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Aquarium Becken 12830

von ><(((°> Jennyna <°)))><
Offline (Zuletzt 04.08.2014)Beispiel
Gesellschaftsbecken
Beschreibung des Aquariums
Grösse:
120 x 40 x 50 = 240 Liter
Letztes Update:
02.08.2014
Besonderheiten:
Nitratfilteranlage (Ionenaustauscher Lewatit M600).
Drei Liter Harz werden bei einer Geschwindigkeit von 0,2 l/min mit Aquarienwasser durchlaufen.
Grsellschaftsbecken
Dekoration
Bodengrund:
Kies 1,5 - 2,5 mm
Aquarienpflanzen:
Anubias

Das Zwerg-Speerblatt (Anubias barteri var. nana) ist eine Sumpfpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Sie spielt in der Aquaristik eine Rolle.

Erscheinungsbild:
Das Zwerg-Speerblatt ist eine an langen, etwa ein Zentimeter starken Rhizomen kriechend wachsende, mehrjährige, krautige Pflanze. Die Blattstiele der Pflanze werden drei bis acht Zentimeter lang und sind bis zu 3 Millimeter breit. Sie umfassen das Rhizom und sind etwa 1 Zentimeter unterhalb der Blattbasis leicht bis stark geknickt. Die Blattspreiten sind schmal eiförmig bis breitlanzettlich, herzförmig; sie sind von dunkelgrüner Farbe und können bis zu 10 Zentimeter lang und vier Zentimeter breit werden. Insbesondere bei älteren Blättern ist der Blattrand leicht gewellt. Dies entsteht durch die an der Blattunterseite stärker ausgebildeten Nebenadern. Bei guten Wachstumsbedingungen bildet sich aus dem Rhizom ein fünf bis 40 Zentimeter langer Blütenstand. Die für Aronstabgewächse typische Spatha ist zur Reife weit geöffnet und zurückgeboten. Der weiße Blütenkolben wird etwa 1,5 Zentimeter lang.

Verbreitungsgebiet und Lebensraum:
Diese Varietät hat ihr natürliches Verbreitungsgebiet in Kamerun. Bis jetzt wurde sie nur in der Nähe der Stadt Limbe gefunden, wo sie in einem schnell strömenden Fluss wuchs. Zurzeit ist der einzige Fundort das Flüsschen Limbé an der Küste nahe dem Kamerunberg; dort wächst diese Varietät fast nur submers, sowohl zur Regen- als auch Trockenzeit.[1][2]

Verwendung in der Aquaristik:
Das Zwerg-Speerblatt wird im Handel sehr häufig für die Bepflanzung von Aquarien angeboten. Da Pflanzen dieser Varietät klein bleiben und nur langsam wachsen, wird sie vor allem für die Bepflanzung im Vordergrund empfohlen. Sie steht im Ruf, eine anspruchslose und leicht zu pflegende Art zu sein. Sie verträgt weiches bis hartes Wasser und benötigt eine Wassertemperatur zwischen 20 und 28 Grad Celsius. Schwaches bis mittleres Licht ist ausreichend. Sie kommt mit geringfügigen Mengen von Kohlenstoffdioxid im Wasser zurecht; wächst jedoch am besten mit einer Zudosierung von bis zu 20 Milligramm pro Liter Aquarienwasser.
Das Zwerg-Speerblatt eignet sich zur Begrünung von Wurzeln und Steinen, auf denen sie mit einer Angelsehne befestigt wird. Sie lässt sich ebenso an einer Rückwand aus Hartschaum ziehen. Bei einer Bepflanzung im Bodengrund ist darauf zu achten, dass das Rhizom sich oberhalb der Kiesschicht befindet. Zu tief gesetzte Exemplare wachsen nur geringfügig. Sie kann dagegen im Aquarium auch schwimmend gehalten werden und wird deshalb häufig in Zuchtbecken verwendet, die keinen Bodengrund aufweisen.
Die Blätter sind sehr hart; pflanzenfressende Fische und Schnecken vergreifen sich nur selten an ihnen. Die Pflanze wird deswegen besonders gerne für Cichlidenbecken empfohlen. Das Zwerg-Speerblatt wächst auch über Wasser gut.

Literatur:
Bernd Greger: Pflanzen im Süßwasseraquarium. Birgit Schmettkamp Verlag, Bornheim 1998, ISBN 3-928819-16-X.
Christel Kasselmann: Aquarienpflanzen. Ulmer Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-7454-5.
1.↑ W. Crusio: A revision of Anubias Schott (Araceae). (Primitiae Africanae XII). In: Mededelingen Landbouwhogeschool Wageningen. 79, Nr. 14, 1979, S. 1-48.
2.↑ Crusio WE: Die Gattung Anubias SCHOTT (Araceae). In: AquaPlanta. Sonderheft, Nr. 1, 1987, S. 1-44.

(Quelle Wikimedia)

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Eusteralis stellata

Die Nitratwerte sollten zwischen 5-20mg/l und die Phosphatwerte bei max. 2mg/l liegen. Stabile Werte im oberen Bereich führen zu einer satten, grünen Farbe der Blätter, Werte im unteren Bereich zu lila oder orange gefärbten Blättern. Eine gute Beleuchtung, konstante CO2-Zufuhr und regelmäßige Düngung erhalten die Schönheit und Langlebigkeit der Pflanze. Bei mangelndem Lichteinfall verkümmern die unteren Blätter, zu wenig Mikronährstoffe und Eisenmangel führen zu gelben bis weißen Blättern. Ändern sich die Wasserwerte oder die Nährstoffversorgung, kann Krüppelwuchs an der Spitze die Folge sein.
Als Stängelpflanze bildet Pogostemon stellatus gelegentlich Seitentriebe aus. Diese werden aus optischen Gründen oder wenn sie zu dicht stehen meist herausgeschnitten. Die schmalen Blätter sitzen als filigrane Quirle an dem glatten oder leicht behaarten Stängel. Der Durchmesser der Quirle beträgt 6-15cm, der Stängel kann eine Höhe von 50cm erreichen. Wird die Pflanze zu groß für das Aquarium, kann die Spitze abgeschnitten werden, was aber gleichzeitig zur vermehrten Entwicklung von Seitentrieben führt. In offenen Becken können sich oberhalb des Wassers Blütenstände bilden. Zur Vermehrung werden abgeschnittene Seitentriebe und Kopfstecklinge in den Bodengrund gesetzt, wo sie unter guten Bedingungen schnell wurzeln und neu austreiben.
Pogostemon stellatus gedeiht am besten bei Temperaturen zwischen 22-28°C, einem PH-Wert von 5-7 und sehr weicher bis mittlerer Wasserhärte. Die in Japan, China, Taiwan, Malaysia und Australien beheimatete Sumpfpflanze ist unter verschiedenen Synonymen bekannt, was möglicherweise auf die unterschiedlichen Formen in der Natur je nach Ursprungsgebiet zurückzuführen ist. Nach Bentham ist sie unter den Bezeichnungen "Dysophilla verticalliata" und "Dysophylla stellata" aufgeführt, nach Roxburgh unter "Mentha verticilliata" und nach Hange unter "Dysophylla benthamiana".

Detailangaben:

Wissenschaftlicher Name:
Pogostemon stellatus

Handelsname:
Stern-Rotala, Sternpflanze

Natürliches Vorkommen:
Asien (Japan, China, Taiwan, Malaysia) und Australien

Wuchshöhe: 15-25cm, manchmal bis 50cm hoch und 15cm Quirldurchmesser
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C

Lichtbedarf: an einen möglichst hellen Standort pflanzen um die Farbenvielfalt zu erhalten
pH-Toleranz: 5 - 7,5
optimale Wasserhärte: sehr weich bis mittel.

(Quelle Aquarienpflanzen-shop)

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Lysimachia nummularia

Durch das schnelle Wachstum werden dem Wasser Schadstoffe und überflüssige Nährstoffe entzogen. Die auch als Pfennig- oder Münzkraut bezeichnete Pflanze kann im Aquarium eine Höhe von 25-50cm erreichen, ist also eher als Mittel- oder Hintergrundpflanze geeignet.
An den Stengeln der Lysimachia nummularia sitzen kleine hellgrüne Blätter. Durch Verzweigung der Stengel entstehen oft kleine Büsche, die gelegentlich ausgedünnt werden können. Die Vermehrung erfolgt über Seitentriebe und Kopfstecklinge. Da die Blätter sehr zart sind, werden sie gerne von pflanzenfressenden Fischen angeknabbert. Lysimachia nummularia ist daher nicht für Barsche und andere grobere Fische geeignet.
Detailangaben:

Wissenschaftlicher Name:
Lysimachia nummularia

Handelsname:
Grünes Pfennigkraut, Münzkrautnatürliches Vorkommen: Europa, Nordamerika, JapanWuchshöhe: bis 40c
optimaler Temperaturbereich: 10-26°C

Blattfarbe:
leuchtend grün

Vermehrung:
Kopfstecklinge ca. 15 cm lang

Verwendung:
Mittelgrund, sehr schön auch als Gruppe

Lichtbedarf:
sonnig bis halbschattig

Besonderheiten:
Pfennigkraut verzweigt sich stark und bildet nach einiger Zeit dichte Büsche.

(Quelle Aquarienpflanzen-shop)

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Hygrophila difformis

Familie:
Akanthusgewächse (Acanthaceae)

Unterfamilie:
Acanthoideae

Gattung:
Wasserfreunde
Wissenschaftlicher Name:
Hygrophila Wasserfreunde (Hygrophila), gelegentlich auch Wasserwedel genannt, sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Akanthusgewächse (Acanthaceae). Hygrophila-Arten gibt es in tropischen und subtropischen Gebieten der Neuen und Alten Welt. Sie stammen vorwiegend aus Südostasien. Einige Arten sind in manchen Ländern Neophyten.

Beschreibung:
Hygrophila-Arten sind krautige Pflanzen. Pflanzenteile können behaart oder unbehaart sein. Die gegenständigen Laubblätter sind gestielt oder ungestielt mit einfacher Blattspreite. Blütenstand von Hygrophila serpyllum. Blüten von Hygrophila auriculata. Die Blüten stehen in seiten- oder endständig in unterschiedlich gestalteten Blütenständen mit laubblattähnlichen, länglich-lanzettlichen Tragblättern und linealischen Deckblättern zusammen.
Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelten Perianth. Der Kelch besitzt vier bis fünf ungleich große Kelchlappen. Die fünf Kronblätter sind zu einer zylindrischen Kronröhre verwachsen. Die Krone ist zweilippig, wobei die aufrechte Oberlippe leicht zweilapig und die Unterlippe leicht dreilappig ist, dabei ist die Oberlippe kürzer als die Unterlippe. Es sind vier Staubblätter vorhanden; entweder sind alle fertil oder es ist ein Paar fertile Staubblätter und ein Paar Staminoiden vorhanden. Die Staubfäden eines jeden Staubblattpaars sind an der Basis miteinander verwachsen. Die aus der Krone herausragenden Staubbeutel sind zweiteilig und stachelspitzig. Zwei Fruchtblätter sind zu einem zweikammerigen, oberständigen Fruchtknoten verwachsen. In jeder Fruchtknotenkammer befinden sich meist vier bis acht (zwei bis achtzehn) Samenanlagen. Der dünne Griffel ist zurückgekrümmt und behaart. Der obere Lappen der Narbe wird abgestoßen, so wirkt die Narbe einfach.
Die nicht gestielten, länglich-zylindrischen Kapselfrüchte enthalten meist 8 bis 16 (4 bis 36) Samen. Die haarigen Samen wirken zusammengedrückt und sind eiförmig bis kugelig.

Aquaristik:
Viele Vertreter dieser Gattung spielen eine Rolle in der Aquaristik. Sie gelten als leicht zu pflegen. Der Indische Wasserfreund und der Indische Wasserstern gehören dabei zu den Arten, die besonders häufig als „Bundware“ angeboten werden. Sie gehören zu den äußerst genügsamen und empfehlenswerten Aquarienpflanzen, da sie auch noch Bedingungen tolerieren, unter denen viele andere Aquarienpflanzen bereits zu Grunde gehen.

(Quelle Wikimedia)

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Vallisneria gigantea

Wissenschaftlicher Name:
Vallisneria gigantea

Handelsname: Riesenvallisnerie, Riesensumpfschraube

Vorkommen:
Das Typusexemplar stammt von Neuguinea. Die Riesenvallisnerie wurde aber auch auf den Philippinen nachgewiesen.

Temperaturbereich:
Trotz der tropischen Herkunft tolleriert Vallisneria gigantea Temperaturen von 12 bis 28°C.

Wuchshöhe:
Blattlängen zwischen einem und zwei Metern sind in der Natur keine Seltenheit. Auch im Aquarium legen sich die Blätter auf die Wasseroberfläche.
optimaler

Blattfarbe:
Dunkelgrün mit Gitterzeichnung, flutende Triebspitzen bei hoher Lichtintensität braungelb bis rotbraun

Vermehrung:
Die Vermehrung von Vallisneria gigantea gestaltet sich durch die zahlreich erscheinenden Ausläuferpflanzen einfach.

Verwendung:
Die Riesenvallisnerie eignet sich am besten für hohe Becken als Hintergrundbepflanzung. Zu lange Blätter können an der Wasseroberfläche abgeschnitten werden.

Lichtbedarf:
Vallisneria gigantea liebt es sonnig, wächst aber auch noch im Halbschatten. Man sollte die Blätter wegen der Schattenwirkung für andere Pflanzen nicht zu lang werden lassen.

Besonderheiten:
Es gibt auch eine stärker rötliche Art (Vallisneria neotropicalis) die wir manchmal im Sortiment haben.

(Quelle Aquarienpflanzen-shop)

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Echinodorus bolivianus

Die Bolivianische Schwertpflanze (Echinodorus bolivianus) ist eine Sumpfpflanze aus der Familie der Froschlöffelgewächse (Alismataceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Pflanzenart ist Südamerika.

Beschreibung:
Es handelt sich um eine kleine, Ausläufer bildende, mehrjährige, krautige Pflanze. Die linealischen Blätter wachsen aus einer Rosette hervor. Die Blattoberseite ist hellgrün.

Aquaristik:
Wie die meisten anderen Arten der Gattung der Schwertpflanzen zählt auch die Bolivianische Schwertpflanze zu den beliebten Aquarienpflanzen. Im Aquarium gedeiht diese Art am besten bei Temperaturen zwischen 22 und 28 Grad Celsius. Sie eignet sich als Vorderpflanze und kann auch in kleinen Aquarien verwendet werden.

Literatur:
Christel Kasselmann: Pflanzenaquarien gestalten. Kosmos Verlag., Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08518-X.
Aquarienpflanzen. Ulmer Verlag., Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-7454-5.

(Quelle Wikimedia)

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Echinodorus pav.

Die Schwarze Schwertpflanze (Echinodorus parviflorus) ist eine Sumpfpflanze aus der Familie der Froschlöffelgewächse (Alismataceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Pflanzenart ist nicht genau belegt. Sie stammt vermutlich aus Peru und Bolivien.

Beschreibung:
Es handelt sich um eine mittelgroße und kräftig wachsende mehrjährige krautige Pflanze, die Rhizome ausbildet. Die lanzettlichen Blätter wachsen aus einer Rosette hervor. Die Blattoberseite ist mittelgrün.

Nutzung:
Wie die meisten anderen Arten der Gattung der Schwertpflanzen zählt auch die Schwarze Schwertpflanze zu den beliebten Aquarienpflanzen. Die Schwarze Schwertpflanze gilt dabei als besonders anspruchslose Pflanze. Sie wurde früher häufig im Zoofachhandel angeboten, kommt mittlerweile nur noch selten in den Handel. Im Aquarium gedeiht diese Art am besten bei Temperaturen zwischen 20 und 26 Grad Celsius. Sie eignet sich als Mittel- und Hintergrund- sowie für Gruppenpflanzungen. Aquarien sollten mindestens sechzig Liter fassen.

Literatur:
Christel Kasselmann: Pflanzenaquarien gestalten. Kosmos Verlag., Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08518-X.
Aquarienpflanzen. Ulmer Verlag., Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-7454-5.

(Quelle Wikimedia)
Lysimachia nummularia
Vallisneria gigantea
Echinodorus bolivianus
Echinodorus bolivianus
Eusteralis stellata
Lysimachia nummularia
Weitere Einrichtung: 
Moorwurzel
Marmorstein
Moorwurzel
Marmorstein
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
2 x 38 Watt T8 Leuchtstoffröhren
Beleuchtungsziet 9:00 - 20:00 Uhr
Filtertechnik:
Eheim Vorfilter, Eheim Thermofilter Leistung 1000 l/h
Leistung etwas gedrosselt.
Filteraufbau: Filter Watte, Filter Pelen, Filter Chips.
Vorfilter: Eheim Filtereinsatz.
Weitere Technik:
CO² Anlage mit Nachtabschaltung
Nitratfilteranlage (Ionenaustauscher Lewatit M600).
Osmoseanlage mit 190 Liter Durchflußleistung
Heizung: Eheim Thermofilter 210 Watt Zusatzheizung
zur Temparaturabsenkung nachts.
Meine Technik
Besatz
4 Corydoras sterbai

Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai), auch Orangeflossen-, Goldflossen- oder Gelbflossen-Panzerwels, ist eine in Brasilien, im Oberlauf des Rio Guaporé, beheimatete Panzerwelsart. Wegen seiner attraktiven Zeichnung wird er häufig als Zierfisch in Aquarien gehalten.
Der mit einer Gesamtlänge von acht Zentimetern recht große Panzerwels ist im Vergleich zu anderen Corydoras-Arten relativ hochrückig. Der Kopf und Rücken sind von hell- bis dunkelbrauner Grundfarbe und bedeckt mit gelblichen Punkten. Zur Schwanzflosse hin sind die Körperseiten braun und gelblich gestreift. Der Bauch ist von weißer bis rosa Farbe. Die von einigen Trivialnamen angedeutete Flossenfärbung bezieht sich auf den ersten Strahl der Brustflossen, der gelb bis kräftig orange ist.
Während der Laichzeit erfolgt alle fünf bis sieben Tage eine Paarung, bei der jeweils nur ein bis zwei stark klebende Eier an die Blattunterseiten großblättriger Wasserpflanzen angeheftet werden. Innerhalb einer Laichperiode produziert ein Weibchen etwa 30 Eier. Die Larven schlüpfen nach ungefähr vier Tagen.

Literatur:
Günther Sterba: Süßwasserfische der Welt. Weltbild, Augsburg 2002, ISBN 3-89350-991-7 (unveränderter Nachdruck der Ausgabe des Ulmer-Verlages von 1990, ISBN 3-8001-7224-0).
Claus Schaefer, Torsten Schröer: Das große Lexikon der Aquaristik. Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9.
Hans-Georg Evers: Panzerwelse. Ulmer, Stuttgart 1994, ISBN 3-8001-7286-0.

(Quelle Wikimedia)

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8 Hyphessobrycon erythrostigma

Merkmale:
Ausgewachsene Kirschflecksalmler erreichen eine Körperlänge von etwa sechs Zentimetern. Der Körper zeigt eine typische längliche Rautenform und ist seitlich sehr zusammengedrückt. Die Flossen sind stark entwickelt, vor allem die Afterflosse. Die Rückenflosse zeigt die charakteristische Form einer länglichen Sichel und ist von rötlich grauer Färbung. Basis und Spitzen sind dunkel gehalten. Die obere Partie des Körpers ist graubraun und wird durch rötliche Schattierungen belebt, während der Bauch gelblich gefärbt ist. Die Reflexe des Schuppenkleides ändern sich je nach Lichteinfall. In der Mitte des Körpers ist ein leuchtend rotes rundes Mal sichtbar.
Die Männchen sind kleiner, aber bunter als die Weibchen. Sie sind auch durch ihre lang ausgezogene Rücken- und Afterflosse sehr gut von den Weibchen zu unterscheiden. Die Färbung des Kleides kann sich je nach Gemütsverfassung des Fisches ändern.

Ähnliche Arten:
Neben dem eigentlichen Kirschflecksalmler gibt es noch zwei ähnliche Arten, welche in der Aquaristik von Bedeutung sind: Socolofs Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon socolofi) und der Rotrücken-Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon pyrrhonotus).
Rotrücken-Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon pyrrhonotus)
Während H. pyrrhonotus noch sehr gut von H. erythrostigma und H. socolofi, durch einen kräftigen roten Streifen auf dem Rücken zu unterscheiden ist, da dieser bei den anderen nicht vorkommt, ist es zwischen H. erythrostigma und H. socolofi schon schwieriger. Sicherstes und auffälligstes Unterscheidungsmerkmal ist der weiße Streifen in der Afterflosse welcher bei H. erythrostigma in den ersten zwei bis drei Flossenstrahlen verlängert ist und hier einen Haken bildet, so ähnlich wie bei H. pyrrhonotus. H. socolofi bleibt kleiner als die beiden anderen Arten.

Aquarienhaltung:
Dieser schöne und friedliche Salmler sollte nur in Gruppen von mindestens zehn Tieren gehalten werden.
Ein Becken ab 80 Zentimeter Länge, Wassertemperatur 23-28 °C und weiches Wasser mit einem pH-Wert im Bereich 5,5-7,5 sollten bereitgestellt werden. Ein dunkler Bodengrund und die Filterung über Torf, mit einem damit verbundenen pH-Wert im leicht sauren Bereich (unter 7), lassen die Farben viel intensiver erscheinen.
Kirschflecksalmler halten sich vorwiegend in der mittleren Wasserzone auf. Von dort aus unternehmen sie aber auch Abstecher in die untere und obere Wasserzone. Die Gruppe `fällt` dabei oft auseinander – schließt sich aber, spätestens bei drohender Gefahr, wieder zusammen.
Die bisher nur selten in Gefangenschaft vermehrten Tiere bevorzugen eine abwechslungsreiche Ernährung aus Trocken- und Lebendfutter. Lediglich die ähnlichen Socolofs Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon socolofi), die aus dem Gebiet des Rio Negro stammen, wurden bisher in größeren Mengen nachgezüchtet.

(Quelle Wikimedia)

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15 Paracheirodon axelrodi

Der Rote Neon, auch Kardinaltetra, (Paracheirodon axelrodi) ist ein Süßwasserzierfisch aus der Ordnung der Salmlerartigen. Er stammt aus Südamerika. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Venezuela und Brasilien bis Kolumbien. Er kommt im Orinoco und Rio Negro und in deren Zuflüssen vor. Der Rote Neon hält sich bevorzugt an beschatteten, dunkleren Uferstellen auf[1]. Vor der Aufstellung der Gattung Paracheirodon wurde der Rote Neon wissenschaftlich auch als der Gattung Hyphessobrycon oder Cheirodon zugehörig betrachtet. Rote Neons werden bis zu fünf Zentimeter lang und können bis zu 10 Jahre alt werden. Die Geschlechter der Neons sind mit dem bloßem Auge nicht zu unterscheiden.

Aquaristik:
Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch, die Zucht ist sehr schwierig und nur für Erfahrene geeignet. Weniger anspruchsvoll ist der Neonsalmler. Wildimporte reagieren sehr sensibel auf die Wasserwerte, während Nachzuchten, die inzwischen sehr oft aus Tschechien kommen, robuster sind.
Sie sollten mit Lebend- oder Trockenfutter gefüttert werden. Im Aquarium bevorzugen die Roten Neons hauptsächlich den mittleren Beckenbereich als Schwimmraum. Die Beckenbepflanzung sollte üppig ausfallen, jedoch sollte man gleichzeitig darauf achten, dass den schwimmfreudigen Tieren noch genügend Bewegungsfreiraum zur Verfügung steht.
Dieser sehr gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-7 Artgenossen zusammen gehalten werden. Er gilt als einer der schönsten Aquarienfische.

(Quelle Wikimedia)

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1 Ancistrus sp. cf. temminckii

Merkmale:
Er kann eine Größe von 13 cm bis 15 cm erreichen, wobei die Weibchen etwas kleiner bleiben. Er hat eine Lebenserwartung von etwa 10 bis 15 Jahren.

Lebensraum:
Er ist ausschließlich in schnellen, klaren Gewässern des Amazonas in Südamerika zu finden, welche eine Temperatur zwischen 22 und 28 °C aufweisen.

Nahrung:
Seine Hauptnahrung besteht aus Algen und den in ihnen lebenden Mikroorganismen.
Fortpflanzung:
Der Antennenwels laicht in Höhlen und unter Wurzeln. Das Männchen betreibt Brutpflege und befächelt das Gelege ständig mit Frischwasser. Die Eier sind etwa 3 mm groß und deutlich orangefarben gefärbt. Das Weibchen legt bis zu 90 Eier in Gelegeballen. Hat sich ein Pärchen erst gefunden, laicht das Weibchen unter guten Bedingungen alle 21 Tage. Die Jungen schlüpfen nach ca. 5 Tagen. Nach etwa 14 Tagen verschwindet der große Dottersack.

Gefährdungssituation:
Die Weltnaturschutzunion IUCN führt den Antennenwels in der Roten Liste gefährdeter Arten auf Grund seiner sehr großen Verbreitung, mangels wichtiger Bedrohungen und seiner lokalen Häufigkeit als nicht gefährdet (Least Concern)[1].

Verwandtschaft:
Die Tiere sind nur schwer vom ähnlichen Gelbbraunen Antennenwels (A. temminckii) zu unterscheiden.
Ähnlich gezeichnet ist der bisher unbeschriebene Ancistrus sp. Rio Paraguay, der statt des hellbraunen ein rotbraunes Fleckenmuster besitzt und mit einer Länge von 12 bis 14 cm kleiner ist. Seine Grundfarbe ist meist grau bis schwarz, der Bauch ist grau mit einem rosa Schimmer. Er wurde auf der bolivianischen Seite des Rio Paraguay nachgewiesen. [2]

Einzelnachweise:
1.↑ Ancistrus dolichopterus in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2009. Eingestellt von: Reis, R & Lima, F., 2007. Abgerufen am 6. März 2010
2.↑ Seidel, Ingo / Evers, Hans-Georg: Wels Atlas, 2. Band, 2005, ISBN 978-3882440676

(Quelle Wikimedia)
Hyphessobrycon pyrrhonotus
Corydoras sterbai (Quelle Wikimedia)
Hyphessobrycon pyrrhonotus (Quelle Wikimedia)
Paracheirodon axelrodi (Quelle Wikimedia)
Ancistrus sp. cf. temminckii (Quelle Wikimedia)
Wasserwerte
Temperatur 26.5° C
ph 6.75
KH 3° dH
GH 6° dH
0² 3-6 mg/l
CO² ca. 20 mg/l
NO³ 0 mg/l Nitratfilteranlage (Ionenaustauscher Lewatit M600).
NO² 0 mg/l
Wasserwechsel wöchentlich 30 %
Futter
Flockenfutter, Futtergranulat, Grünfuttertabletten Gurke, Salat und Lebendfutter (was vom Zoohfachhandel gerade so angeboten wird).
Sonstiges
Besatz aktualisiert; Crossocheilus siamensis, und Melanotaenia affinis die auf dem Hauptbild noch zu sehen sind, befindet sich nicht mehr im Becken.
Infos zu den Updates
14.03.09 Beckendaten aktualisiert; laut Anraten der Jury habe ich noch einmal nachgebessert, ph etwas erhöt (von 6,64 auf 6,75) und Futterangebot erweitert (Lebendfutter).

23.10.09 Beckendaten aktualisiert; Fischbesatz auf 15 Paracheirodon axelrodi erweitet.

22.10.11 Beckendaten aktualisiert; Fischbesatz auf 8 Hyphessobrycon erythrostigma, und 4 Corydoras sterbai erweitert.

18.11.11 Zusatzheizung zur Temparaturabsenkung nachts installiert.
User-Meinungen
Christian Grunwald schrieb am 06.11.2011 um 01:38 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Jennyna,
tolle Farben und Formen in Deinem Becken!
Ich persönlich würde auch auf einen einzigen Schwarm umsteigen.
Ein Schwarm mit vielen Tieren sieht auch optisch Top aus.
tolles Beispiel.
Gruß
Chris
Ralf64 schrieb am 16.08.2010 um 21:03 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Florian,
sehr schön eingerichtetes Pflanzenbecken. Was ich mir nicht so recht vorstellen kann, ist das das mit dem Nitratfilter auf Dauer gut geht. Wenn ich bei meinen Pflanzen nicht Nitrat zudünge, wachsen die nicht und die Algen fangen an zu sprießen.
Viele Grüße
Ralf
Heiko Oeding schrieb am 02.01.2010 um 17:35 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr schönes Becken .Volle Punktzahl von mir .
lG Heiko
ml69 schrieb am 22.10.2009 um 12:43 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Harmonie pur. Toll bepflanzt.
Wels schrieb am 01.06.2009 um 17:24 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Jennyna,
ein schönes Einrichtungsbeispiel hast du hier. Deine Pflanzenwelt gefällt mir sehr gut. Volle Punktzahl von mir.
Würde mich auf mehr Bilder freuen.
Viel spaß noch.
Gruß Wels
< 1 2 3 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User ><(((°> Jennyna <°)))>< das Aquarium 'Becken 12830' vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
170572 Aufrufe seit dem 06.03.2009
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User ><(((°> Jennyna <°)))><. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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