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Aquarium Tanganjika SHELL´S ROCK (aufgelöst)

von ***ELLIS***
Offline (Zuletzt 08.12.2016)BlogInfo / BeispieleKarte
Userbild von ***ELLIS***
Ort / Land: 
12247 Berlin / Berlin
Aquarianer seit: 
2008
...kleine Tanga-Gesellschafts-Idylle...
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
23.07.2010
Grösse:
81 x 36 x 50 = 145 Liter
Letztes Update:
01.06.2011
Besonderheiten:
JUWEL RIO 125
6mm, stoßverklebt mit Sicherheitsnaht innen, Kanten geschliffen,
mit Standart-Abdeckung und passendem JUWEL-Unterschrank

--> als kleines Tanganjika Gesellschaftsbecken :-)

Seit 01.06.2011 nur noch als Beispiel!
...auf einen Blick...
Frontal (1) - Tagesbeleuchtung
Frontal (2) - leicht von oben fotografiert
Frontal (3) - Übergang zur Nacht...
Frontal (4) - Nachtbeleuchtung
Dekoration
Bodengrund:
ca. 15kg rot-brauner, feiner Sand aus Namibia, ca. 5-7 cm hoch.
Die Schneckenhäuser können problemlos „verbuddelt“ werden!
Bildet für mich ein optisch gutes Bild mit den Kieselsteinen und der Rückwand :-)
Aquarienpflanzen:
- 5x verschiedene Anubias
- einige Vallisnerien
Pflanzen (1) - Anubias...
Pflanzen (2) - weitere Anubias...
Pflanzen (3) - noch mehr Anubias... :-)
Pflanzen (4) - einige Vallisnerien im Hintergrund...
Weitere Einrichtung: 
ca. 15kg gesammeltes, gebürstete und abgekochte Flusskieselsteine im Hintergrund aufgebaut mit Spalten/Höhlen, sowie kleine Kieselsteine als Geröll-Ausläufer (hauptsächlich für die Altolamprologus conpressiceps).
Alles auf 1cm Styropor zum Schutz des Bodenglases.

Verschiedene JUWEL-Slim-Line Module „Roter Gneiß“ an der Rückwand, den Seiten und als Innenfilter-Verkleidung mit zusätzlicher Filtermatte dazwischen.

**************************************************

- viele Weinbergschneckenhäuser (derzeit 19 Stück)
- eine größere Muschel für einen Altolamprologus-Chef... :-)

**************************************************
von links (1)
von links (2)
linke Seite (1)
Beckenmitte (1)
Beckenmitte (2) - links und rechts jeweils "Schneckenhausfelder"...
Beckenmitte (3) - Übergang zur Nacht...
von rechts (1)
von rechts (2)
rechte Seite (1)
So ist es brav: 2 Reviere für die L.ocellatus: links (w) und rechts (m)...:-)
Steine (1)
Steine (2)
Steine (3)
Schnecken (1)
Schnecken (2)
Schnecken (3)
Schnecken (4)
grosse Muschel...
weitere Deko...
Beckendeko bei Nacht...
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
JUWEL Multilux T8 Leuchtbalken mit 2 Röhren

- 1 x 18W Arcadia Tropical Plant (hinten)
(teilweise mit Alufolie abgedunkelt)

- 1x 18W Arcadia Fresh Water (vorne)
(teilweise mit blauer Dekorhülse abgedunkelt)

- Hydor Mondlicht mit 1x 4 LED`s, Lichtfarbe blau, als dezentes Mondlicht


Beleuchtungszeiten

08:00 - 10:00 Mondlicht
10:00 - 22:00 Tagbeleuchtung
22:00 – 01:00 Mondlicht

alles jeweils im „gleitenden Übergang“.
Filtertechnik:
JUWEL Compact Standard Innenfilter

(600 l/St) mit EHEIM-Power-Diffusor
--> sorgt für eine gute Oberflächenbewegung um den PH-Wert zu stabilisieren!

- gefüllt mit folgenden Filterschwämmen:
--> grob- und feinporige Schwämme, einem Nitratentfernerschwamm, und einer Lage Filterwatte

- um den Innenfilter herum einen HMF (grobe Filtermatte, 3cm) gebaut als zusätzliche biologische Filter-Fläche (15x15x45 cm = 1.012 cm2 Fläche)
-> somit dient mir der JUWEL-Innenfilter als „Langzeit-Bio-Filter“!
Bei Bedarf kann die HMF-Matte schnell nach oben herausgezogen und gesäubert werden.

Zusätzlich befinden sich in den BTN-Slim-Line Modulen, die um den Innenfilter gebaut sind, vier runde 6 cm Öffnungen mit grober Filtermatte, die quasi als „Grob-Vorfilter“ dienen und ruckzuck entnommen und gesäubert werden können! :-)

Das Ganze ist so dicht mit AQ-Silikon verklebt, dass keine Jungfische in den „Filterkasten“ gelangen können! :-)

- im Zwischenraum (Filter/HMF) 1x JBL Filterbag verstaut gefüllt mit Zeolith


FLUVAL 4Plus Innenfilter

als zusätzlichen Filter und zur zusätzlichen Strömung
(Pumpenleistung je 1.000 l/Std, 10 Watt)
in der linken hinteren Beckenseite, gefüllt mit:
- 1x Standartfilterschwamm
- HOBBY Zeolith
Weitere Technik:
100W JUWEL-Heizer im Filter integriert
...umbauter JUWEL-Innenfilter...
...mit Power-Diffusor für gute Oberflächenbewegung...
...und ein FLUVAL 4Plus ist auch noch dabei...
Beleuchtung...
Trockenfuttersortiment
Frostfuttersortiment
Testlabor
kleine Fischapotheke...
Wasser Zugaben...
Besatz
Folgender Besatz wird in meinem Biotop gepflegt:

*****
M / W
*****

1 / 1 Lamprologus ocellatus “Gold” (NZ)


3 Altolamprologus compressiceps „Fire Fin“ (WFNZ)
(Jungtiere, ca. 4-5 cm, 1,5 Jahre alt)


--> Besatz wird nach entsprechender Paarbildung auf 1/1 reduziert.

Ausgewachsene Tiere sollten paarweise in Becken ab 200l gehalten werden.
Da diese Fische sehr langsam wachsen, können sie noch eine ganze Weile in meinem Becken verbleiben.
Da die Altos hauptsächlich den mittleren und oberen Beckenbereich nutzen und keine grossen Schwimmer sind, ist es u.U. auch möglich, adulte Tiere in 145l zu halten.
Ich werde das Verhalten genau beobachten und wenn erforderlich, werden sie umziehen! :-)


**********************
Informationen zum Besatz
**********************

Altolamprologus compressiceps „Fire Fin“

Geröll- und Felslitoral, südl. Teil des Tanganjika Sees, Carnivore,

Gruppe:
Lamprologini, Höhlenbewohner.

Deutscher Name:
Nanderbuntbarsch

Größe:
Männchen bis ca. 12 cm, Weibchen kleiner.
Geschlechtsunterscheidung:
Die Geschlechter sind äußerlich nicht zu unterscheiden, lediglich das Studium der Genitalpapille, die beim Männchen etwas kleiner ist als beim Weibchen, gibt eine verlässliche Auskunft über das Geschlecht. Im Allgemeinen sind die Männchen weit größer als die Weibchen und besitzen die längere Beflossung.

Wesentliche Wasserparameter im AQ:
Temperatur: 23 - 26°C
pH-Wert: 7,5 – 8,5
Gesamthärte: 10-25°
Karbonathärte: 15 - 20°
Die Filterung sollte ausreichend ausgelegt sein damit eine gute Wasserqualität erreicht wird.

Ernährung:
Im Aquarium wird Lebendfutter, Frostfutter und Trockenfutter ohne Probleme angenommen.

Verhalten/Haltung:
Eine Haltung in Aquarien ab 120 L ist bei noch nicht ausgewachsenen Tiere möglich.Adulte Tiere sollten dann in kleineren Becken (z.B. 200L) paarweise gehalten werden, da die innerartliche Aggression der Männchen zum Vorschein kommen kann. In größeren Becken können auch zwei Paare gehalten werden.
Ansonsten ist A. compressiceps ein ruhiger Vertreter, der nur wenig durchsetzungsfähig ist.
Im Aquarium benötigt Altolamprologus compressiceps zu seinem Wohlbefinden viele Steinaufbauten, zwischen die er sich bei Gefahr zurückziehen kann, da die Tiere ein ruhiges, eng an die Felsen gebundenes Leben führen.
Auch das Einbringen von großen Schneckenhäusern oder Muscheln ist von Vorteil, da diese als Wohn- und Bruthöhlen gegenüber anderen Höhlen eindeutig bevorzugt werden.
Harmonisierende Paare laichen meist in einem Schneckenhaus ab, in dem sich die Jungfische bis zum Freischwimmen aufhalten.
Jungfische wachsen relativ langsam, sie haben häufig erst nach über einem Jahr eine Länge von knapp 5cm erreicht!

Besonderheiten:
Eine Vergesellschaftung mit anderen Fischen des Tanganjikasees ist ohne weiteres möglich, allerdings sollten die keine Futtergröße haben, es sei denn Altoamprologus compressiceps dienen der „natürlichen Jungfisch-Kontrolle“ im Aquarium...
Gut geeignet ist eine Vergesellschaftung mit Julidochromis- und Neolamprologus-Arten oder auch mit Lamprologus-Arten.
Das Aquarium sollte wie schon erwähnt so einrichten, dass mit Hilfe von Steinaufbauten eine Anzahl von Höhlen geschaffen wird, die zugleich eine Abgrenzung mehrerer Reviere erleichtert. Bei so einer Einrichtung des Beckens ist es auch möglich, ihn mit robusteren Tanganjikaseecichliden zu vergesellschaften.
Das Aquarium kann bepflanzt werden, da Pflanzen nicht angerührt werden. Eine zu starke Bepflanzung sollte jedoch vermieden werden, damit der Schwimmraum nicht zu stark eingeschränkt wird.


Lamprologus ocellatus „gold“

Fels-Sand-Übergangszone, seeweite Verbreitung, Limnivore,

Gruppe:
Höhlenbewohner

Größe:
Männchen ca. 5-6 cm, Weibchen ca. 4 cm.Geschlechtsunterscheidung: Körpergröße, ebenso zeigen die Weibchen im hinteren Teil der Dorsale einen weißlichen Saum, der beim Männchen gelblich bis orangefarben ist. Typisches Merkmal für diese Art sind die schwarz-grünen Augenflecken auf den Kiemendeckeln.

Wesentliche Wasserparameter im AQ:
Temperatur: 25 - 27°C
pH-Wert: 8 - 9
Gesamthärte: 7 - 12°
Karbonathärte: 15 - 20°
Die Filterung sollte ausreichend ausgelegt sein damit eine gute Wasserqualität erreicht wird.

Ernährung:
Im Aquarium wird Lebendfutter, Trockenfutter und Frostfutter ohne Probleme angenommen.
Nachwuchs kann mit Artemia Nauplien und/oder mit fein zerriebenem Trockenfutter aufgezogen werden.

Verhalten/Haltung:
Mäßig aggressiver Schneckenbuntbarsch. Paarbildender Höhlenbrüter der unteren Beckenregion.
L. ocellatus ist ein typischer Vertreter der Schneckenbuntbarsche. Die Tiere nutzen die leeren Schneckenhäuser der im Tanganjikasee beheimateten Neothauma-Schnecke als Wohn- und Bruthöhlen (im Aquarium z.B. Weinbergschnecken als Ersatz).
Das Aquarium sollte also mit feinem Sandboden, vielen leeren Schneckenhäusern und einigen kleineren Felsaufbauten (im hinteren Beckenteil) und Steinen als Revier- und Sichtschutz versehen werden. Ein harmonisierendes Paar kann durchaus in einem 60l-Aquarium gepflegt werden. Für mehrere Exemplare sollte das Becken deutlich größer sein, da die Männchen untereinander ziemlich ruppig sein können.
Vergesellschaftung in großen Becken eignen Tanganjika-Cichliden der oberen Beckenregionen, wie z.B. Cyprichromis.

Besonderheiten:
Lamprogulus ocellatus benötigt pro Tier mindestens ein Schneckenhaus, besser sind zwei, als Schutz vor Räubern und zur Fortpflanzung.
Das Eingraben und Ausrichten der Gehäuse übernehmen die Tiere selbst. Mit einem großem Aufwand werden die Schneckengehäuse in den Sand gebuddelt, so dass die Tiere später in das Innere des Gehäuses gelangen können. Wurde das Schneckenhaus im Sand seine optimale Position gebracht, wird wieder Sand über das Gehäuse befördert, so dass nur noch der Eingang des Schneckengehäuses im Sand sichtbar ist.
Zu diesem Zeitpunkt kann es zwischen den Böcken und Weibchen zu kleineren Raufereien kommen!
Kommt das Weibchen mit seiner Behausung zu nahe an das Revier des Männchen, so wird das Männchen dem Weibchen das Gehäuse kurzer Hand wieder zuschaufeln.
Daher ist es zu empfehlen, viele Schneckenhäuser anzubieten!
Zu große Schneckenhäuser werden allerdings ignoriert und überzählige, nicht genutzte – im eigenen Revier – vom Männchen zugeschüttet, um die Ansiedlung weiterer Schneckenbarsche zu vermeiden.
Hat das Paar sich nach etwa 2 bis 3 Wochen eingelebt, wird in der Behausung des Weibchens abgelaicht. Im Inneren des Schneckenhauses werden etwa 20 – 40 Eier (ist abhängig vom Alter des Paares) vom Weibchen abgelegt und vom Männchen befruchtet. Nach ca. 3- 4 Tagen schlüpfen die Larven und werden noch etwa eine Woche vom Weibchen weiter betreut. Ständig wird durch Befächeln den Larven frisches Wasser zugeführt. So ca. am 10. Tag nach der Eiablage erscheinen die Jungfische das erste Mal am Eingang des Schneckenhauses. Dort werden sie vom Weibchen bewacht. Im Laufe der Zeit unternehmen die Jungen immer größere Ausflüge um das Schneckenhaus herum und wechseln gelegentlich auch in das Bockrevier.
Oft kann man auch beobachten, das die Jungfische in das Schneckenhaus des Männchens gehen. Sind die Jungfische etwa 3 bis 4 Wochen alt, kann es vorkommen, dass das Weibchen wieder laichbereit ist. Zu diesem Zeitpunkt werden sie aus dem Weibchenrevier vertrieben. Ein kleinerer Teil kommt beim Männchen sicherlich noch einige Zeit unter, der größere Teil ist aber dann auf sich selbst gestellt.
Zur weiteren Aufzucht sollten sie in einem anderen Becken untergebracht werden.
Beim Herausfangen wird eine weitere Besonderheit dieser Art sichtbar:
Die Jungfische können blitzartig im feinen Sandboden untertauchen, kommen aber nach ein paar Minuten wieder zum Vorschein...:-)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (1)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (2) - im Blitzlicht...
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (3)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (4)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (5)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (6) -alle drei...:-)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (7) - ..."seine" Muschel?...
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (8)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (9)
Altolamprologus compressiceps "Fire Fin" (10) - ...ein Paar?...
Lamprologus ocellatus Bock (1)
Lamprologus ocellatus Bock (2)
Lamprologus ocellatus Bock (3) - ...mal im Blitzlicht...
Lamprologus ocellatus Bock (4) - Hausbesetzer! :-)
Lamprologus ocellatus Bock (5) - ...ich bleib hier erstmal versteckt...!
Lamprologus ocellatus Bock (6) - ...Imponiergehabe...!
Lamprologus ocellatus Bock (7) - ...schön ist er...!
Lamprologus ocellatus Bock (8)
Lamprologus ocellatus Weib (1) - ...na, was gibt´s?...
Lamprologus ocellatus Weib (2) - eindeutig erkennbar am weissen Saum der Dorsale (goldgelb beim Bock)!
Lamprologus ocellatus Weib (Mix 1) - eindlich ein Haus bezogen...!
L. ocellatus Mix (1) - ...erste Annäherungsversuche...:-)
L. ocellatus Mix (2) - ICH will DICH...!
L. ocellatus Nachwuchs (1)
L. ocellatus Nachwuchs (2)
L. ocellatus Nachwuchs (3) - Mama wacht...!
L. ocellatus Nachwuchs (4) - im linken Schneckenhaus sind auch Jungfische, die Papa bewacht...:-)))
Wasserwerte
*******************************************
Auch hier: gutes, hartes Berliner Leitungswasser: :-)
*******************************************

Temperatur: 25-26°C
pH: 8,1 - 8,2
GH: 13
KH: 16
NO2: < 0,3 mg/l
NO3: <12,5 mg/l
NH3: nicht nachweisbar
NH4: nicht nachweisbar


Wasserwechsel:

- 50% wöchentlich
- ggfs. Zugabe von Natron um die KH zu halten.
Habe sie mit 30g Natron auf 100l Wasser von 8 auf 16 gebracht
und damit auch den PH-Wert leicht erhöhen können!

Alle 2 Wochen gebe ich nach dem Wasserwechsel Easylife ( zur Wasseraufbereitung) nach Dosierangabe ins Becken.
Futter
Flockenfutter
(im täglichen Wechsel/Mischung)

- Tropical Tanganjika
- Tropical Vitality&Color
- Tropical FD Brine Shrimp
- Tetra Rubin
- JBL Grana (10% Krill)
- Nutrafin Max (Spirulina Futterflocken mit Knoblauch)

Frostfutter
(3x in der Woche)

- Artemia
- Cyclops
- Mysis
- Tanganjika-Mix
- weisse und schwarze Mückenlarven

Lebendfutter
(mind. 1x in der Woche)

- Artemia
- weiße Mückenlarven
- Wasserflöhe
- mögliche Jungfische der L. ocellatus für die Altolamprologus...

*************************************************************

Gefüttert wird 1-2x täglich in kleinen Mengen zu stets wechselnden Zeiten

*************************************************************
Videos
Video
Sonstiges
Dies ist mein erster Versuch, Fische aus dem Tanganjikasee zu pflegen!
Aus Platzgründen kommt derzeit nur ein 80cm Becken (145L) in Frage.
Daher war eine Besatzfrage schnell geklärt: kleine Schneckenbuntbarsche sollen es sein! :-)
Sie haben es mir angetan und ich wollte unbedingt bei den Ostafrikanischen Grabenseen bleiben...
Nach dem Sammeln von vielerlei Informationen und Beobachtungen, kamen für mich folgende zur Beckengröße passende Arten in Frage:
- Lamprologus speciosus
- Lamprologus meleagris
- Lamprologus ocellatus

Im Zooladen bei mir „um die Ecke“ konnte ich mir schlussendlich 5 Lamprologus ocellatus Jungtiere besorgen!
Als Beibesatz habe ich mich für Altolamprologus compressiceps „Fire Fin“ entschieden. Diese Art wird zwar bis ca. 12cm groß, da es aber fast eine Ewigkeit dauert, bis die Fische ausgewachsen sind, kann ich sie noch eine ganze Weile problemlos in 145L halten.
Wie schon erwähnt kann es aber auch in 145l mit einem adulten Paar klappen... (s.o.)!
Sie halten sich ja überwiegend im mittleren und oberen Beckenbereich und in Felsspalten auf.
Wenn es erforderlich sein sollte werden sie jedoch umziehen...:-)

Zudem können sie auch der Nachwuchskontrolle dienen... :-)

Diese Fische bevölkern nun mein kleines Tanga-Becken und ich bin gespannt, wie das Ganze sich weiter entwickeln wird! :)

*****

Ist über 10 Monate lang ein tolles Becken gewesen!
Bleibt aber als Beispiel hier bestehen!

*****
Infos zu den Updates
**************

23.07.10
- Becken läuft...

**************

06.11.10
- alte Updates gelöscht
- FLUVAL 4Plus Innenfilter zur zusätzlichen Filterung und Strömung eingebaut
- „Rest - Vallisnerien“ aus dem Malawi-Tank eingesetzt :-)
- 50% TWW
- neue Bilder (HB, Becken, Deko)
- Texte überarbeitet

13.11.10
- 50% TWW

20.11.10
- 50% TWW
- alles soweit ok!

27.11.10
- 50% TWW
- L. ocellatus Weib bewacht ausgiebig ein Schneckenhaus...:-)

29.11.10
- zwei neue Bilder dazu hochgeladen

04.12.10
- 50% TWW

11.12.10
- 50% TWW

17.12.10
- winzige Nachwuchtstiere von L. ocellatus entdeckt!!!
- Mama und Papa bewachen diese sehr energisch! :-)
- 2 Bilder vom Nachwuchs hochgeladen

18.12.10
- 50% TWW

24.12.10
- die Altolamprologus-Bande tut ihren "Jäger-Dienst"...
--> kein Ocellatus-Nachwuchs mehr zu sehen...

25.12.10
- 50% TWW

29.12.10
- und schon wieder L. ocellatus Nachwuchs...:-)
- neue Bilder vom Nachwuchs eingestellt
- Video vom Nachwuchs eingestellt

01.01.11
- 50% TWW

08.01.11
- 50% TWW

15.01.11
- 50% TWW
- der L. ocellatus Nachwuchs lebt noch immer, da gut bewacht...:-)
--> von Wegen, die Altos sind "Fischjäger"...:-)

22.01.11
- 50% TWW

29.01.11-
50%TWW
- alles ist gut...:-)

05.02.11
- 50% TWW

12.02.11
- 50% TWW

19.02.11
- 50%TWW
- Die L. ocellatus produzieren weiter Nachwuchs ohne Ende...:-)

28.02.11
- 50% TWW
- der L. ocellatus Nachwuchs ist über Nacht kpl. verschwunden...
--> die Altolamprologus sind offensichtlich doch brauchbare „Fischjäger“ für die Besatzkontrolle :-)

05.03.11
- 50% TWW

01.06.11
- Becken aufgelöst – übernimmt der Junior und will was anderes daraus machen...:-)
User-Meinungen
Malawi-Guru.de schrieb am 15.01.2012 um 15:52 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Didi
In gewohnter Art, haste auch dieses Tanganjika Becken echt extrems klasse gemeistert....1A!!!
Sehr tolle optische Gestaltung
LG
Flo
Julien Preuß schrieb am 08.07.2011 um 22:47 Uhr
Bewertung: - keine -
oh das ist aber schade...Ich will aber sehen was draus wird ;-)
lg Julien
©h®iS schrieb am 30.03.2011 um 22:10 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hey Didi,
dass Becken ist TOP!
gefällt mir sehr gut.. Auch der Besatz ist gut gelungen, die Ocellatus sind die schönsten Schneckenbubas und die Fotos sind Dir echt super gelungen. Am schönsten empfand ich immer, wenn man ans Becken trat und die Kleinen ruck-zuck in ihren Häuschen verschwanden und dann immer rauskuckten ob die Luft schon wieder rein ist ;o)
Auch die Altos sind tolle Tiere. Ruhige schöne Tiere welche bei der Laichpflege schön zu beobachten sind.
Ich wünsch Dir was und schön das Dich der andere See auch in Beschlag genommen hat ;o)
Chris
**Malawi-Fan** schrieb am 20.02.2011 um 21:43 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
was sehen meine Ostafrika verliebten Augen den da...?
Wunderschönes Tanga-Becken.
Das macht mich schon wieder wuschig auch wieder ein Tanga-Becken einzurichten.
`Click`
Mfg
Malawi-Fan
Malawi-Guru.de schrieb am 25.11.2010 um 01:21 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Didi !
Ist ja echt sowas von nicht meine Welt dennoch.....click....den die Umsetzung an sich gefällt mir.
LG
Flo
< 1 2 3 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User ***ELLIS*** das Aquarium 'Tanganjika SHELL´S ROCK (aufgelöst)' vor. Das Thema 'Tanganjika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
133413 Aufrufe seit dem 04.08.2010
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User ***ELLIS***. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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