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Aquarium Becken 22922

von Andreas Novak
Offline (Zuletzt 01.01.2014)Info
Userbild von Andreas Novak
Malawi 450 Liter
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
April 2012
Grösse:
151 x 61 x 64 = 450 Liter
Letztes Update:
29.03.2013
Besonderheiten:
Aquarium (gebogene Frontscheibe) ist 3 Jahre alt und steht auf dem Original Juwel Unterschrank.
Gesamt
Mondlicht
linker Ausschnitt
Mittig links
Mittig rechts
rechter Ausschnitt
Dekoration
Bodengrund:
Weisser Aquariumsand (Hornbach) - - kleinste Körnung wie für Malawis empfohlen
Aquarienpflanzen:
Anubias barteri

Anubias barteri ist wohl die bekannteste Vertreterin der Gattung Anubias. Es gibt verschiedene Varianten, welche sich im Habitus zum Teil deutlich voneinander unterscheiden. Die eigentliche Anubias barteri wird im Aquarium bis zu 35cm hoch und ist in der Haltung recht anspruchslos. Sie kann sowohl eingepflanzt im Bodengrund, als auch aufgebunden auf Steinen, Wurzeln oder anderen porösen Dekorationsmaterialien verwendet werden

Anubias barteri ist aufgrund der einfachen und unkomplizierten Haltung eine sehr beliebte Aquarienpflanze. Tendenziell weist sie ein vergleichsweise langsames Wachstum auf, strotzt aber dafür umso besser schlechten Wasserbedingungen. So spielt die Wasserhärte für die diese Pflanze kaum eine Rolle, ebenso lässt sie auch dem ph-Wert einen großen Spielraum denn im Bereich von 5 - 9 gedeiht die Pflanze noch immer prächtig.
Allerdings ist es möglich mit Hilfe durch Veränderung der Lichtintensität das Wachstum der Anubias Barteri zu beeinflussen: genügend Licht und eine ausreichende CO2-Zufuhr können den Wuchs positiv beeinflussen und die Pflanze wächst schneller und bildet wesentlich größere Blätter aus.
Anubias barteri eignet sich vor allem aufgrund Ihrer Eigenschaft als Solitärpflanze für den Mittelbereich oder den Hintergrund eines großen Beckens und sollte daher auch einzeln gepflanzt oder aufgebunden werden. Mit ihrem satten grün und der ledrig wirkenden Blattoberfläche kann die Anubias Barteri besonders effektvoll als Blickfang genutzt werden und passt daher besonders gut zu Pflanzen mit einer weich wirkenden Oberfläche, wie z.B. Moosen.

Cryptocoryne crispatula var. balansae

Cryptocoryne crispatula var. balansae, der genoppte grasartige Wasserkelch, ist eine beliebte, aus Thailand stammende Unterart von Cryptocoryne crispatula. Im Handel sind rote und grüne Varianten der Pflanze erhältlich, die sich in der Pflege nicht unterscheiden. Inzwischen ist Cryptocoryne crispatula var. balansae auch in warmen, gemäßigten europäischen Zonen wie den Balearen kultiviert. Dort ist meist die rötliche Art an Flussufern anzutreffen, wo sie bis ins Wasser hinein wächst und in flachen Gewässern mit leichter Strömung über der Wasseroberfläche weiß gesprenkelte Blüten treibt.

Im Aquarium kommt es nur selten zur Blüte. Die submersen, bandförmigen Blätter sind flexibler und stärker gewellt als in der emersen Form. Unter günstigen Bedingungen können sie 70cm Länge und eine Breite von 1-4cm erreichen. In der Aquarienkultur treiben die längeren Blätter flutend an der Wasseroberfläche und können in offenen Becken aus dem Wasser heraus wachsen. Im Vergleich zur Hauptform Cryptocoryne crispatula ist das Blattwerk wuchtiger. Die verschiedenen Unterarten unterscheiden sich neben der Blattform auch im Chromosomensatz.
Cryptocoryne crispatula var. balansae ist bis auf wenige Ansprüche anpassungsfähig. Die Pflanzen bevorzugen eine leichte Strömung, gute Beleuchtung und kalkhaltiges Substrat. Bei viel Lichteinfall sind die Blätter stärker gewellt als an schattigen Standorten, was den Eindruck einer genoppten Oberfläche erweckt. Regelmäßige Teilwasserwechsel sorgen für eine ausreichende CO2-Versorgung und regen ein schnelles und dichtes Wachstum an. Ebenso eine gute Nitrat-, Phosphat- und Eisenversorgung. Gelegentliche Boden- oder Flüssigdüngung ist daher zu empfehlen. Besonders die rötliche Variante ist bei guter Nährstoffversorgung intensiver gefärbt. Mangelerscheinungen führen zu deformiertem und faulendem Blattwerk, sowie zu kümmerlichem Wuchs. Unter günstigen Bedingungen bilden sich zahlreiche Ausläuferpflanzen aus dem großflächig verzweigten Wurzelwerk, die zur Vermehrung genutzt werden können.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Umgebungsbedingungen stabil bleiben, da Cryptocoryne balansae wie alle Wasserkelch-Arten empfindlich auf Veränderungen der Umwelt reagiert. Die Wassertemperaturen sollten idealerweise zwischen 22-28°C liegen und der PH-Wert bei 4,5-7. Cryptocoryne balansae bevorzugt mittleres bis hartes Wasser.

Vallisneria nana

Vallisneria nana ist eine kontraststarke Solitärpflanze mit dunkelgrünen, rosettig angeordneten und schmalen Blättern. Die Pflanze eignet sich ausnehmend gut als Mittelgrundpflanze, kann aber auch als Hintergrundpflanze in kleineren Aquarien eingesetzt werden. Die Blätter sind wesentlich schmaler als bei den anderen Vallisneria-Arten, und Vallisneria nana entwickelt auch nicht ganz so lange Blätter wie die anderen. In ihrer natürlichen Umgebung im nördlichen Australien wird Vallisneria nana nur 15 cm hoch, aber im Aquarium erreicht sie bis 30-50 cm was die Licht- und Nahrungsbedingungen im Aquarium beeinflüsst. Vallisneria nana treibt sehr willig Ausläufer aus. So kann unter guten Bedingungen in kurzer Zeit eine kompakte Vegetation entstehen.

Thailändische Wasserlilien - Crinum thaianum

Crinum thaianum aus der Familie der Hakenlilien ist eine der wenigen Zwiebelpflanzen, die im Aquarium kultiviert werden können. Die auch als "Thailändische Hakenlilie" bekannte Pflanze wird gerne im Hintergrund eingesetzt und eignet sich für Barschbecken. Mit bis zu 1,50m langen, flutenden Blättern ist Crinum thaianum besonders als Hintergrundpflanze für große Aquarien geeignet. Werden die Blätter zu lang oder nehmen anderen Pflanzen durch die Blattkrone an der Wasseroberfläche das Licht, können sie abgeschnitten werden.

Die grünen Blätter sind glatt mit einem fein gezahnten Rand, 1,5-2,5cm breit und leicht bis stark spiralförmig gedreht. Durch die kaum ausgeprägte mittlere Blattader lassen sie sich gut von anderen Arten unterscheiden. Barsche können dem festen Blattwerk nichts anhaben. In offenen Aquarien bilden sich außerhalb des Wassers gelegentlich weiße, stark duftende Blütenstände, bei denen die Staubblätter aus der im unteren Bereich röhrenförmigen Blüte hinaus ragen. Der Blütenstiel kann eine Länge von 80cm erreichen und bis zu 10 Blüten tragen. Um die Blüte zu begünstigen, sollte die Beleuchtungsdauer periodisch erhöht werden.

Der Familie der Amaryllisgewächse angehörend, ist Crinum thaianum mit den Narzissen und anderen Zwiebelgewächsen unserer heimischen Gärten verwandt. Die Zwiebel besteht aus mehreren Schuppenschichten und treibt eine starke Wurzel aus der am unteren Ende befindlichen Zwiebelscheibe. Entsprechend der Zwiebelgröße von etwa 6cm sollte der Bodengrund mindestens 8cm hoch sein. Die Zwiebel sollte allerdings nicht ganz vom Substrat bedeckt sein, sondern nur zu etwa 2/3 in den Boden gesetzt werden. Unter guten Bedingungen können sich Tochterzwiebeln bilden.
In der Natur in der Strömung von Bächen und Flüssen beheimatet, bevorzugt Crinum thaianum auch im Aquarium leicht bewegtes Wasser. Eine Platzierung in Filternähe ist daher von Vorteil. Ansonsten ist die schnell wachsende Pflanze recht anspruchslos. Eine gute Beleuchtung und Bodendüngung mit Lehmkugeln fördert das Wachstum. Die idealen Wassertemperaturen liegen zwischen 22-28°C. Das Wasser kann sehr weich bis sehr hart sein. Crinum thaianum kommt oft auch mit unbehandeltem Leitungswasser zurecht. Der PH-Wert sollte 5-8 betragen.

Echinodorus bleheri

Wer eine großblättrige Aquarienpflanze für Kaltwasseraquarien sucht, ist mit der Echinodorus argentinensis gut beraten. Durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist sie an kühlere Temperaturen angepasst und wächst auch bei 18°C noch ausreichend, wo andere Aquarienpflanzen schon aufgeben. Wenn man nicht gerade ein strenger Biotopfanatiker ist,dann kann man die Echinodorus argentinensis in Kombination mit feinfiedrigen Arten wie Ceratophyllum auch durchaus in Aquarien mit einheimischen Fischen einsetzen.

Echinodorus argentinensis stammt, wie der Name schon andeutet, aus Argentinien. Darüber hinaus sind auch Fundorte in Südbrasilien und Urugay in der Literatur genannt. Die deutlichen, jareszeitlich bedingten Temperaturschwankungen in dieser Region bescheren uns einige brauchbare Aquarienpflanzen, die sich auch in kühleren Becken verwendet lassen. Eine davon ist Echinodorus argentinensis. Zwar werden auch Temperaturen von 28°c toleriert, aber im Aquarium sieht man dann meist nur die Blattstiele. Die eigentlichen Blätter ragen dann aus dem Wasser heraus. Leider bekommen wir oft Pflanzen mit schon ziemlich langen Stielen aus Malaysia, weil es da eben nicht besonders kühl ist. :-(
Im Kaltwasseraquarium bilden sich aber dann neue Blätter von geringerer Länge. Viele Züchtereien bieten auch die E. palaefolius unter dem Namen E. argentinensis an. Beide Arten sind aufgrund der unter verschiedenen Bedingungen auch unterschiedlichen Wuchsformen leicht zu verwechseln, wobei E. palaefolius von Natur aus schon längere Blattstiele hat. Auch bei uns kommen manchmal verschiedene Pflanzen unter denm gleichen Namen an.

Javafarn - Microsorum pteropus

Microsorum pteropus ist eine sehr verbreitete Aquarienpflanze. Der Javafarn oder auch Schwarzwurzelfarn genannt, stammt ursprünglich aus Südostasien.
Es gibt sehr viele Varianten des Microsorum pteropus, sie unterscheiden sich so stark in Form und Größe der Blätter, dass man annehmen könnte, es handele sich um völlig unterschiedliche Arten.

Da der Microsorum pteropus in der Pflege sehr unkompliziert ist, eignet es sich perfekt als Einsteigerpflanze. Der Microsorum pteropus kommt mit Wassertemperaturen von 20-30 C° aus, der pH-Wert spielt für ihn keine große Rolle. Auch bei der Lichtstärke ist er sehr anspruchslos. Allerdings ganz dunkel mag es der Microsorum pteropus nicht, denn dann werden die Blätter schnell braun und zerfallen.
Durch das langsame Wachstum ist der Javafarn sehr gut für kleinere Aquarien geeignet. Aufgrund der Fähigkeit und der daraus resultierenden Gestaltungsmöglichkeiten, auf Steinen und Wurzeln anwachsen zu können, ist der Schwarzwurzelfarn als Begrünung von Dekorationen die Pflanze der Wahl.


Pflanzen sind zum Teil am Lochgestein angebunden bzw. zwischen den Steinaufbauten eingeklemmt oder in den Sand gesetzt!
Anubias
Weitere Einrichtung: 
50 kg Lochgestein - gestapelt mit Augenmerk auf zahlreiche Versteckmöglichkeiten

1 Hochbau bis zur Wasserlinie - mit Aquariumsilikon zusammen geklebte Steine (Art unbekannt - waren beim Aquarium dabei)

2 Steine roter Quarzkiesel als zentraler Mittelpunkt und Blickfang

4 x Luftsprudler (Eheim Air 400 ), wobei 2 relativ stark und 2 gut versteckt zwischen den Lochgesteinbauten

- - Zeitschaltung: 7 Uhr bis 21 Uhr

Juwel 3 D Rückwand Back to nature dunkel
2 Steine roter Quarzkiesel
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
2 x 54 W HL High-Lite (T5 Leuchtstoffröhren) - unterschiedliche Leuchtkraft auf jeden Fall

Zeitschaltung: 11:00 bis 22:30 Uhr

Juwel muss die TechnikBeleuchtung zwischenzeitlich umgestellt haben, die neuen Juwel Vision 450 Becken haben eine andere TechnikBeleuchtung!

Mondlicht - 16er LED Leiste blau - - Zeitschaltung: 22:30 bis 23:30 Uhr
Filtertechnik:
Juwel Innenfilter - 1000 l/h, 230 V

Neue Filtermatten gekauft und eingesetzt - Aquarium läuft mit Wasser seit Anfang April 2012 - - bis jetzt wechsel ich alle Woche das oberste Flies bzw. wasche es aus und gebe das selbige wieder in den Filter an oberste Stelle
Weitere Technik:
1 x Strömungspumpe Tunze Turbella nanostream 6015 - - Zeitschaltung: 8 Uhr bis 20 Uhr
Strömungspumpe
Luftpumpe
Besatz
labidochromis yellow - 2 M - 4 W
Sciaenochromis Ahli Iceberg - 1 M - 2 W
aulonocara firefish - 1 M - 3 W
otopharynx black orange dorsal - 1 M - 2 W
aulonocara baenschi benga - 1 M - 2 W
pseudotropheus membe deep - 3 M - 5 W
Copadichromis borley kadango red fin - 1 M - 2 W

Ancistrus (Antennenwels) - 6
Aulonocara FireFish Männchen
Aulonocara FireFish Männchen
Aulonocara FireFish Weibchen
Aulonocara FireFish Männchen
Aulonocara FireFish Männchen
Aulonocara FireFish Männchen
Aulonocara FireFish Männchen
Ahli Iceberg Männchen
Ahli Iceberg Männchen
Ahli Iceberg Männchen
Ahli Iceberg Männchen
Besatz im Aquarium Becken 22922
Besatz im Aquarium Becken 22922
Besatz im Aquarium Becken 22922
Labidochromis yellow - Männchen
Besatz im Aquarium Becken 22922
Aulononca baenschi benga Männchen
Besatz im Aquarium Becken 22922
otopharynx black orange dorsal - Männchen
pseudotropheus membe deep - Männchen
pseudotropheus membe deep - Männchen
Antennenwels
Wasserwerte
04.05.2012
N03 = ca. 10 mg/l
N02 = 0
Gesamthärte = 17
Karbonhärte = 10
PH = 8
Futter
Sera Hauptfutter
Tropical Spirulina Super Forte 3,6 %

Frostfutter mit Grill und Artemia

Gurke, Paprika
Infos zu den Updates
02.05.2012 vordere Leuchtstoffröhre (ca. 80 %) mit Alufolie bedeckt - Becken ist jetzt deutlich dünkler
03.05.2012 Gurken und Paprikastücke gefüttert
04.05.2012 neues Futter Tropical Spirulina Super Forte 3,6 % gekauft und die Wasserwerte messen lassen
06.05.2012 25 % Wasserwechsel durchgeführt

Woche zum 13.5 - abwechslungsreiches Futter zu unterschiedlichen Zeiten gefüttert (1 x Frostfutter, 2 x Hauptfutter, 1 x Spirulina-Futter, 1 x Gemüse)

Sonntag ist Fasttag

13.05.2012 25 % Wasserwechsel durchgeführt, Filtermatten gesäubert

15.05.2012 Wasserwerte wieder kontrolliert - alles im grünen Bereich

21.05.2012 25 % Wasserwechsel durchgeführt, Filterflies erneuert

Vallisneria komplett abgefressen - nichts mehr übrig - dafür entwicklen sich die anderen Pflanzen prächtig

27.05.2012 25 % Wasserwechsel durchgeführt

zusätzliches FireFish Weibchen eingesetzt - das dominante Weibchen hatte das zweite kleinere Weibchen ständig gejagt - hoffe mit zusätzlichem Weibchen den Druck zu nehmen

neue Non-Mbuna Gattung eingesetzt - Copadichromis borley kadango red fin - 1 Männchen und 2 Weibchen

17.06.2012

aulonocara baenschi benga Männchen plötzlich verstorben
Sofort Wasserwerte gemessen - alles im grünen Bereich - N02 und N03 optimal

Wasserwechseln knapp 40 % durchgeführt
User-Meinungen
Flo - Malawi schrieb am 15.05.2012 um 10:27 Uhr
Bewertung: - keine -
Moin Andreas
Finde ich auch Enrico hat gute Vorarbeit geleistet und alles gesagt dazu...bin gespannt wie es sich entwickeln wird.
LG
Flo
Marco O. schrieb am 03.05.2012 um 21:42 Uhr
Bewertung: - keine -
Moin Andreas,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Enrico hat Dir alles nötige geschrieben. Dieses unterschreibe ich ich auch sofort. Auch an der Filterung solltest Du etwas machen.
Ich wünsch Dir viel Spaß bei Eb und mit Deinem Becken. Wenn Du Fragen hast, scheue Dich bitte nicht, diese zu stellen. Wir helfen immer gerne weiter.
LG
Marco
The Duke of woods schrieb am 03.05.2012 um 09:31 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Andreas,
wie ich sehe, bin ich der erste und darum von mir ein herzliches Willkommen auf EB. Schön das es immer wieder neue Malawiverückte gibt.
Ich glaube im großen und ganzen bist du mit diesem Tank auf einem guten Weg. Lochgestein ist zwar immer Geschmackssache aber letzten Endes muss dir das Becken gefallen. Steine aus der Natur, die so ein bissel braun bis rötlich sind, würden besser zu deiner Rückwand passen und das Aq. natürlicher wirken lassen, ist aber wie gesagt Geschmackssache.
Auf jeden Fall solltest du deine Beleuchtung abdunkeln und wenn es geht, nur eine deiner zwei Röhren laufen lassen, das reicht völlig aus, denn Malawis mögen es eher schummrig. Das geht mit Fliegengitter oder Alufolie recht einfach, in dem du die Röhren stellenweise umwickelst und so ein paar schattige Stellen schaffst. Ist übrigens auch ein Nachteil von weißem Sand und Lochgestein, durch ihre helle Farbe reflektieren sie das Licht sehr stark und machen das Becken noch heller.
Deinen Besatz hast du leider nicht ganz optimal gewählt. Die Antennenwelse haben in diesem Becken nichts zu suchen, die Ansprüche ans Wasser sind zu verschieden. Die Welse brauchen auch Wurzelholz zum abraspeln aber diese wiederum macht deine Wasserwerte kaputt, da Holz den Ph senkt und Malawis einen Ph ab 8 brauchen. Wasserwerte solltest du mal nachreichen. Auch sind deine Pseudotropheus (Mbunas) suboptimal gewählt. Zum einen müsstest du für diese Fische deine Steinaufbauten erweitern und zum anderen haben sie andere Nahrungsansprüche. Mbunas solltest du mit Grünzeug füttern (Spirulina, Gurke, Spinat, Paprika usw.). Der Rest deines Besatzes sind aber alles Non-Mbunas (ausser die Yellow´s) und diese solltest du mit Frost und Lebendfutter ernähren was aber im Umkehrschluss bedeudet, das dir deine Ps Membe bald verfetten und wenn es blöd läuft auch sterben. So oder so solltest du dein Futterangebot erweitern.
Auf jeden Fall hat dieser Tank Potenzial und mit ein bissel Feintuning hast du im Handumdrehen ein tolles Malawi-Becken zu Hause stehen. Wenn du Fragen etc. hast, scheue dich nicht. Hier sind viele Leute die richtig Ahnung haben und auch gerne helfen.
Ich werde auf alle Fälle mal wieder rein schauen und bin gespannt wie sich das Becken entwickelt.
LG Enrico.
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Andreas Novak das Aquarium 'Becken 22922' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
15389 Aufrufe seit dem 02.05.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Andreas Novak. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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