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Andrea Rüter
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| Ort / Land: |
Bünde / Westfalen
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| Aquarianer seit: |
meiner Jugend |
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Pinselalge Biber Info |
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| Bezeichnung: |
Pinselalge |
| Typ: |
Klassisches Gesellschaftsbecken |
| Läuft seit: |
1.12.11 |
| Grösse: |
80x35x35 = 97 Liter
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| Letztes Update: |
10.05.2012 |
| Besonderheiten: |
Bei der Neueinrichtung dieses Beckens sind bewusst auch Pinselalgen mit eingezogen.
Ich möchte testen, ob durch eine Optimierung der Wasserqualität die Pinselalge "verschwinden" kann.
Meine bisherigen Erfahrungen sind vielfälltig und durchaus ein wenig erfolgreich.
Ich habe mich entschlossen, den Tipps von AquaRichtig zu folgen, obwohl viele Aquarianer sehr skeptisch sind und mir dieses oft auch unmissverständlich mitteilen.
Ich habe mich sehr über die große Toleranz auf dieser Plattform gefreut und möchte mich dafür noch mal bei Euch bedanken.
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| Bodengrund: |
3l Zoobest Langzeitdünger Bodengrund, gebrannter Ton und Lehm
3kg Zoobest Lava Granule
3kg Zeolith
Pflanzmatte
20kg Quarzkies, natur Körnung 1,2 - 1,8 mm, (abgerundet + "bartelsicher")
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| Pflanzen: |
Egeria densa, Dichtblättrige Wasserpest
Familie: Froschbissgewächse (Hydrocharitaceae)
Kontinent: Kosmopolit
Region: Kosmopolit
Wuchshöhe: 40-100 cm
Breite: 3-5 cm
Lichtansprüche: mittel-sehr hoch
Temperatur: 10-26 °C
pH-Wert: 5,0-10,0
Wasserhärte: sehr weich-sehr hart
Beckenposition: nicht spezifisch
Vermehrung: Kopfstecklinge. Es bilden sich Seitentriebe, die abgenommen werden können (ab 20 cm).
Besonderheiten: Guter Sauerstoffspender. Wächst gut in Kalt- und Warmwasser.
Wachstum: sehr schnell
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Cryptocoryne wendtii, braun + rot, Wendt´s Wasserkelch (mit Dank vom Onkel)
Familie: Aronstabgewächse (Araceae)
Kontinent: Asien
Region: Sri Lanka
Wuchshöhe: 15-25 cm
Breite: 10-15 cm
Lichtansprüche: gering-hoch
Temperatur: 20-30 °C
pH-Wert: 5,5-9,0
Wasserhärte: sehr weich-sehr hart
Beckenposition: Mitte
Vermehrung: Bildet Ausläuferpflanzen.
Besonderheiten: Olivbraune Blattfarbe. Es gibt mehrere Farb- u. Wuchsformen, die alle gleichermaßen anspruchslos sind.
Wachstum: mittel
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Taxiphyllum barbieri (Vesicularia), Javamoos / Bogormoos
Familie: Schlafmoosgewächse (Hypnaceae)
Kontinent: Asien
Region: Südostasien
Wuchshöhe: 5+ cm
Breite: 5+ cm
Lichtansprüche: gering-sehr hoch
Temperatur: 15-28 °C
pH-Wert: 5,0-9,0
Wasserhärte: sehr weich-sehr hart
Beckenposition: vorne
Vermehrung: Durch Teilung.
Besonderheit: Wird oft für Vesicularia dubyana gehalten. Taxiphyllum barbieri wächst aber schneller.
Wachstum: mittel
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Vallisneria spiralis, gewöhnliche Wasserschraube
Familie: Froschbissgewächse (Hydrocharitaceae)
Kontinent: Asien
Region: Südostasien
Wuchshöhe: 20-80 cm
Breite: 5-15 cm
Lichtansprüche: mittel-sehr hoch
Temperatur: 20-28 °C
pH-Wert: 6,0-8,5
Wasserhärte: weich-sehr hart
Beckenposition: hinten
Vermehrung: Durch Ausläuferpflanzen.
Besonderheit: Braucht etwas mehr Licht als die übrigen Vallisneria-Arten.
Wachstum: mittel
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Echinodorus cordifolius `Harbich Rot´, Wasserwegerich
Familie: Froschlöffel - Gewächse (Alismataceae)
Kontinent: Nordamerika
Region: Mittelamerika
Wuchshöhe: 20-40 cm
Breite: 15-30 cm
Lichtansprüche: gering-sehr hoch
Temperatur: 20-30 °C
pH-Wert: 5,0-8,0
Wasserhärte: sehr weich-sehr hart
Beckenposition: hinten
Vermehrung: Durch Adventivpflanzen am Blütenstiel.
Besonderheiten: Die Unterart ssp. fluitans mit gerundeter Blattbasis, hat keine durchscheinenden Markierungen.
Wachstum: mittel
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Bacopa monnieri, kleines Fettblatt
Familie: Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae)
Kontinent: Tropisch (Pan)
Region: Tropisch (Pan)
Wuchshöhe: 25-50 cm
Breite: 3+ cm
Lichtansprüche: mittel-sehr hoch
Temperatur: 15-30 °C
pH-Wert: 6,0-9,0
Wasserhärte: weich-sehr hart
Beckenposition: hinten
Vermehrung: Durch etwa 20 cm lange Kopfstecklinge.
Besonderheit: Blätter am Rande leicht eingebuchtet.
Wachstum: langsam
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Seit ich gelesen habe, dass die Wasserlinse als schnellstwachsende Pflanze der Welt, dem Becken Sauerstoff entzieht und den Gasaustausch be- oder verhindert, ist die Wasserlinse in meinem Becken ein unerwünschter Gast. Aber sie aus dem Becken zu verbannen ist ein schwieriges Unterfangen... Näheres unter "Filterung"
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| Weitere Einrichtung: |
Eine große Wurzel und ein paar kleine,
zwei kleine Stücke Mangrovenholz für die Otocinclus zum Knabbern,
sechs/sieben runde Steine, mit Essigessenz getestet auf Kalk,
Seemandelbaumblätter und Erlenzapfen.
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| Beleuchtung: |
Standart-Abdeckung Deolux 80
2x 18W,
Lumilux warm white, 1350lm, Lichtfarbe 830
Beleuchtungszeit: von 10 - 22Uhr
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| Filterung: |
Juwel Innenfilter, "Filterleistung ist auf die Beckengröße abgestimmt", steht in der Bedienungsanleitung.
Unterer Korb gefüllt mit 1/2l Zeolith zur biologischen Filterung. Das Filtermaterial wird nur bei grober Verunreinigung in AQ-Wasser gespült und dann wieder eingesetzt. Überprüfung alle drei Monate.
"Zur vollbiologischen Filterung im Aquarium gibt es kein Filtermaterial mit so vielen positiven Eigenschaften wie dem Zeolith-Klinoptilolith. Die Vorteile der vollbiologischen Filterung mit Zeolith liegen auf der Hand, denn Zeolith hat eine immense Besiedlungsfläche für die nitrifizierenden Bakterien und schafft, auch vollbiologisch wirkend, durch seine Aluminiumverbindungen ein leicht reduziertes, pflanzenfreundliches und algenfeindliches (Redoxpotential) Milieu. Zudem wird durch vollbiologisch wirkendes Zeolith auch Phosphat durch Bakterientätigkeit reduziert. Mit Ersteinsatz wirkt frisches Zeolith erst einmal mechanisch und nimmt Stoffe aus dem Wasser auf wobei es wichtige Inhaltsstoffe an das Wasser abgibt. Erst nach einiger Zeit wird das Zeolith dann wie alle Filtermaterialien von Bakterien besiedelt und geht langsam in die vollbiologische Filterung über."
(Zitat aus: Bedienungsanleitung von AquaRichtig, Zeolith - Einsatz zur vollbiologischen Filterung)
Oberer Korb gefüllt mit 3/4l Zeolith zur mechanischen Reinigung alle 4-6 Wochen wird das Zeolith in Kochsalzlösung und danach 200°C Hitze im Backofen regeneriert, um wieder Schadstoffe aufzunehmen. Da ich keinen Wasserwechsel mache, ist dies meine Art, die Schadstoffe aus dem Becken raus zu bringen.
"Zeolith mit Kochsalz regeneriert nimmt Kationen, vorwiegend Ammonium-Ionen aus dem Wasser auf. Dieses mit dem Vorteil, dass das Ammonium in weiteren Abbaustufen nicht mehr in Nitrit und Nitrat überführt werden kann. Somit werden Wasserwechselintervalle verringert und auch die Gefahr des Überganges von Ammonium in Ammoniak bei pH Werten über 7 ausgeschlossen. Zeolith durch erhitzen/trocknen zur Molekularsiebwirkung regeneriert nimmt Gase wie Chlor und Schwermetalle wie Kupfer, Blei und viele mehr auf. Zeolith ist somit ein natürlicher und höchst effektiver Wasseraufbereiter der den Einsatz von anderen Wasseraufbereitern überflüssig macht. Hier noch am Rande erwähnt führt Zeolith dem Wasser auch sehr viele Spurenelemente zu die in dem Zeolith enthalten sind. Laut Literatur soll das Zeolith über 50 Spuren und Mengenelemente enthalten."
(Zitat aus: Bedienungsanleitung von "AquaRichtig", Zeolith - Regenerierung zur mechanischen Filterung)
Zusätzlich 12gr. Gerstenstrohpellets im Strumpfbeutel zur Einbringung von Algenfressern, wie z.B. Pantoffeltierchen (nach 8-10 Wochen wird die Befüllung erneuert). Abschließend liegt ein Feinstoffwatte-Filter auf.
Der Auslauf des Filters liegt halb über und halb unter Wasser, zur Oberflächenbewegung. Habe seitdem keine Kahmhaut mehr. Das dient dem Gasaustausch und der Belüftung des Aquariums. Aus diesem Grund habe ich auch meine Schwimmpflanzenschicht minimiert. Wasserlinsen wurden ganz verbannt und gelten als unerwünscht.
"Die Wasserlinsen werden oft auch als nützliche Pflanzen bezeichnet, was durchaus richtig ist, denn in der Natur dienen diese als Futter für Fische und für andere Tiere. Sogar als menschliche Nahrung finden sie Verwendung wegen ihres hohen Gehaltes an wichtigen Stoffen. Wir wollen Wasserlinsen auch nicht schlecht machen, denn wie jeder Organismus haben auch diese ihren Sinn in der Natur und schützen oft natürliche Gewässer vor Eutrophierung.
Zum Schutz unseres Aquariums und seiner Bewohner sind aber in erster Linie wir selbst da und die gilt es vor allen beeinträchtigenden Faktoren, auch vor Schwimmpflanzen zu schützen. Sie sind Nährstoffkonkurenten für die submersen Pflanzen und trachten danach anderes Wachstum ein zu dämmen um sich selbst besser entwickeln zu können. Gerade Wasserlinsen, als die schnellstwachsende Pflanze auf der Erde, haben dafür die optimale Technik entwickelt indem sie die gesamte Wasseroberfläche komplett für sich vereinnahmen und somit den darunter liegenden Pflanzen das nötige Licht für die Photosynthese entziehen. Pflanzen können so nur dahin vegetieren, sofern Ihnen durch die Schwimmpflanzen noch etwas Nahrung dafür gelassen wird. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass Wasserlinsen als Symbiosepartner der Blaualgen bezeichnet wurden und das ist gar nicht so abwegig. Schlimmer als die Wegnahme des Lichtes für das gesamte Aquarienmilieu ist aber, dass der Gasaustausch des Wassers mit einer dicken Schicht Wasserlinsen nicht mehr gewährleistet ist. Viele Pflanzen brauchen auch viel Sauerstoff um erst einmal Sauerstoff zu produzieren. Dass Sauerstoff in der Nacht durch Sauerstoffaufnahme der Pflanzen ohnehin schon meist bedenklich knapp in dem Aquarium, besonders in der Bodenregion vor liegt, ist schon schlimm genug. Nicht für die Wasserlinsen, die ja direkt an der Quelle auf der Wasseroberfläche sitzen und den Luftsauerstoff der Atmosphäre aufnehmen können und trachten alles Leben unter ihnen zu ersticken."
(Zitat aus: www.aquarichtig.de - Lexikon - Wasserlinsen im Aquarium)
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| Weitere Technik: |
Juwel Heißstab über Zeitschaltuhr mit 6 Std. Nachtabschaltung, Heißstab ist im Innenfilter integriert
Vollentsalzer Ionenaustauscher "Kati und Ani" mit 9000 Härteliter, seit Anfang Jan. ´12, für indirekten Wasserwechsel, wenn Nitrat mit 20-25 gemessen wird, und um den KH/PH zu senken.
Bio CO2 mit CO2 Reaktor von "AquaRichtig", wird alle 14 Tage neu aufgefüllt, (1Teel. Trockenhefe + 300gr. Zucker + 2Tr. Oel + Wasser - ´shake it´ und fertig!) Die Zuleitung zum Becken ist mit einem Rückschlagventil gesichert.
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3M/7W Pseudomugil gertrudae, gepunktetes Blauauge
Heimat: Neuguinea und Australien. Kleinere Fließgewässer im Norden von Australien und im südlichen Neuguinea.
Haltung:
Als Gruppe von mindestens 10 Exemplaren in dicht bepflanzten Becken.
Futter:
Kleines Lebend- und Frostfutter, wie z.B. Obstfliegen, Artemia oder Cyclops. Auch Trockenfutter.
Temperatur: 24-28 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 5-15 °dGH
Vermehrung: Freilaicher
Alter: -- Jahre
Aquariengröße: 60 Liter
Wasserregion: mitte - oben
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3/2 Caridina multidentata, Amanogarnele
Heimat:
Ostasien. Küstennahe Flüsse im südlichen Teil Zentraljapans.
Haltung:
Als größere Gruppe in gut bepflanzten Becken mit Wurzeln, feinem Kies o. Sand. Etwas Strömung.
Futter:
Omnivore Ernährung. (Allesfresser). Auch fein zerriebenes Flockenfutter oder Futtertabletten.
Temperatur: 20-26 °C
pH-Wert: 6,5-8,0
Gesamthärte: 5-20 °dGH
Vermehrung: Larven durchlaufen einen marinen Entwicklungszyklus.
Aquariengröße: 60 Liter
Wasserregion: Mitte
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10 Otocinclus Vittatus - "Typisch für den Otocinclus vittatus ist ein durchgehendes Längsband, das in die Schwanzflosse hineinläuft und in einem rautenförmigen Schwanzwurzelpunkt endet." (Aquarium Guide)
Heimat:
Südamerika. Mato Grosso, Rio Paraguay, Amazonas-Zuflüsse in Peru, Brasilien und Bolivien.
Haltung:
Eine Gruppe von mindestens 5 Tieren in gut bepflanzten Becken.
Futter:
Grünfutter, Futtertabletten und kleines Lebendfutter.
Temperatur: 23-27 °C
pH-Wert: 6,0-7,8
Gesamthärte: 2-18 °dGH
Vermehrung: Haftlaicher
Alter: bis 5 Jahre
Aquariengröße: 80 Liter
Wasserregion: unten
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7 Otocinclus Macrospilus - "Typisch für den Otocinclus Macrospilus ist das fleckige Muster auf dem Rücken. Die Farbe des Musters kann dabei variieren, ist aber immer beige-grau bis schwarz und zeigt manchmal auch verwaschene Strukturen. Der Schwanzwurzelfleck ist deutlich ausgeprägt." (Aquarium Guide)
Heimat:
Südamerika. Amazonas-Einzug. Bäche mit starkem Pflanzenbewuchs.
Haltung:
Eine Gruppe von mindestens 5 Tieren in gut bepflanzten Becken.
Futter:
Grünfutter, Futtertabletten und kleines Lebendfutter.
Temperatur: 23-27 °C
pH-Wert: 6,0-7,8
Gesamthärte: 2-18 °dGH
Vermehrung: Haftlaicher
Alter: bis 5 Jahre
Aquariengröße: 80 Liter
Wasserregion: unten
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Habe alle Otocinclus als `affinis´ gekauft...
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Unser Stadtwasser ist flüssiger Kalk mit folgenden Werten:
PH 7,7 - GH 21,3 - NO3 9 - NO2 unter 0,02
Werte vom 9.5.12 in meinem Becken:
KH 3 - GH 4-7 - PH 6,8 - NO3 10 - NO2 n.n. - PO n.n. - FE n.n. - CL2 n.n.
Temperatur: tagsüber 25 Grad, nachts 24 Grad, da ich nachts den Heizstab ausgeschaltet habe. Dadurch bezwecke ich eine Wasserbewegung von unten nach oben (warmes Wasser steigt hoch), wodurch der Bodengrund durchlüftet wird.
Indirekter Wasserwechsel mit Kati + Ani (Infos unter www.aquarichtig.de - Lexikon - indirekter Wasserwechsel im AQ mit Vollentsalzer)
Nächster indirekter Wasserwechsel steht an, wenn NO3 über 20-25 getestet wird. Verdunstwasser wird abwechselnd mit entsalztem- und Stadtwasser nachgefüllt.
Gedüngt wird täglich mit Komplex- (1ml), Eisen- (5Tr.), Nitrat- (1ml) und Phosphatdünger (5Tr.) von AquaRichtig.
Zudem sind 12gr. Gerstenstrohpellets im Filter eingebracht, die alle 8 Wochen erneuert werden.
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Frostfutter:
rote Mückenlarven,
Bosmiden,
Wasserflöhe
Gelfutter:
Tetra Fresh Delica
Trockenfutter:
Sera vipan Hauptfutter
sera vipachips
sera Plankton Tabs
sera vipagran
sera Spirulina Tabs
JBL Novo Daph
Grünfutter:
Zucchini + Gurke
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Updates, die älter als ca. einen Monat sind, werden hier gelöscht.
4.3.12:
Kleine Gartenarbeit.
Neues HB.
Wenig Text, oder? Kann ich manchmal auch, hält aber nicht lange vor. (Scherz)
10.3.12:
Neue Wasserwerte genommen.
Die algige Wurzel ging mir sooo sehr auf den Nerv, dass ich sie rausgenommen habe und nach Herzenslust abgeschrubbte! Dabei hat sich eine Faserschicht gelöst. Als die ganz und gar abgenibbelt war - hat mir mein Rücken weh und das Badezimmer war ... (da reden wir nicht drüber)- da waren auch fast alle Algen weg. (Sieht jetzt allerdings ein bisschen kahl aus.) Bilder folgen.
Dann habe ich noch das mechanische Zeolith regeneriert. Und außerdem habe ich noch fünf Otocinclus aufgenommen, ein anderes Becken wurde aufgelöst. Sie sind aber noch nicht ausgewachsen.
Überlege, ob ich die Filterung auf den eingebauten Innenfilter beschränke. Im unteren Korb würde ich biologisch über Zeolith filtern und im oberen mechanisch, dadrüber die Gerstenstrohpellets und einen Feinfilter. Überschlafe die Entscheidung wohl noch einmal...
11.3.12:
Innenfilter wurde mit biol. + mecha. Filterung bestückt und der zusätzliche Filter (ehemals links im Becken) wurde entnommen.
17.3.12:
CO2 neu befühlt.
24.3.12:
Wasserwerte überprüft. S.o..
Indirekten Wasserwechsel gemacht.
Düngung erhöht, da kein Nitrat und kein Eisen nachweisbar waren.
25.3.12:
Wasserwerte überprüft. S.o..
28.3.12:
Wasserwerte überprüft.
Erhöhte Düngung wird bis zum Wochenende beibehalten.
30.3.12:
Die Corys sind in den "Biber" umgezogen. Ich glaube, die schummerige Beleuchtung in dem Becken kommt ihnen zu Gute.
Danach konnte ich die "Pinselalge" erst mal wieder neu einrichten. Die Wurzel war raus und damit auch etliche Pflanzen. Bei näherer Betrachtung überlege ich, ob die "Pinselalge" nicht allmählich einen anderen Namen verdient hat...
Alte Bilder gelöscht.
Neue kommen...
10.5.12
Habe Kati + Ani regeneriert. Mit 1/4l Salzsäure und 40gr. Natronlauge. Mit voller Schutzbekleidung. Ich habe mich etwas davor gedrückt, aber im Nachhinein muss ich sagen, war es halb so wild. Hat, alles in Allem sehr gut geklappt.
Nun hatte ich das Wasser auf KH 2 eingestellt, aber im Laufe der Zeit stieg die Karbonathärte immer wieder an. Daraufhin ließ ich täglich 10l Aq-Wasser durch Kati + Ani laufen und hielt die KH so auf 2. Kontrolliere nun täglich, ob das so bleibt.
Habe die Düngung den Wasserwerten angepasst. Bin mit dem Pflanzenwuchs zufrieden.
Habe aber immer noch Pinselalgen, Fadenalgen, Grünalgen und ganz ein bisschen Kieselalgen.
Den CO2 Reaktor habe ich gegen meinen alten Flipper ausgetauscht, um genau zu sehen, wie viel Bläschen blubbern. War über die Effektivität der Bio CO2 Produktion erstaunt. An der Konstanz werde ich arbeiten. Vielleicht zwei Flaschen gleichschalten und im wöchentlichen Wechsel immer eine erneuern...? Mal schauen...
Fotosession steht bevor...
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| | | Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |          | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
DIE BEWERTUNG FÜR DEIN AQUARIUM
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Hallo Andrea ,
Du hattest um eine Bewertung deines Aquariums gebeten,dieser Bitte komme Ich gerne nach
DAS BECKEN: Pflanzen,Dekoration und Bodengrund
Also Andrea,einen richtigen Leckerbissen präsentiert Du uns hier,die Wurzel ist der Burner und fügt sich harmonisch ins Beckenlayout ein,alle Bewohner dürfen sich hier sichtlich wohlfühlen
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DER BESATZ: Verhalten und Ansprüche
Die Blauaugen sind wunderbare Fische,die Gruppe so wie Du sie jetzt hast geht absolut in Ordnung
Zwei schöne Gruppen mit den Oto´s
Die Oto´s sollten die Möglichkeit haben weiches Holz raspeln zu können,Moorkie/Mangrove wäre geeignet dafür
Die Amanos sind mit 5 Tieren gut aufgestellt,aber auch hier schaden 2- 3 Tiere mehr nicht
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DIE BELEUCHTUNG:
Die Beleuchtung ist jetzt tadelos !!!
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DAS WASSER: Filterung,Wasserwerte und Wasserwechsel
Der PH darf gerne noch einen Ticken nach unten,so 6,8 wäre toll,bisschen Herbstlaub oder über Torf filtern würde den PH noch etwas positiver beeinflussen
Deine Kati/Ani Methode ist an sich sehr gut,dieses solltest Du aber mit frischen Wasser machen und dieses dann dem Becken zugeben,die Schadstoffe verbleiben bei deiner Methode so im Becken,nur Frischwasser bringt Tieren und Pflanzen jene Spurenelemente die sie benötigen und befördern Schadstoffe nach draußen
Eine Wasserwechselmenge von 20 Litern pro Woche würde erst mal genügen,es dürfen aber auch 2 x die Woche je 15 Liter sein
GH und die KH sind ebenso im grünen Bereich wie die Wassertemperatur
Gebe bitte bei deinem Filter die Durchflussmenge der Pumpe an,und sind sonst keine weiteren Filtermedien wie das Zeolith im Einsatz,wenn nicht solltest Du entweder den einen oder anderen Filterschwamm oder Bioballs etc. verwenden um mehr Ansiedlungsfläche für die Bakterien zu schaffen
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DAS FUTTER :
Das Futterangebot ist gut und abwechslungsreich
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MEIN FAZIT:
Ein wunderschönes Becken das auf die Bedürfnisse seiner Bewohner sehr gut zugeschnitten ist,hier und da noch etwas Ergänzung und es ist perfekt
Ich,wünsche Dir noch lange sehr viel Freude damit
Viele Liebe Grüße Jürgen
Nachbewertet am 31.03.2012 | |
Letzte Bearbeitung am 31.03.2012 um 19:36:44 Uhr
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