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Aquarium "Sedimentation"(Besatz zu verkaufen!)

von der Theoretiker
Offline (Zuletzt 27.09.2016)Info / Beispiele
    Sieger Beckenwettbewerb Juni 2014 Sieger Beckenwettbewerb August 2014 Sieger Beckenwettbewerb Mai 2015 
Userbild von der Theoretiker
03.05.2016 fast keine Veränderungen . . .
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
27.03.2014
Grösse:
150 x 60 x 60 = 540 Liter
Letztes Update:
16.08.2016
Besonderheiten:
Standard Becken aus Float Glas, stoßverklebt mit Mittel- und Seitenstegen. Aquarien Aluminium Abdeckung "Stratos" von Gießemann inkl. T5 Leuchtbalken. Momentan werden aber 2 T8 Leuchtbalken benutzt.
Unterbau aus Ytong Steinen, verkleidet mit Sperrholz Pappel und weißer Rauhfasertapete tapeziert. Daneben die Techniksäule aus Spanplatten, ebenfalls tapeziert. Verdeckt Filter, Kabel, UVC Klärer etc. und wird bei Bedarf einfach beiseite geschoben.

Die Idee hinter der Gerstaltung:

. . . nördliches Südamerika, irgendwo im Dreiländereck Brasilien, Kolumbien, Venezuela. . . .
ein kleineres Fließgewässer in einem Bett aus Sedimentationsgestein. Nach einem heftigen Regenfall und dementsprechenden Wassermassen sind viele Blätter und Pflanzenreste von Landpflanzen in eben dieses Bachbett gespült worden. In der starken Strömung bleibt immer wieder etwas von diesem Material im Geäst unter Wasser hängen und zerfasert mit der Zeit. In den strömungsarmen Bereichen lagern sich die Reste vermehrt ab und bilden neue Sedimentationsschichten.

Theoretische Inspiration und praktische Umsetzung:
Nachdem ich während eines Urlaubes in Österreich bei einer Wanderung in den Rauriser Bergen wieder einmal mehr von den Gesteinsformationen beeindruckt war, keimte in mir die Idee, ein Biotop zu gestalten, das in erster Linie durch dunkles Gestein in Schieferoptik dominiert wird. Ich denke mal, dass dies durchaus auch so in der Natur im nördlichen Südamerika vorkommen kann. Es sollten sich die Muster in den Gesteinsformationen schräg entlang der Rückwand von rechts oben nach links unten ziehen. Da ich mir die Deko lieber selbst bastle als zu kaufen, wurden 3 Rückwandmodule gefertigt. Sie wurden einfach in den Bodengrund gedrückt und somit zwischen Boden und Seitensteg eingeklemmt. Der Bodengrund selbst sollte natürlich ebenfalls dunkel gehalten werden. Auf dem Beckenboden wurde dann noch ein modifizierter gekaufter Felsen als Bodengrundmodul gelegt. Des weiteren befinden sich noch gekaufte Schieferstücke (Firma Orbit) im Becken, deren Farbwirkung nahezu zu 100% mit den selbst gebauten Modulen übereinstimmt.
19.01.2016 leicht schräg von links
19.01.2016
06.01.2016
01.11.2015
01.11.2015 mit Diffusor
21.08.2015
18.08.2015
17.08.2015 Detail Uferböschung
16.07.2015 aktuelles Bild mit Diffusor von links
07.07.2015 Diffusor gegen Sauerstoffmangel
01.07.2015 ohne Diffusoreinsatz
01.07.2015 voller Diffusoreinsatz
20.06.2015 Totale
20.06.2015 Dickicht, mitte-links
19.05.2015
19.05.2015 zentrale Mitte
26.04.2015 schräg von rechts fotografiert
26.04.2015 zentrale Mitte von unten fotografiert
26.04.2015 Echinodorus "rose" linke Seite
22.04.2015 Trotz Wasserwechsel noch dunkler als zuvor
19.04.2015 Feuerwasser
19.04.2015 Rindenstück (von innen) einer Weidenart
19.04.2015 Dickicht im Feuerwasser
22.02.2015 von rechts
22.02.2015 Wildnis von links
22.052.2015 Gewirr links
Dekoration
Bodengrund:
eine Mischung aus verschieden farbigem Sand/Kies in den Tönen (dunkel)weiß, braun, beige und Schwarz.
Die Körnung beträgt ca 0-3 mm.
Sand braun: Spielkasten Sand aus dem Rofu Kinderland
Sand Beige: Quarzsand aus dem Obi Baumarkt
Sand/Kies weiß: Aquarienkies (Rosis Aquarienkies) aus dem Freßnapf
Sand/Kies schwarz: Auarienkies aus dem Obi Baumarkt
Neu: Basaltsplit schwarz fein von Bauhaus: kommt raus!!
Granitbruch dunkelgrau 15-20 mm: kommt raus!!
Aquariensand schwarz fein von Dehner
Aquarienpflanzen:
Reste von 4 Mooskugeln, die nun zum Teil an den Wurzeln und Ästen austreiben

ein Büschel Hornkraut

Momentan keine Düngergaben
Weitere Einrichtung: 
Rückwand/Steine:
Momentan 3 Rückwandmodule aus Styropor und Fliesenkleber mit Graniteffekt Lack Sprühfarbe dunkelgrau und Sprühfarbe matt schwarz farblich abgerundet. Dies soll eine
Sedimentsgesteinsfolge in Schieferoptik suggerieren. Weiterhin ein ebenso farblich gestaltetes, bereits als gekauft existentes und modifiziertes Felsmodul als Bodenmodul. Alles mit Kunstharz versiegelt.
5 Schieferstücke schwarz von Orbit. Da werden noch weitere folgen.
Die Steinspalten in der Rückwand in Verbindung mit den davor liegenden Hölzern ergeben für die Welse (zu) gern genutzte Versteckplätze.

Holz:
3 Fingerwurzeln als Simulation einer durchwurzelten Uferböschung.
selbst gesammelte Äste und Zweige: Nussbaum und Kirsche
aktuell an Laub: 5 Seemandelbaumblätter.
sonst immer wieder mal: Schilfblätter, Eichenlaub, Nussbaumlaub, Yucca Palmen Blätter, Maisblätter
Die Blätter der Yucca Palme scheinen unter Wasser besonders verrottungsunanfällig zu sein.

Es wird hier immer mal wieder was neues ausprobiert und abgewechselt.

Tipps: Äste und Zweige als natürliche Deko
Selbst gesammelte Äst und Zweige eignen sich hervorragend als natürliches Dekorationsmaterial, sowohl als Naturprodukt an sich als auch als Hilfsmittel, ein naturnah gestaltetes Habitat einzurichten. Es wird immer wieder in Foren gelesen, dass diese faulen und schimmeln könnten. Ich selbst habe dabei nie negative Erfahrungen gemacht. Auch frische Zweige stellen eigentlich kein Problem dar. Wenn es jedoch einmal milchiges Wasser geben sollte oder das Wasser muffig riecht, sind diese natürlich sofort zu entfernen. Das schöne daran ist, dass die Zweige, wenn sie nicht fixiert sind immer wieder anders im Becken liegen können. Angangs z.B. treiben Sie eher oben, wenn sie dann vollgesogen sind und evtl. vom Filterstrom/Strömungspumpen erfasst werden, danach immer wieder andere Positionen einnehmen, oder wenn beim Mulmabsaugen mal etwas bei Seite geschoben wird, bleibt es da zunächst liegen, bis die Strömung eben die Positionen wieder verändert. Für ein naturnah gestaltetes Becken sind zweige und Äste unerlässlich, aber natürlich nur für Habitate, in den Holz im Wasser auch tatsächlich vorkommt !!Weiterhin hat man dadurch die Möglichkeit mit relativ wenig Aufwand (auch finanziell betrachtet), eine große Wirkung zu erzielen. Die Gestaltung kann immer wieder verändert werden, ohne dass gleich das ganze Becken ausgeräumt wird. Somit wird das Aquarium nie langweilig, es gibt Abwechslung, ohne dass die Tiere zu sehr gestresst werden.

Laub/Blätter:
Auch hier haben wir es mit einem hervorragenden Dekorationsmaterial sowie einem evtl. "natürlichen Wasseraufbereiter" zu tun. Gerbstoffe und Huminstoffe können das Wasser positiv beeinflussen. Die immer wieder getätigte Aussage, dass der ph-Wert sinkt, stimmt wohl nur bei Becken mit kleinem Wasservolumen und ohnehin schon sehr niedriger Karbonathärte, deswegen sollte man z.B. Eichenblätter oder auch Erlenzäpfchen nicht als Möglichkeit zur ph-Wert Senkung betrachten. Aber insgesamt geben die Reagenzien in den Blättern viele positive Stoffe an das Wasser ab. Die Fische können sich dadurch deutlich wohler fühlen. Unter anderem kann die Laichbereitschaft steigen, die Farben verstärken sich und die Fische sind vitaler.
Dies gilt natürlich nur für Habitate, in denen in der Natur ähnliche Verhältnisse herrschen!!
23.03.2014 fertig versiegelte Module, Glanz sollte submers verschwinden
23.03.2014 Details versiegelte Module
20.03.2014 Versiegelungsmaterial
20.03.2014 Beginn Versiegelung rechtes Rückwandmodul
20.03.2014 erste Probeversiegelung mit Epoxidharz
09.03.2014 Details mit echtem Schiefergestein zum Vergleich
09.06.2014 Bodenmodul und mittleres Rückwandmodul farblich fertiggestellt.
03.03.2014 im Vergleich das farblich fertige Teil rechts mit den anderen
03.03.2014 rechtes Modul nun noch eine Spur dunkler, davor ist echtes Schiefergestein
03.03.2014 dieses gekaufte alte Modul wird noch bearbeitet und als Bodenmodul genutzt
19.02.2014 Details halbfertiges Modul und Rohling
19.02.2014 Details
19.02.2014 weiterer Rohling Rückwandmodul aus Styropor
16.02.2014 Detailansicht mit Farbgebung
Vorlage aus der Natur (Österreich, Rauris)
hier muss noch das Messer und die Heißluftpistole dran!
neue Deko: erste Schritte . . .
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
1 T5 Leuchtbalken mit 2 x 54 Watt Dennerle Trocal Amazon Day.Gesteuert über eine Zeitschaltuhr,Beginn: vormittags ca. 10.30 Uhr, Ende: abends ca. 22.30 Uhr.
Filtertechnik:
4 Innenfilter:

1 Juwel Jumbo Pumpenleistung 1.200 l/Std. Filtermaterial grober blauer Schwamm und feine Filterwatte
Erfahrungen damit:
meines Erachtens einer der am besten konzipierten Innenfilter. Einfach in der Handhabe, hervorragende biologische Filtereigenschaften.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass die neue Pumpengeneration von Juwel nicht mehr an den früheren Qualitätsstandard herankommt. Mir sind schon zwei davon ausgestiegen. (Ebenso eine Tunze im ehemaligen Comline Streamfilter)

1 Juwel Bioflow 8.0 mit Ecoflow Pumpe 1.000 l/Std. Filtermaterial grober blauer Schwamm und Filterwatte fein.

2 Resun SP 3800 Schnellfilter Leistung 2.000 l/Std. 2 x blauer Filterschwamm grob
Erfahrungen damit:
Also meiner Meinung nach kein Billig Schrott aus China, sondern ein Produkt, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis absolut stimmt. Die sind als mechanische Schnellfilter absolut zu empfehlen. Die bringen eine enorme Power bei noch moderaten Stromverbrauch (Wenn man den Verbrauchsangaben des Herstellers glauben kann . . .)
Weitere Technik:
1 Hydor Koralia Evolution Strömungspumpe 5.200 l/Std.

1 JBL UVC Wasserklärer 36 Watt (ja, 36 Watt), angeschlossen am Eheim Außenfilter. Jetzt nicht mehr in Aktion, da Leckage am Zulauf
Erfahrungen damit:
Muss man nicht haben, bin aber froh, dass ich den habe! Ich hatte seither nie mehr größere Probleme mit Krankheiten. Aber so ein Gerät muss ausreichend dimensioniert sein. Ein Wundermittel gegen Algen ist aber so ein UV-Klärer auch nicht, höchstens gegen Algenblüte. Bei mir vermehren sich Algen trotzdem gut, was ich allerdings auch begrüße. In einem naturnah eingerichteten Aquarium muss sich Algenpatina bilden!!

keine Heizung !!!
Die Abwärme der Technik reicht aus, um das Becken zu beheizen. Ich komme nie unter
27°, Im Sommer kann es schon mal über 30° warm werden. Da laufen die Diffusoren der Filter auf voller Leistung.

Regenwassertonne mit vorgeschalteten "Aktivkohlefilter" zum Wasserwechseln. Bei dem Filter handelt es sich um eine der billigsten Lösungen, die man sich denken kann: ein 5 Liter Kanister (war mal Eichen-Zac drin), bei dem der Boden entfernt wurde, wird mit Filterwatte und Aktivkohlepellets befüllt und umgekehrt an das Regenfallrohr gehängt. Der Deckel des Kanisters bleibt auf der Öffnung, es ist lediglich ein Loch hinein gebohrt, dass das Wasser ablaufen kann. Somit läuft das Wasser langsamer durch und es ergibt sich ein längerer Kontakt mit der Kohle. In der Regentonne befindet sich noch ein alter Eheim-Innerfilterkopf mit angeschlossenem Schlauch, so lasse ich dann und wann das Wasser in der Tonne über den Kohlefilter zirkulieren. Optisch nicht schön, aber funktioniert.

Nun wird noch zusätzlich das Regenwasser über Torf angesäuert, damit ich in schlechten Regenzeiten besser mit Leitungswasser verschneiden kann.
Besatz
4 baryancistrus demantoides (l200 high fin oder hifin)
meine persönlichen Erfahrungen hierzu:
die Tiere sind m. E. mithin eine der schönsten l-Wels Arten (ist aber meine subjektive Einschätzung). Vom Verhalten her kann ich sagen, dass hier eine Gruppenhaltung zwingend erforderlich ist. Die Tiere sind zwar manchmal etwas rabiat, aber nie so, dass
dabei ernsthafte Verletzungen entstünden. Ab und an gibt es mal eine eingerissene
Schwanz- oder Rückenflosse, dies heilt aber ruck-zuck wieder aus. Im Verhalten gegenüber anderen Welsen sind sie eher etwas zurückhaltend, selbst gegenüber den
wesentlich kleineren panaquolus spec. aff. maccus.
Futter: mehr oder minder herbivor, aber nicht so stark wie andere Baryancistrus Arten.
Die Art hat -lt. Ingo Seidel- nicht sehr viel mit den typischen Baryancistrus gemein, deshalb,
das kann ich so bestätigen, sind l-200 hifin unkomplizierte Fresser, denen carnivore Zusatzkost ruhig öfter gegeben werden kann. Oder vielleicht auch sollte. Granulatform wird bevorzugt, dies wird dann regelrecht vom Boden "abgesaugt".
Meine Tiere gehen n i c h t an Gemüse!
Die Tiere lassen sich nicht gerne außerhalb ihrer Verstecke sehen.
Wasserwerte eher nebensächlich, ph leicht sauer bis leicht alkalisch, aber: am besten
täglicher Wasserwechsel ruhig bis über 50% des Wasser pro Woche!!

6 panaquolus spec. aff. maccus
Vom Verhalten her sehr friedlich, sowohl untereinander, als auch gegenüber anderen Tieren bzw. L-Welsen. Platzstreitigkeiten werden sehr unspektakulär gelöst. Dies sieht manchmal aus wie Sumo Ringen: Ein Tier versucht das andere wegzudrücken. Das mit der größeren Beharrlichkeit gewinnt. Dies endete bisher nie mit Verletzungen. Alles in allem sehr dankbare Pflegelinge, die unbedingt auch in eine Gruppe gepflegt werden sollten.
Ernährung: herbivor, Holzfresser! zu viel carnivore Beikost führt unweigerlich und sehr
schnell zu Verfettung und zu unnatürlich aufgeblähten deformierten Tieren. Gemüse wird
nur ungern genommen. Sowohl Granulat als auch Wafers werden gerne genommen. Ich denke aber, dass durch eine Entwöhnung vom Industriefutter der "Gemüsetrieb" wieder antrainiert werden kann.
Die Tiere sieht man nicht oft bzw. nicht immer alle. Ich weiß gar nicht, ob noch alle da sind.
Wasserwertetoleranz wie bei l200 hifin

2 Ancistomus spec. (l147 alias Kopfpunkttrugschilderwels)
eher unspektakulär gefärbte Welse (vor allem im Alter) aber irgendwie liebenswert. Bei mir im Becken definitiv die durchsetzungsstärkste Art! Sowohl untereinander als auch gegenüber fremden Gattungen "moderat rabiat", Streitigkeiten enden aber nie böse.
Im Hinblick auf die Ernährung würde ich die Tiere als omnivor bezeichnen, Sie lassen sich
aber auch ohne Probleme länger mit pflanzlicher Kost ernähren. In fast jedem Pflanzenfutter ist ja ohnehin ein mehr oder weniger hoher Anteil an tierischen Anteilen
wie Fischmehl und Krebstiere enthalten. Hier werden die Wafers dem Granulat vorgezogen.
Wasserwertetoleranz wie bei l200 hifin

1 Ancistrus spec.
Gnadenbrotempfänger! Ich will nicht aufstocken, da diese jede Nische oder Ritze nutzen um sich zu paaren, Die vermehren sich wie die Fliegen und stehen damit den Guppys in
nichts nach. Ein Fisch den fast jeder Aquarianer kennt, deswegen halte ich mich hier kurz.

4 sturisoma aureum. Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt mal davon aus, dass es die echten "aureum" sind. Momantan sind diese ca. 7-9 cm lang (ohne Schwanzflossenfilamente). Leider hat sich hier ein Tier mit verkrüppelten Brustflossen eingeschlichen. Dies fiel mir beim Kauf nicht auf. Ich werde das Tier aber behalten, zumal es das größte ist und auch das bis jetzt am schönsten ausgefärbte. Ich kann jetzt schon sagen, dass diese Tiere in der Tat strömungsliebend sind. Am liebsten halten sie sich auf den langen Holzästen in der Strömung auf und weiden diese ständig ab. Die skurrile Form und das muntere Treiben -auch tagsüber- machen diese Tiere zu einer wahren Augnweide. es macht einfach Spaß, die Tieres beim Raspeln zu beobachten. Mal hocken Sie alle dicht beisammen, mal sind sie querbeet im Becken verteilt. Was das Futter anbelangt, werde ich die Vorlieben noch genauer herausfinden müssen, kann aber sagen, dass sie bis dato am liebsten die Scheiben ablutschen und Holz beraspeln. Im Gegenssatz zu den Panaquolus sind momentan die Sturisoma die wahren Holzraspler. Sie lieben die immer mal wieder frisch eigebrachten Zweige.


viele, viele Endler Guppys
Wunderschöne, lebhafte, äußerst tolerante Tiere, was die Wasserparameter betrifft. Sehr
temperaturtolerant! In der venezolanischen Heimat (Laguna de los Platos) herrschen überwiegend Wassertemperaturen von über 30° C.
Massenvermehrer, wenn m. E. trotzdem nicht so stark wie bei Zuchtguppys oder Standardguppys.

(leider nur noch) 12 paracheirodon axelrodi (roter Neonsalmler)
Einsatz seit dem 04.11.2014. Die Tiere haben sich gut eingelebt, alles sind gesund und Munter bis auf einen Kranken, den ich aber aus dem Becken entfernen konnte. Immer wieder hört und liest man in Foren und Berichten über Diskussionen, ob der rote Neon nun ein Schwarmfisch ist oder nicht, ob er ein Klarwasserbewohner oder ein Schwarzwasserbewohner ist oder nicht. Bei mir im Becken zeigt sowohl Schwarmverhalten, als auch Abgrenzungsverhalten (Territorial Verhalten) gegenüber Artgenossen. Ich bin der Meinung, dass der rote Neon, selbst wenn sich das Schwarmverhalten nur im Gefahrenfall oder bei der Flucht zeigt, ein Schwarmfisch ist, der keinesfalls in zu niedriger Stückzahl gehalten werden sollte. Auch bezüglich der Gewässsertypen ist der rote Neon in beiden Habitaten zu finden (Sowohl in stehenden Gewässern bis hin zu strömungsreicheren), deshalb kann hier meines Erachtens nicht pauschaliert werden. Alles in allem ein wunderschöner kleiner Salmler, der zu meinem übrigen Besatz (im Bezug auf die L-Welse) hervorragend passt hinsichtlich des Verbreitungsgebietes als auch auf die Wasserwerte. Mal sind sie agil, mal etwas ruhiger, aber immer kleine funkelnde Diamanten in den unteren und mittleren Wasserschichten.
Vom Futter her gelten die roten Neons eher als carnivor, es gibt aber auch Zuordnungen zu den Omnivoren. Ich glaube, letzeres kann ich so bestätigen: Meine Neons sind z.B. ganz wild auf die Spirulina Tabs von Sera (Klar, die bestehen nicht nur aus Algen, sondern zum erheblichen Teil auch aus carnivoren Bestandteilen), und zeigt somit, dass Pflanzliches nicht konsequent verschmäht wird. Bei Fütterung von stark proteinreicher Kost, füttere ich nur in kleinen Mengen, damit die Welse nicht zu viel davon abbekommen. Die Neons und auch die Endler sind aber derart flink, dass eben bei diesen kleinen Mengen das meiste nicht am Boden ankommt.

6 gewöhnliche "Wald- und Wiesenskalare" Ich hoffe, hiermit auch ein wenig der Guppy Vermehrung Einhalt gebieten zu können. Momentan sind die 6 noch sehr scheu, das wird sich aber legen. Im Moment ist das Gruppenverhalten noch sehr ausgeprägt. Die Tiere sind ca. 6-8 cm lang und ca. 12 cm hoch.



Tellerschnecken
Turmdeckelschnecken
Blasenschnecken
29.08.2015 Gelege leider schlecht mit Blitz fotografiert
29.08.2015
29.08.2015
29.08.2015
19.08.2015 l 200 highfin
19.08.2015
19.08.2015
19.08.2015
18.08.2014
18.08.2015
18.08.2015
20.06.2015 "Diamant" baryancistrus demantoides
31.05.2015
03.05.2015 auch Hauptbild
22.0´2.2015 Sturisoma in der Strömung
22.02.2015
15.02.2015
15.02.2015
30.01.2015 rote Neons
22.08.2014 endlich mal wieder einen l200 "erwischt"
22.08.2014 l200 mit Guppys
22.08.2014
26.03.2014: l147 Kopfpunkttrugschilderwels
Wasserwerte
Wasserwechsel meist täglich bis auf ca. 50-60% pro Woche meist mit Regenwasser oder
Regenwasser-Verschnitt mit Leitungswasser.
Werte:
GH ca. 0-3°
KH ca. 0-3°
ph ca. 6-6,4
Nitrit nicht nachweisbar
Nitrat < 20 mg
Temperatur 28°C
Anmerkung: die Wasser-Werte werden mit einen Stäbchen Test ermittelt. komischerweise ist es bei der KH schwierig, den korrekten Wert abzulesen, da bei Tageslicht die Farbe auf der
Skala anders rüberkommt als bei Kunstlicht abends.
Außerdem schwanken die Werte, da ich sehr viel mit Regenwasser arbeite, das aber nicht
immer in der notwendigen Menge zu Verfügung steht.
Wie ich nun herausgefunden habe, liegen die ungewöhnlichen Wasserwerte in unserer
Entkalkungsanlage im Keller begründet. Da kann es durchaus vorkommen, dass die GH
niedriger als die KH ist, Gleichzeitig wird der PH-Wert sowie die elektr. Leitfähigkeit höher,
deswegen der Verschnitt mit Regenwasser.

Siehe auch oben: keine Heizung !!!
Futter
Momantan im Gebrauch:
JBL XXL Pleco Tabs (eines der besten Futter für große l-Welse)
JBL Grano Vert mini Garulat (absolutes Lieblingsfutter der l200 hifin)
Sera Spirulina Tabs
Sera Plankton Tabs
Tetra Multi Wafers (ebenfalls ein sehr gutes Futter für herbivore Welse)
Tetra Pleco Wafers XXL
Tetra Pleco Wafers
Sera Welschips mit Weiden- und Erlenholz
Söll Organix Super Kelp Tabs
Söll Organix Super Kelp Granulat (wird besonders gerne von den l200 vom Boden "gesaugt"
Eheim professionel Grünfuttertabs
Sera vipan
Sera GVG Mic
JBG novo Grano Mix
Frostfutter:
Weiße Mückenlarven
schwarze Mückenlarven
(ganz selten) rote Mückenlarven
Daphnien
Bosmiden
Artemia
Gemüse (Gurke/Möhre/Paprika/Zucchini) wird zwar immer mal wieder angeboten, aber
nicht wirklich angerührt. Da mir dadurch (vor allem im Sommer durch die hohe Wassertemperatur schon mal das Wasser "gekippt" ist (milchige Trübung/Sauerstoffmangel) füttere ich dies nur noch sporadisch, bzw. dann, wenn ich das
nicht beachtete Futter zeitig wieder aus dem Becken entnehmen kann.
Sonstiges
Zukunft des Beckens:
es wird noch ein modifiziertes Felsmodul ins Becken kommen, ich bin gerade an der Versiegelung. Dies ist hohl und nimmt somit sehr wenig Wasservolumen weg.
Infos zu den Updates
Updates bis 22.07.2015 gelöscht.

23.07.2015 So, es ist vollbracht!! Ich habe gestern alle Pflanzen aus dem Becken entfernt. Auf den ersten Blich wirkte alles ein wenig einseitig, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass es mir besser gefällt. Da es nun endlich wieder geregnet hat, steht nun noch ein großer Wasserwechsel mit Regenwasser an, zumal durch die neuen Mangrovenwurzeln das Wasser einen doch viel zu starken Braun/Gelbstich hat. Fotos folgen wieder, wenn der Wasserwechsel gemacht ist.

11.08.2015 . . . reloaded . . .Deko verändert, Wurzeln anderweitig platziert, Laub, Blätter Zweige eingebracht. 1 Skalarpaar ist ins Becken gezogen, 2 weitere folgen heute Abend noch nach.
Daten zur Bepflanzung geändert, nur noch Hornkraut und Reste von "Moosbällen" im Becken, Daten zum Besatz geändert.

12.08.2015 es sind weitere 4 Skalare eingezogen. Nun sind es 6 Stück, ich hoffe, dass sich 3 Paare daraus ergeben. Es ist immer noch eine gewisse Scheu vorhanden, die sich aber sicherlich bald legen wird. Heute morgen sind alle 6 einträchtig, aber doch noch sehr vorsichtig durch das Becken gezogen. Alle Tiere fressen gut (das konnte ich auch schon beim Zoohändler beobachten).
Daten zum Besatz noch ergänzt.
Des weiteren habe ich ein neues, wirklich hervorragendes Deko Material entdeckt: getrocknete Maisblätter. Der wächst in unserer ländlichen Gegend in Massen und ist sehr faserig, die Ersetzung dauert dementsprechend lange, so lassen sich schöne naturnahe Effekte bei der Gestaltung erzielen.

17.08.2015 Beckengestaltung "skalarisiert". D. h. Deckung von oben durch Fingerwurzeln, Simulation einer durchwurzelten Uferböschung. Des Weiteren wurden senkrechte Strukturen eingebracht, um später, wenn es zur Paarbildung und Geschlechtsreife der Skalare kommt, Reviergrenzen und Sichtbegrenzung zu schaffen. Es sieht momentan noch alles ein wenig künstlich aus. es folgt weiteres Feintuning. Leider sieht man auf den Bildern noch keine Fische, da die heute früh nach dem Einschalten der Beleuchtung noch "geschlafen" haben und sich hinter den Filtern etc. versteckt hielten. Auch hier folgen weitere Fotos. Wenn die Skalare gemeinsam durch das Becken ziehen, ist das in Kombination mit der jetzigen Gestaltung schon ein schönen Anblick.

18.08.2015 neue Bilder hochgeladen
18.08.2015 div. Daten ergänzt, Bilder zu den Pflanzen gelöscht, Besatzbilder (Skalare) hinzugefügt

19.08.2015 neues Hauptbild

20.08.2015 Besatzbilder (l200 highfin) leider nur mit Blitz fotografiert eingestellt

21.08.2015 neues Hauptbild eingestellt.
21.08.2015 nochmal ein Beckenbild eingestellt.

22.08.2015 Experiment mit künstlichem Efeu, neues Hauptbild

24.08.2015 Experiment mit dem künstlichen Efeu abgebrochen, sieht in Natura einfach "falsch" aus, zu grün, zu künstlich. Deswegen wieder entfernt und das alte Hauptbild hochgeladen

25.08.15 neues Hauptbild, alte Updates gelöscht

28.08.15 gestern entdeckt, dass nun einer der 4 sturisoma einen Backenbart bekommt. Es ist das größte der 4 Tiere. Einer von den vieren wächst gar nicht, hat annähernd immer noch die selbe Größe wie beim Einzug, ist jedoch munter und frisst und zeigt auch keine Anzeichen einer Krankheit.
Hauptbild erneuert

30.08.2015 Nachdem nun schon seit einigen Tagen bei den Skalaren eine gewisse Nervosität und Unverträglich zu beobachten war, ist der Grund dafür klar: Es hat sich das erste Paar gebildet. Vorgestern konnte ich beobachten wie einer der beiden sämtliche Fische aus seinem Revier auf das heftigste vertrieb. Ich dachte zuerst, dass dies das Männchen war, weil die Aggressionen auf einem sehr hohen Niveau stattfanden und auch die größeren Skalare sehr heftig und erfolgreich attackiert wurden. Wie sich gestern dann herausstellte, war dies das Weibchen. Es bekam im Laufe des Tages eine Legeröhre und hatte bei genauem Betrachten einen enormen Bauchumfang. Ich dachte zuerst an Überfütterung, aber dann war es gestern Abend tatsächlich so weit. Auf einem zuvor penibel geputzten senkrechten Ast war ein Gelege zu entdecken. Ich habe eigentlich nicht damit gerechnet, dass das Gelege die Nacht übersteht, aber es ist nun heute Morgen, am 30.08.2015 immer noch da, begleitet von den aggressiven und wachsamen Eltern. Mal schauen, wie es weitergeht. Das Paar besteht aus einem Männchen aus der ersten Fuhr (von den ersten beiden Fischen) und aus einem Weibchen der 4 später nachfolgenden Tiere.
Bilder vom Gelege und den Eltern unter Besatzbilder hochgeladen.

31.08.2015 Es ist gekommen, wie es wohl kommen musste: Nur noch die Hälfte des Skalar Geleges ist übrig. Trotzdem sind die Eltern nach wie vor sehr um die Eier besorgt und verjagen alles was auch nur in Richtung des Geleges blickt.
Die restlichen 4 Skalare werden in die jeweils linke und rechte Ecke verbannt (jeweils 2 Tiere), die zwar noch miteinander auskommen, doch aber hin und wieder auch Aggressionsverhalten unter einander zeigen. Ich hoffe, dass dadurch nicht zu viel Stress entsteht und Krankheiten aufkommen. Irgendwie muss für die Tiere früher oder später ein größeres Becken her . . .

Nachtrag zum heutigen Update: es hat sich ein weiteres Skalarpaar herauskristallisiert: die beiden Tiere, die nun ganz nach links gedrängt wurden, sind ebenfalls Männlein und Weiblein und es gibt auch hier ein Gelege, das ich allerdings erst jetzt im Moment entdeckt habe. Die Eier sind an die linke Silikonnaht zwischen Seiten und Frontscheibe geklebt. So wie es aussieht, scheint dies sogar das erste Gelege gewesen zu sein, da hier nur noch wenige Eier kleben und die zum Teil auch verpilzt zu sein scheinen. Fazit: ich lag beim Aussuchen der Tiere im Bezug auf Geschlecht bisher gar nicht schlecht.

16.09.2015 Schade, Urlaub ist rum. Das Becken war nun 8 Tage sich selbst überlassen. Allerdings verlief nicht alles ganz so glatt. Ich hatte aus der Abdeckung eine Alu Lamelle rausgenommen, um den Futterautomaten zu platzieren und nur einen Leuchtbalken in Betrieb. Dadurch sank die Temperatur auf 23° C, was aber von den Tieren gut überstanden wurde. Ein anders Problem verursachte der Futterautomat (Eheim). Als ich gestern um 21.00 Uhr kein Betriebsgeräusch vernahm, wurde ich stutzig und habe mal ´nach gesehen. In der Anzeige stand "Error". Eine der beiden Futterschnecken hing fest. Ich weiß nicht, ob nur die Abendfütterung nicht funktionierte oder auch die für den Vormittag und auch nicht wie lange dies schon so ging. Jedenfalls ist keines der Tiere verhungert, auch die Skalare haben sich nicht oder nur unwesentlich an den Guppys gütlich getan, da kann der Hunger nicht so groß gewesen sein. Gestern haben wieder 2 Skalarpaare gleichzeitig abgelaicht. Vor meinem Urlaub hatte ich noch etwas ausgemistet, um eine gute Wasserqualität zu sichern, es ist viel Laub und Schilf rausgekommen und sieht gar nicht so übel aus. Bilder folgen.

18.09.2015 etwas ausgemistet, neues Hauptbild

01.11.2015 nach etwas Abstinenz dieses Beckens hier mal wieder ein Update. Beleuchtung gewechselt. Die Beleuchtung besteht momentan aus einem T5 Leuchtbalken mit 2 Dennerle Trocal Amazon Day Röhren jeweils 54 Watt. Des Weiteren etwas ausgemistet, aber auch wieder Deko eingebracht in Form von Herbstlaub und trockenen Lianen, die ich im Wald gesammelt habe. Neue Bilder hochgeladen.

06.11.2015 die eingebrachten abgestorbenen Lianen beginnen, langsam zu zerfasern. Außerdem beginnt langsam die Zersetzung der Ahornblätter, die meine Tochter nun täglich in Massen aus dem Kindergarten mitbringt. Auch bei den Ahornblättern macht sich nach kurzer Zeit, ähnlich wie bei Eichenlaub, eine mehr oder weniger starke Bernsteinfärbung des Wassers bemerkbar, je nach Zugabemenge der Blätter. Seit sich die Skalare im Becken befinden und das jetzige Layout besteht, machen sich meine scheuen l200 highfin doch öfter mal aus ihren Verstecken und sich auch außerhalb der Futterzeiten an und ab beim Abweiden der Äste und der Scheiben zu sehen. Ich warte hier noch auf eine günstige Gelegenheit, die Tiere mal perfekt vor die Linse zu kriegen. Bilder folgen.

06.01.2015 mal wieder ein aktuelles Hauptbild hochgeladen. Der Bestand an Neons hat sich auf 6 Tiere verringert, auch die Guppys scheinen auszusterben, allerdings zeigen sich die L 200 viel häufiger außerhalb ihrer Verstecke.

19.01.2016 neue, aktuelle Bilder hochgeladen

03.05.2016 aktuelles HB hochgeladen. nach wie vor noch 6 rote Neons aber nur noch ein Guppy (Männchen).

19.06.2016 dies wird wohl das letzte Update in diesem Zustand sein. die Rückwand muss raus. Diese befindet sich in einem desolaten Zustand. Durch Hantierungsarbeiten im Becken wurden stellenweise Beschädigungen in der Versiegelung verursacht. Diese Beschädigungen wurden von den Saugwelsen rigoros vervollständigt. Stellenweise ist zwischen den Spalten nur noch blankes Styropor sichtbar. Wenn die Neugestaltung beginnt, werde ich mal Fotos der Beschädigungen hochladen.

16.08.2016 da ich plane, die Sparte nach "Malawien" zu wechseln, steht der komplette Besatz zum Verkauf (z.T. auch zum Verschenken an)!
User-Meinungen
der Steirer schrieb am 13.09.2016 um 17:43 Uhr
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Hi Matthias,
wie gehts den hier voran. Hast du den Besatz schon (in gute Hände) abgeben können?
lg
Matthias
Tom schrieb am 16.08.2016 um 11:43 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
du steigst um auf Malawis? Sehr cool! Ich bin gespannt.
Grüße, Tom.
der Steirer schrieb am 20.06.2016 um 10:54 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Matthias,
was muss ich da lesen????
Schade um das teil aber verständlich wenn die Wand nur mehr `Schrott` ist...
Bin gespannt was du neues zaubern wirst.
Aber dennoch....
lg
Matthias
PS. ein letztes Mal full points zu diesem Traum von einem Becken
Amazonas Freak schrieb am 13.05.2016 um 14:56 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Matthias,
hast du da jetzt fast alle Pflanzen raus?! Ich persönlich finde Wurzelbiotope am natürlichsten und schönsten,echt Top!!!! ;-)
Gruß
Bernd
Thorsten G. schrieb am 07.05.2016 um 20:48 Uhr
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Hallo Matthias,
mit so reduzierter Einrichtung sieht die Rückwand nochmal besser aus. Das hat fast schon Höhlencharakter.
Vielleicht fliegt bei mir doch noch mehr von den Pflanzen raus...
Gruß,
Thorsten
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User der Theoretiker das Aquarium '"Sedimentation"(Besatz zu verkaufen!)' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
30590 Aufrufe seit dem 27.01.2014
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User der Theoretiker. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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