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JochenH.         
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Riff Biotope...Tipp´s zum Start eines Meerwasseraquariums (Teil 2)...
Einrichtungsbeispiele.de - TopBlog! 
 
Mit dieser Blog-Reihe möchte ich euch die Welt der Meerwasseraquaristik ein wenig näher bringen und dem ein oder anderen "die Angst" vor diesem Wunderschönen Hobby nehmen.

bisher veröffentlicht:
Riff Biotope...
...von Süßwasser zu Meerwasser (Teil 1)...
...und Tipp´s zum Start (Teil 2)...
...für Fortgeschrittene (Teil 3)...
...Korallen erfolgreich pflegen und vermehren (Teil4) folgt am 06.11.10


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...Tipp´s zum Start...


Der Traum vom eigenen Hausriff...

Wer schon länger mit dem Gedanken gespielt hat, sich ein Meerwasseraquarium zuzulegen, der sollte sich im Klaren sein, das einiges an Arbeit auf ihn zukommt, aber auch nicht mehr wie bei einem gewissenhaften Süsswasser-Fan. Die Hauptaufgabe bei einem Meerwasserbecken ist die Kontrolle und die Anpassung der Wasserwerte.
Manche arbeiten sind täglich, andere wöchentlich und manche monatlich zu erledigen. Am Anfang sollte man sich viele Gedanken machen, bevor das neue Ökosystem bei einem Zuhause enstehen kann.


Um ein Meerwasseraquarium zu betreiben, sollte man sich über einige Punkte im klaren sein. Natürlich muss auch erst einmal investiert werden, wobei der Umstieg von Süsswasser auf Meerwasser leichter von der Hand geht.



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Hier mal ein paar Tipp`s von mir für den leichteren Einstieg in die Meerwasseraquaristik. (Berliner System)


- Neu oder Gebraucht?
Ist nicht nur eine Frage des Geldbeutels sondern die Übernahme eines gut eingefahrenen Beckens ermöglicht auch eine starke Verkürzung der Einfahrphase. Bei einer kompletten Beckenübernahme sind die Kosten am besten abschätzbar. Ausserdem ist bereits alles aufeinander abgestimmt. Sehen Sie sich das zu übernehmende Becken gut an und vergleichen Sie es mit bestehenden gut laufenden Becken. Der Spruch: "Ich habe es in letzter Zeit vernachlässigt" bedeutet, dass Arbeit auf Sie zukommt.

- Wo soll das Becken stehen?
Ist eine Steckdose in der Nähe, und am besten auf einer eigenen Sicherung? Ein Wasseranschluss in der Nähe währe auch von Vorteil. Am besten kein direktes Sonnenlicht.

- Wie gross soll das Becken werden?
Grundsätzlich gilt: So gross wie möglich! Je mehr Wasservolumen man hat, desto stabiler wird das biologische Gleichgewicht. Besondere Beachtung ist der Breite des Aquarium`s zu schenken. So hat man einfach viel bessere Möglichkeiten das Riff aufzubauen.

- Unterbau?
Hier ist alles möglich von Holz über Steinklotzbauten bis hin zu Stahlkonstruktionen. Als Komplett-Möbel oder Eigenbau: Wichtig ist, den Unterbau dem Gewicht des Beckens anzupassen. Lass´t euch hier auf EB von anderen Konstruktionen inspirieren.Vorsicht ! Fast jedes Metall bei Kontakt mit Salzwasser rostet.

- Lebendgestein?
Hier wären wir dann bei dem ersten Besuch unseres Händlers, lasst euch Gestein zeigen, es gibt nähmlich sehr grosse Unterschiede der Qualität. Am besten ist immer noch "frisches" Bali Gestein, am besten grosse Steine, denn kleiner kann man sie immer noch machen. Wobei hier die Gefahr besteht, sich ungebetene Gäste mit ins Becken zu holen. Bei Steinen von einem bereits eingelaufenem Aqua, sollte man sich das gesamte Becken genau anschaun. Wenn`s da allen Bewohnern und co. gut geht, dann gibts da sicherlich keine Probleme. Faustregel mind. 10% Steine auf das jeweilige Wasservolumen.

- Was soll ins MWAQ hinein? Fische? Weichkorallen? Steinkorallen?
Fische haben sehr unterschiedliche Platzansprüche. Steinkorallen sind am Licht- und Stömungshungrigsten und stellen die grössten Ansprüche an die Wasserqualität. Schaut euch viele verschiedene MW-Becken auf dieser Plattform an, und informiert euch gut !

- Technikbecken ja oder nein?
Der Hauptgrund für ein Technikbecken liegt in der Optik und am Platz für die Technik.Nicht zu verachten ist auch die Geräuschentwicklung der Pumpen und des Abschäumers. Die Technik kann vor den Augen des Betrachters verborgen werden. Weitere Pluspunkte dafür sind: ein grösseres Wasservolumenund ein Refugium für Kleintiere, und evtl für Algen. Dies sollte am Anfang der planung geklärt sein (Platz?), da ein nachträglicher Umbau sehr aufwendig ist.

- Welche Technik?
Dies hängt von den Tieren ab, die ins Aquarium einziehen und von der Anzahl und Endgrösse der Fische! Generell wichtig ist eine gute Strömung und viel Licht! Ein Abschäumer ist zu empfehlen aber kein unbedingtes muss. Das gleiche gilt für eine UV-Lampe. Beides finde ich aber unabdingbar, wenn Fische in´s Becken einziehen, da sie einfach viel schneller krank werden.

- Hilfe bei der Planung?
Sollte man sich unbedingt holen. Am besten HIER auf dieser Plattform, man sucht sich erfahrene MW-Aquarianer und "setzt sich zusammen" und diskutiert mal seine eigenen Ideen mit ihm. Foren und MW-Aquaristik Seiten im Internet können nützliche Anregungen bringen.Vorsicht ! Nicht jeder Foreneintrag ist in jedem Fall richtig. Macht euch lieber nen Gedanken zuviel und zeichnet euch Pläne. Lasst euch Zeit bei der Planung.



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HIER EINE KOSTENÜBERSICHT :

Ich gehe von einem 300 ltr. Becken aus, da das meiner Meinung nach, das mindest Beckenvolumen für den Einstieg in den Meerwasserbereich ist. Nanos laufen einfach zu "Instabil" für Anfänger. Die meissten die Nanos betreiben, nehmen alles aus Ihren bereits grösseren "eingelaufenen" Becken.

Natürlich sind die Stromkosten etwas höher als bei Süsswasser. Dazu muss ich aber sagen, als ich 3-4 Süsswasserbecken betrieben habe, habe ich mehr Strom "verbraucht".

Heutzutage sind die Pumpen und die Technik ausgereifter, und brauchen deutlich weniger Strom als früher. Der grösste Stromfresser ist immer noch die Beleuchtung. Meine Komplette Anlage kostet mich ca. 1€ am Tag an Strom.
Wasser wird trotz Osmose deutliuch weniger "verbraucht" als bei Süsswasser, da die Wasserwechsel viel geringer Ausfallen.

Was brauch ich für den Anfang?

Als erstes ein Becken mit Unterschrank (was die meisten hier ja besitzen)
Der Umbau für einen Überlaufschacht kann selbst gemacht werden, man brauch einen Überlaufkamm, und ein paar Plexiglasscheiben. Die Bodenbohrungen sollten von einem Fachmann gemacht werden. (Kostet ca 20-30€)
Die Preise für Becken kennt man ja, davon geh ich mal aus....
Super Einsteigerbecken sind die sogenannten "AllInOne" Becken (zb. ReadSeaMax usw.)
da ist alles an Technische dabei.

So, Einkaufzettel:

- Technikbecken (ca 50€)
- Abschäumer (ca. 150€)
- Strömungspumpen (ca 100€)
- Beleuchtung, hier schwanken die Peise stark. je nachdem welche Art von Beleuchtung. Ich gehe mal von 4x54Watt T5 aus, also ca. 200€
- Osmose (ca. 80€)
- UVLampe (ca. 60€)
- Heizstab (ca. 20€)
- Rückförderpumpe (ca 80€)
- Rohre und Schläuche (ca 30€)
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- Salz 12-13Kg (ca. 40€)
- Lebende Steine min. 10% v. Beckenvolumen (ca.350-400€)
- Sand/Korallenbruch (ca. 30€)
- Aärometer (ca. 10€)
- Wassertests (ca. 50€)

Die Technik ist mitlerweile wirklich erschwinglich geworden durch diverse Internet-Versandhäuser oder regionale Foren wo man gute gebrauchte oder neue Technik ect. erstehen kann.
Schaut euch schon vorher nach Technik um, man kann ja schon vorab einiges kaufen (Abschäumer, Licht, Strömungspumpen). Klar erstmal liegt das "Zeug" rum , aber jedes Teil bringt einem seinem Ziel näher...

Wenn dann das Becken steht, dann braucht man Geld für LebendeSteine, Salz und Sand (Korallenbruch).
Jetzt kann man sich auch langsam mit seinem Händler zusammensetzten, und über Korallen, Wirbellose, Fische und evtl. weitere Technik reden.

Geduld !!!! Was am Anfang schwer is, wenn noch nichts drin is :)

Als Korallen empfehle ich dir für den Anfang, kleine Ableger, die bekommt man schon für kleines Geld, und wachsen ja von alleine - Lederkorallen, Weichkorallen, vielleicht eine Anemone. (Lasst die Finger von Xenien, glaubts mir, ist wie Unkraut).
Später dann kann man ein paar Grosspolypige Steinkorallen reinsetzten.


Alle Preise sind durchschnittliche Werte, welche von Hersteller zu Hersteller verschieden sind.
Es gibt natürlich noch so einiges an Technik, zur Verbesserung des Beckens, hier sind nur die wichtigsten aufgeführt.




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10 Schritte zum Aufbau eines Meerwasseraquarium´s


Schritt 1: Aufstellen des Aquariums

Hierfür sollte unbedingt ein stabiler, waagerechter Unterbau gewählt werden. Oma`s alte Kommode eignet sich da nur bedingt, das Gewicht eines gefüllten Aquariums erreicht schnell Dimensionen denen ein „normaler“ Schrank nicht gewachsen ist. Ein 200 Liter-Aquarium wiegt gut und gerne 350 Kilogramm!

Handelsübliche Aquarienunterschränke sind zur Aufstellung sehr gut geeignet, mit ein wenig Geschick lässt sich aber aus Porenbetonsteinen, Stahlrohren oder Holz ein stabiler und Formschöner Unterbau erstellen.

Eine flexible Unterlage zwischen Unterbau und Aquarium ist zwingend, fehlt diese können selbst nach Jahren auftretende Spannungen im Glas zum Bruch führen.

Schritt 2: Die Dekoration, oder die Steine
Um Spannungsspitzen der eingesetzten Dekorationssteine zu vermeiden sollte als erstes eine Kunststoffplatte in das leere Aquarium gelegt werden. Diese sind z.b. im Baumarkt als „Bastlerglas“ erhältlich. Wichtig ist, das die Bodenscheibe peinlich sauber ist, insbesondere Sandkörnchen (bei gebrauchten Becken aufpassen!) können zum Bruch der Bodenscheibe führen.

Auf diese Platte wird nun das Dekorationsgestein aufgestellt. Wichtig sind möglichst viele Höhlen und Vorsprünge, in denen sich Tiere verstecken können bzw. auf denen später die Korallen stehen. Nicht zu viel Gestein verwenden, es kommt später noch sogenanntes Lebendgestein hinzu!

Geeignetes Gestein sind totes Lebendgestein, das gelegentlich im Handel angeboten wird.

Auch Kalktuff oder Lochgestein ist bedingt geeignet, oft im Baustoffhandel , meist aber beim Meerwasserhändler. Vorsicht ist nur bei Metalleinschlüssen zu walten, diese sind oft äusserlich nicht erkennbar.

Völlig ungeeignet ist Lava- oder sonstiges Gestein. Dieses enthält mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Metalleinschlüsse und scheidet somit aus.

Schritt 3: Die Technik
Wir sind soweit, die Technik wird installiert. Der Eiweißabschäumer, die Heizung und die Strömungspumpen werden im Becken angebracht. Die Beleuchtung kommt später, zuerst muss ja noch das Wasser eingefüllt werden.

Schritt 4: Bodengrund einbringen
Warum erst jetzt den Bodengrund einfüllen?

Ganz einfach: So entstehen keine Fäulnisherde unter dem Riffaufbau und grabende Tiere können die Dekoration auch nicht zum Einsturz bringen.

Als Bodengrund ist Muschelgrus oder Korallensand in verschiedener Körnung geeignet. Anderes Material, insbesondere der „normale“ Aquarienkies sind weniger brauchbar.

Eine Schichthöhe von 3-4cm genügt völlig, es sei denn man möchte später grabende Tiere wie Brunnenbauer pflegen. Dies setzt aber eine genauere Kenntnis der Materie voraus um Zonen mit sauerstoffarmen Bereichen zu vermeiden. Diese neigen nämlich zum Faulen.

Schritt 5: Wasser einfüllen
Man kann hierzu Leitungswasser nehmen, sollte es aber vorher auf Schwermetalle (insbesondere Kupfer) testen. Kupfer ist giftig für Wirbellose Tiere, und diese werden ja mal Hauptbestandteil des Aquariums.

Besser geeignet und auch sehr zu empfehlen ist entmineralisiertes Wasser aus einer Umkehrosmoseanlage. Diese ist sowieso empfehlenswert, da beim Nachfüllen von verdunstetem Wasser nur reines Wasser nachgefüllt werden sollte um einer Verschiebung des Ionenhaushaltes entegenzuwirken.

Zu diesem Zeitpunkt wird auch die installierte Technik in Betrieb genommen. Zum einen um das Wasser auf die passende Temperatur zu bringen, zum anderen hilft uns die Strömung das Salz besser aufzulösen.

Schritt 6: Salz auflösen
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen das Salz hinzuzufügen. Gute Markensalze gewährleisten ein schnelles Auflösen und wenig Ausfällungen.

Etwa 320 Gramm pro 10 Liter werden benötigt, die genaue Dichte wird erst dann eingestellt wenn sich das gesamte Salz gelöst hat.

Nach Möglichkeit in der Nähe der Strömungspumpen langsam einrieseln lassen, dann wird das Salz besser mit dem Wasser vermischt.

Schritt 7: Animpfen
Nach etwa einer Woche (das Salzwasser muss erst „Reifen“, das heißt die aggressive Salzlösung muss erst ein wenig „abstumpfen“) können dann die ersten Lebenden Steine eingebracht werden. Diese Steine haben den Sinn das Aquarium biologisch anzuimpfen.

Eine Handvoll Bodengrund eines gesunden Meerwasseraquariums kann ebenfalls eingebracht werden. Einige Büschel höhere Algen (wie Caulerpa) sind ebenfalls sehr sinnvoll. Dadurch wird die biologische Stabilität erhöht und gleichzeitig etwaige Schadstoffe limitiert.

Mit der Inbetriebnahme der Beleuchtung beginnt...

...Schritt 8: Die Wartezeit
Auch als Einlaufzeit bezeichnet. Jetzt muss das Becken „einlaufen“, sprich es muss sich die biologische Stabilität bilden. Diese Zeit sollte man unbedingt abwarten!

Viele Aquarien sind durch vorschnelles Handeln zugrunde gerichtet worden, viele Tiere mussten dadurch sterben!

Je länger diese Phase abgewartet wird, desto besser. Ein Meerwasseraquarium ist nach etwa einem halben Jahr halbwegs stabil, und erst nach einer Standzeit von etwa 2 Jahren kann man von einem biologisch stabilen Aquarium sprechen.

Selbstverständlich muss man kein halbes Jahr auf den ersten Besatz warten, aber 6-8 Wochen sollte man schon warten. In dieser Zeit werden meist unschöne Schmieralgenbeläge auftauchen, diese verschwinden aber von alleine wenn die Parameter des Aquariums allmählich stabil werden. Es sieht zwar unschön aus, aber in dieser Phase sollte das Becken unangetastet bleiben. Das Leeren des Abschäumerbechers, das Reinigen der Pumpen und nachfüllen des verdunsteten Wassers kann und soll selbstverständlich gemacht werden.

Zur Not (wenn der Anblick allzu schrecklich ist) kann man ja eine Decke oder ähnliches über das Aquarium breiten...

Schritt 9: Endgültiger Besatz
Die Zeit ist reif. Wenn die Wasserparameter längerfristig im optimalen Bereich sind kann man mit dem Besatz beginnen. Robuste Korallen und wenige, unempfindliche Fische können in das Aquarium einziehen. Nicht alles auf einmal, das Becken ist biologisch noch nicht so stabil als das es eine plötzliche extreme Belastung verkraften könnte!

Langsam den Besatz erhöhen, dazwischen ruhig mehrere Tage oder besser Wochen vergehen lassen bis die nächste Koralle, der nächste Fisch einzieht.

Bescheidenheit führt zum Erfolg!

Schritt 10: Pflegearbeiten
Das Becken steht, der Besatz ist gesund und munter. Jetzt sind die routinemäßigen Arbeiten zu erledigen, die Tiere zu füttern und sich am Anblick des funktionierenden Beckens erfreuen.




Das war hier nur m(eine) Meinung, zum betreiben eines Meerwasser-Tank, und auch nur Tipp´s für den Einstieg. es gibt noch vieles meer...

Teil 2 (Für Fortgeschrittene) folgt bald....





Weitere Infos und Erfahrungen findet ihr im Ratgeber.

©.AQUA 2010


 

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Kategorie: "Reisen und Tauchen" zuletzt bearbeitet am 05.11.2010 um 14:29 Uhr
Der Blog wurde von 2453 User(n) seit dem 12.12.2009 gelesen
 
 
Kommentare:
 
Geschrieben am 27.07.2010 um 23:10 von @quarius
AAaaaaah...merci, genau sowas hab ich gebraucht ! :)

LG
Thomas
 
 
Geschrieben am 04.06.2010 um 19:43 von LaEy
hi jochen!
wow was für ein lebenslauf..bin beeindruckt.
wirklich sehr interessant wer hinter diesen becken steckt
mfg
 
 
Geschrieben am 08.02.2010 um 17:30 von Naturscape kreativ
Hallo Jochen

kleiner "Anreiz" von mir...
Ein Nanobecken kann man als Vorschalter für z. Bsp. Ableger oder kleine Tiere wie Seepferde etc. schalten ,da hier die Wasserqualität(Sauerstoffreich ) anliegt....

einer der Blogs ,die ich liebe und mittrage !!!
"saugut " !

Gruß Falk
 
 
 
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