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Video The Green Dream von Guppy62

Offline (Zuletzt 02.10.2013)BeispielKarte
Userbild von Guppy62
Ort / Land: 
82131 Gauting / Deutschland
Aquarium Hauptansicht von The green Dream
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
25.12.2011
Grösse:
120x40x50 = 240 Liter
Letztes Update:
27.09.2013
Besonderheiten:
LED Beleuchtung mit Sonnenaufgang und -untergang.
LED Hintergrundbeleuchtung.
HMF mit Oberflächenabsaugung.
Automatische regulierung des Wasserspiegels.
Gesamtansicht
Nach Gärtnern und neuer Hintergrundbeleuchtung 20.4.2012
Bilderupdate 20.4.2012
Mit blauem Hintergrund
dito
Mit besserer Kamera
und besserem Fotografen
wirds schöner
Aquarium The green Dream
Bilderupdate 30.72012
30.7.2012
30.7.2012
Dekoration
Bodengrund:
Tetra Plant substrat unter
Granatsand mesh20/60
Aquarienpflanzen:
Rotala rotundfolia:

Rotala rotundifolia bedeutet auf deutsch rundblättrige Rotala. Dieser Name ist ein wenig irreführend, da diese Pflanze sowohl unter als auch am Wasser wachsen kann. Die runden Blätter weisen nur diejenigen Pflanzen auf, die als niedrige Kriechgewächse in den Sümpfen Asiens leben. Zusammen mit dem Reis gelangte Rotala aber auch in die südlichen USA und ist dort nun auch heimisch.
Die Wasserpflanze hingegen ist eine beliebte Ergänzung für jedes Aquarium und besitzt eher längliche Blätter. Das Interessante an Rotala ist vor allem die auffällige Färbung.
Die Pflanzen besitzen gelblich bis grünliche Stängel, die dann in auffällig rot-gefärbte Spitzen übergehen können. Diese Farbe ist aber auch abhängig von der Zufuhr an Nährstoffen und der Lichteinstrahlung. Bei schwächerem Licht bleibt auch die Färbung von Rotala blasser. Bei sehr intensivem Licht hingegen wächst die Pflanze auch nicht so hoch.
Rotala rotundifolia ist eine eher anspruchslose Pflanze und verträgt Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius.

Lobelia cardinalis:

Die Kardinalslobelie gehört zu den Pflanzen, deren Pflege im Aquarium als einfach gilt. Sie ist häufig im Holländischem Pflanzenaquarium anzutreffen, da sie sich für die Anlage von Pflanzenstraßen eignet. Sie wächst nur sehr langsam, ist jedoch bezüglich ihrer Anforderungen an die Wasserwerte sehr flexibel. Ihr optimaler Temperaturbereich liegt zwischen 22 und 26 Grad Celsius.

Alternanthera lilacina:

Breitblättriges Papageienblatt
Diese Pflanze braucht viel Licht, damit das Wachstum und die dunkelrote Färbung der Blätter gewährleistet sind. In offenen Aquarien wächst sie bereitwillig über die Oberfläche, und wie bei den meisten anspruchsvollen Pflanzen fördert eine CO2-Zugabe das Wachstum erheblich. Ein Mangel an Mikronährstoffen führt zu deutlich blasseren Blättern. An jedem Knoten bilden sich feine weiße Wurzeln, sie dienen der benötigten zusätzlichen Nährstoffaufnahme und dürfen darum nicht abgeschnitten werden. Wie auch andere Stengelpflanzen, kommt sie erst in Gruppen richtig zur Geltung.

Anubias barteri/nana:

Das Zwerg-Speerblatt wird im Handel sehr häufig für die Bepflanzung von Aquarien angeboten. Da Pflanzen dieser Varietät klein bleiben und nur langsam wachsen, wird sie vor allem für die Bepflanzung im Vordergrund empfohlen. Sie steht im Ruf, eine anspruchslose und leicht zu pflegende Art zu sein. Sie verträgt weiches bis hartes Wasser und benötigt eine Wassertemperatur zwischen 20 und 28 Grad Celsius. Schwaches bis mittleres Licht ist ausreichend. Sie kommt mit geringfügigen Mengen von Kohlenstoffdioxid im Wasser zurecht; wächst jedoch am besten mit einer Zudosierung von bis zu 20 Milligramm pro Liter Aquarienwasser.

Pogostemon helferi:

Pogostemon helferi ist eine sehr schöne, leuchtend grüne Vordergrundpflanze, die sich durch die charakteristischen welligigen Blattränder auszeichnet. Die aus Thailand stammende Art wächst bei ausreichender Beleuchtung und Nährstoffversorgung im Boden recht rasch und bildet mit ihren flachen Seitentrieben schnell einen kompakten Teppich.
Wuchshöhe ca. 3 - 6 cm

Valisneria spiralis:

Vallisneria spiralis ist eine "klassische", seit den Anfangszeiten der Aquaristik bekannte Aquarienpflanze. Sie ist in Afrika, Asien und den wärmeren Teilen Europas (z.B. Italien) in stehenden und fließenden Gewässern verbreitet. Der Artname "spiralis" bezieht sich nicht auf gedrehte Blätter, sondern auf den Blütenstängel, der sich (wie auch bei allen anderen Vallisneria-Arten) nach dem Verblühen der weiblichen Blüte spiralig verdreht und die Blüte dadurch herabzieht.
Die im Handel als V. spiralis geführten Pflanzen können sehr unterschiedlich lang werden, meistens sind es aber glattblättrige (nicht gedrehte) Formen mit relativ schmalen Blättern. Aus Malaysia importierte "V. spiralis" ist als Vallisneria denseserrulata bestimmt worden, eine in Asien heimische, neuerdings wieder von V. spiralis unterschiedene, aber ohne Blüten kaum von ihr zu unterscheidende Art.

Cryptocoryne wendtii/mi oya:

Großer, brauner Wasserkelch
Diese hübsche Variante der Cryptocoryne wendtii kommt ausschließlich im Fluß Mi Oya vor. Sie kennzeichnet sich durch rotbraune, leicht gehämmerte Blätter. Viele Cryptocorynen können bei hohen Temperaturen wachsen. In der Natur sind sie in kleinen Wasserläufen mit einer Temperatur von über 30 °C gefunden worden. Bei noch höherer Temperatur müssen sie stärker bzw. länger beleuchtet werden.

Cryptocoryne walker/luteai:

Ein alter Name für diese Pflanze lautet Cryptocoryne lutea. Sie hat eine charakteristische steif aufrechte Struktur im Vergleich zu vielen anderen Cryptocorynen.
Beim Einpflanzen ist wie bei anderen Cryptocorynen ein Abstand von einigen cm zwischen den einzelnen Pflanzen zu wahren, dann ergibt sich nach einem halben Jahr eine zusammenhängende Gruppe.

Bolbitis heudelotii:

Bolbitis heudelotii (Bory ex FÉE) Alston, der Kongofarn, ist im tropischen Afrika weit verbreitet, wo er mit seinen Wurzeln an Gestein und Holz festgeheftet im Spritzwasser- und Überschwemmungsbereich von rasch fließenden Flüssen und Bächen wächst. In Westafrika teilt er sich diesen Lebensraum oft mit Varietäten von Anubias barteri.
Ähnlich Javafarn (Microsorum pteropus) und Anubias hat Bolbitis heudelotii ein kriechendes Rhizom, an dem die Blätter und Wurzeln sitzen. Die Unterwasserblätter sind einfach bis doppelt gefiedert, transparent und flaschengrün, während die emersen Blätter einfach gefiedert, mattgrün und hart sind. Die gesamte Pflanze ist etwas brüchig.
Es werden offenbar einige Formen von B. heudelotii kultiviert, die sich unter gleichen Kulturbedingungen voneinander unterscheiden.

Staurogyne repens:

Staurogyne repens ist eine frische grüne, kompakte und starke Pflanze für den Vordergrund im Aquarium. Die nächsten Verwandten in der Aquaristik sind Hygrophila Arten, aber Staurogyne sp. unterscheidet sich durch seinen kompakten, niedrigen und buschigen Wuchs und kleinere grüne Blätter.

Düngung:
Täglich Easy Life EC und Easy Life Ferro
Wöchentlich N-P-K von Drak nach bedarf
Pflanzen im Aquarium The green Dream
Pflanzen im Aquarium The green Dream
Pflanzen im Aquarium The green Dream
Weitere Einrichtung: 
2 große aufrechte Wurzeln und 2 kleine liegende.
1 Lochstein in der Mitte und Roter Jaspis als Geröllfeld
Dekowurzel mit Lochstein
Rote Jaspis als Geröllfeld
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Blueline LED Beleuchtung mit 58 Watt Tageslicht und Farbigem Sonnenauf und -untergang plus Mondaufgang und -untergang.
In einem selbst gebautem Lampenkörper und mit Deckenmontage.
Hintergrundbeleuchtung Eigenbau mit frei einstellbaren RGB LEDs.
Tageslicht sind ca. 10 Stunden plus eine Stunde Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.
Filtertechnik:
Ein JBL 1501 mit Ansaugseite durch HMF als Vorfilter und ein weiterer JBL 901 ebenfalls durch HMF aber mit integrierte Oberflächenabsaugung
Weitere Technik:
Bodenfluter, UV Filter, 10 - 300 Watt Durchlaufheizer. Tunze Wasserstands Nieauregulierung mit Nachfüllbehälter. Tunze Nanostream 6215 Strömungspumpe, Co2 Druckgasanlage mit UP Inline Atomizer, PH Mess und Regelgerät mit PH elektrode und und Schaltung für Magnetventil.
Das Filterpaar mit CO2 Durchlaufheizer und inline Atomizer
Geteilter HMF mit Oberflächenabzug und Wasserstandsfühler
Der Unterbau
Die Elektrik
Schalt und Pflegeabteil
Futter und Werkzeugbox
Technik im Aquarium The green Dream
Der Lampenkörper
Das Gesamtkonzept der Technik
Besatz
6 Corydoras panda:

Die natürliche Heimat des Panda-Panzerwels erstreckt sich hauptsächlich auf sandige Gewässerbereiche in Flüssen des peruanischen Amazonas, z.B. Rio Pachitea, einem Zufluss des Rio Ucayali. Beide Geschlechter werden annähernd 5 cm lang, wobei das Männchen deutlich schlanker bleibt und eine kleinere Bauchflosse als das Weibchen besitzt. Die allgemeine Färbung dieser Spezies ist Beige. Auffällig sind ein durch das Auge verlaufendes schwarzes Band und ein ebenso schwarzer Fleck am Schwanzstiel. Mit diesem Kleid erinnert der Panzerwels an einen Pandabären. Die Haltung dieser geselligen Tiere erfolgt am besten in einer kleinen Gruppe. Der Bodengrund des Aquariums sollte feinsandig und ohne scharfe Kanten sein, damit sich die Tiere beim Gründeln nicht die empfindlichen Barteln verletzen. Neben Freiflächen im Vordergrund, schafft man mit einer dichten Randbepflanzung und ein paar Moorkienwurzeln auch Bereiche, die ihnen einen sicheren Unterschlupf gewähren. Außerdem benötigt der Corydoras panda sauerstoffreiches und gut gefiltertes Wasser, ein regelmässiger Wasserwechsel sollte daher gegeben sein. Zur Vergesellschaftung eignen sich z.B. kleine Salmler oder einige Zwergbuntbarsche.

6 Corydoras sterbai:

Dieser Panzerwels gehört zu den schönsten Vertretern seiner Gattung. Sein natürliches Verbreitungsgebiet befindet sich in Brasilien. Bekannte Fundorte liegen im Einzugsbereich des oberen Rio Guaporé in der Umgebung von `Pontes e Lacerda`. Wie auch andere Panzerwelse ist diese Art eine ideale Ergänzung für den unteren Bereich eines Gesellschaftsaquariums. Da sie gerne wühlen sollte der Bodengrund feinsandig und ohne scharfe Kanten sein. Mit einer dichten Randbepflanzung und ein paar Moorkienwurzeln schafft man Bereiche, die ihnen einen sicheren Unterschlupf gewähren. Die Haltung dieser sehr geselligen Tiere erfolgt am besten in einer kleinen Gruppe. Wie viele Panzerwelse schätzen sie eine leichte Strömung. Ein regelmässiger Wasserwechsel erhöht die Aktivität dieser ansonsten eher zurückhaltenden Welse. Häufig kommt es zu Verwechslungen mit dem in der Färbung und Zeichnung sehr ähnlichen Corydoras haraldschultzi. Beim Corydoras sterbai sind die Pectoralstacheln der Brustflosse orange und beim Corydoras haraldschultzi gelborange. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zeigt der C. sterbai am Kopf helle Punkte auf dunklem Untergrund, während der C. haraldschultzi dunkle Punkte und wurmförmige Linien auf hellem Untergrund hat.

2 Paare Microgeophagus ramirezi/Electric blue:

Schmetterlingsbuntbarsche kann man an der dunklen Querbinde, die von der Kopfoberseite über das Auge zieht, sowie am dunklen Fleck unter der Rückenflosse erkennen. Bei der Geschlechtsreife verlängern sich die Rücken- und Afterflosse des Männchens, besonders auffällig sind hierbei die fahnenartig ausgezogenen vorderen Strahlen der Rückenflosse. Die Weibchen, die etwa 1 cm kleiner bleiben, erkennt man an ihrer rotgefärbten Bauchpartie. Eine ähnliche Art ist der Bolivianische Schmetterlingsbuntbarsch, der allerdings nicht ganz so farbenpächtig ausfällt. Schmetterlingsbuntbarsche sind sanfte Fische, die gewöhnlich paarweise leben. Eine Vergesellschaftung mit lebhaften oder aggressiven Arten ist nicht zu empfehlen. Geeignet sind z.B. oberflächennah lebende Salmler und versteckbrütende Zwergbuntbarsche. In größeren Becken können auch mehrere Paare dieser Schmetterlingsbuntbarsche gehalten werden. Beide Elternteile besetzen dann kleine Reviere, die gegen Artgenossen verteidigt werden und kümmern sich um die Brutpflege, aber ohne Rollenverteilung. Für eine schöne Ausfärbung der Tiere, sollte abwechslungsreich mit viel Lebendfutter gefüttert werden.

1 Paar Pelvicachromis taeniatus muyuku:

Die natürliche Heimat des Smaragdpracht- oder Streifenprachtbarsches ist Westafrika, wo er klare Regenwaldbäche von Kamerun bis ins südliche Nigeria besiedelt. Inzwischen sind zahlreiche unterschiedlich gefärbte Lokalformen bekannt, die sich je nach Färbung mehr oder weniger schwer unterscheiden lassen. Das bis zu 9 cm große, farbenprächtige Männchen besitzt als markante Merkmale eine spitz auslaufende Rücken- und Afterflosse und eine zumeist intensiver gefärbte Schwanzflosse. Die Weibchen bleiben rund 2 cm kleiner und lassen sich an ihrem roten Bauch mit runder Bauchlinie erkennen. Da die Fische hohe Anspüche an die Wasserwerte stellen und empfindlich auf belastetes Wasser reagieren, tragen regelmässige Teilwasserwechsel merklich zum Wohlbefinden dieser Spezies bei. Die Haltung sollte paarweise in großen, bepflanzten Gesellschaftsbecken mit leichter Strömung und genügend freiem Schwimmraum erfolgen. Eine Dekoration mit Höhlen und Unterständen durch das Einbringen von Moorkienholz entspricht am ehesten der natürlichen Umgebung dieser Tiere. Sie wühlen gerne im Bodengrund, lassen aber die Pflanzen in Ruhe. Zur Vergesellschaftung eignen sich z.B. Gelbe Kongosalmler oder Leuchtaugenfische.

12 Paracheirodon innesi:

Die Bezeichnung `Neon` für diesen sehr bekannten Fisch rührt von den auffällig fluoreszierenden Farben seiner Seiten her. Sie sind durch zwei übereinander liegende Längsstreifen verziert: der obere erstreckt sich vom Auge bis zur Schwanzwurzel und ist türkisblau, während der darunter liegende, auf die hintere Hälfte des Körpers beschränkte Streifen leuchtend rot ist. Neonsalmler gehören zu den am meisten gehandelten Aquarienfische, da sie sich aber gut nachzüchten lassen werden kaum noch Wildfänge importiert. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet haben diese Schwarmfische in Oberläufen kleiner Klarwasserbäche des peruanischen Regenwaldes. Im Aquarium akzeptieren sie die Gesellschaft kleiner ruhiger Fischarten gerne, vertragen sich aber mit größeren Mitbewohnern nicht. Eine ähnliche Art ist der Rote Neon (P. axelrodi), der in der Haltung etwas anspruchsvoller ist. Trotz der Anpassungsfähigkeit dieser Fische sollte man auf eine artgerechte Haltung achten. Gute Wasserwerte und ein regelmässiger Wasserwechsel bewirken zudem eine größere Vitalität der Tiere.

5 Hyphessobrycon cf. eques:

Seinen Namen verdankt der Blutsalmler der rötlichen Grundfarbe seines Körpers, die durch einen schwarzen sichelförmigen Fleck im Kiemenbereich ergänzt wird. Die Flossen sind rot, mit Ausnahme der schwarzen Rückenflosse und dem schwarzen Rand der Afterflosse. Die Weibchen sind fülliger und im Vergleich zu den Männchen etwas blasser. Dunkler Bodengrund, abgeschattetes Licht und eine dichte Randbepflanzung erhöhen das Wohlbefinden, das sich in einer intensiven Rotfärbung ausdrückt. Der Blutsalmler ist ein lebhafter Schwarmfisch, allerdings ist die Art nicht immer friedlich - besonders bei nicht ausgewogener Ernährung. Regelmäßige Gaben an Lebend- oder Gefrierfutter sind zwingend notwendig, können diese kleinen Raufbolde aber nicht davon abhalten, gelegentlich an den Flossen anderer Fische zu knabbern. Zeitweise kommt es zu heftigen Beißereien untereinander, aber auch Tieren anderer Arten (z.B. Skalaren, Fadenfischen, Guppys) werden manchmal die Flossen zerbissen. Auch in zu kleinen und überbesetzten Becken fühlen sich diese Fische nicht wohl und zeigen das beschriebene Verhalten. Im Alter entwickeln die Männchen einen Hang zur Besetzung und Verteidigung kleiner Reviere.

10 Gymnocorymbus ternetzi:

Das natürliche Verbreitungsgebiet dieses Salmlers reicht von Brasilien über Paraguay bis nach Bolivien, wo er häufig in beschatteten Gewässern anzutreffen ist. Der Trauermantelsalmler trägt seinen Namen nicht zu Unrecht, sein eigentlich silbrig-grauer Körper ist ab dem Kopfbereich von zwei senkrecht verlaufenden Bändern schwarz gestreift. Ältere Fische verlieren die kontrastreiche schwarze Färbung und sind oft einfarbig silbrig-grau. Bei den geringfügig kleineren Männchen ist die Rückenflosse etwas schlanker und spitzer. Neben der hier gezeigten Form gibt es auch Zuchtvarianten mit länger ausgezogenen Flossen, den sogenannten Schleier-Trauermantelsalmlern. Dunkler Bodengrund, eine dichte Bepflanzung mit Verstecken und ein paar Schwimmpflanzen reichen den Tieren völlig aus. Vor allem die Schwimmpflanzen sind empfehlenswert, da allzu helles Licht gemieden wird. Trauermantelsalmler schwimmen gerne ruhig durchs Becken und nehmen sich sogar gelegentlich eine kleine Auszeit, wobei sie fast regungslos in den Ecken verharren.

30 Amanogarnelen:

Die Haltung der Yamatonuma-Garnele ist vor allem durch den japanischen Aquarianer und Fotograf Takashi Amano bekannt gemacht worden, weshalb diese Garnelenart im Handel auch unter dem Namen Amano-Garnele angeboten wird. Da Algen zur Hauptnahrung von Garnelen gehören, werden sie im Aquarium häufig zur Algenbekämpfung eingesetzt. Die Kiesel des Bodengrunds, bis etwa 0,5 mm, werden von der Garnele aufgenommen und rundum die Algen abgefressen. Die Beckenscheiben werden nicht gereinigt, da sie am Glas keinen Halt finden.

50-100 Redfire Garnelen:

Die Rückenstrichgarnele (Neocaridina heteropoda), auch Algengarnele, Invasionsgarnele oder Guppygarnele, ist eine ursprünglich aus Ostchina stammende Süßwassergarnele. Ihre Haltung und Vermehrung in Gefangenschaft ist recht unkompliziert und sie hat, zusammen mit einer unter dem Namen Red Cherry Garnele oder Red Fire Garnele gehandelten roten Farbform, in Europa weite Verbreitung in der Aquaristik gefunden. Da im Handel mehrere Vertreter der Gattungen Neocaridina und Caridina unter der Bezeichnung Rückenstrichgarnele angeboten werden, ist ein Rückschluss auf deren tatsächliche Artzugehörigkeit häufig nicht ohne Weiteres möglich.
Smaragdprachtbuntbarsch
Mealtime und Fresshektik
Microgeophagus ramirezi/Electric blue
Hyphessobrycon cf. eques
Gymnocorymbus ternetzi
Paracheirodon innesi
Corydoras panda
Corydoras sterbai
Neocaridina heteropoda
Wasserwerte
Wassertemperatur 25 Grad C.
PH= 6,55-6,6,
NO2=0mg/l
NH4=0,05mg/l
Kh =7
Gh =9
Fe =0,1
PO4 =0,5mg/l
NO3 15mg/l
CO2 ca.20 mg/l
Kalium 4 mg/l

Wasserwechsel wöchentlich ca.50% mit Mischwasser 85% Osmose 15% Wie es aus der Leitung kommt.
Am Alpenrandgebiet ist das Leitungswasser sehr hart, deßhalb soviel Osmosewasser
Futter
Vorwiegend Frost und Lebendfutter:

Rote Schwarze und weiße Mülas, Glanzwürmer, Enchyträen, Artemia.
Als Trockenfutter gibts kleine Mengen Cyclop eeze.
Seit kurzem auch Tetra Crisp
Für die Vegis ab und zu eine Zuccini oder Gurke, aber nur wenn sie auch noch Algen abknabern.
Videos
Video
Sonstiges
Nach Auflösung der beiden Vorgängerbecken wurden diese in meinem neuen Aquarium zusammengefasst.
Es wurde von Grund auf neu durchdacht und mit neuem Unterbau und neuer Beleuchtung geplant.
Der Unterbau ist aus zwei Buchenholzarbeitsplatten mit einer Stärke von 40mm und Ytongsteinen mit 75 und50mm Stärke.
Nach dem Aufbau wurde der Innenraum verfliest und wasserdicht verfugt.
Aussen wurde mit Holz verkleidet und mit Dekofolie überzogen, anschließend ein Schiebetürensystem eingebaut.
Die Beleuchtung ist ein Trägersystem Marke Eigenbau
Es besteht aus einer Alugrundplatte und mit Spezialkleber angebrachten Aluwinkeln.
Das ist mit einem Stahlseil an der Decke befestigt.
Infos zu den Updates
Heute sind zwei neue Bewohner in mein Aquarium eingezogen.

Und zwar ein Pärchen Smaragdprachtbuntbarsche
Pelvicachromis taeniatus muyuka
Muyuka gibt den Fundort dieser Pelvicachromisart an.
Der Smaragdprachtbarsch sollte paarweise in gut bepflanzten Becken gehalten werden.
Er mag Temperaturen zwischen 24-26C° und einen PH-Wert von 5-7.
Bevorzugt wird Sand als Bodengrund und einige Höhlen zum aussuchen und ablaichen.
Der Pelvicachromis taeniatus muyuka lebt monogam und revierbildend
Die Größe der Tiere liegt bei etwa 6 - 9 cm
Die männlichen Tiere werden deutlich größer und sind farbenprächtiger.
Gefressen wird von den Pelvicachromis taeniatus muyuka eigentlich alles, sowohl Trocken-, wie auch Lebend- oder Frostfutter.

20.4.2012
Die Seilaufhängung wurde überarbeitet und ist jetzt mit einen Rollmotor verbunden .
Damit kann man die Beleuchtung nun Elektrisch hochfahren um im Becken zu arbeiten und wieder runterfahren nach Beendigiung.

Die Hintergrundbeleuchtung wurde auch überarbeitet und hat nun auf allen vier Kanten RGB LEDs.

Nachdem sich meine Smaragdprachtbuntbarsche nun ständig vermehren und ich bis jetzt keine Abnehmer dafür gefunden habe muß ich mein 60er Becken wiederbeleben um den Nachwuchs auszulagern!

30. 7. Bilderupdate
Wollte ich eigentlich hier haben, ist aber in der Beckenbeschreibung gelandet. Die letzten 3
Hauptbild wurde aktualisiert!

27.09.2013 Es ist lange her aber das Becken ist immer noch so wie hier beschrieben. bis auf wöchentliche Gärtnerarbeiten und Wasserwechsel macht es auch keine große Arbeit.
Alles läuft ohne Probleme.
User-Meinungen
Fredo Fuss schrieb am 24.04.2012 um 15:51 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guppy62,
ein sehr schönes Becken hast Du da, große Klasse!
Wie geht`s dem Pogostemon?
Ich wünsche Dir noch viel Freude mit Teil!
Ciao Fredo
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Guppy62 das Aquarium 'The green Dream' vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
11597 Aufrufe seit dem 21.02.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Guppy62. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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