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| Typ: |
Ostafrika-Gesellschaftsbecken |
| Grösse: |
120x50x50 = 300 Liter
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| Letztes Update: |
29.06.2011 |
| Besonderheiten: |
Bodendurchflutung im Eigenbau, Bodenheizung und 80W Eheim Stabheizung
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| Bodengrund: |
Kies 1-2,5mm
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| Pflanzen: |
Althermanthera, Bromelie,Cryptocoryne
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| Weitere Einrichtung: |
Steinaufbauten,Hölen eigenbau mit Lavagestein
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| Beleuchtung: |
2 Stk F30W/GRO-LUX
10:00-21:30 Uhr
Mondbeleuchtung in entwicklung
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| Filterung: |
Eheim 2217,Filtermedium:EHFIMECH,EHFI Substrat, Flies
Eheim Innenfilter für leichte Stömung
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| Weitere Technik: |
CO2 mit Bläschenzähler derzeit nicht in Betrieb
Automatische Wasserregulierung (verdunstung)
30% Wasserwechsel alle 2 Wochen
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1m/1w und 5 junge ca.20 babys 2 generation Neolaprologus brichardi (Prinzessin von Burundi)
3 Botia macracanthus(Prachtschmerle)
3 Ancistrus sp. (Blauer Antennenwels)
1m/1w Labidochromis caeraleus
3 Pseudotropheus Crabro
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Ph 8
GH 16
KH 13
NO3 20
NO2 0
Temp 25Grad
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Tetra Rubin, Cichlid, Tetra Min Baby,Dennerle Haftis
1 mal wöchentlich Gemüse Zucchini,Brokoli,Gurke
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neue messung am 07.10.2006
neue messung am 27.10.2006,Futterergänzung
3 Juni 2007
3 Pseudotropheus Crabro wurden entfernt und in mein neues 500l malawiseebecken übersiedelt,schwemmholz wurde gegen steine ersetzt
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| Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |       | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |     | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |        | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |     | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |    | | | | Gesamt |       | |
Hinweise zur Empfehlung: Holz und Lavagestein sind keine passenden Materialien um ein Malawibecken einzurichten. Leider sind auf den Fotos keine Höhlen, etc. erkennbar.
Ps. lombardoi und die Prachtschmerlen werden viel zu groß, bzw. zu aggressiv für die Beckengröße. Prachtschmerlen sollten außerdem in größeren Trupps gehalten werden. Sie passen aber ohnehin nicht zu den Malawis. Gleiches gilt für die Antennenwelse.
Bei den Wasserwerten fehlen wichtige Angaben.
Das Futterangebot könnte wesentlich abwechslungsreicher gestaltet werden. Rote Mückenlarven sollten überhaupt nur spärlich verfüttert werden, an Mbunas überhaupt nicht. | |
Letzte Bearbeitung am 17.10.2006 um 11:46:05 Uhr
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