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Blogartikel 'UVC- Klärer Segen oder Fluch...

von Malawigo
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1978


UVC- Klärer Segen oder Fluch...

 
Hallo Leute,

heute einmal was über den UV-C Klärer.

Was ist ein UVC Klärer, nun vereinfacht ist dies ein Behälter mit einem Zulauf und einem Ablauf in derem wasserdichtem Gehäuse eine Röhre ultraviolettes Licht aussendet und zwar mit einer ganz bestimmten Wellenlänge

in den Fall 255nm ( Bandbreite der UV-C Strahlung 100–280 nm ), UV-C.

Diese Strahlung der Röhre mit einer üblichen Wellenlänge von 255 nm wirkt DNA schädigend, auf alle Zellen die dieser Strahlung ausgesetzt sind. Also auch auf Bakterien und Viren.

Besonderes Augenmerkt liegt im Einsatz in der Aquaristik bei folgenden Beckentypen:

Malawi und Tanganjikabecken sowei bei Diskusbecken und allen Aufzuchtbecken ist es sinnvoll einen UV-C Klärer einzusetzen.

Einen Einsatz im Meerwasserbereich würde ich nicht empfehlen, da dort viele Korallenarten Filtrierer sind und da natürlich auch das Plankton geschädigt wird was diese Tiere benötigen.

Das bedeutet bei allen Becken wo eine geringe Menge an patogenen Keimen, Viren und der gleichen gewünscht ist. Algensporen werden ebenfalls geschädigt.

Mißverständnisse, Mhyten und Märchen rund um den UV-C Klärer.



Ganz wichtig ist, diesen, wenn einer eingesetzt wird dauerhaft zu betreiben. Gerade bei Becken mit hohem Wasserwechselintervallen sehr empfehlenswert da eine starke Vermehrung von Keimen und Bakterien gehemmt wird.

Wichtig zu wissen: Ein UV-C Klärer bringt kein keimfreies Wasser! Gute Nitrifikanten sind Substrat gebunden und werden somit nicht geschädigt.

Die angegebene Leistung der Röhre ist die Lampenleistung und nicht die Wirkleistung der UV-C Strahlung diese liegt sehr viel niedriger, z.B ein Klärer mit 11 Watt erzeugt gerade noch ca. 2,6 Watt Leistung die als UV-C Strahlung abgegeben werden.

Somit sind Geräte unterhalb von 11 Watt als nicht empfehlenswert anzusehen da Ihre Wirkleistung zu gering ist.

Der Durchfluß sollte deshalb auch möglichst langsam durch den Klärer erfolgen damit die Strahlung möglichst lange einwirken kann. Also immer an den schwächsten Filter hängen. Ist das nicht möglich, da man nur einen leistungsstarken Filter besitz ist ein Bypass eine sinnvolle Lösung.

Ein weiterer Vorteil dieser Geräte ist das Sie ebenfalls bei Fischkrankheiten ( Ichtyo ) gegen die Schwärmer helfen, diese schwimmen frei im Aquarienwasser auf der suche nach neuen Wirtstieren und werde damit sehr gut bekämpft.

Der Einsatz bringt auch noch Vorteile bezüglich der Wassertemperatur, da diese Geräte die Temperatur anheben, braucht der verbaute Heizstab nicht mehr all zu oft in Aktion treten. Sollte im Sommer die Temperatur zu hoch sein, was recht selten vorkommt,

kann man den Klärer in dieser kurzen Zeit einfach ausschalten, wenn keine anderen Möglichkeiten zur Kühlung herangezogen werden können.

Es ist ein Märchen, das das Wasser dann sofort kippt, die Algen alles sofort überwuchern und die Fische krank werden.

Noch einmal, dieses Gerät hemmt die Vermehrung von Bakterien, Viren, Algen usw.

Es wird kein keimfreies Wasser hergestellt.

Als Fazit, diese Geräte eine ausreichende Leistung zur Beckengröße vorausgesetzt, sind eine sinnvolle Ergänzung unseren Fischen ein möglichst naturnahes Leben zu ermöglichen.

Es geht auch ohne, allerdings würde ich Sie, für zumindestens Malawibecken als sehr empfehlenswert ansehen. Da dieses Gewässer eine sehr geringe Keimbelastung aufweist.

Grüße Georg

Einsatzempfehlung im Verhältnis zur Beckengröße



unter 11 Watt Leistung unbrauchbar. !!! ( Ausnahme kleine Aufzuchtbecken )

Zum Schutz vor Laichverpilzung

bis 300 Liter 11 Watt

ab 300 Liter bis 600 Liter 18 Watt

600 Liter bis 1000 Liter 36 Watt

Einsatz bei Fischkrankheiten die sogenannte Schwärmer ausbilden oder über das Wasser übertragen ebenso Algenblüten zu empfehlen für Süß und Meerwasser.

Im Meerwasserbereich eingeschränkt zu empfehlen. Nur bei sogenannten Showbecken mit viel Fischbesatz und ohne SPS und filtrierenden Korallen.

Es sollte aber jedem bewußt sein, das es das ökologische Gleichgewicht in einem funktionierendem Meerwasserökosystem negativ beeinflussen kann.

 
Kategorie: "Technisch" zuletzt bearbeitet am 29.11.2010 um 22:16 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 30.11.2010 um 22:38 von The_Lizardking
Natürlich ist es eine Art Oxidation aufgrund von Hitzebestrahlung, dabei entsteht genauso Ozon. Ein OP Saal wird über Stunden mit extrem hoher Wattzahl bestrahlt damit er steril wird, genauso in Kläranlagen wird die UVC Strahlung im 200nm bereich dafür benutzt um Ozongas zu erzeugen und organische Moleküle zu CO2 zu oxidieren. Dieses Verfahren wird auch in der Analytik verwendet um störende organische Verbindungen zu oxidieren, dafür sind aber enorme Strahlungen notwendig um das Objekt sauber zu bekommen.

Ergo:
Wenn du bei 18 Watt den Durchfluss niedriger machst ist das genauso wie wenn du Ihm "höher" fährst (natürlich hat das ein Limit), du wirst einfach nicht alles erwischen oder es zwei dreimal bestrahlen müssen damit es genügend geschädigt ist - das ist der Punkt!
Genauso verhält es sich mit deinem Futter... du wirst niemals genügen in angemessener Zeit erwischen, es wird höchstwahrscheinlich vorher gefuttert. Abgesehen davon müsste eine Sterilbestrahlung bei 18 Watt mit 5 Liter in der Stunde gemacht werden damit es 100% wirkt... das ist nun zugegeben überspitzt.

lg the_lizardking
 
 
Geschrieben am 30.11.2010 um 21:03 von Malawigo
UVC Klärer oxidieren nicht Viren und Bakterien, das ist nicht richtig, UVC Strahlung wird eingesetzt um geziehlt die DNA in allen Zellen, ob Bakterien, Viren oder Zooplankton zu zerstören oder zumindestens massiv zu schädigen, so das diese nicht mehr überlebensfähig sind.

Gerade wenn man Brachionus plicatilis verfüttert die mit einer Größe von 0,1- 0,3 mm sehr klein sind, bedeutet das
Ihren tot wenn diese an einer UVC Quelle vorbeikommen. Und gerade diese Zooplankton ist es, was man bei Korallenbecken
sehr wünschenswert erhalten möchte.

Der Vergleich mit dem Ozongenerator kann ich nicht nachvollziehen da es sich um zwei völlig unterschiedliche Verfahrensweisen handelt.Ozon verbessert und erhöht das Redoxpotential und dient zum aufschließen von Indolderivaten
im Abschäumer, ist darüberhinaus schnell flüchtig und beeinträchtigt nicht das Wohlbefinden der Beckeninsassen negativ.
Ozongeneratoren sollten immer am Abschäumer betrieben werden! Aber auch hier gilt wie immer die Dosis macht den Unterschied.

Im übrigen sollte man im UVC Kreislauf keine hohen Durchlaufgeschwindigkeiten fahren,
denn ansonsten ist es reine Stromverschwendung, ist die Durchlaufgeschwindigkeit zu hoch empfieht sich ein Bypass um diese zu senken, nur so kann das UVC lange genug wirken.

Grüße Georg
 
 
Geschrieben am 30.11.2010 um 19:27 von The_Lizardking
Hi Malawi,

finde durchaus in Fish Only Aquarien mit bestimmten Besatz zB Weißkehl-Doktor durchaus ein MUST HAVE. Der Einsatz in Coral Reef Aquarien ab 450 Liter aus meiner Sicht auch durchaus empfehlenswert. Im Grunde wird bei UVC Strahlung auch nur oxidiert übrigens - genauso wie bei Ozon Generatoren nur sanfter für die übrigen Beckenbewohner und natürlich nicht so effektiv.

Zitat Glaser: Die Stärke bei im Meerwasser eingesetzten UV Reaktoren reicht jedoch meist nicht aus , um bei den vorhandenen hohen Durchflussgeschwindigkeiten organische Verbindungen zu zerstören.

Das ist auch meine Meinung, natürlich hilft es gegen Viren und auch Bakterien die wesentlich Empfindlicher in Ihrer DN Struktur sind. Aber andere organische Stoffe kann der UVC nicht zuverlässig komplett zerstören - bei 500 Liter Beckeninhalt kann man niemals alles erwischen... also auch keine Gefahr für deine Korallennahrung, zumindest geringer als beim Ozongenerator, der vielleicht sogar noch am Abschäumer betrieben wird.

Gerade der UVC ist die bessere und gesündere Alternative...

lg the_lizardking

 
 
Geschrieben am 29.11.2010 um 23:27 von .uschi
TopBlog !!!

lg
 
 
Geschrieben am 29.11.2010 um 21:58 von Malawigo
@ Mark, ab 300 Liter im Süßwasser würde ich 18 Watt empfehlen, die Klärer von JBL sind zuverläßig und arbeiten gut. Preis - Leistung stimmt.

@lizardking im Meerwasser ohne Filtrierer und SPS anwendbar, aber sinnvoll?

Bei Fischkrankheiten die sogenannte Schwärmer bilden oder Krankheiten die über das Wasser übertragen werden ist es sinnvoll einen zu haben, für Meer und Süßwasser!

Im Meerwasserbecken sollte man sich über alles freuen was unterhalb von 1mm an Leben vorhanden ist! Auch unerwünschte Lebensformen gehöhren zum ökologischen Gleichgewicht.!

Problematisch wird es wenn man zu sehr in dieses eingreift, was UVC Klärer im Meerwasser ganz klar machen, in dem sie Phytoplankton und Zooplankton zerstören.

Grüße Georg
 
 
Geschrieben am 29.11.2010 um 21:34 von The_Lizardking
Freut mich, dass sich in den letzten Jahren die Meinung nun etwas gewandelt hat. Nur mit Meerwasser kann ich persönlich nicht ganz zustimmen, natürlich ist ein UVC auch da sinnvoll. Wie du richtig sagst machst ein UVC das Wasser niemals Keimfrei, auch nicht von frei schwimmenden Keimen, da die Dimensionen die man hier so kaufen kann zu gering sind. Es gibt aber Applikationen, zB in Kläranlagen oder im Operationsaal, da sind die Dimensionen so stark, dass alles zerstört wird. Natürlich abgesehen von Nitratgebundenen Bakterien in Kläranlagen, die aber auch erwünscht sind...

Ein größerer Nachteil aus meiner Sicht ist die Wandlung von 2 zu 3-wertigen Eisen im UVC Licht was kurzfristig zu Eisenmangel (je nach Dimension) führen kann und im Süßwasser ist es höchstwahrscheinlich zwingend zum normalen Dünger dann auch Eisen zu zu geben.

lg the_lizardking

PS: Ösi mind. 18 Watt würde ich empfehlen...
 
 
Geschrieben am 29.11.2010 um 21:17 von -Der Österreicher-
Ein wirklich sehr genialer BLOG!!!!
Jetzt würds mich nur noch interessieren wieviel Watt du für ein 400Liter Becken mit einem 2ten externen Filter (ECO) 400Liter in der Stunde Filterleistung du empfiehlst???
Was hällst du von dem JBL Klärer??
 
 
Geschrieben am 17.05.2010 um 15:24 von Malawi-Guru.de
@Georg

Nachdem ich mir nun auch einen UVC Klärer zugelegt habe,muss ich einfach sagen war eine wirkliche gute Investition,das Wasser riecht nicht mehr typisch "Beckenmäßig" und auch die Algen auf den Frontscheiben und an den Vallisnerien sind nicht mehr so heftig .

Zwar sind immer noch einige an der RW und an den Steinen aber insgesamt ist es super .....kann ich jedem nur empfehlen.
Ausserdem gehören die ja auch ins Malawi Becken!!!!

LG

Flo
 
 
Geschrieben am 09.04.2010 um 10:06 von Malawigo
@ Falk

ich gebe zu Bedenken das die konstruktionsweise dieses Gerätes so ist, das das Wasser in besonders geringen Abstand zu Röhre vorbeigeleitet wird, die angegebene Leistung mit 5 Watt ist die Leistung die Insgesamt verbraucht wird, nicht die abgegebene UV-C Strahlung diese liegt bei 5 Watt Geräten bei nur noch ca. 1,2 Watt !!! Der Rest ist Wärme.

Hier kommt dann das Volumen des Beckens und die Durchflußgeschwindigkeit zum tragen,
ein Gerät mit einer solchen geringen Leistung bei 1000 Liter wie Du anführst, würde bedeuten, das die Durchflußgeschwindigkeit sehr gering sein müßte, dadurch aber aufgrund des Volumens von 1000 Liter das Wasser nicht mehrmals in 24 h durchgeleitet werden kann. Da von ausgehend eine Durchflußgeschwindigkeit zwischen 500 -1000 Liter/h können z.B bei Geräten ab 11 Watt
das Wasser bis zu 24 mal am Tag am UV -C Licht vorbeigepumpt werden.Der Wirkungsgrad des UV Lichtes steigt um ein vielfaches.

Bei kleinen Volumen haben allerdings auch 5 Watt Geräte Ihre Berechtigung, zu nennen wäre ein Aufzuchtbecken um den Laich vor Verpilzung zu schützen, als Beispiel.

Gruß Georg
 
 
Geschrieben am 09.04.2010 um 06:50 von Falk
Hallo Ihr Lieben

Der beschissene und kritische Falk meldet sich hier auch mal zu Wort....

Grundsätzlich sollte man erst mal bedenken , das in unseren Lichtfarbtönen (Spectralzusammensetzung Normaldaylight)in dieser Wellenlänge schon mal vorsorglich die wellenlänge in all seinen "Facetten" enthalten ist !
Im UVC ist diese von Georg angegebene Wellenlänge bewußt gefiltert und verstärkt (Wattzahl) ...
Man muß sich auch vorstellen ,das Wasser Licht filtert,die Wellenlänge beeinflußt wird(im Meerwasser anders als im Süßwasser/leichte verschiebung durch Salzkonzentration) ,hatte ich in irgendeinem Blog schon mal geschrieben...

also von Tageslichtspektrum bis hin zu Blau ,in dem Fall aktinisch Blau (Wellenlänge dementsprechend) ist in einer Wassertiefe ab 15 Meter als sicher anzusehen...(jeder taucher sollte das kennen), soll heissen ,das in 60cm beckentiefe am Boden schon mal viel rot aus blau genommen wird,aber noch genügend Wellenlänge für z. Bsp. Grünalgen vorhanden ist ,die wachsen auch nicht mehr in noch mehr Tiefe....!
Im Bereich bis ein Meter Wassertiefe ist die Wellenlänge im Süß und Meerwasser enthalten (Normalbeleuchtung) dazu kann man dies auf der Verpackung lesen !!!

und ...es geht im Meerwasserbereich nicht um Koralle und Co ,sondern sie LEBEN davon ,bei einer anderen Wellenlänge würden sie sterben !!!

Jede Meerwasserbeleuchtung heutzutage strahlt zumindest in einem Anteil in dieser Wellenlänge ...mehr brauch ich hier nicht bringen....wir haben ja alle Augen im Kopf...

noch etwas ...man muß den Begriff ULTRA und VIOLETT auch mal deuten ,Ultra ist das mehrfarbenspectrum ...violett die "GrundTemperatur /Wellenlänge,deswegen wie Georg richtig gesagt hat Wellenlänge zwischen 100 und 280.
Was ist bei 150nm oder bei 200 nm ??
Die Frage des UVC ist zumindest für mich klar, insofern...
Nach meiner bescheidenen Meinung reichen 5 Watt Birnen oder Röhren zur Verbesserung des Wassers durchaus ...! bis 1000l Volumen
Habe fertig ,bitteschön und nicht "hauen" ,bin schon alt))))

Gruß Falk

P.S. stelle mich gern der Diskussion....
 
 
Geschrieben am 08.04.2010 um 21:51 von Malawigo
Hallo Blumenfee,

ist nicht richtig,bitte meine Erklärungsversuche dazu bei Beates Blog lesen.

Es geht zwar in der Hauptsache die Keimbelastung zwischen zwei WW zu minimieren, allerdings sind die UVC Klärer sehr hilfreich bei Krankheiten die im Wasser übertragen werden und ebenso gegen Algensporen.

Grüße Georg
 
 
Geschrieben am 05.04.2010 um 15:51 von The_Lizardking
Hi Georg,

toller Blog!
Man kann den UV-C grundsätzlich natürlich auch abschalten, es verringert allerdings die Lebensdauer und Leistung der Lampe. Ich kann einen generellen Einsatz nur empfehlen und halte es auch im Meerwasser für sinnvoll, sofern man den UV-C im Meer nicht durchgängig betreibt. Da man die Lampe durch ein und aus schalten sehr schwächt empfiehlt es sich dann aber den UV-C über zu dimensionieren.

UV-C ist die einzige einfach wirkungsvolle Methode um auch residente Bakterien zu vernichten und wird zB in Operationsräumen eingesetzt. Diese werden in modernen Krankenhäusern damit beleuchtet sobald der Saal leer steht. Allerdings kommt derartiges Licht auf der Erde üblicherweise nicht vor, da es von der Erdatmosphäre gefiltert wird.

Der Nachteil im Süßwasser wäre noch die Ausfällung von Eisen im Dünger. Durch die UV-C Bestrahlung wird 2-wertiges Düngeeisen in 3-wertige Eisen gewandelt und kann von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen werden. Es empfiehlt sich im Süßwasser auf einen Tagesdünger um zu steigen und durch eine Dosierpumpe zu zu führen.

Generell gilt auch, das im Wasser frei schwebende Vitamine großteils vernichtet werden, es empfiehlt sich also auch Vitamine über das Futter oder täglich hinzu zu geben.

lg the_lizardking
 
 
Geschrieben am 05.04.2010 um 13:06 von Malawi-Guru.de
Hi Georg !

Endlich..endlich ist der Blog da!
Sehr gut ....und du weist wo dieser umgehend auch landet;-)))


LG

Flo
 
 


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