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Aquarium Under the Bridge

von Microsash
Offline (Zuletzt 05.04.2015)BlogInfo / BeispieleKarte
    Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2012 
Userbild von Microsash
Ort / Land: 
77694 Kehl / Deutschland
Under the bridge
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
10.10.2011
Grösse:
60x35x40 = 54 Liter
Letztes Update:
11.01.2013
Besonderheiten:
Standardbecken mit großem Steinaufbau in Form einer Brücke. Unter dieser wird ein Flußlauf erstellt. Durch die niedere Bepflanzung soll der Eindruck einer Berglandschaft geschaffen werden. Das ganze wird im Drystartverfahren aufgestellt.
Der Flusslauf wird noch mit Kunstharz aufgearbeitet so das es wie ein Fluß im Becken wird.
Versuche dazu mit verschiednen Kunststoffmassen laufen gerade noch.
Hardscape fertig
Flusslauf
Fertig bepflanzt......
mal in schwarz
linke erstbepflanzung
zum ersten mal rasen
fail
zwischenreinigung
zwischendrin auch mal mit Holz....
Dekoration
Bodengrund:
ADA Aquasoil

DAS Soil von Amano....dem Pflanzenguru schlechthin.

Ich habe das normale Amazomia in der groben Körnung verwendet. Diese kann für noch mehr Nährstoffe mit Powersand angereichert werden.

Durch die Anreicherung mit Nährstoffen wohl das ideale Substrat für Pflanzenbecken. In der Einfahrphase muss so kaum nachgedüngt werden bis auf etwas Kaliumdünger.
Aquarienpflanzen:
HCC Cuba Perlkraut


Das kleine Cuba Perlkraut.

Wohl keine Aquariumpflanze bildet kleinere Blätter aus. Wächst so stetigt und bildet einen wunderschönen Teppich im Aquarium. Hierfür sind allerdings reichlich Nährstoffe und vorallem viel Licht notwendig. Bei der Düngung ist vorallem auf Nitrat und Kalium zu achten.

Da ja reichlich davon vorhanden ist, der Eintrag aus der Flowgrow Datenbank:

Hemianthus callitrichoides wurde erst 2004 durch die Firma Tropica aus Kuba eingeführt und fand so seinen Weg relativ spät in das Aquarienhobby. Die Pflanze wurde von Holger Windeløv ca. 90 km östlich von Havanna in einem felsigen Fluss während der Trockenzeit gefunden. Der dichte polsterartige Bestand wurzelte in Kiesboden zwischen großen Steinen ca. 50 cm oberhalb des Wasserspiegels, und es war anzunehmen, dass er sich während der Regenzeit in bis zu 1 m tiefem Wasser mit reißender Strömung befindet.
Mit seiner Blattgröße von nur vier mal drei Millimetern gilt dieser Hemianthus derzeit als kleinste Aquarienpflanze der Welt. Er ist schon seit einigen Jahren eine der populärsten Pflanzen im Aquascaping.

Büschelweise im Abstand von wenigen Zentimetern auf gut beleuchtete Stellen im Vordergrund des Aquariums gepflanzt, wächst das Kubanische Perlkraut innerhalb von etwa 3-4 Wochen zu einem dichten, hellgrünen Pflanzenteppich zusammen. Wird es an eine erhöhte Stelle gesetzt, bildet es dekorative herabkriechende bzw. -hängende Triebe mit etwas länglicheren, oft in Dreierquirlen sitzenden Blättern.

H. callitrichoides wächst umso kompakter, je stärker die Beleuchtung ist. Es hat seinen optimalen Temperaturbereich um 25 °C, kann aber bei Temperaturen zwischen 20 und 28 °C gepflegt werden. CO2-Düngung ist nicht immer notwendig, aber für einen gesunden Wuchs zu empfehlen. Die Pflanze ist etwas anfällig für Eisenmangel, der sich in gelblichen Triebspitzen äußert. Sie sollte auch gut mit Makronährstoffen, besonders Nitrat, versorgt werden.

Aufgrund seiner relativ geringen Ansprüche und seines wunderschönen Aussehens ist das Kubanische Perlkraut eine attraktive, empfehlenswerte Aquarienpflanze. Es eignet sich nicht nur als Teppich im Aquarienvordergrund, sondern macht sich auch gut, wenn es in "bergigen" Layouts zwischen Steine gesetzt wird, und erinnert dann an alpine Polsterpflanzen. Diese winzige Pflanze ist wie geschaffen für Nanobecken.
Hemianthus callitrichoides lässt sich gut emers kultivieren und entwickelt dann kompakte, frischgrüne Polster. Diese können z.B. in offenen Aquarien auf Wurzelholz oder Gestein, das aus dem Wasser ragt, entlang der Wasserlinie angesiedelt werden.

Blyxa Japonica:

Blyxa japonica ist eine nur unter Wasser wachsende Pflanze, die in seichten Tümpeln, Sümpfen und langsam fließenden, eisenreichen Waldflüssen im subtropischen und tropischen Ost- und Südostasien vorkommt. Sie ist in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet aber auch auf Reisfeldern zu finden. Diese Blyxa-Art ist wegen ihres attraktiven grasartigen, buschigen Aussehens zu einer festen Größe im Aquarienhobby geworden.

Diese Blyxa-Art ist nicht allzu schwierig zu halten, wenn man einige essentielle Bedürfnisse erfüllt: genügend Licht (0,5-1 Watt pro Liter oder mehr), CO2-Zufuhr und Düngung mit Nitrat, Phosphat, Kalium und Mikronährstoffen. Wenn die Wuchsbedingungen optimal sind und genügend Licht vorhanden ist, zeigen die Blätter goldene und rötliche Farbnuancen, zudem wächst die Pflanze gedrungener. Reicht die Lichtmenge nicht aus, wird B. japonica hingegen höher, schlaksiger und grüner. Diese Pflanze bildet ein sehr großes Wurzelsystem und mag nährstoffreiches Substrat bzw. Bodendüngung. Wenn die Phosphatwerte hoch gehalten werden (1-2 mg pro Liter), entwickelt sie regelmäßig lange Stängel mit kleinen weißen Blüten.

Obwohl sie eher wie eine Rosettenpflanze aussieht, ist B. japonica eine Stängelpflanze mit dicht beblättertem, kurzem Stängel. Sie ist auch nicht so invasiv wie andere grasähnliche Vorder- und Mittelgrund-Pflanzen, da sie keine langen Ausläufer bildet. B. japonica bildet stattdessen Seitentriebe an der Basis, die leicht mit einer scharfen Schere abgetrennt und neu gepflanzt werden können. Es kann etwas schwierig sein, diese Seitentriebe an ihrem vorgesehenen Platz zu verankern, da sie einen starken Auftrieb haben. Wenn sie jedoch einmal Halt gefunden haben, wurzeln sie sehr schnell.

Blyxa japonica ist in letzter Zeit durch die "Naturaquarien"-Layouts von Takashi Amano populär geworden, der den dichten, grasartigen Habitus dieser Art zur Formung von grüngoldenen Grashorsten im Mittelgrund nutzt. Sie bietet in Aquarien, in denen größere Pflanzen fehlen, einen hervorragenden Kontrast zu kleinblättrigen Vordergrundpflanzen wie z.B. Glossostigma elatinoides.

Pogostemon helferi:

Der als "Daonoi" bzw. "Downoi" (Thai; "Kleiner Stern") bezeichnete Pogostemon helferi ist wissenschaftlich zwar schon seit über 120 Jahren bekannt, doch für die Aquaristik entdeckt wurde er erst 1996 durch Nonn Panitvong und Arthit Prasartkul, die ihn in der thailändischen Provinz Kanchanaburi an der Grenze zu Myanmar fanden. Innerhalb kurzer Zeit ist P. helferi eine sehr beliebte Aquarienpflanze für den Vorder- und Mittelgrund geworden.
Die genannten Autoren trafen diese Art an einem schnellfließenden Fluss mit Kalkstein-Untergrund an. Die Pflanzen sitzen auf und zwischen Felsen und wachsen während der sommerlichen Regenzeit überwiegend submers, oft in reißender Strömung. In den Herbst- und Wintermonaten fallen die P.-helferi-Bestände weitgehend trocken und bilden aufrechte, gestreckte Sprosse mit auffälligen, für die Gattung Pogostemon typischen Blütenähren.

Diese Pogostemon-Art ist nicht allzu schwierig zu halten, wenn man einige essentielle Bedürfnisse dieser Pflanze beachtet: genügend Licht (0,5-1+ Watt pro Liter), CO2-Zufuhr und Düngung einschließlich Nitrat, Phosphat, Kalium und Magnesium. Sie benötigt recht viel Eisen, was sie mit einer sattgrünen Blattfarbe dankt.
Lichtmangel führt zum Vergeilen der Pflanze, d.h. die Internodien werden länger. Zusätzlich geht die Blattfarbe ins Gelbliche.

Die Vermehrung gestaltet sich recht einfach, sofern man auf scharfes Schnittwerkzeug zurückgreift. Bei Kopfstecklingen erfolgt der Schnitt unterhalb eines Nodiums (Stängelknotens). Die Blätter kann man etwas einkürzen, damit der Steckling beim Pflanzen besseren Halt findet. Mit Seitentrieben kann man ebenso verfahren. Zum Einpflanzen benutzt man idealerweise eine Pflanzpinzette, da Quetschungen somit größtenteils vermieden werden.

Bei der Platzierung im Aquarium bietet sich diese Art für eine Mittenakzentuierung in Nano- oder Kleinaquarien an. Ansonsten sollte sie eher im Vordergrund platziert werden. Bei der Pflanzung sollte man vorsichtig vorgehen, da Quetschungen zum Absterben der Pflanze führen können. Pogostemon helferi kann auch auf Wurzeln oder Steinen anwachsen, indem man ihn auf diesen mit Nylonfaden befestigt. Dabei sind aber auch wieder unbedingt Quetschungen z.B. durch zu festes Schnüren zu vermeiden. Auch in Paludarien macht die Pflanze einen hervorragenden Eindruck, wenn sie teils emers, teils submers wächst.
HCC Invitrokultur
Angewachsenes HCC
Die Reste ( zu verkaufen)
schön einer nach dem andern.....
sind noch n paar......
fetter Rasen !
zwischenschnitt
blubb
Weitere Einrichtung: 
Mini Landschaft Steine, massiver Aufbau.
Verschiedene kleine Flussteine für den Bachlauf.
Verschiedene Sorten Sand für das Flußbett.
Stein auf Stein....
mit soil
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
4x24W T5 Ausatzlampe

2x865 Tageslicht
1x840 Warmlicht
1xGrow Wachstumslicht

Beleuchtung von 10-22 Uhr

Die Aufsatzleuchte ist von Hopar. Leider dafür bekannt, das sie durch den einzelnen großen Reflektor, die 96W nicht in gerade besonders viel Licht umsetzt. Einzelleuchten mit einzelnen Reflektoren wären hier wesentlich effektiver.
Filtertechnik:
Eheim 2222 Ausenfilter mit Matten bestückt
Seachem Purigen

Um keine Nährstoffe zu zehren, befindet sich mittlerweile nur noch eine feinporige Matte im obersten Korb, im unteren liegt das Purigen Säckchen.
Auf Materilien wie Sinterglas oder Hochleistungsmedien kann bei dem Nährstaoffverbrauch gut verzichtet werden.
Weitere Technik:
Co2 2kg über Diffusor

Druckminderer ist ein Billigteil für 8 eur aus China. Funktion für das erstaunlich gut. Diffusor ist ein "normaler" Eheim Sauerstoff Diffusor, nur das eben der Co2 Schlauch dran hängt und das Co2 sehr fein im Becken verteilt.
Flasche ist eine normale 2kg Mehrwegflasche, die ca. ein halbes Jahr reicht.

Geplant ist noch ein Controler, solang aber keine Bewohner im Becken sind, dienen hohe Co2 dem beschleunigten Wachstum.
Druckminderer aus HK für 8 eur
Eheimfilter
Hier sieht man gut die verschiedenen Lichtfarben
Sera Wassertestkoffer
Led Strahler in teilen
Düngerprogramm
Besatz
50 Red Fire Garnelen
5 Anatome Helena Schnegge


Die Helenas sind bisher die einzigen Schnekcne, die ich habe, die sich vermehren und das nicht unkontroliert. Andere Sorten legen entweder nur Eier die sich nicht entwickeln oder vermehren sich explosionsartig.
Evtl noch Turmdeckelschnecken, aber da bin ich nicht sicher, ob die nicht das Cubaperlkraut zu arg durchforsten.

Hier die Beschreibung aus der Flowgrow Datenbank zu den Helenas:

Die Raubturmdeckelschnecke ernährt sich ausschließlich von anderen Schnecken ohne Deckel wie Blasenschnecken, Tellerschnecken oder Posthornschnecken, sie ist daher hervorragend geeignet um einer Schneckenplage ohne Chemie ein Ende zu bereiten. Wenn keine Schnecken mehr im Becken sind sollten wieder welche eingesetzt werden, manchen berichten zufolge frisst die Raubschnecke in solchen Fällen auch normales Garnelen - oder Fischfutter.

Oft gräbt sie sich im Bodengrund ein (kann Stunden oder Tage dauern) und lauert ihrer Beute auf, welche sie dann verfolgt und frisst.

Die Schnecke kann sehr gut mit Garnelen vergesellschaftet werden.

Die Schnecke ist getrenntgeschlechtlich, pro Gelege wird nur ein kleines gelbes Ei, eingehüllt in einer milchigen Substanz, gelegt. Nach ca. 4 Wochen schlüpft daraus ein Nachkomme.

Und die Beschreibung aus gleicher Quelle zu den red cherry:

Das Becken für die Red Fire Garnele sollte mindestens 10 l fassen, bei dieser Größe kann man schon einen kleinen Trupp halten, wegen der schnellen Vermehrung kann es aber schnell zu klein werden.
Der Bodengrund sollte feinkörnig gewählt werden, damit die Garnelen einzelne Körnchen aufheben und abweiden können, auf schwarzem Bodengrund kommen die Farben besser zur Geltung.

Was die Bepflanzung betrifft hat man die freie Auswahl, Moos wird gerne abgeweidet und dient als Versteck. Neu gekaufte Pflanzen sollte man ausreichend wässern, da Pestizide ins Wasser gelangen könnten.
Gerüchte, dass die Garnelen negativ oder gar mit dem Tod auf Pflanzen wie Cryptocoryne, Anubias oder Javafarn reagieren sind nicht bestätigt.
Allerdings werden in Phasen, in denen nichts oder nur wenig gefüttert wird gerne Pflanzen wie Limnophila sessiliflora gefressen.

Der Speiseplan für die Red Fire Garnele kann sehr bunt aussehen, vom Spinat über Hokkaido und anderem Gemüse (nicht zu lange im Wasser lassen!!) bis hin zum industriell gefertigtem Futter ist fast alles möglich. Frostfutter wird gerne genommen und verstärkt die Farben ein wenig, bei zu häufiger Fütterung treten allerdings Häutungsprobleme wegen zu vielen tierischen Proteinen auf.
Es sollte immer sehr sparsam gefüttert werden, in einem gut eingefahrenem Becken finden die Garnelen viel Mulm, den sie gerne fressen. Deshalb sollte beim Wasserwechsel auf Mulmabsaugen verzichtet werden.
In keinem Garnelenbecken sollte Laub fehlen, getrocknete Blätter wie Wallnuss, Eiche, Buche und Seemandelbaum reichern das Wasser mit Huminsäuren an und dienen als gesunde Futterergänzung, vor allem für Jungtiere.

Die Aufzucht der Jungtiere stellt kein großes Problem dar, wenn keine Fressfeine wie Fische mit im Becken leben und genug Mulm und Laub im Becken ist wird man sich an Nachwuchs in hoher Stückzahl erfreuen können.

Die Vergesellschaftung mit Salmlern oder Lebendgebärenden stellt kein Problem dar, allerdings sollten ausreichende Versteckmöglichkeiten für Jungtiere vorhanden sein. Garnelen vertragen sich hervorragend mit Panzerwelsen.

Die meisten Volldünger werden von den Tieren gut vertragen.
die zukünftigen Bewohner.....
Einer der Roten Garnelen
neli
Wasserwerte
Da mein Leitungswasser etwas zu hart ist, wird mit einem Austauscherharzsystem aus Kati und Ani das Wasser vollentsalz und dann entsprechend verschnitten.
Zu weich sollte es wegen den Garnelen und Schnekcne aber nicht sein, da sich sonst bei höheren Co2 Konzentrationen die Panzer und Gehäuse anlösen.
Futter
JBL Novo Prawn
Farbfuttertabletten
Spirulinatabletten
Herbstlaub
Seemandelbaumblätter sorgen für ein antibakterielles Klima
Ab un zu n Stück Gurke, Zucini etc
Infos zu den Updates
10.10.11: Becken aufgestellt
11.10.11: Hardscape aufgebaut
13.10.11: HCC gepflanzt
08.11.11: Viele neue Bilder und Infos
14.10.12: Updates....
22.10.12: Texte aktualisiert
29.10.12; Platz 665 im IAPLC
01.11.12: Becken des Monats , DANKE an euch Alle, ehrt mich sehr !!!
User-Meinungen
Fredo Fuss schrieb am 02.11.2012 um 11:34 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Sash!
Auch von mir herzlichen Glückwunsch!
Hätte beim IAPLC ruhig etwas weiter oben stehen können, viel Glück für nächstes Jahr!
Man liest sich bei Flowgrow.
LG
Fredo
Koehler schrieb am 01.11.2012 um 18:43 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Sash,
herzlichen Glückwunsch zum Monatssieg, ist echt klasse geworden.
LG Sebastian
Marco O. schrieb am 01.11.2012 um 16:35 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hey,
Meinen herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung. Total verdient! So ein klasse Becken muss einfach geehrt werden.
Lg
Marco
bossie1704 schrieb am 01.11.2012 um 15:35 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Sash,
auch von mir meinen herzlichsten Glückwunsch zur verdienten Medaille und danke für deinen Comment. Ich habe mir letzte Woche sehr genau dein Becken angeschaut. Faszinierend, was man aus soner `Pfütze` machen kann. Sieht echt geil aus...
LG
Frank
Flo - Malawi schrieb am 01.11.2012 um 11:19 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moin Meistro
ja da gratuliere ich dir aus ganzem Herzen...kam sah und wurde gewählt sehr gut;-)))
LG
Flo
< 1 2 3 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Microsash das Aquarium 'Under the Bridge' vor. Das Thema 'Aquascaping' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
38190 Aufrufe seit dem 10.10.2011
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Microsash. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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