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Aquarium Lampes Malawisee - Saulosi Artenbecken

von Hr.Lampe
Offline (Zuletzt 26.01.2013)BeispielKarte
Userbild von Hr.Lampe
Ort / Land: 
31303 Burgdorf / Deutschland
Aquarianer seit: 
10/1998
Lampes Malawisee
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
02.11.2012
Grösse:
130x60x60 = 468 Liter
Letztes Update:
20.01.2013
Besonderheiten:
Das Becken besteht aus 10 mm starken Glas und hat 2 3/4" Bohrungen im Boden.
Diese Bohrungen habe ich mit Kugelhähnen versehen und so eingerichtet, dass ich diese für den wöchentlichen Wasserwechsel nutzen kann.
Der Auslauf ist so eingerichtet, dass max. 150 Liter Wasser über einen 3/4" Schlauch in die Badewanne laufen.
Über den Zulauf, welcher in den Steinaufbauten versteckt ist, wird das Wasser wieder direkt eingeleitet.

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Das Aquarium steht nicht auf einem gewöhnlichen Unterschrank. Ich habe für dieses Becken den Unterbau selbst gefertigt. Wasserfest verleimte Multiplex-Platten und dazwischen habe ich Gasbetonsteine als "E" verklebt welche tapeziert wurden.

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Ich habe den Punkt Energie-Ersparnis besonders mit einbezogen.
Zunächst habe ich im Bereich Filter Einsparungen getroffen.
Statt einen Außenfilter mit etwa 30 Watt habe ich diesen gegen einen Maximal Innenfilter mit ca. 4 Watt ersetzt.
Die Beleuchtung - T8 Röhren - sollen in naher Zukunft durch LED ersetzt werden

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Ich habe die komplette Einrichtung und den Bodengrund aus meinem 240 Liter Becken übernommen welches nun aufgelöst ist.
So auch die Technik und der Innenfilter. Den Eheim Außenfilter habe ich die ersten 14 Tage noch mitlaufen lassen da der Maximal-Filter NEU war und biologisch nicht filtern konnte. Nach 2 Wochen habe ich das kleine poröse Filtermaterial, welches ich im Eheim Filter hatte, in die Röhren des Maximal-Filter gegeben. Ein Anstieg des Nitritwert konnte nicht festgestellt werden.

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So sah das 240er vorher aus!
Totale meines Becken am 14.12.2012
mein Becken in der totalen
Mein Becken mit dem selbstgebauten Unterbau
Dekoration
Bodengrund:
Der gesamte Boden ist zunächst mit einer Styroporplatte (10mm) ausgelegt worden, um die Bodenscheibe zu schützen, falls doch mal etwas einstürzt. Nun sind als erstes die Steinaufbauten im Aquarium aufgebaut wurden, damit diese nicht auf Sand stehen und untergraben werden können.
Erst jetzt habe ich Aquariensand mit einer Körnung von 0,4-1,4 mm ins Becken eingebracht. Dieser Sand wurde vorher mit lauwarmen Wasser gewaschen um ihn vom Staub zu befreien welcher das Wasser stark trüben würde. Dazu kam der Sand aus meinem alten Becken ungewaschen!

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Aquarienpflanzen:
Im "Taiwan Reef" der Heimat des Pseudotropheus Saulosi findet man eigentlich keine Pflanzen. Aber ich persönlich finde ein Aquarium mit Pflanzen schöner und außerdem sind die Wasserwerte leichter zu halten.
Also begehe ich einen Bruch und pflege in meinem Becken:

Microsorium pteropus - Javafarn in 2 schönen Büschen.
Die aus Asien stammende Aufsitzerpflanze Microsorum pteropus (Javafarn) ist seit vielen Jahrzehnten beliebt. Sie ist sehr einfach zu kultivierende und auch mit recht wenig Licht zufriedenstellen.
Der Javafarn besitzt ein Rhizom, welches nicht eingegraben, sondern auf Holzwurzeln oder Steinen aufgesetzt (aufgebunden) wird. Mittels eines feinen Luftwurzelgeflechts, welche kleine Haftorgane ausbilden, wächst der Javafarn im Laufe der Zeit am Untergrund fest. Vermehren lässt sich der Javafarn einfach über die Teilung des Rhizoms.
Wuchshöhe ca. 20 - 25 cm

Anubias barteri var. nana - Afrikanisches Zwerg-Speerblatt in kleinen Gruppen auf den Steinen.
Im Aquarium ist diese Pflanze annährend unzerstörbar und wird deshalb oft die "Plastikpflanze, die wächst" genannt.
Die Pflanze selbst besteht aus einem kriechenden Rhizom, welches Blätter produziert, die mehrere Jahre halten können. Anubias barteri var. nana ist bezüglich der Lichtintensität nicht sehr anspruchsvoll und wächst bei sehr geringem Lichteinfall genauso wie unter Starklichtverhältnisse.

Anubias barteri var. Barteri- Afrikanisches Speerblatt als Solitär-Pflanze vor dem Filter
Die aus Westafrika stammende anspruchslose Pflanze ist bezüglich Größe und Blattform sehr variabel. Wie andere Anubias-Arten pflanzt man sie am besten an eine schattige Stelle, um den Algenwuchs auf den Blätter einzuschränken. Pflanzenfressende Fische fressen die sehr zähen und robusten Blätter nicht
Wuchshöhe ca. 25-45 cm

Vallisneria Spiralis - Vallisnerie in einer kleinen Gruppe zwischen den Steinen im Bodengrund.
Recht anspruchslose Pflanze, die auch bei uns heimisch ist. Sie ist eine Aquarienpflanze, die bei allen Licht- und Wasserbedingungen wächst. Sie bildet bereitwillig Ausläufer und lässt sich leicht vermehren und eignet sich gut als Hintergrundpflanze.

Dünger:
Dünger gibt es nicht und CO² dürfte wegen der starken Oberflächenströmung auch nur wenig im Wasser sein. Aber trotz der DIÄT und dem gedämpften Licht, wachsen meine Pflanzen für langsam wachsende Pflanzen recht schnell. (etwa pro Monat 1-2 Blatt)

Algen
Probleme habe ich mit diesen Pflanzen nicht.
Ich kann nicht einmal sagen, ob welche da sind - aber ich glaube schon.
Die Saulosi werden ihren Namen "Aufwuchsfresser" wirklich gerecht - die schnabbeln wirklich alles ab.

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Anubias barteri var. nana - Afrikanisches Zwerg-Speerblatt
Anubias barteri var. nana - Afrikanisches Zwerg-Speerblatt
Pflanzen im Aquarium Lampes Malawisee - Saulosi Artenbecken
Weitere Einrichtung: 
Ca. 80 kg Feldsteine aus einem Garten in dem Dünger und Spritzmittel nicht verwendet werden.
Diese wurden gewässert, gewaschen, abgebürstet und abgekocht.
Nach dem kochen habe ich die Steine gewässert (mit einer Pumpe) und nach 48 Stunden das Wasser auf NO2, NO3, PO4, und NH3/4 und GH kontrolliert, Feststellung - keine Belastungen.
Unter den Steinen sind verschieden große Tonröhren und Tontöpfe verbaut um so Hohlräume zu schaffen und eine große Stabilität zu gewährleisten.

Rückwand:
Blaue Folie mit Unterwasser-Effekt von Juwel (verklebt).
Ich habe mich für diese Folie entschieden, weil ich damit einen tollen Tiefen-Effekt erziele.

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Steinaufbau vor den Filtern mit größeren Stein
Die aktuelle Totale
Steinaufbau vor den Pumpen nach der Erhöhung
Die Beckenansicht nach erhöhung der Steinaufbauten vor den Pumpen
Bodenrund Aquariensand 04 - 1,4 mm und Feldsteine
Der große Steinaufbau
der Steinaufbau vor den Pumpen vorher
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
1x Flora-GLO 40 Watt hinten
die äußeren Bereiche der Röhre sind mit Alufolie umwickelt.

1x AQUA-GLO 40 Watt vorne
der mittlere Bereich ist mit Alufolie umwickelt.

beide Rohren werden getrennt über Zeitschaltuhren geschaltet (Sonnen- Auf- und Untergang)
hinten 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr
vorne 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr mit einer variierenden zweistündigen Pause (schlechtes Wetter, Bewölkung)

Die hintere Röhre wird ohne Reflektor betrieben.
Die vordere Röhre hat einen Reflektor der unterhalb matt schwarz ab geklebt ist, damit das Licht beim Füttern und anderen kleineren Arbeiten nicht blendet.

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Filtertechnik:
Für die gute Wasserqualität in diesem Becken sorgen 2 Filtersysteme.

Filter 1:
Juwel Innenfilter "Jumbo" 1000l/h (für die überwiegend mechanische Filterung)
Filtervolumen 8 Liter (lt. Hersteller)
Eingerichtet ist der Filter mit:
unten 2x mit dem hoch porösen Filtermaterial CIRAX
oben 2x den groben blauen Filtermatten und mit Filterwatte.
Der Auslauf ist so gestaltet, dass die Strömung die Wasseroberfläche bewegt.
Reinigung des Filter:
Alle 2 Wochen wird die Filterwatte, welche oben auf dem Filtermaterial liegt beim Wasserwechsel getauscht. Da das Wasser aus dem Becken zuerst über die Filterwatte gefiltert wird, werden hier die meisten Schwebeteilchen zurückgehalten. Dadurch wird die Standzeit des Filter enorm verlängert. Bei Bedarf werden die Filtermaterialien im Eimer mit Wasser aus dem Becken ausgespült / ausgedrückt.

Filter 2
MAXIMAL Biosysteme - luftbetriebene biologische Langzeitfilter 650l/h für 600 Liter Becken

Über eine Membranpumpe wird dem im Wasser stehenden Biologo-Set Luft zugeführt. Die über einen Luftausströmer aufsteigenden Luftblasen bewirken im Antrieb eine Wasserströmung. Diese Wasserströmung erzeugt einen Unterdruck im gesamten Filtersystem. Da zuströmendes Wasser nur durch die Filterpatronen eindringen kann, wird das Wasser großflächig über alle Filterpatronen (und damit über eine riesige Oberfläche) angesaugt.

Der Maximal-Filter stellt den Mikroorganismen eine riesige Ansiedlungsfläche (an jeder Faser der Filtermatten können sich hunderte Bakterien ansiedeln) zur Verfügung und sorgt durch Ansaugen des Wassers über die gesamte Oberfläche für eine langsame Flussgeschwindigkeit durch das Filtermedium. Dies ist die Voraussetzung für eine starke Besiedlung mit Mikroorganismen und damit für einen leistungsstarken biologischen Filter.

Die Filterpatronen werden gleichmäßig mit Schwebepartikeln »befrachtet«. Der Durchfluss des Wassers durch die Filterpatronen reduziert sich durch die Schwebepartikel und die sich ansiedelnden Mikroorganismen.

Diese langsame Flussgeschwindigkeit hat folgende Vorteile: - Schwebepartikel werden im Lauf der Zeit nicht durch das Filtermaterial hindurch gespült - Kleinstfutter oder Jungfische werden nicht angesaugt.

Die langsam vom Filter angesaugten Schwebstoffe und die gelösten Schadstoffe werden kontinuierlich von den Mikroorganismen abgebaut. Durch gezielte Ernährung der anaeroben Bakterien mit Kohlenstoffverbindungen (Maximal-Nitrat-Ex-Set) kann die Nitratabbaurate des Filters weiter erhöht werden.

Da die Bakterien und Mikroorganismen enorm viel Sauerstoff veratmen, ist es zwingend notwendig, das gefilterte Wasser wieder mit Sauerstoff anzureichern. Dies wird durch die Konstruktion des Luftantriebes der Biologo-Sets erreicht. Die über einen Luftausströmer aufsteigenden Luftblasen des Antriebes reichern das aus den Filterpatronen zuströmende sauerstoffarme Wasser (über die physikalischen Mechanismen Reibung und Druck der Wassersäule) sehr gut mit Sauerstoff an.

Der Filter produziert durch die O2-zehrenden Organismen Kohlendioxid. Dieses Gas ist nur schlecht in Wasser löslich. Wird Wasser stark an der Oberfläche bewegt entweicht dieses Gas sehr schnell (wird z.B. Sprudelwasser umgerührt, so entweicht das Kohlendioxid sofort). Da Kohlendioxid aber für das Pflanzenwachstum unerlässlich ist, ist es wichtig, dass Kohlendioxid im Aquarienwasser für die Pflanzen zur Verfügung steht. Das gezielte Einleiten des gefilterten Wassers über den oberen Bogen des Antriebs in der richtigen Höhe dient einer geringen Oberflächenbewegung des Aquarienwassers und somit dem Erhalt des Kohlendioxid-Gehaltes des Aquarienwassers. Es kommt darauf an, für eine geringe Oberflächenbewegung zu sorgen, dann bleibt das Kohlendioxid auch im Wasser und steht den Pflanzen für ein gutes Wachstum zur Verfügung.

Angetrieben wird der Maximal-Filter mit einer Eheim Membranpumpe 400l/h und 4 Watt Leistungsaufnahme.

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Weitere Technik:
Strömungspumpe:
Da der Pseudotropheus Saulosi in den strömungsreichen oberen Teilen der Felsriffe des "Taiwan Reef" lebt, kommt man um eine Strömungspumpe nicht herum.
Für die richtige Strömung in meinem Becken, sorgt die Strömungspumpe "Reef Stream 5000l/h von Gro Tech". Sie ist so im Becken angebracht, das die Strömung im vorderen unteren Bereich des Becken am stärksten ist und auch noch im hinteren Bereich wirkt. Trotz der hohen Leistung werden, die Pflanzen im Becken nicht flach gedrückt,da es eine breite Strömung ist, die von dieser Pumpe erzeugt wird.

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Heizung
Im Filter ist ein 300 Watt Stabheizer installiert, welcher auf 24,0°C eingestellt ist.
Jedoch liegt die Einschaltzeit des Heizstab unter 5 Minuten in 24 Stunden.
Die Temperatur im Becken liegt immer zwischen 25° und 26°C. Sicherlich durch die Abwärme der Röhren und eines Heizkörper neben dem Becken.

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Steuerung - Licht
Vordere Röhre mit schwarzem Reflektor
abgedunkete Röhren
Filtersysteme
Der offene Jumbo Innenfilter fürs grobe (mechanische Filterung)
Membranpumpe für den Maximal-Filter
Die Strömungspumpe
die Stromversorung für die Pumpen (schaltbar)
Die Styroporplattee zwischen Tisch und Becken
Auslauf und Zulauf zum Becken
Hier sind im Becken Zu- und Ablauf intregiert
Der Becken-Auslauf
Besatz
Pseudotropheus Saulosi - 3/12
Mit einer Länge von 7 bis 10 Zentimetern gehört er zu den kleineren Pseudotropheus-Arten. Die Männchen sind schwarz-blau, Weibchen sind gelb-orange gefärbt.
Als Jungfische haben sie alle die Färbung der Weibchen.
Mit etwa 3 Monaten, färben sich die Böcke um.
Er lebt in großen Gruppen in den strömungsreichen oberen Teilen der Felsriffe des "Taiwan Reef" und ernährt sich von Aufwuchs.
Pseudotopheus Saulosi Weibchen laichen zwischen Felsen und sind Maulbrüter. Pro Brut schlüpfen bis zu 30 Jungfische, die bei der Entlassung aus dem Maul des Weibchens etwa 10 mm lang sind.
Die Männchen sind revierbildend.

Mein erster Besatz war ein Kindergarten von 16 Tieren alle im Jugendkleid.
Schnell färbten 3 Böcke um zum kräftigen blau. Diese bezogen jeder einen Bereich mit Höhlen im Becken und lassen auch keinen der anderen in ihrem Revier zu.
Bei 4 weiteren konnte ich erkennen, das sie eine blass-blaue Färbung hatten. Für diese Böcke gab es jedoch keine Höhlen in meinem Becken und sie wurden halt nur unterdrückt.
Damit sie nicht sterben, wurden sie gegen 3 Weibchen getauscht.
So ist der aktuelle Besatz 3 Böcke und 12 Weibchen

Umfang und Art des Besatz ist so gewählt worden, damit sich die Aggressionen der Böcke untereinander und gegenüber der Weibchen besser verteilen.
Beobachtungen ergaben, dass die Böcke keinen anderen Bock in ihrem Revier zulassen und diesen vertreiben.
Den Weibchen wird nachgestellt und um ihre Gunst gebalzt, damit diese ihre Eier in tiefe Gruben legen, die jeder Bock gebuddelt hat.
Verletzte Fische konnte ich noch nicht beobachten.
Inzwischen hatte ich sehr viel Nachwuchs in meinem Becken diesen konnte ich an Freunde und Bekannte abgeben können.

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Weitere Gattungen sind in Planung!
Saulosi Bock
Saulosi Weibchen
Gurke gibts
Besatz im Aquarium Lampes Malawisee - Saulosi Artenbecken
Besatz im Aquarium Lampes Malawisee - Saulosi Artenbecken
Hier zu finden der Nachwuchs
Wasserwerte
Wassertests wurden in den ersten 2 Wochen täglich mit Topferntest durchgeführt.

Die Werte pendelten sich nach der Einfahrzeit und dem Besatz wie folgt ein:
ph - 8,0
GH - 6,0
KH - 8,0 mit Kaiser-Natron aufgehärtet (1,0 aus der Leitung)
NO2 - 0,0
NO3 - 10,0
NH 3/4 - 0,0
PO4 - 0,1
Temp 25°C

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Futter
JBL Novo Malawi
Speziell auf die Ernährungsbedürfnisse Aufwuchs abweidender Barsche abgestimmt. Wenig Protein.
Tropical-Cichlid Spirulina

Weiterhin:

Spinat,
dieser wird klein gehackt und dünn auf einem Stein verteilt. Nachdem der Spinat auf den Stein an getrocknet ist, lege ich diesen ins Becken. Nun kommen die Fische und knabbern (den Aufwuchs) Spinat ab. Vorteil --> Hierbei kann ich die Fische toll beobachten und der Spinat wird durch die Strömung nicht im gesamten Becken verteilt.

Gurke und Salatblatt,
stecke ich auf eine Gabel. Dadurch schwimmen diese nicht an der Wasseroberfläche umher.
Auch hier kann ich die Fische gut beobachten. nach 4-6 Stunden werden die Reste aus dem Becken entfernt.

Ganz selten mal Wasserflöhe für den Spaß.

Irgendwas von diesem gibt es 2-3 Mal am Tag
sonst und an zwei Tagen in der Woche nur das was auf den Steinen wächst.
(Aufwuchsfresser)

Und zum knabbern:
hin und wieder einige Wasserlinsen aus dem Gesellschaftsbecken meines Sohnes an denen geknabbert wird bis sie nicht mehr da sind.

Eine Regel habe ich dann noch,
wenn es Flockenfutter gibt, werden die Pumpen für 3-4 Minuten abgeschaltet um das Futter nicht in die Höhlen und den Filter zu treiben.
Wenn ich abschalte, versammeln sich die Fische sofort an der Stelle wo es Futter gibt.

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Sonstiges
Wasserwechsel:
Jede Woche werden 150 Liter gewechselt.
Über ein Auslaufrohr wird das Wasser durch einen 3/4"Schlauch in die Badewanne geleitet.
Sind 150l aus dem Becken zieht das Auslaufrohr Luft. Nun kommt der Schlauch an den Wasserhahn und 25,0°C warmes Wasser läuft ins Becken. Während genau dieser Zeit, läuft das in Wasser gelöste Kaiser-Narton, aus einem Gefäß langsam ins Becken.
Bei etwa jedem 3. Wasserwechsel, kommt auch der Mulmsauger zum Einsatz.
Strömungspumpe und Filter sind während des Wasserwechsel natürlich abgeschaltet.

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Infos zu den Updates
19.01.2013
Wieder 10 Tiere abgegeben davon sicher 3 Böcke. Rest nicht zu bestimmen da zu jung.
Genaue Bestandszahlen nicht zu bestimmen wieder Jungfische entdeckt.

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12.01.2013
So in meinem Becken herrscht eine Übervölkerung. Der Nachwuchs kommt immer mehr durch und wird nicht gefressen, auch werde ich keine Fische mehr los - außer als Futterfische. Nun schau ich mich nach neuen Bewohnern um, die Population in Grenzen zu halten in dem sie den Nachwuchs jagen. Alle 4-6 Wochen 20 Tiere mehr ist zu viel es eichen 2-3.

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07.01.2013
habe mich gegen die Sera marin stream entschieden und setze nun die Reef Stream 5000l/h von Gro Tech ein.
Die Strömung lässt sich hier besser ausrichten in der die Fische schwimmen.

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29.12.2012
Nach 1,5 Jahren Dauerbetrieb ist die Strömungspumpe NanoProp 5000 mitten im Betrieb verreckt. Ich setzte nun die Sera marin stream pump SPM 8000 testweise von einem Bekannten ein. Ich hatte erst bedenken wegen der 8000 l/h, muss aber sagen, man bemerkt es gar nicht. Die Strömung ist breit gefächert und nicht so punktuell wie bei der vorherigen. Flockenfutter treibt ruhig durch Becken und wird nicht zu stark zwischen die Steine gedrückt.

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23.12.2012
Informationen zur Membranpumpe hinzugefügt (Filterung)

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15.12.2012
Der Steinaufbau vor den Filtern wurde wurde optimiert und weitere größere Steine eingebaut.
Neue Fotos wurden eingestellt.

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14.12.2012
Der Steinaufbau vor den Filtern wurde erhöht bis kurz unter der Wasseroberfläche.
In inneren der Höhle sind größere Hohlräume mit Hilfe von Tontöpfen und Tonröhren geschaffen worden.
Zu Maximalfilter sichert eine Natursteinplatte die Filterröhren. Ich habe auch darauf geachtet ,dass mit Hilfe der Strömungspumpe ständig Wasser zu den Filtern strömt.
Neue Fotos wurden eingestellt.

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04.12.2012
Texte weiter vervollständigt und Bilder eingestellt.

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04.12.2012
Da die Wasserwerte stabil sind, teste ich nun mit Schnelltest-Streifen 5in1 alle 7 Tage und nur noch bei Problemen und Auffälligkeiten mit den Tropfentests.

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Wassertest am 11. 18. & 25. 11. sowie am 2.12. waren unauffällig - also so wie sie sein sollten.

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Die Wasserwechsel am 10., 17. & 24.11 sowie am 1.12 liefen ohne Probleme.
Auslauf erfolgte über einen 3/4" Schlauch und Zulauf direkt über einen 2/2" Schlauch

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15.12.2012
Der Steinaufbau vor den Filtern wurde wurde optimiert und weitere größere Steine eingebaut.
Neue Fotos wurden eingestellt.

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User-Meinungen
Flo - Malawi schrieb am 29.12.2012 um 13:00 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi !
Persönlich gesehen:
Tolles Becken und gut umgesetzt sehr schön finde ich das du ein Artenbecken mit Saulosi pflegst.
Wegen der Filterung habe ich dir was geschrieben....und dies meine ich ernst der Juwel Innenfilter ist grottig schlecht grade für einen Besatz wie diesen sollte einer her der mehr Bums hat, ha hilft der 2te egal wie stark der ist auch nicht wirklich....aber ansonsten toll gemacht!
LG
Flo
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Hr.Lampe das Aquarium 'Lampes Malawisee - Saulosi Artenbecken' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
5465 Aufrufe seit dem 04.12.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Hr.Lampe. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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