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Aquarium Südamerika Gesellschaftsbecken

von bocap
Offline (Zuletzt 22.04.2013)BlogBeispielKarte
Userbild von bocap
Ort / Land: 
52355 / DE
Aquarianer seit: 
08.02.2013
Gesamtansicht 24.03.2013
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
08.02.2013
Grösse:
80 x 35 x 40 = 112 Liter
Letztes Update:
22.04.2013
Noch alles leer...
...Bodendünger rein...
Hardscape
08.02.2013 kurz nach der Einrichtung
15.02.2013
19.02.2013
01.03.2013 nach Rückschnitt und kleinerer Umpflanzaktion
08.03.2013
17.03.2013 nach erneuter kleiner Umpflanzaktion
24.03.2013
Dekoration
Bodengrund:
> 4,8 kg Sera Floredepot
> 20kg Aquariensand natur 1-3 mm Körnung
Aquarienpflanzen:
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Kuba Zwergperlenkraut / Hemianthus callitrichoides "Cuba"
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Hemianthus callitrichoides "Cuba" gehört zu den kleinsten Aquarienpflanzen der Welt, die mit ihren runden Millimeter-kleinen Blättern kriechend über den Bodengrund wächst. Die neue dekorative Vordergrundpflanze besitzt hervorragenden Wuchseigenschaften. Wenn sie in kleinen Bündeln mit einem Abstand von wenigen Zentimetern eingepflanzt wird, breitet sie sich schnell aus und bildet einen zusammenhängenden Teppich am Boden des Aquariums. Das Cuba-Zwergperlenkraut ist eine attraktive Vordergrundpflanze in kleineren Aquarien stellt dabei aber keine großen Ansprüche.

Herkunftsland: Südamerika - Kuba
Wuchshöhe: 3 - 5 cm
Wuchsbreite: 3 - 10 cm, rasenbildend
Lichtverhältnisse: gering bis sehr groß
Temperatur: 18 - 28 °C
Wasserhärte: sehr weich bis hart
pH-Wert: 5 - 7
Wachstum: mittel

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Grüne Cabomba - Haarnixe / Cabomba caroliniana
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Die Grüne Cabomba ist seit sehr vielen Jahren eine beliebte Aquarienpflanze. Im Aquarium stellt diese Art eine Bereicherung für den Hintergrund da. Unter optimalen Bedingungen können die Stängel der Pflanze innerhalb einer Woche die Oberfläche eines großen Aquariums erreichen, selbst wenn sie drastisch beschnitten wurde. Dort bildet sie dann ovale bis diamantengeformte Schwimmblätter und weiße Blüten aus. Ist die Temperatur im Becken zu hoch ist oder zu wenig Licht vorhanden schwächelt die Pflanze und neigt zum spargeln. Eine CO2 Zufuhr ist bei dieser Art nicht notwendig lässt aber die Pflanze noch schneller wachsen. Von den Cabomba-Arten fordert sie am wenigsten Licht, wenn nicht genügend Licht vorhanden ist, empfiehlt sich ein Versuch mit der weniger lichthungrigen Limnophila sessiliflora.

Herkunftsland: Mittel-/Südamerika
Wuchshöhe: 30 - 80 cm
Wuchsbreite: 5 - 8 cm
Lichtverhältnisse: mittel bis sehr groß
Temperatur: 18 - 26 °C
Wasserhärte: weich bis hart
pH-Wert: 4 - 7
Wachstum: sehr schnell

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Brasilianischer Wassernabel / Hydrocotyle leucocephala
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Der Brasilianische Wassernabel ist eine empfehlenswerte, widerstandfähige und schnellwachsende Pflanze. Sie passt sich geringer Beleuchtungsstärke sehr gut an und kann so auch in nur gering beleuchteten Aquarien sehr gut gepflegt werden. Das Wachstum ist von pH-Wert und Wasserhärte nahezu unabhängig Sie liebt nährstoffreiches Wasser und setzt diese Nährstoffe sofort in einen ungebremsten Wuchs um. Dies hat Ihr auch den Spitznamen „Raketen-Kraut“ eingebracht – ein echter Klassiker bei der biologischen Algenbekämpfung. Wenn Sie nicht zurück geschnitten wird bildet sich schnell eine dichte Schwimmpflanzendecke. Wird die zurückgeschnittene Pflanzen im Aquarium belassen bildet sich ein großer prächtiger Busch. Die abgeschnittenen Pflanzenteile können wieder zur Vermehrung als Kopfstecklinge eingesetzt werden.

Herkunftsland: Südmexiko bis Nordargentinien
Wuchshöhe: bis 60 cm
Wuchsbreite: 5 - 15 cm
Lichtverhältnisse: gering bis sehr groß
Temperatur: 22 - 28 °C
Wasserhärte: sehr weich bis sehr hart
pH-Wert: 5 - 9
Wachstum: schnell, 10 - 20 cm je Woche

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Seegrasblättriges Trugkölbchen / Heteranthera zosterifolia
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Heteranthera zosterifolia ist mit seinen hellgrünen, lanzettenförmigen Blättchen eine besonders schöne Pflanze, die viele Seitentriebe entwickelt und schnell eine buschige Pflanzengruppen bildet. Bei kräftiger Beleuchtung und kräftiger Düngung wächst sie intensiv und sollte regelmäßig beschnitten werden, damit Licht an die unteren Blätter gelangt. Am Stängel bilden sich oft Wasserwurzeln. Das Seegrasblättrige Trugkölbchen entwickelt in offenen Aquarien oft kleine blaue Blüten wenn sich einige Triebe auf der Wasseroberfläche ausbreiten können. Eine Vermehrung erfolgt über min. 10 cm lange Kopfstecklinge.

Herkunftsland: Südamerika
Wuchshöhe: 30 - 50 cm
Wuchsbreite: 10 - 15 cm
Lichtverhältnisse: groß bis sehr groß
Temperatur: 18 - 30 °C
Wasserhärte: sehr weich bis hart
pH-Wert: 5,5 - 8
Wachstum: schnell, wöchentlich ca. 5 cm

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Rosablättriges Papageienblatt / Alternanthera reineckii PINK - roseafolia
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Die Alternanthera reineckii "rosaefolia" gilt als die am einfachsten zu haltende Pflanze ihrer Gattung und ist auch am häufigsten im Handel anzutreffen. Sie kommt mit wenig Licht und ohne CO2 Zufuhr zurecht, jedoch wird sie dabei niemals ihre volle Schönheit entfalten. Mit zu weniger Licht neigt die Pflanze dazu, die unteren Blätter abzuwerfen. Es sollte immer jeder Stängel einzeln für sich gepflanzt werden. Diese Art kann sehr leicht durch Kopfstecklinge vermehrt werden, indem die Spitze abgetrennt wird und in den Bodengrund eingesetzt wird. Durch diese Vermehrungsmethode wachsen viele Seitentriebe an der Mutterpflanze nach und geben dieser ein buschigeres kompakteres Aussehen. In Naturaquarien wir sie nicht so oft verwendet, in Aquarien nach holländischem Stil ist sie jedoch die beliebteste rote Pflanze. Gehandelt wir sie auch unter Schmalblättriges Papageienblatt / Alternanthera reineckii „Bronze“.

Herkunftsland: Südamerika
Wuchshöhe: 20 - 50 cm
Wuchsbreite: 10 - 15 cm
Lichtverhältnisse: mittel bis sehr groß
Temperatur: 17 - 28 °C
Wasserhärte: weich bis hart
pH-Wert: 5 - 8
Wachstum: mittel

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Schwarze Amazonas-Schwertpflanze / Echinodorus parviflorus - peruensis
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Die Schwarze Amazonas-Schwertpflanze ist ein anspruchsloser und schöner Klassiker für den Mittelgrund oder kleinere Aquarien - auch mit einer Temperatur von bis zu 30°C. Wie bei allen Froschlöffel-Arten fördert ein nahrungsreicher Bodengrund das Wachstum. Die Pflanze sollte von Zeit zu Zeit beschnitten werden. Mit der Schwarzen Amazonas-Schwertpflanze im Mittelgrund und der Große Amazonas-Schwertpflanze im Hintergrund lässt sich sehr einfach ein schöner gestufter Schwertpflanze-Wald anlegen. Echinodorus parviflorus ist eine anspruchslose und einfache Solitärpflanze sowohl für den Neuling als den erfahrenen Aquarianer. Eine Vermehrung erfolgt über regelmäßige Adventivpflanzen am Blütenstiel. Neue Blätter zeigen zum Teil eine schwarze Blattnervenzeichnung die der Pflanze auch ihren Namen gab. Sie wird auch unter dem Handelsnamen Echinodorus ''peruensis'' vertrieben.

Herkunftsland: Südamerika, Amazonas-Tiefland von Peru und Bolivien
Wuchshöhe: 15 - 30 cm
Wuchsbreite: 15 - 30 cm
Lichtverhältnisse: mittel bis hoch
Temperatur: 20 - 30 °C
Wasserhärte: sehr weich bis sehr hart
pH-Wert: 5 - 8
Wachstum: mittel

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Rötliche Amazonas-Schwertpflanze / Echinodorus osiris rubra
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Die rötliche Amazonas-Schwertpflanze ist wegen ihrer roten Färbung sehr beliebt. Das jeweils jüngste Blatt ist rot bis bronzerot. Die allgemein anspruchslose Pflanze eignet sich für weiches und hartes Wasser. Die rote Färbung der Blätter wird bei hoher Beleuchtungsstärke kräftiger. Bei einem Mangel an Mikronährstoffen bleichen neue Blätter aus (Indikator für den Düngezustand des Aquariums). Sie wurde früher unter dem Namen Echinodorus rubra verkauft. Die Vermehrung ist leicht durch Adventivpflanzen am Blütenstiel möglich. Wird nicht von pflanzenfressenden Fischen gefressen.

Herkunftsland: Südamerika-Brasilien
Wuchshöhe: 25 - 50 cm
Wuchsbreite: 20 - 30 cm
Lichtverhältnisse: mittel bis sehr groß
Temperatur: 15 - 28 °C
Wasserhärte: sehr weich bis hart
pH-Wert: 5,5 - 8
Wachstum: schnell

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Grasartige Zwergamazonas / Echinodorus tenellus
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Die Grasartige Schwertpflanze, auch Zarte Schwertpflanze genannt, ist die ideale Vordergrundpflanzen für Aquarien aller Größen. Sie zählt zu den am häufigsten in der Aquaristik verwendeten Vordergrundpflanzen. Die Blätter sind bei einem schattigem Standort grün, bei viel Licht rötlich. Die Ausläufer der Pflanze breiten sich im Aquarium willig aus und wenn sie z.B. zwischen Steine gepflanzt wird, wird der Wuchs noch dichter.

Herkunftsland: Nordamerika
Wuchshöhe: 5 - 10 cm
Wuchsbreite: 5 - 8 cm
Lichtverhältnisse: mittel bis sehr groß
Temperatur: 19 - 30 °C
Wasserhärte: sehr weich bis mittel
pH-Wert: 5,5 - 8
Wachstum: mittel

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Breitblättrige Amazonas-Schwertpflanze / Echinodorus bleheri
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Die Große Amazonas-Schwertpflanze ist ein anspruchsloser und schöner Klassiker auch für Aquarien mit einer Temperatur von bis zu 30°C. Eine der beliebtesten Solitärpflanzen, gedeiht auch in schwach beleuchten Aquarien, da sie selbst zum Licht wächst. Wie bei allen Froschlöffel-Arten fördert ein nahrungsreicher Bodengrund das Wachstum. Die Pflanze sollte von Zeit zu Zeit beschnitten werden, so dass sie den unter ihr wachsenden Pflanzen, nicht zu viel Licht nimmt. Echinodorus bleheri ist eine anspruchslose und einfache Solitärpflanze sowohl für den Neuling als den erfahrenen Aquarianer mit einem etwas größeren Aquarium. Schöne eingewachsene Exemplare können bis 50 Blätter besitzen. Eine Vermehrung erfolgt über regelmäßige Adventivpflanzen am Blütenstiel. Sie wurde früher unter dem Handelsnamen Echinodorus ''paniculatus'' oder Blehers Schwertpflanze vertrieben.

Herkunftsland: Südamerika
Wuchshöhe: 20 - 50 cm
Wuchsbreite: 25 - 40 cm
Lichtverhältnisse: gering bis sehr groß
Temperatur: 20 - 30 °C
Wasserhärte: weich bis hart
pH-Wert: 5,5 - 9
Wachstum: schnell, wöchentlich 1 Blatt
Es ist angerichtet...
Alternanthera reineckii "Pink" - roseafolia
Hydrocotyle leucocephala
Heteranthera zosterifolia
Echinodorus blaheri
Echinodorus osiris ruba
Cabomba caroliniana
Echinodorus tenellus
Echinodorus parivlorus - peruensis
Hemianthus callitrichoides - CUBA
Weitere Einrichtung: 
> Rückwandfolie mit Steinmotiv
> Eine große und eine kleine Mangrovenwurzel
> ca. 2kg Rainbowschiefer für Terasse
> kleinere Äste zur Bodendekoration
> Erlenzapfen
> Rotbuchenlaub
Buchenlaub, Erlenzapfen und Zweige
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Hinten: Narva LT-T8 COLOURLUX de luxe, 18W/950, 5.000 K
Vorne: Narva LT-T8 COLOURLUX de luxe, 18W/965, 6.500 K

Reflektoren für beide Röhren vorhanden.

Beleuchtung von 06:30 - 12:00 Uhr (5,5 Std.)
Pause von 12:00 - 15:00 Uhr (3 Std.)
Beleuchtung von 15:00 - 20:30 Uhr (5,5 Std.)

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Filtertechnik:
> Eck-HMF aus 3 cm dickem blauen Filterschwamm (~ 700 cm² Filterfläche)
> EHEIM Aquaball 130 als Pumpe dahinter
> ca. 2,5 Umwälzungen pro Stunde (200 l/h)

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Weitere Technik:
> Eheim Jäger Heitzstab 100W
> pH-Permanent Test von JBL
> Aquarium Thermometer
> JBL Floaty
> JBL Futterring
> CO2 Druckgasanlage mit Paffrathrinne
HMF vor EHEIM Aquaball 130
Verlegter Filterauslauf
Bio-CO2 Anlage mit Paffrathrinne
Besatz
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9 Schmucksalmler (2M+7W) / Hyphessobrycon rosaceus
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Ein sehr friedlicher Fisch, der im Einzugsbereich des mittleren und unteren Amazonas zuhause ist. Beide Geschlechter werden etwa 4 cm lang. Im Unterschied zum Männchen, dessen Rückenflosse spitz ausläuft, ist sie beim Weibchen abgerundet und kleiner. Diese hochrückige Salmlerart ist dem Sichelsalmler (Hyphessobrycon bentosi) sehr ähnlich. Die Schmucksalmler verfügen allerdings an den Bauch- und Brustflossen im Gegensatz zum Sichelsalmler über deutliche weiße Flossenränder. Beim Sichelsalmler ist die weiße Zeichnung der Flossen kaum ausgeprägt bis völlig fehlend. Die Rotzeichnung der Schwanzflosse verläuft ineinander, während sie beim Schmucksalmler zweigeteilt ist. Es handelt sich um sehr lebhafte Tiere, die gut für ein Gesellschaftsaquarium geeignet sind und in einer Gruppe von mindestens 6 Exemplaren gepflegt werden sollten. Sie lieben weiches, leicht saures und vor allem nitratarmes Wasser.

Herkunftsland: Südamerika. Im Einzugsbereich des mittleren und unteren Amazonas.
Temperatur: 25 - 29 °C
pH-Wert: 6,0 - 7,5
GH: 5 - 19
KH: ---

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2 Schmetterlingsbuntbarsche (1M+1W) / Mikrogeophagus ramirezi
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Schmetterlingsbuntbarsche kann man an der dunklen Querbinde, die von der Kopfoberseite über das Auge zieht, sowie am dunklen Fleck unter der Rückenflosse erkennen. Bei der Geschlechtsreife verlängern sich die Rücken- und Afterflosse des Männchens, besonders auffällig sind hierbei die fahnenartig ausgezogenen vorderen Strahlen der Rückenflosse. Die Weibchen, die etwa 1 cm kleiner bleiben, erkennt man an ihrer rotgefärbten Bauchpartie. Eine ähnliche Art ist der Bolivianische Schmetterlingsbuntbarsch, der allerdings nicht ganz so farbenpächtig ausfällt. Schmetterlingsbuntbarsche sind sanfte Fische, die gewöhnlich paarweise leben. Eine Vergesellschaftung mit lebhaften oder aggressiven Arten ist nicht zu empfehlen. Geeignet sind z.B. oberflächennah lebende Salmler und versteckbrütende Zwergbuntbarsche. In größeren Becken können auch mehrere Paare dieser Schmetterlingsbuntbarsche gehalten werden. Beide Elternteile besetzen dann kleine Reviere, die gegen Artgenossen verteidigt werden und kümmern sich um die Brutpflege, aber ohne Rollenverteilung. Für eine schöne Ausfärbung der Tiere, sollte abwechslungsreich mit viel Lebendfutter gefüttert werden.

Herkunftsland: Ruhige pflanzenreiche Savannengewässer in Venezuela und Kolumbien.
Temperatur: 26 - 30 °C
pH-Wert: 6,0 - 7,0
GH: < 7
KH: < 4

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6 Marmorierte-Zwergpanzerwelse / Corydoras habrosus
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Dieser Zwergpanzerwels hat sein natürliches Verbreitungsgebiet im tropischen Südamerika, wo er in Flüssen und Bächen von Kolumbien bis Venezuela lebt. Mit einer Körperlänge von 3 cm bei den Männchen und 4 cm bei den Weibchen, gehört er zu den kleinsten Vertretern der Gattung Corydoras. Die Färbung dieser Fische kann etwas variieren und reicht von silbrig-glänzend über hellbeige bis olivgrün. Auffälligstes Merkmal ist das dunkle Punktmuster auf den Flanken, der Rücken- und der Schwanzflosse. Panzerwelse ernähren sich von allen kleinen Futterpartikeln, die sich auf dem Grund absetzen und den anderen Fischen entgehen. Um die Kost abwechslungsreich zu gestalten, sollten sie aber auch gezielt gefüttert werden. Trockenfutter sollte mit feinem Lebendfutter, wie z.B. Tubifex oder Artemia, und gelegentlich Frostfutter abwechseln. Am wohlsten fühlen sich diese geselligen Tiere in kleinen Gruppen von etwa 6 Tieren. Da sie gerne wühlen sollte der Bodengrund des Aquariums feinsandig und ohne scharfe Kanten sein. Auch Unterstände aus Pflanzen oder Wurzeln dürfen in einem Aquarium mit Panzerwelsen nicht fehlen. Wie die anderen Corydoras-Arten benötigt der C. habrosus als Darmatmer freien Zugang zur Wasseroberfläche, um dort - bei Bedarf - atmosphärischen Sauerstoff mit dem Maul aufnehmen zu können. Bei der Vergesellschaftung dieser kleinen und friedlichen Welse sollten keine größeren, aggressiven Arten verwendet werden. Am besten eignen sich ähnlich friedliche Fische, wie die meisten Salmler-Arten.

Herkunftsland: Südamerika. Bach- und Flussläufe in Venezuela
Temperatur: 23 - 26 °C
pH-Wert: 6,0 - 7,5
GH: 1 - 12
GH: ---

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3 Zebra-Rennschnecken (2M+1W) / Neritina turrita
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Ein Klassiker unter den im Aquarium gepflegten Schnecken, der häufig zur effektiven Algenbekämpfung eingesetzt wird. Die Zebrarennschnecke gehört zur Familie Neritidae und lebt im Süß- und Brackwasser. Diese Schnecken besiedeln brackige Mangrovensümpfe, steigen aber auch in salzfreie Fließgewässer auf. Sie erreichen eine Größe von etwa 3 cm im Durchmesser und besitzen ein meist braun-schwarz gestreiftes Gehäuse. Es existieren aber auch sehr variabel gefärbte Exemplare mit z.B. einem gelblichen Gehäuse und einem individuellen, dunklen Zeichnungsmuster. Der Trivialname 'Rennstrecke' ist etwas irreführend, da sich die Tiere vor allem tagsüber eher passiv verhalten und langsam als 'Algengraser' unterwegs sind. Nachts, bei ausgeschalteter Beleuchtung, sind sie allerdings wesentlich schneller unterwegs und erreichen Fortbewegungsgeschwindigkeiten großer Apfelschnecken. Im Aquarium suchen sie häufig veralgte und verkalkte Flächen außerhalb des Wassers auf, um diese abzuweiden. Aus diesem Grunde sollte eine Aquarien-Abdeckung vorhanden sein. Neben Algenrasen ernähren sich die Schnecken auch von Futterresten auf dem Boden und helfen dadurch faulende Bereiche zu vermeiden. Das kommt der Wasserqualität zugute. Eine Vergesellschaftung mit den meisten Fischen ist problemlos möglich, ausgenommen mit schneckenfressenden Arten und manchen Krebsen.

Herkunftsland: Südostasien. Unterläufe und Mündungsbereiche von Flüssen
Temperatur: 22 - 28 °C
pH-Wert: 6 - 8,6
GH: 15 - 30
KH: > 3
Schmucksalmler / Hyphessobrycon rosaceus
Schmetterlingsbuntbarsch (M) / Mikrogeophagus ramirezi
Schmetterlingsbuntbarsch (W) / Mikrogeophagus ramirezi
1. Gelege der Schmetterlingsbuntbarsche
Schachbrett Zwergpanzerwels / Corydoras habrosus
Zebra Rennschnecke / Neritina turrita
Wasserwerte
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LEITUNGSWASSER
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Datum: 06.04.2013
NO2: <0,01 mg/l
NO3: 10 mg/l
PO4: 0,3 mg/l
KH: 5
pH: 7,5
Fe: 0,02 mg/l

----------------------------------------
SOLLWERTE (bezogen auf mein Becken)
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NH4: < 0,05 mg/l
NO2: < 0,01 mg/l
NO3: 10 - 20 mg/l
PO4: 0,1 - 0,5 mg/l
KH: 4 - 5
pH: 6,6 - 6,8
CO2: 20 - 30 mg/l
Fe: 0,05 - 0,1 mg/l
Temp: 24 - 26 °C

----------------------------------------
MESSUNGEN
(wöchentlich 50% TWW)
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Datum: 14.03.2013
Uhrzeit: 17.00 Uhr
WW: 0%
NH4: 0,075 mg/l
NO2: <0,01 mg/l
NO3: 15 mg/l
PO4: 1,5 mg/l
KH: 5
pH: 6,9
CO2: 20 mg/l
Fe: 0,075 mg/l
Temp: 25 °C
Bemerkung: Alle Werte Augenscheinlich i.O. Jedoch breiten sich in den letzten Tagen vermehrt Algen (Bart- und Fadenalgen) aus. Deshalb verwerfe ich das aktuelle Düngekonzept und überlege mir was neues.

Datum: 20.03.2013
Uhrzeit: 17.00 Uhr
WW: 50%
NH4: <0,05 mg/l
NO2: 0,03 mg/l
NO3: 10 mg/l
PO4: 0,5 mg/l
KH: 4,5
pH: 7,1
CO2: 10 mg/l
Fe: 0,035 mg/l
Temp: 25 °C
Bemerkung: Werte vor TWW gemessen. Algen haben deutlich zugenommen. CO2 Wert zu niedrig.

Datum: 24.03.2013
Uhrzeit: 14.00 Uhr
WW: 30% am Tag vorher
NH4: < 0,05 mg/l
NO2: 0,05 mg/l
NO3: 20 mg/l
PO4: 0,4 mg/l
KH: 4,75
pH: 6,6
CO2: 34 mg/l
Fe: 0,03 mg/l
Temp: 25 °C
Bemerkung: Nitrit womöglich leicht erhöht, da ich den Filter hinter der HMF Matte gestern ausgespühlt habe. PO4 sinkt langsam. CO2 durch neuen Hefeansatz gut.

Datum: 30.03.2013
Uhrzeit: 18.00 Uhr
WW: 50%
NH4: < 0,05 mg/l
NO2: < 0,01 mg/l
NO3: 10 mg/l
PO4: 0,1 mg/l
KH: 6,5
pH: 6,7
CO2: 37 mg/l
Fe: 0,03 mg/l
Temp: 24,5 °C
Bemerkung: Nitrat, Phosphat und Eisen wurden deutlich verbraucht. KH um 2 gestiegen.

Datum: 06.04.2013
Uhrzeit: 18.00 Uhr
WW: 50%
NH4: < 0,05 mg/l
NO2: < 0,01 mg/l
NO3: 30 mg/l
PO4: 0,4 mg/l
KH: 6
pH: 6,9
CO2: 21 mg/l
Fe: 0,02 mg/l
Temp: 24,5 °C
Bemerkung: Nitrat um 10 mg/l gestiegen. 0,3 mg/l Phosphat und 0,12 mg/l Eisen verbraucht.
Futter
Gefüttert wird Montags, Mittwochs und Freitags abwechselnd folgendes zur Auswahl stehendes Futter:

> Flockenfutter von Multifit
> FD Tubifex von Sera
> Frostfutter von div. Herstellern (rote Mückenlarven, Cyclops)

Geplant sind noch schwarze Mückenlarven als Frostfutter für die Schmucksalmler und lebende Artemia
Infos zu den Updates
06.04.2013 Wasserwerte gemessen und anschließend 50% TWW. Eisen auf 0,17 mg/l und Phosphat auf 0,7 mg/l aufgedüngt. Nitrat nach TWW bei 20 mg/l belassen.
30.03.2013 Ich habe die Wasserwerte gemessen und einen 50% TWW gemacht. Anschließend den groben Verbrauch an Nitrat, Phoshat und Eisen bestimmt. Danach habe ich Nitrat auf 20 mg/l, Phosphat auf 0,7 mg/l (N:P = 1:30) aufgedüngt. Morgen wird noch Eisen auf 0,14 mg/l aufgedüngt und dann nach einer Woche erneut gemessen und ggf. die Düngerzugaben angepasst.
28.03.2013 CO2 Druckgasanlage angeschlossen.
27.03.2013 Ich habe einen Versuch begonne die Mikroflora in meinem Aquarium zu stärken um darüber den Algen weniger Angriffsfläche zu bieten. Dazu gebe ich momentan täglich 3 ml Söll BioBooster ins Becken.
24.03.2013 Wasserwerte gemessen und ein neues Bild der Gesamtansicht und des verlegten Filtereinlaufs eingestellt.
23.03.2013 Heute habe ich mit einer kleinen Gärtner- und Reiniungsaktion versucht ein paar Algen aus dem Becken zu entfernen. Dazu habe ich das Papageienblatt entfernt, drei weitestgehend algenfreie Triebe gesäubert und neu eingesetzt. Die alten Cabombastengel rausgeschmissen und drei Bund neu eingepflanzt. Außerdem habe ich die Filtermassen vom Eheim ausgespühlt und die oberste kleine Filterkammer mit Zeolith gefüllt. Anschließend habe ich den Wasserauslauf des Filters auf die gegenüberliegende Seite des Beckens verlegt. Dadurch habe ich deutlich weniger Oberflächenbewegung und Stömung im Becken. Abschließend nich 30% TWW.
20.03.2013 Algen habe wieder deutlich zugenommen. Vor allem das Papageienblatt hats übel erwischt. Die Cabomba habe ich beim letzten mal "falsch" geschnitten. Habe einfach den oberen Teil abgeschnitten. Leider ist bis jetzt noch nichts neues ausgetrieben. Zur Algenbekämpfung werde ich noch mal versuchen den CO2 Durchsatz zu erhöhen. Außerdem werde ich mir am Wochenende noch mal zwei, drei Bund neue Cabomba und ein Bund Papageienblatt holen und diese einpflanzen. Den Froschbiss musste ich leider entfernen, da mir dieser innerhalb von wenigen Tagen komplett abgestorben ist! Keine Ahnung woran das lag? Werde auch erst mal keine Schwimmpflanzen mehr einsetzten um mehr Licht ins Becken zu bekommen.
17.03.2013 Algen scheinen auf dem Rückmarsch zu sein. Ich habe die Kokusnusshöhle rausgeschmissen, dafür auf der Terrasse einen Echinodorus-Dschungel angelegt. Kuba Zwergperlkraut, Echinodorus tenellus und parivlorus dazugekommen. Neue Fotos hochgeladen.
15.03.2013 50% TWW. Anschließend 7,5 ml (1/2 Dosierung) Easy-Life FFM und 2 ml (1/2 Dosierung) Easy-Life EasyCarbo. Cabomba zurückgeschnitten und Heteranthera zosterifolia sowie Hydrocotyle leucocephala ausgedünnt und gestutzt.
14.03.2013 2,5 mg/l Nitrat, 0,25 mg/l Phosphat, 1,76 mg/l Kalium und 0,025 mg/l Eisen zugedüngt. Abends Wasserwerte gemessen. Aufgrund von zunehmendem Algenwachstum (Bart- und Fadenalgen) werde ich das momentane Düngekonzept erst mal einstellen. Ich überleg mir was Neues.
Die Eier der SSBs sind weg. Wurden vermutlich aufgefressen.
12.03.2013 2,5 mg/l Nitrat, 0,25 mg/l Phosphat, 1,76 mg/l Kalium und 0,025 mg/l Eisen zugedüngt. Hydrocotyle leucocephala zurückgeschnitten sowie einige Stengel der Cabomba die bereits die Wasseroberfläche erreicht haben auf gleiche Höhe wie die restlichen Stengel gestutzt. Anschließend Wasserwerte gemessen und 50% TWW durchgeführt. Im Anschluss habe ich auf die Zielwerte bei Nitrat, Phosphat und Eisen aufgedüngt. Die neuen Düngerzugaben habe ich in der Pflanzenrubrik aufgelistet. Zusätzlich dünge ich jetzt noch täglich 2 ml EasyLife Carbo.
11.03.2013 2,5 mg/l Nitrat, 0,25 mg/l Phosphat, 1,76 mg/l Kalium und 0,025 mg/l Eisen zugedüngt und Wasserwerte gemessen. Heute haben die SSB mitten im Becken auf der Wurzel ein gelaicht! Den Cory-Nachwuchs habe ich auch wiederentdeckt. Scheint aber nur einer zu sein. Außerdem habe ich heute viele neue Fotos hochgeladn.
09.03.2013 2,5 mg/l Nitrat, 0,25 mg/l Phosphat, 1,76 mg/l Kalium und 0,025 mg/l Eisen zugedüngt. Ich habe die Bio-CO2 Anlage neu aufgesetzt, da mir zu wenig Blasen produziert wurden. Um mehr "Dampf" zu bekommen habe ich die Hefemenge verdoppelt. Außedem habe ich heute Nachwuchs bei den Corydoras gesichtet!! :-D Musste zwei drei mal genau hinschauen, aber da schwamm Vorne im Becken ein zwei bis drei Millimeter kleiner Wels. Mehr habe ich aber leider noch nicht gesehen.
08.03.2013 2,5 mg/l Nitrat, 0,25 mg/l Phosphat, 1,76 mg/l Kalium und 0,025 mg/l Eisen zugedüngt. Ich habe etwa 50% des Froschbisses aus dem Becken entfernt damit wieder mehr Licht ins Becken kommt. Die Egerias habe ich heute durch 2 Bund Cabomba caroliniana ausgetauscht, da die Egerias nicht mehr so ansehnlich waren. Vielleicht tausche ich die Echinodorus quadricostatus im Vordergrund ebenfalls durch etwas anderes, kleineres aus, da mir die mittlerweile auch zu groß sind. Außerdem ist heute ein Pärchen Schmetteringsbuntbarsche eingezogen.
07.03.2013 2,5 mg/l Nitrat, 0,25 mg/l Phosphat, 1,76 mg/l Kalium und 0,025 mg/l Eisen zugedüngt. Die Heteranthera zosterifolia hat innerhalb von grade mal 24 Stundn einen richtigen Schub hingelegt! Morgen folgen Fotos.
06.03.2013 Heute habe ich die Wurzeln von Froschbiss wieder etwas eingekürzt. Anschließend 50% TWW und die Wasserwerte gemessen. Ausgehend von den Werten auf die Zielwerte des EI-Düngekonzepts aufgedüngt.
03.03.2013 Wassertests durchgeführt.
01.03.2013 Ich habe den Tipp von Martin aus der Moderatorenempfehlung beherzigt und habe die Pflanzen ein wenig umarangiert um perspektivisch den Eck-HMF besser zu verdecken. Dazu habe ich die zweite Echinodorus blaheri links hinten neben den HMF gesetzt. Davor stehen nun Alternanthera reineckii sowie die Egeria najas. Vorne links und recht in die Ecken habe ich die Hydrocotyle leucocephala stufig zur Mitte hin gepflanzt. Bei den Alternather reineckii habe ich die guten Triebspitzen auf verschiedene Längen gekürzt und neu, nach hinten ansteigend eingesetzt. Die Heteranthera zosterifolia habe ich radikal auf ca. 10 cm zurückgeschnitten um diese buschiger zu bekommen. Die zweite Echinodorus osiris ruba steht nun auf der linken Seite vor der Terrasse. Da die Egeria Najas irgendwie ziemlich unansehnlich geworden sind, überlege ich momentan ob ich die nicht gegen ein Bund Cabomba caroliniana austauschen soll. Außerdem habe ich die kleinen Schiefersplitter, sowie eine der Kokusnussschalen entfernt. Das Zeolith habe ich komplett aus dem Becken entfernt, nachdem es mir den pH-Wert auf über 7,1 angehoben hat. Außerdem reduziert es mir das Nitrat zu sehr. Filtere nun wieder ausschließlich über Schwämme. Abschließend noch einen 50%igen TWW und anschleißend die Erlenzapfen durch insgesamt 8 neue ersetzt. Am dritten Tag der EC-Kur sind die Algen auf der Wurzel schon deutlich zurückgegangen. Außerdem habe ich den Bio-CO2-Ansatz neu angesetzt, da er mir zu wenig Blasen produzierte. Habe nun wieder wie beim ersten mal 1 TL Trockenhefe verwendet. Hatte nach rund 2 Stunden bereits 35 Blasen/min. Neue Bilder hochgeladen.
28.02.2013 Wasserwerte gemessen. Zweiter Tag der EC-Kur. Meine es ist schon etwas besser geworden. Die beiden geplanten 18W Leuchtstoffröhren von NARVA eingebaut.
27.02.2013 10 Schmucksalmler eingezogen. NH4 und PO4 Test gekauft. EC-Kur gegen Algen gestartet. Bio-Co2 neu angesetzt.
25.02.2013 NO2 und NO3 optimal. Topper läuft wieder mit Originalgröße um zwischen 20 und 30 mg/l CO2 zu kommen. Beleuchtungszeit wieder auf 12 Stunden erhöht. Zeolith scheint zu funktionieren! Werde mich in den kommenden Tagen intensiv mit dem Thema Pflanzenwuchs, Düngung usw. beschäftigen und mich daruf konzentrieren optimale Pflanzenbedingungen zu schaffen um die Algen (Denke es sind Kiesel- und/oder Bartalgen) loszuwerden.
25.02.2013 NO2 und NO3 erstmals gesunken. Nitritpeak scheint überwunden! Momentan machen mir die Bartalgen ein wenig zu schaffen. Habe den zweiten Teil der Topperverkleinerung wieder entfernt um wieder auf ca. 20 mg/l CO2 zu kommen. Zusätzlich wird nun wieder mit Ferrdrakon gedüngt. 50%-iger TWW ein mal pro Woche geplant. Neue Leuchtstoffröhren von Narva bestellt.
23.02.2013 NO2 nach 24 Std. stabil. Fütterung wir erst mal auf ein mal pro Woche reduziert um NO2 nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Beide Filterkörbe des Innenfilters zur mechanisch/molekularen Filterung mit insgesamt ca. 250g Zeolith gefüllt und weitere 500g zur vollbiologischen Filterung als Bodengrund hinter den HMF gelegt.
23.02.2013 Erneuter 50%iger TWW und Zugabe von 2-facher Dosis "Easy-Life FFM". Zeolith zur Filterung eingesetzt. Heteranthera zosterifolia zurückgeschnitten.
22.02.2013 Nitrat nach gut 24 Stunden wieder auf 0,7 mg/l hoch. 50%TWW und erneute Zugabe von 3-facher Dosis "Easy-Life FFM".
21.02.2013 Nach erneutem NO2 Antieg 60% TWW. Anschließend mit "Amtra clean procult 50ml" angeimpft und 3-fache Dosis "Easy-Life FFM" zugegeben. Starke Wassertrübung wie auf dem Beckenbild oben zu sehen. NO3 Tröpfchentest von JBL gekauft (vorher Stäbchentest von Tetra). Aufgrund beginnenden, leichten Bartalgenbefalls werde ich den Dünger erst mal absetzten und lediglich mit "Easy-Life FFM" arbeiten.
20.02.2013 Nach NO2 Anstieg auf 0,9 mg/l großen TWW von 80%. 1ml Ferrdrakon nachgedüngt und erstmalig rote Mülas als Frostfutter gefüttert.
19.02.2013 Toten Cory gefunden. 50% TWW. Egeria najas und Echinodorus quadricostatus geschnitten und über Stecklinge vermehrt. 1ml Ferrdrakon gedüngt. Topper noch mal mit Schwammeinsatz etwas verkleinert.
17.02.2013 50% TWW nach NO2-Anstieg. 8 ml Dünger + Starterbakterien zugegeben
16.02.2013 Zwei Corydoras tot. Vermutlich Taumelkrankheit.
15.02.2013 TWW, Wasserwerte gemessen, kleine Umgestaltung bei den Pflanzen, sowie 2 Echinodorus blaheri eingesetzt. 9 Corydoras habrosus eingezogen. CO2-Topper mit Schwamm verkleinert um CO2-Menge zu reduzieren.
14.02.2013 Becken mit Filterschlamm "angeimpft" und auf einem Erlenzapfen und an der Mangrovenwurzel einen weißes Belag festgestellt. Denke es ist Bakterienbelag. Erstmals mit Eisenvolldünger Ferrdrakon gedüngt.
13.02.2013 Wasserwerte gemessen.
12.02.2013 Noch einige Schwimmpflanzen (Limnobium laevigatum) eingesetzt zur Algenvorbeugung. Die ersten Bewohner eingezogen (3 Zebra-Rennschnecken / Neritina turrita.
11.02.2013 Wasserwerte gemessen. Heizstab auf 25°C gestellt und wieder eingeschaltet. Erlenzapfen und Rotbuchenlaub hinzugegeben.
10.02.2013 Wassertemperatur mit zwei identisch messenden Thermometern verifiziert. Beckenthermomenter misst 1°C mehr. Heizstab testweise komplett ausgesteckt.
09.02.2013 1. Wasserwertmessung, Bio-CO2 Anlage gebaut und in Betrieb genommen.
08.02.2013 Becken eingerichtet, Fotos hochgeladen und Texte angepasst und Blog geschrieben.
07.02.2013 Eintrag freigeschaltet und diverse Anpassungen vorgenommen.
User-Meinungen
GGuardiaNN schrieb am 03.03.2013 um 08:54 Uhr
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Hallo Sascha,
sehr schönes und gut gelungenes Südamerikabecken, einige Tips haste ja schon vom Kollegen Martin und auch Anderen bekommen. Ich würde die HMF-Matte evtl. gegen eine (angeimpfte) Schwarze austauschen und wie schon gesagt etwas mit einer grossen Pflanze (Echinodorus, o.ä.) kaschieren, einzig deine vielen Wasser-Messungen stören mich etwas unter den Wasserwerten, es wird im Laufe der Zeit ja doch eine sehr lange Liste werden, ich würde mich hier immer auf die neusten 1-2 beschränken, oder wenn du die Alten unbedingt behalten willst immer kurz bei den Updates einfügen & damit festhalten. Deine Panzerwelse würde ich noch auf 10 Tiere aufstocken, die geplanten Apistos gehen hier in Ordnung. bei den Salmlern aber bitte nicht mehr grossartig aufstocken, sonst wird es wohl zu eng.
LG vom Mich@ aus Gronau, aka. GGuardiaNN
Tanja B. schrieb am 14.02.2013 um 23:44 Uhr
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Ok, entschuldige, hier ging grad irgendetwas schief! Habe zuerst den unteren Text veröffentlicht, da aber die Punkte vergessen, dann den unteren Post nachgeschoben und dann war der unten nochmal aufgeführte Text nicht mehr zu sehen. Ärgerlich.
Das hier meinte ich auf jeden Fall:
Hallo!
Ich bin gespannt, wie sich dein Becken entwickelt. Gerade, wenn so kleine Pflanzen eingesetzt werden, ist natürlich die Veränderung in ein paar Wochen riesig und eine wahre Überraschung!
Wird bestimmt sehr schön werden!
Eine kleine Anmerkung: Meine Funkensalmler waren schon sehr schüchtern in einer Gruppe von 10 Stück. Erst bei einer deutlichen Aufstockung (jetzt 30 Stück) drehten die Kleinen richtig auf. Vielleicht magst du dir das mit der geplanten Stückzahl nochmal überlegen?
Herzlich,
Tanja
Tanja B. schrieb am 14.02.2013 um 23:42 Uhr
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So ein Mist, schon wieder die Punkte vergessen, ist mir schon mal passiert, sorry: 10 Punkte :)
Flo - Malawi schrieb am 13.02.2013 um 20:50 Uhr
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Hi !
Also ich sage es mal so, ist zwar schon lange her das ich solch ein Becken mal hatte aber es gefällt mir gut!
Denke andere die sich aktuell damit beschäftigen können mehr sagen...
LG
Flo
Fossybear schrieb am 12.02.2013 um 10:51 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi!
Schönes Becken, allerdings gerade für den Anfang etwas zu wenig Pflanzen. Würde, bevor die Algen Einzug halten, noch einiges an schnellwachsendem Grünzeug einsetzen, z.B. Hornblatt, Nixkraut, Limnophila aquatica, Indischer Wasserfreund.
Gibt auch den ersten Fischen mehr Sicherheit, wenn sie Rückzugsmöglichkeiten haben. Am Anfang ist die ganze Messerei vieleicht mal interessant, aber das legt sich schnell und ist im Normalfall auch unnötig. Bei mir wird höchstens mal bei Neueinrichtungen der Nitritwert gemessen, alles andere kann man bei Wasserwerk einsehen.
Dann mal viel Spaß beim witeren Einrichten und Besetzen.
Gruss Gregor
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User bocap das Aquarium 'Südamerika Gesellschaftsbecken' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
7862 Aufrufe seit dem 04.02.2013
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