Bezeichnung "Mini-Bolbitis" kommen hin und wieder auch verschiedene kleine Hautfarne (Familie Hymenophyllaceae) in den Handel. Welche Arten es sind und ob sie sich als Aquarienpflanzen eignen, ist unklar.

Bolbitis heteroclita "difformis" gedeiht am besten als Landpflanze auf mäßig feuchtem Boden, bildet mit den kriechenden Rhizomen mit der Zeit einen nur bis ca. 7 cm hohen Teppich mit fein gefiederten, etwas an Petersilie erinnernden Blättern und ist sehr gut für feuchtwarme Terrarien und Paludarien geeignet. Submers wächst dieser Farn sehr langsam und bildet deutlich kleinere, gröber gefiederte Blätter aus als in der Landform. Er ist weniger wüchsig als B. heteroclita "cuspidata", die ebenfalls eine kleine B.-heteroclita-Form ist. Beide Farne lassen sich submers z.B. auf Lavastein aufgebunden kultivieren (Kasselmann 2009).
- Hygrophila Difformis
- Alternanthera reineckii -rot-
- Roter und grüner Tigerlotis
- Spickymoos
- Riccia fluitans
Riccia fluitans oder auch Kristallkraut ist eine Schwimmpflanze, die man auf der ganzen Welt finden kann. Bereits 1753 beschrieben und katalogisiert durch Linnaeus, kam jedoch erstmals der Japaner Takashi Amano auf die Idee sie submers in seinen Naturaquarien zu halten, indem der sie als Epiphyt (Aufsitzerpflanze) auf Wurzeln und Steinen mit dünner Angelschnur befestigte. Schnell wurde Riccia zu einem Liebling der Aquarianer. Mittlerweile ist sie in den meisten Sortimenten der Pflanzenhändler zu finden. Vier verschiedene Abarten (Japan, Europa, Thailand und Singapore) gibt es von ihr und nur die japanische Variante des Teichlebermoos läßt sich submers kultivieren.

Riccia fluitans ist ein genügsamer Pflegling. Ihre weite Verbreitung lässt sich auf die Tatsache zurückführen, dass sie mit einer Vielzahl von Bedingungen zurechtkommt. Z.B. toleriert sie Wasserhärten von sehr weich bis hin zu hartem Wasser, PH-Werte von 5-8 und Temperaturbereiche von 15-30 °C. Als Schwimmpflanze braucht sie nur geringes Licht und CO2 Düngung ist unnötig. Wenn sie allerdings auf Steinen oder Wurzeln gepflanzt wird, so erhöht sich der Lichtbedarf des Teichlebermoos und ebenso sollte nun CO2 gedüngt werden. Die Pflanze begrüßt eine intensive Düngergabe, die Nitrate, Phosphate, Eisen und Kalium umfassen sollte.

Wenn man sie als Schwimmpflanze einsetzt, kann es schnell passieren, dass sie zu einer unansehnlichen Masse heranwächst. In diesem Fall kann man aber R. fluitans recht leicht in Form bringen, indem man unerwünschte Pflanzenteile einfach entfernt. Meistens wird sie jedoch auf Objekten befestigt ins Aquarium eingebracht. Ein Haarnetz leistet hierbei gute Dienste. Das Teichlebermoos wird unter dem Netz auf Steinen oder Wurzeln angebracht und kann ebenfalls als Pflanzenteppich im Vordergrund eingesetzt werden, beschwert man das Netz mit Steinen. Überschüssige Teile können mit einer Schere entfernt werden, damit verhindert man gleichzeitig, dass untere Teile des Pfleglings im Schatten liegen und absterben.

Takashi Amano zeigte uns das große Potential der Pflanze in der Aquariengestaltung, indem er sie als erster submers pflanzte. Ein Teppich aus Teichlebermoos vom Vorder- in den Mittelgrund des Aquariums schafft eine warme Atmosphäre. Natürlich kann sie ebenso als Schwimmpflanze eingesetzt werden und bietet auf diese Art und Weise Platz für die Fischbrut und Nistmaterial für die Blasennester der Guramis.
- Hygrophila salicifolia
- Hemianthus callitrichoides Cuba
Hemianthus callitrichoides wurde erst 2004 durch die Firma Tropica aus Kuba eingeführt und fand so seinen Weg relativ spät in das Aquarienhobby. Die Pflanze wurde von Holger Windeløv ca. 90 km östlich von Havanna in einem felsigen Fluss während der Trockenzeit gefunden. Der dichte polsterartige Bestand wurzelte in Kiesboden zwischen großen Steinen ca. 50 cm oberhalb des Wasserspiegels, und es war anzunehmen, dass er sich während der Regenzeit in bis zu 1 m tiefem Wasser mit reißender Strömung befindet.
Mit seiner Blattgröße von nur vier mal drei Millimetern gilt dieser Hemianthus derzeit als kleinste Aquarienpflanze der Welt. Er ist schon seit einigen Jahren eine der populärsten Pflanzen im Aquascaping.

Das Kubanische Perlkraut kommt meistens als emers gezogene Pflanze mit rundlichen Blättern in den Handel. In den Blattachseln finden sich gelegentlich die winzigen weißen Blüten. Die submerse Form sieht der Landform sehr ähnlich, wächst ebenfalls flach teppich- bis polsterförmig und entwickelt etwas kleinere, schmalere Blätter. Sie bildet sowohl mehr oder weniger aufrechte, kurze, gestauchte Stängel mit gegenständigen Blättern (zwei Blätter pro Knoten) als auch kriechende oder herunterhängende Triebe. An diesen sind die Blätter häufig in Dreierquirlen (3 Blätter pro Knoten) angeordnet.

Büschelweise im Abstand von wenigen Zentimetern auf gut beleuchtete Stellen im Vordergrund des Aquariums gepflanzt, wächst das Kubanische Perlkraut innerhalb von etwa 3-4 Wochen zu einem dichten, hellgrünen Pflanzenteppich zusammen. Wird es an eine erhöhte Stelle gesetzt, bildet es dekorative herabkriechende bzw. -hängende Triebe.

H. callitrichoides wächst umso kompakter, je stärker die Beleuchtung ist. Es hat seinen optimalen Temperaturbereich um 25 °C, kann aber bei Temperaturen zwischen 20 und 28 °C gepflegt werden. CO2-Düngung ist nicht immer notwendig, aber für einen gesunden Wuchs zu empfehlen. Die Pflanze ist etwas anfällig für Eisenmangel, der sich in gelblichen Triebspitzen äußert. Sie sollte auch gut mit Makronährstoffen, besonders Nitrat, versorgt werden.

Aufgrund seiner relativ geringen Ansprüche und seines wunderschönen Aussehens ist das Kubanische Perlkraut eine attraktive, empfehlenswerte Aquarienpflanze. Es eignet sich nicht nur als Teppich im Aquarienvordergrund, sondern macht sich auch gut, wenn es in "bergigen" Layouts zwischen Steine gesetzt wird, und erinnert dann an alpine Polsterpflanzen. Es kann sogar auf Wurzelholz befestigt werden, wo es große hellgrüne Polster mit herabhängenden Trieben bildet. Diese winzige Pflanze ist wie geschaffen für Nanobecken.
Hemianthus callitrichoides lässt sich bei viel Licht gut emers kultivieren und bildet dann meistens kompaktere, festere Polster als unter Wasser. Man kann es z.B. in offenen Aquarien auf Wurzelholz oder Gestein, das aus dem Wasser ragt, entlang der Wasserlinie ansiedeln.


Quellen: www.flowgrow.de; www.aquarienpflanzen-shop.de
Javamoos
Hygrophila Difformis
Alternanthera reinickii
Cryptocoryne Wendtii green
Pflanzen im Aquarium The green culture
Pflanzen im Aquarium The green culture
Pflanzen im Aquarium The green culture
Weitere Einrichtung: 
- Geschätzte 100kg Basaltstein
- 2 Moorkienwurzeln
- Eine selbst gebaute Höhle aus Schieferplatten welche in den Steinaufbau integriert wurde um weitere Versteckmöglichkeiten für die Schmerlen sowie Barsche zu schaffen.
- Mehrere kleinere Wurzelstücke mit Javamoos bewachsen.
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
- Leuchtbalken von Juwel (Eigenumbau für MP Aquarien) mit 2x 54 Watt T5 Leuchtstoffröhren sowie JBL Reflektoren.
- Leuchtbalken von MP Aquarien mit 2x 38 Watt T8 Leuchtstoffröhren ohne Reflektoren.
Filtertechnik:
Hamburger Mattenfilter. Als Pumpe wird eine Aquaclear Powerhead Pumpe mit ca 900 liter pro Stunde verwendet, welche ich mit einer UV-C LED- Leuchte modifiziert habe. Außerdem befindet sich vor der Pumpe nochmals ein "feinfilter". So kann ich die Vorteile eines Mattenfilters sowie eines UV-C klärers nutzen. Im inneren des Hamburger Mattenfilters befindet sich zusätzlich ein Säckchen Silikat Ex. Seit ich dieses Silikat Ex verwende beobachte ich weitaus weniger Pinsel / Kieselalgen als vorher.
Die Filtermatte, eine grobe, wurde ca 10cm über dem Boden durchtrennt, damit beim Säubern bzw Wechseln der Matte kein Kies in das Innenleben des Hamburger Mattenfilters rutschen kann.
Weitere Technik:
2Kilogramm CO2 Flasche mit Nachtabschaltung von Dennerle
Dennerle Quantum Druckminderer mit ca. 100 Blasen pro Minute
JBL Taifun CO2 Reaktor
Dennerle Bodenfluter
200Watt Jäger Heizstab
Dennerle Duomat für Bodenfluter und Heizstab
Rechtes Schrankfach: CO2 Anlage (hier noch die alte 500gr Flasche) und der Duomat für die Steuerung der Heizung
Linkes Schrankfach
Innenleben des Hamburger Mattenfilters
Hamburger Mattenfilter von oben
Hamburger Mattenfilter von außen
Styroporplatte auf der Rückseite
Wasseraufbereiter
Abwechslungsreiches Futter
Besatz
29 Rotkopfsalmler
6 Botia Striata - Streifenschmerlen -
2 Mikrogeophagus ramirezi (1M/1W) - Schmetterlingsbuntbarsch -
4 Apistogramma Cacatouides (2M/2W) - Kakatubuntbarsch-

ca 20 Yellow Fire Garnelen
Botia Striata
Mikrogeophagus ramirezi
Besatz im Aquarium The green culture
Mr Vielfraß beim Essen
Die Rasselbande beim Fressen
Mein Stressmaker
NomNomNom
Besatz im Aquarium The green culture
Besatz im Aquarium The green culture
Besatz im Aquarium The green culture
Besatz im Aquarium The green culture
Gerade beim Rivalenvertreiben
Besatz im Aquarium The green culture
Besatz im Aquarium The green culture
Besatz im Aquarium The green culture
hmmm Futter, das mag ich am liebsten!!!
Besatz im Aquarium The green culture
Wasserwerte
PH 6,7
KH 5
FE 0,1
NO3 20
PO4 0,2
Futter
Abwechselnd (Granulatfutter - Flockenfutter - Frostfutter - Lebendfutter)
Sonstiges
Hinter dem Aquarium ist eine 10mm schwarz gestrichene Styroporplatte. Diese dient als Rückwand und als Isolation.

Folgende Wasseraufbereiter / Dünger verwende ich:

Easy Life Easy Carbo
Easy Life Nitro NO3
Eudrakon P
Ferrdrakon Fe
Ferrdrakon K
Infos zu den Updates
17.11.2012
1/3 Teilwasserwechsel gemacht
Etwas Kongofarn und eine gute Handvoll Anubias Nana ins Becken gebracht! :-) Somit erhöht sich die Anzahl der Verschiedenen Pflanzenarten auf 23

11.11.2012
1/3 Teilwasserwechsel gemacht
02.11.2012
- 1/3 Teilwasserwechsel gemacht
- Pflanzen gestutzt
- Moos gestutzt und teilweise an neuen Stellen wieder aufgebunden

26.20.2012
1. Fotoupdate
2. Zusätzlichen Leuchtbalken mit 2x 38W T8 Installiert. Bevor der unnötig in der Garage rumgammelt dachte ich, kann der ja auch was für die Pflanzenwelt leisten!

21.10.2012
1/3 Teilwasserwechsel sowie ein paar Pflanzen in form gebracht.

17.10.2012
1.Habe mir feinen Filterflies gekauft und diesen direkt vor die Pumpe geklemmt, damit auch die letzten Schwebeteilchen aus dem Wasser gefiltert werden können.
2.In der Mitte des Beckens hab ich nun eine kleine Sandfläche eingebaut. Diese führt von der Frontscheibe nach hinten kleiner werdend bis zum Steinaufbau und dort verschwindet sie in einer Höhle. Das sieht nun recht schick aus und die Barsche haben was zum "Buddeln" und die Schmerlen was zum "Grundeln". Bin mal gespannt wie pflegeleicht sich der Sand gibt.
Eingebracht habe ich den Sand mit einem dicken Filterschlauch (25mm) und einem kleinen Haushaltstrichter. Somit konnte ich den Sand mehr oder weniger punktgenau auf den Boden streuen. Das schwierige bei dieser Sache ist, dass der Sand sobald er mit dem Wasser in Berührung kommt anfängt zu klumpen. Ich hab dann einfach immer etwas Wasser in den Trichter gekippt und der Sand ist wieder ins Rutschen gekommen.

14.10.2012
1/3 Teilwasserwechsel gemacht. Etwas Moos auf die Wurzeln gebunden.

11.10.2012
Die neue 2kg CO2 Flasche ist heute gekommen und wurde direkt gegen die leere 500gr Flasche getauscht!

08.10.2012
1/3 Teilwasserwechsel gemacht. Ein paar Pogostemon Helferi nach rechts versetzt sowie die Alternanthera reineckii auf die Ecke des HMF gesetzt. Neu dazu gekommen ist eine Portion Spicky Moos, bin mal gespannt wie es sich entwickelt, da es eher ein Spontankauf war! :-)


01.10.2012
1/3 Teilwasserwechsel gemacht und ein paar Pflanzen gestutzt und in Form gebracht!
Außerdem sind heute die Melanotaenia Praecox sowie die Garra Rufa-Bande ausgezogen. Nicht weil die Tiere an sich mir nicht gefallen haben, aber die Garras waren mir für das Becken echt zu "Aufgeweckt" und haben damit irgendwie die Ruhe aus dem Haus geholt! Die Melanotaenia Praecox waren auch irgendwie zu groß geworden... Die nächsten Tage wird wohl ein Schwarm Rotkopfsalmler einziehen. Ich habe diese Fische ausgewählt, da sie wohl das schönste Schwarmverhalten aller Süßwasserfische in dieser größenordnung zeigen und ich denke, dass ein Schwarm der Rotkopfsalmler besser zur Geltung kommt, als eine Hand voll Melanotaenia Praecox.

30.09.2012
Heute sind zwei Pärchen Apistogramma Cacatouides eingezogen. Sehr schöne Fische und es ist interessant ihnen bei der Reviersuche zu zusehen.

27.09.2012
Nachdem ein Melanotaenia Praecox Weibchen auffälliges Verhalten gezeigt hat (es schwamm mit der Schwanzflosse nach oben und hat es nicht mehr geschafft nach unten zu Tauchen), habe ich die Temperatur auf 27°Celsius erhöht. Am nächsten Morgen verhielt sich das Weibchen wieder ganz normal!

24.09.2012
1/3 Wasserwechsel & einige Pflanzen etwas gestutzt sowie "Luftwurzeln" entfernt. EB Seite überarbeitet, neue Bilder hochgeladen!

08.09.2012
Ich habe einen Steinaufbau in der linken Ecke gemacht und die kleineren Cryptocorynen in die Steine eingearbeitet.
Durch den Steinaufbau sind auch weitere Höhlen im unteren Teil entstanden.
Die Wurzeln wurden ebenfalls in den "Berg" mit eingebracht.
User-Meinungen
~MISCHA WILKEN~ schrieb am 28.10.2012 um 19:36 Uhr
Bewertung: - keine -
Schönes Becken, da steckt mit Sicherheit viel Arbeit und Wissen darin! Viel Spass weiterhin!
Nils Müller schrieb am 26.10.2012 um 22:20 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
super AQ mit 1A Tiefenwirkung *DaumenHoch* Mach weiter so.
Lippi schrieb am 25.10.2012 um 11:21 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Michael,
ein wirklich sehr, sehr schönes Becken hast Du da gestaltet, andem es nichts zu kritisieren gibt!
Viele Grüße Peter
Flo - Malawi schrieb am 03.09.2012 um 12:20 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Michael
Ist zwar nicht ganz meine Richtung aber wahrlich es sieht gut aus, schöne Arten auch darin.
LG
Flo
Berlin42 schrieb am 31.08.2012 um 21:31 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wunderschönes Becken, kommt auch auf den Fotos super rüber!
Gruß ausm zierfischforum
Berlin42
< 1 >  
In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Michael Seraph das Aquarium 'The green culture' vor. Das Thema 'Aquascaping' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
10372 Aufrufe seit dem 19.08.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Michael Seraph. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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