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Aquarium Beispiel 3298

von Rene Wiedemann
Ort / Land: 
04416 Markkleeberg / Deutschland
Aquarianer seit: 
1987
Tanganjika-Becken
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Grösse:
120x50x50 = 275 Liter
Letztes Update:
03.06.2007
Besonderheiten:
Das Becken ist mit 8mm Floatglass stoßverklebt und mit einer Panoramafrontscheibe versehen.

Die Steuerung des Lichts erfolgt mit einem ProfiLux 2 Aquariencomputer, was eine kleine Mittagspause (gegen Algenwuchs) sowie Sonnenauf- und untergangsszenarien zulässt. Zusätzlich ist ein Wolkengenerator programmiert, der das "künstliche Sonnenlicht" ab und zu mal ab- und wieder aufdimmt.

Die Rückwand ist aus GFK und wurde von mir speziell für den Einsatz eines Aussenfilters angepasst: Bohrungen für ein Auslaufrohr im Format 12/16 und ein "halb-verstecktes" Ansaugrohr im Format 16/22. Alle Schläuche und Anschlüsse sind mit von mir gummierten Edelstahlschellen gesichert. Das schöne daran ist, das die Technik im Aquarium fast nicht sichtbar ist.

Echter Bambus, der per Silikon und Kabelbindern direkt auf einer Acrylglasplatte (Kunststoff) befestigt wurde uns so einige Versteckmöglichkeiten bietet. Zudem gibt der Bambus eine schöne Dekoration ab und "macht etwas Höhe" beim Betrachter gut. Ich habe mich extra schlaugemacht, um zu erfahren, ob Bambus auch in ostafrikanischen Seen zu finden ist - er ist dort ebenfalls zu finden!
Tanganjika-Becken mit ProfiLux II View-MONDLICHT
Update 12.12.06: Linke Seite des Aquas mit Quarzsand versehen
Dekoration
Bodengrund:
Gemischter Kies in den Körnungen :
- 2-4 mm (ca. 50 % - Ocker)
- 4-6 mm (ca. 25 % - Quarz, weiß)
- 6-8 mm (ca. 15 % - Quarz, bunt)
- linke Hälfte des Aquariums ist mit 2-3 cm dicken Schicht Sand versehen
- Regenbogenzierkies für Natürlichkeit ca 10 %

Zusätzlich habe ich - um ein möglichst natürliches Aussehen zu erreichen, unter den Deckkies 5 kg Regenbogen-Zierkies von Dehner gemischt - das lockert das Gesamtbild extrem auf.
Aquarienpflanzen:
Nach Neueinrichtung im November 2006 derzeit vorerst nur 7 Java-Farn-Stöcke, da diese von den Barschen halbwegs in Ruhe gelassen werden. Bin gern für Tips zu haben, welche Pflanzen hier noch möglich wären. Zusätzlich sind derzeit 2 Mooskugeln drin, die auf den Einsatz in meinem zweiten Becken warten.
Microsorium pteropus
Weitere Einrichtung: 
- 3 große Höhlen mit Versteckmöglichkeiten und mehreren Ausgängen aus GFK
- 2 kleinere Höhlen mit Versteckmöglichkeiten und mehreren Ausgängen aus GFK
- ca. 20 echte und unbehandelte Bambusstäbe (oben und unten per Silikon versiegelt), der als Versteck oder Ausruhmöglichkeit dient
Grosse Höhle 01
Grosse Höhle 02
Grosse Höhle 03
Grosse Höhle 04
Kleine Höhle 01
Kleine Höhle 02
Bambuswald 01
Bambuswald 02
Update 12.12.06: Quarzsand feinste Körnung 1
Update 12.12.06: Quarzsand feinste Körnung 2
Update 12.12.06: Quarzsand - neue Versteckmöglichkeiten
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
- dimmbarer T5- Leuchtbalken 2 x 39 Watt
- 2 x Leuchstoffröhe JBL ULTRA SOLAR NATUR
- Steuerung über Profilux-II-Aquariencomputer
- Wolkensimulation (ca. 20-25 % des Tages)
- Mondlicht mit echtem Mondphasenrythmus
- "Mittagspause" von nur noch 10 % Leuchtleistung gegen Algen
- Sonnenauf- und untergangssimulation über je 90 Min

Zeitensteuerung:
- Sonnenaufgang 10.30-11.30 Uhr
- Mittagspause mit 10 % Licht von 14-16 Uhr
- Sonnenuntergang: 22.30-23.45 Uhr
Filtertechnik:
Die Filterung erfolgt über einen regulierbaren Eheim Thermofilter 2126 mit Filtermaterial EFIMECH, EFISUBSTRAT PRO, Filterwatte und Filtervlies. Filterleistung bei 950 L/h.

Bei Filterstart oder Wasserwechsel (aller 4 Wochen 30 %) zusätzlich Tetra Bactozym für Filteranlauf udn Bakterienerhalt.
Weitere Technik:
- Belüftung durch EHEIM 100 (regulierbar) von 19.00-3.30 Uhr
Filter Eheim 2126, ProfiLux II udn Eheim-Pumpe Typ 100 (o.r.)
Ansaugstutzen in Rückwand 01
Ansaugstutzen in Rückwand 02
Druckseite Auslassrohr in Rückwand 01
Druckseite Auslassrohr in Rückwand 02
Druckseite Auslassrohr in Rückwand - in BETRIEB
Besatz
3 x Tanganjika-Beulenkopf (Jungfische)
8 x Tropheus bemba (+ 3 Jungfische...freu!)
3 x Sumatrabarbe
1 x Haibarbe (letzter der ehem. Population, muss bleiben)
2 x Moosbarbe (gehen raus)
2 x Tanganjika-Fiederbartwels

Leider ist der Beckenbesatz noch nicht Tanganjika-fähig, aber leider ist in meinem zweiten "normalen Gesellschaftsbecken" kein Platz für die Barben - sind schon 7 Jahre alt und müssen bis ans Ende Ihrer Tage bleiben :-(
Cyphotilapia frontosa
Tropheus bemba
Wasserwerte
WERTE VOM 30.05.2007:
- Temperatur: 26,5 - 26,8 Grad C
- GH: 15 dGH
- KH: 11 dKH
- NO2: 0,25 mg/l
- NO3: 14 mg/l
- PH: 7,8
Futter
- Tetra PRO Colour 1 X täglich (zekleinert)
- Tetra Granugreen Grünfutter für Tropheus 1 x täglich
- aller 4-6 Tage Tetra-Frischfutter (Brine shrimps)
Sonstiges
- aller 7 Tage 60 ml Tetra EasyBalance zur Stabilisierung und Nitratsenkung
- aller 40 Tage 135ml Tage Tetra Vital
- Düngung mit Tetra PantaMin
Infos zu den Updates
28.11.2006: Leider entwicklen sich einige Bereiche mit Kieselalgen. Werde die Beleuchtungszeit um 2 Stunden verlängern und den Teilwasserwechsel "rausschieben", da wir in Leipzig extrem hartes Wasser haben (Silikate!), was den Wuchs von Kieselalgen wohl sonst wieder fördern würde. Zusätzlich senke ich die Temperatur auf 26 C Grad Celsius. Wenn jemand andere Ideen hat - gern Info an mich!

10.12.2006: Juhu...die Kieselalgen sind fast weg, das warten und die Temperatursenkung haben sich gelohnt

12.12.2006: Nach einigen Ratschlägen habe ich heute die linke Seite des Aquariums mit einer 2-3 cm dicken Schicht weissem Aquariensand versehen und noch einige Unterschlüpfe aus ostafrikanischem grünem Gestein gesetzt - die Tropheus und die Frontosa haben nicht lange gefackelt und baden förmlich darin..toller Anblick...Bilder folgen!Dank an Stefan Möhring und Markus Schulte-Bockholt!

19.03.2007: Das Becken hat sich gut entwickelt...die Wasserwerte sind erfreulich stabil und einige Grünalgenteppiche überziehen Steine und Bambus. Seit 2 Wochen sind noch 2 neue Tropheus bemba dazugekommen, die sich mit den bestehenden 3 ganz gut verstehen - auch wenn Sie jünger sind. In den nächsten 4 Wochen kommen weitere 4 Bembas dazu. Die Barben sind immer noch da - aber nun müssen Sie bleiben, bis der Herrgott Sie holt" :-) 2 Fiederbartwelse sind seit 1 Woche stänig unterwegs und passen hervorragend in das Aquarium. Komischerweise "schnurpst" irgendwer den Bamus und die Amphore ab, so das richtige Bissspuren zu erkennen sind - mir solls recht sein - die Algen an diesen Stellen scheinen zu munden!

24.04.2007: Nun sind seit gestern noch 3 Tropheus bemba dazugekommen. Die Gruppe nimmt eindeutig an Dynamik zu und alle scheinen sich ganz gut zu verstehen. Insgesamt sind es nun 8 Trophies :-). Das Futterproblem mit den Frontosas ist halbwegs beseitigt, da ich mittlerweile eine regelrechte Futterstrategie aufgebaut habe und nur noch Krill und Spirulina in bestimmter Reihenfolge füttere. Sind alle zufrieden, wie es ausschaut...freu

03.06.2007: Vielen Dank für die Einträge bzgl. meines Beckens sowie die Bewertung. Die Tropheus scheinen sich so wohl zu fühlen, das ich Nachwuchs entdeckt habe - 3 kleine Kerle verstecken sich in allen möglichen Ecken und werden nach und nach größer - hoffe sie kommen durch. Weiss nicht so recht, ob ich die "zufüttern" muss. Grundsätzlich aber ein toller Erfolg für mein erstes Tanganjika-Becken. Bilder folgen, wenn ich Sie vor die Linse bekomme. Für die Frontosas hab ich leider noch keinen Abnehmer aus dem Grossraum Leipzig - wer will kann sich gern melden! Die Wasserwerte musste ich mit GH/PH plus von Tetra etwas anpassen, da diese Werte zu niedrig waren. Hat funktioniert!
User-Meinungen
Ralf Heinrich schrieb am 29.04.2007 um 18:03 Uhr
Bewertung: - keine -

(29.04.2007 17:58)
Die Etablierten haben ja schon das wichtigste geschrieben.
Die Frontosas u.a und die blöden Stöcker würde ich sofort rausnehnen.
Da schließ ich mich der Meinung von Gernot Hensel an.
Dann ist es ein wirlich sehr schönes Becken ! Bewertung nach dieser Bedingung
Kevin Passing schrieb am 26.04.2007 um 09:31 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
Hallo rene,
optisch echt ein super gelungenes becken. Ansonsten kann ich nicht viel meckern da es auch bei mir noch ein wenig zu ändern gibt.
MfG Kevin
Oezlem Oektem schrieb am 13.12.2006 um 14:55 Uhr
Bewertung: - keine -
Sorry hab noch was vergessen - das Futter:
du fütterst recht viel. Wie ich gesehen habe einmal täglich Flocken Vipan, einmal täglich was für die Farbenpracht und zweimal täglich was für die Trophs. Diese Fütterungsmenge ist mit ein Grund für deine Algen. Du solltest bei Tanganjikas ohnehin von Flockenfutter nach Möglichkeit absteigen. Das artgerechteste ist gerade bei den carnivoren Arten Frostfutter in Form von weißen und schwarzen Mückenlarven sowie allem möglichen Krebsgetier wie Wasserflöhe, Gammarus, Krebse und Garnelenfleisch sowie Muschelfleisch.
Für pflanzenfressende Fische empfiehlt es sich hauptsächlich frisches Grünfutter in Form von überbrühten Spinat, Salat, Gurken und Kürbis zu füttern oder sogar selbst gezüchtete Algen.
Diese Art der Fütterung würde deinen Fischen bei weitem besser bekommen und sie würden in ihrem Wachstum stark unterstützt werden.
Diese Chemie in Form von Easy Balance und Tetra Vital unterstützt höchstens deinen Händler seinen Geldbeutel zu füllen. Das brauchst du alles gar nicht. Bei einer gut ausgesuchten Besatzform und der richtigen abwechslungsreichen gesunden Nahrung brauchst du das alles nicht. Ist dein Becken gut eingefahren und hast du nicht überbesetzt, kommt dein Filter und die Bakterien im Becken mit dem Nitratabbau ganz gut alleine zurecht. Auch Tetra Vital ist nicht nötig. Gelegentlich ein paar Tropfen Vitamine auf das Frostfutter und mehr ist nicht nötig.
Investier das Geld lieber in gutes Frost- und Lebendfutter.
Oezlem Oektem schrieb am 13.12.2006 um 14:48 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Rene,
ich habe nun bewusst mal eine Bewertung aussen vor gelassen, weil du ja ohnehin noch einiges an deinem Becken ändern möchtest. So ist keine ordentliche Bewertung möglich.
Nimm auch meine Kritik nun als Tipp und Vorschlag:
Zu den Tropheus und Frontosas wurde dir ja nun schon gesagt, dass diese nicht in dein Becken passen. Nicht in direkter Gesellschaft und auch nicht zur Beckengröße.
Beim Boden hättest du dich auf reinen Sand beschränken sollen. Es ist sogar sehr problematisch Sand und Kies in einem Stück ohne saubere Trennung in einem Becken zu verwenden, da dies zu einer Verdichtung führen kann. Und an der Verdichtung kann es schnell zur Fäulnisbildung kommen.
Sand alleine führt zu keinerlei Problemen. So ziemlich jedes gut eingerichtete Ostafrikabecken hat einen Sandbodengrund und die wenigsten haben damit Probleme. Probleme können entstehen, wenn Dinge in den Sand eingemischt werden die faulen können. Beispielsweise wenn eine Pflanze abfault (die die Wasserwerte zum Beispiel nicht verträgt) und große Teile der Wurzeln im Boden verbleiben. Das kann zur Fäulnis führen. Dafür hat man dann aber wieder die lieben netten Turmdeckelschnecken die den Boden unermüdlich umwühlen und alles fressbare entsorgen.
Pflanzen die in dieses Becken passen (Vallisnerien) werden in dem Boden auch nicht ersticken. Es kommt gelegentlich mal vor, dass Pflanzen die über den Boden nicht mehr genug Nährstoffe aufnehmen können (passiert bei meinen Aponogeton) ihre Wurzeln aus dem Boden heraus wachsen lassen. Dann düngt man einfach mit Düngekugeln gezielt nach (kann man auch aus Heilerde selber anfertigen) und alles ist in Ordnung.
Was die Belüftung angeht - Tanganjikas benötigen sehr hartes alkalisches Wasser. Zu geringe Belüftung führt unter Umständen zu einem Anstieg des CO2 Wertes, welches wiederum den pH sinken lässt. Co2-Düngung wird häufig in Aquarien vorgenommen, wenn weiches bis saures Wasser gewünscht ist. In einem Tanganjikabecken nicht erwünscht. Darum wird zu einer guten Oberflächenbewegung oder guten Belüftung geraten um die Werte im alkalischen Bereich zu halten. Im Grunde genommen kann es nur zu einem signifikanten Co2 Anstieg kommen, wenn man sehr viele Fische hält und viele Pflanzen im Becken hat. Da Pflanzen über Nacht ebenfalls Sauerstoff aufnehmen, könnten am Morgen ein pH Sturz beobachtet werden. Aber alles nur reine Theorien.
Ein Algenwuchs ist im Übrigen in einem Ostafrikabecken erwünscht. Schau dir mal ein holländisches Ostafrikabecken an. Holländische Becken sind ja für ihre Pflanzen bekannt. Ein Ostafrikabecken nach dem Stil der Holländer ist mit vielen Steinen bestückt die stark veralgt sind. Sehr schön!!!
Gernot Hensel schrieb am 13.12.2006 um 14:42 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Rene,
Bambus ist in der Tat ungewohnt für ein Ostafrikabecken aber solange das Zeug nicht fault schadet es auch nicht.
Die Beckengestaltung an sich ist gut für Tropheus aber die Beckengröße ist sehr grenzwertig. Viele würde dir abraten Tropheus in dem Becken zu pflegen, ich auch ehrlich gesagt. Es gibt aber auch Leute die das mit Erfolg gemacht haben. Eine Gruppe von 15-18 Tieren ist mit viel Wohlwollen drin und soviel sollten auch schon sein. Die Tropheus Bemba die du hast sind noch recht klein, das zusetzen von neuen Tieren müßte funktionieren. Würde ich aber erst machen wenn die anderen Fische alle draußen sind.
Was Pflanzen angeht. Javafarn hält sich bei mir auch, desweiteren ist Cryptocoryne aponogetifolia empfehlenswert.
gruß
gernot
< 1 2 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Rene Wiedemann das Aquarium 'Becken 3298' vor. Das Thema 'Tanganjika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
30191 Aufrufe seit dem 09.09.2006
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Rene Wiedemann. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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