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Aquarium Wohnzimmer Schauaquarium

von maxarl
Offline (Zuletzt 28.09.2013)Info / BeispieleKarte
Userbild von maxarl
Ort / Land: 
/ Österreich
Becken Frontansicht
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
01.10.2011
Grösse:
200x70x70 = 980 Liter
Letztes Update:
23.09.2013
Besonderheiten:
Aquarium von Aquarienkontor.de. 15mm Floatglas, Stoßverklebung. Keinerlei Lochbohrungen etc. Der Unterschrank wurde von einem Kollegen (moses, eventuell bekannt aus diversen Foren zum Thema Aquaristik) gezimmert. Beim Bau wurde er absichtlich 50 cm länger gemacht, um eventuell ein 2,5 m Becken darauf stellen zu können.

-> derzeit noch nicht verkleidet. Geplant ist eine Verkleidung in Esche.
Becken von links
Becken von links2
Front1
Front2
Becken von Rechts
Becken von rechts2
links
mitte
rechts
Abgedunkelt
abdunkeln2
abdunkeln3
Dekoration
Bodengrund:
Hell-Beiger Sand mit einer Körnung von 0,4-1,2 mm. (Filtersand aus dem Baumax) Ca. 7-10 cm hoch eingebracht, nach hinten hin zur Rückwand aufsteigend. Beim Bodengrund hab ich vor allem Rücksicht auf meine Panzerwelse und Saugwelse genommen. Es war mir wichtig, dass sich die Tiere während der Futtersuche oder Erkundungstouren nicht verletzen an scharfkantigen oder zu groben Sand.
Aquarienpflanzen:
Vordergrund:
- 2 x Nymphaea lotus
- 2 x Alternantera Alternanthera reineckii
- 2 x Teichlebermoos (befestigt auf Tonhöhle und Stein)
- 1 x Cryptocoryne spiralis
- 1 x Egeria densa
- 3 x Eleocharis Parvula
- 1 x Hydrocotyle leucocephala

Mitte:
- 2 x Cabomba caroliniana var. caroliniana
- 7 x Vallisneria americana
- 1 x Echinodorus Ozelot
-

Hintergrund:
- 2 x Anubias barteri var. barteri
- 4 x Valisnera Gigantea
- 4 x diverse Echinodorus Arten (Zuordnung schwer da ich die Ettiketten (welche äusserst zweckmäßig sind) nicht mehr finde.

Vielleicht kann ein Pflanzenspezialist helfen bei der Bestimmung. Die mir unbekannten Pflanzen bekommen ein extra Foto mit Bezeichnung X1 - X...
Pflanzen
Pflanzen2
Pflanzen3
Pflanzen4
Pflanzen6
Pflanzen6
Pflanzen7
Weitere Einrichtung: 
- Rückwand Marke Eigenbau: bestehen aus Styropor, Fließenkleber, 2x Farbe Oker
und Braun, versiegelt mit 3 Lagen Epoxidharz für den Terrarien- und Aquarienbedarf
- 3x Moorkinwurzeln groß. 1 x horizontal 2 vertikal.
- 4 Stein, aus dem Bachbett nahe unseres Dorfes.
- 8 Tonröhre: 1 groß 20cm, 3 klein 7-12 cm (in die Rückwand eingearbeitet) 4 mittlere 12-15 cm
- 1 Versteck aus Ton für Zwergbuntbarsche
Wurzel
Wurzel Tonröhren
Wurzel
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Ich habe die Beleuchtung komplett umgestellt auf T8 Leuchtstoffröhren. Das Becken hat jetzt einen Deckel (aufgrund der zu hohen Luftfeuchtigkeit) und darauf befinden sich 3 Gelbe und 1 Rote Leuchtstoffröhre.

Alle Lampen im Aquarium werden über Zeitschaltuhren gesteuert wie folgt:

3x JBL: T8 Solar Tropic 58W 1500mm Beleuchtungszeit 10:00-21:30
1x JBL: T8 Solar Color 58W 1500mm Beleuchtungszeit 09:30-22:00

Das Mondlicht mit den LED Lampen hab ich aber in das neuen Beleuchtungssystem integriert. Es leuchtet nun von 22:00 bis 02:00.
Filtertechnik:
Biologische Grundfilterung:
1x HMF (Matte 70x50) in gebogener Form hinter der Rückwand eingebracht und mit zugeschnittenen Kabelschächten befestigt. Mit Wasser wird die Matte versorgt durch eine kleine Öffnung am unteren linken Teil der Rückwand, welcher von einer Schlucht verdeckt wird. Dort wurde ein kreisrundes Loch ausgeschnitten und mit einem Küchensieb verkleidet. Das Wasser wird von 1x Eheim 1000-2000l Kreiselpumpe und 1x Sera 700l/h Kreiselpumpe, welche beide hinter der Matte angebracht wurden, angesogen und wiederum durch ein Leitungssystem, welches in der Rückwand eingebaut ist, an verschiedenen Stellen des AQ´s eingebracht.

Mechanische Filterung:
1x Crystal Pro E1500
Pumpenleistung: 1500l/h, 35 Watt
Für Becken von 600 Liter
230 V, 50HZ
Filtervolumen: 7,6 L
4 Stück Einsatzkörbe: 1x1,1l und 3x1,2l

1xCrystal Pro E900
Stromanschluss: 230 V/50 Hz 15 Watt
Pumpenleistung max.: 900 l/h einstellbar
max. Förderhöhe: 1,8 m/WS
Filtervolumen: 7,6 Liter
Einsätze: 3 Filterkörbe inkl. Vorfilter

Beide Filter sind mit gängigem Filtermaterial und Perlonwatte bestückt. Absauger sind hinter der Schlucht versteckt: kombinierter Grundabsauger und Oberflächenabsauger !
Weitere Technik:
2x 300 Watt Jäger Regelheizstab kombiniert mit Thermocontrol Plus Anlage zur Temperatureinstellung/Messung und diverse Zeitgesteurte Temperaturveränderungen.

CO2 Anlage 2KG Flasche mit Nadeldruckventil etc. Eingebracht wird das CO2 über eine Injektionsnadel direkt vom Nadeldruckventil in die Eheim Pumpe hinter der Matte. Dort wird es zuerst zerhechselt. Eingewaschen wird das CO2 über eine Vergrößerung des Hauptleitungssystems, in welcher sich eine Paffrathschale bildet, wodurch das CO2 genügend Wasseroberfläche hat, um mit dem Wasser zu reagieren.

Osmose Anlage Aquamedic 150 oder so ähnlich. Hab sie günstig gebraucht bekommen. ;) näheres unter Wasserwerte...
Filterschlucht Rechts
Ansicht auf den HMF
CO2 Einwaschstelle
Leitungssysteme Haupt- und Zweitstrom
Auslasser Hauptstrom rechts
Besatz
Oben-Mitte

8x Manacapura Rotrückenskalar
Vom Skalar, einem der beliebtesten und weit verbreiteten Fische in Aquarien gibt es eine ganze Reihe von Zuchtformen und Varietäten. Daneben existieren aber auch in der Natur aufgrund seiner weiten Verbreitung verschiedenen Formen, über deren taxonomischen Status bisher noch nicht allzuviel bekannt ist wie beispielsweise die Manacapuro-Rotrückenskalare oder die Skalarformen aus Guyana oder dem mittleren Rio Negro. Es erscheint daher derzeit angebracht, anstatt von der Art Pterophyllum scalare eher von einem Formenkreis nah verwandter Taxa zu sprechen. Die Zukunft wird zeigen müssen, was tatsächlich als selbstständige Arten anzusprechen ist und was eher in einen variablen Formenschwarm von Pterophyllum scalare gehört. Man kann je nach Form eine Endgröße inkl. Schwanzflosse von bis zu 15 cm annehmen, die Körperhöhe hängt entscheidend davon ab, ob es sich um einen aquaristischen Zuchtstamm (meist geringere Körperhöhe) oder um Wildfänge oder wildnahe Stämme handelt. Bei letzteren sind inkl. Beflossung durchaus bis zu 26 cm Höhe erreichbar, wobei solche Tiere prächtige Exemplare wären. Aquaristische Zuchtstämme, insbesondere die vielen Zuchtvarietäten erreichen meist nicht mehr als maximal 20 cm Höhe. (Quelle: http://www.scalare-online.de)

8x Geophagus "Red Head" Tapajos
Die Geophagus spec red heads sind sehr schwimmfreudig. Daher empfehle ich eine Beckenlänge von mind. 120cm für ein Paar (Arthaltung), für Gruppenhaltung und Gesellschaftsbecken größere Aquarium ab 150X50X50cm. Das Aquarium sollte sowohl versteckreich eingerichtet sein, als auch freie Schwimmflächen enthalten. Für die Dekoration eignen sich u.a. Wurzeln und Steine. Bepflanzung mit robusten Pflanzen möglich, die gegen ausbuddeln gesichert werden, z.B. durch größere Kieselsteine. Am besten eignet sich eine Rand- und Hintergrundbepflanzung. Bodengrund mit sehr feinen Kies oder Sand. Dies ist wichtig, da sie ihre Kiemen mit dem Sand durchspülen. Ist der Kies zu grob, wird er wieder ausgespuckt, ist er fein genug, dann rieselt er durch die Kiemen durch. Somit nehmen sie zusätzlich Nahrung auf und halten sich lästige Parasiten wie Kiemenwürmer fern.
Für das Wohlbefinden ist auch eine Strömung von Vorteil, in der sie sich gerne aufhalten. Für die Aquarium Haltung, werden an die chemische Wasserbeschaffenheit, keine besonderen Ansprüche gestellt. PH-Wert von 5,5-8, Gesamthärte bis etwa 20°. Weicheres Wasser sorgt aber für schönere Farben, daher empfehlenswert. Wasser regelmäßig wechseln, bei mir sind die Intervalle alle 2Wochen 60% des Gesamtvolumens. Sauerstoffreiches Wasser. In der Natur kommen sie in weichen, leicht saueren Wasser vor. Nicht zu kühl, da sie Wärme liebend sind. 25-27°C(im Winter) und im Sommer 27-31°C. Es sind Allesfresser. Sie fressen jedes gängige Flocken- und Granulatfutter, gefrorene und lebendige Insektenlarven, Wasserflöhe, Artemien, Krill, Mysis, etc. Aber auch Grünfutter ist für die gesunde Ernährung wichtig, z.B. Erbsen, Spinat, Spirulina, etc. Sie sind in der mittleren und unteren Wasserregion, anzufinden. Es sind friedliche muntere südamerikanische Cichliden. Innerartlich wenig aggressiv. Sie lassen sich sehr gut mit kleineren (ab Schmucksalmlergröße) und größeren Fischen (nicht zu dominanten) vergesellschaften. Die Fische sind sehr schwimmfreudig und daher sollten sie auch in eher lang gestreckte Aquarium gehalten werden. Für Ruhe liebende Fische können sie zu hektisch sein, vor allem auf engen Raum. (Quelle: americanfish.de)

4x Schmetterlingsbuntbarsch:
Dieser Fisch bevorzugt verkrautete Gewässer mit Verstecken, Steinen und ausreichend freien Schwimmraum, in denen er aber auch freie Flächen zum Anlegen der Laichgruben findet. Die Geschlechter (der Wildformen) sind leicht zu unterscheiden (bei degenerierten Nachzuchten fehlen diese Unterschieds - Merkmale häufig, daher ist die Geschlechtsbestimmung oftmals unmöglich). Der regelmäßige Teilwasserwechsel, kein dichter Besatz und die optimale Filterhygiene sind für das Wohlbefinden dieser Fische sehr wichtig!M. ramirezi nimmt neben jeder Art Trockenfutter, sowie Gefriergetrocknetes und Frostfutter auch gerne Lebendfutter als Nahrung an.


25x Rotkopfsalmler
Blehers Rotkopfsalmler ist ein Schwarmfisch, der sich in Schwärmen von mindestens 10 oder mehr Tieren wohlfühlt. Er ist sehr nitratempfindlich und liebt den mit Wurzeln durchwachsenen Bereich. Da diese Fische genau so gerne umherschwimmen, wie zwischen den Pflanzen zu stehen, sollten in ihrem Aquarium sowohl dicht bepflanzte, als auch freie Gebiete zu finden sein. Zu dieser Art sehr ähnlich, und von einem Laien kaum zu unterscheiden, sind die etwas blasseren Rotmaulsalmler (Hemigrammus rhodostromus) und die bis zu 6 cm lang werdenden Georgs Rotkopfsalmler (Petitella georgiae). Bei H. bleheri kann die Rotfärbung des Kopfes bei erwachsenen Tiere noch in den Körper hineinreichen, was sie bei H. rhodostromus nicht tut. Bei P. georgiae wiederum reicht ein Teil der schwarzen Schwanzzeichung bis in den Körper hinein. Quelle (http://www.zierfischverzeichnis.de)

20x Corydoras Sterbai
Sterbas Panzerwels (Corydoras sterbai), auch Orangeflossen-, Goldflossen- oder Gelbflossen-Panzerwels, ist eine in Brasilien, im Oberlauf des Rio Guaporé, beheimatete Panzerwelsart. Wegen seiner attraktiven Zeichnung wird er häufig als Zierfisch in Aquarien gehalten.
Der mit einer Gesamtlänge von acht Zentimetern recht große Panzerwels ist im Vergleich zu anderen Corydoras-Arten relativ hochrückig. Der Kopf und Rücken sind von hell- bis dunkelbrauner Grundfarbe und bedeckt mit gelblichen Punkten. Zur Schwanzflosse hin sind die Körperseiten braun und gelblich gestreift. Der Bauch ist von weißer bis rosa Farbe. Die von einigen Trivialnamen angedeutete Flossenfärbung bezieht sich auf den ersten Strahl der Brustflossen, der gelb bis kräftig orange ist.(Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Sterbas_Panzerwels)

20x Corydoras Schwarzi
Schwartz’ Panzerwels hält sich überwiegend im unteren Drittel des Aquariums auf. Als Schwarmfisch sollte er in einer Gruppe von mindestens sechs Exemplaren gepflegt werden. Überhängende Wurzeln, oder Höhlen aus Steinaufbauten, sollten als Rückzugsmöglichkeiten zur Einrichtung gehören. Um die empfindlichen Barteln der Schwartz’ Panzerwelse vor Verletzungen zu schützen, sollte der Bodengrund aus Aquariensand oder sehr feinem abgerundeten Kies bestehen. Eine Schwimmpflanzendecke trägt weiterhin zum Wohlbefinden der Schwartz’ Panzerwelse bei und lässt sie schnell ihre anfängliche Scheu verlieren.

4x L134 (5cm)
Dieser wunderschöne Wels stammt aus dem Río Tapajós in Brasilien. Der Río Tapajós ist ein Klarwasserfluss in Brasilien, d. h. das Wasser ist so sauber, dass man es mit destiliertem Wasser vergleichen kann. Der PH Wert liegt bei 6 oder noch tiefer und die Temperatur ist mit teilweise bis zu 30° C. relativ hoch. Die Welse sind sehr sauerstoffbedürftig, deshalb ist eine gute Oberflächenbewegung und vielleicht sogar ein Sprudelstein sinnvoll. Bei ähnlichen Bedingungen wie in ihrem Heimatbiotop lassen sich diese Welse gut vermehren.(Quelle:http://www.wonnis-welt.de/L-134/L134.htm)

6x L333 (5cm)
Die Welse sind innerartlich und artfremden Fischen gegenüber friedlich. Hin und wieder kann es zu unbedeutenden Auseinandersetzungen zwischen zwei männlichen Tieren kommen. Vielen Welsen ist eine eindeutige Musterung vorgegeben. Bei L333 ist dies jedoch nicht der Fall. Jedes Tier hat sein individuelles Streifenmuster. Auch die Färbung kann variieren. Manche Welse haben eine fast weiße Linienzeichnung, andere dagegen sind orangefarben.
Während der Wachstumsphase ändert sich die Musterzusammensetzung auch sehr stark, sodass man im Jugendstadium nicht erkennen kann, wie das Muster des erwachsenen Welses einmal aussehen wird. (Quelle : http://www.diskusmann.de)

1x Panaque Nigrolineatus / Pablo

Apfelschnecken, Anzahl ist beinahe nicht feststellbar. Täglich werden neue Gelege entdeckt nahe der Oberfläche. Ich schätze dass sich derzeit ungefähr 7-10 ausgewachsene und halbwüchsige im Aquarium befinden. Die Anzahl der Babyschnecken ist unzählbar ;) Ich persönlich finde, dass Schnecken in ein Aquarium gehören wie Fische. Für mich stellen sie keine Plage dar, ich hab noch nie gesehen dass eine meiner Schnecken ein gesundes Blatt angeknabbert hat. Ich bin sogar ganz im Gegenteil davon überzeugt, dass die Schnecken kaputte Blätter fressen, wie sie es beispielsweise auch mit Futterresten machen. Somit nehmen sie mir einiges an Arbeit ab. Selbst wenn das nicht der Fall wäre, es ist einfach witzig sie zu beobachten.
Diskus5
Diskus6
Diskus10
Diskus7
Diskus4
Gruppe5
Gruppe2
Gruppe3
Sterbai1
Sterbai2
Sterbai3
Schwartzi1
Otocinlcus1
Pablo L190
Wasserwerte
-PH 6,5 - 6,8
-GH 8
-KH 5
-NO2 0,0
-NO3 0,1
-Temp 28 C°

Seit ich mit Osmose Wasser arbeite, schwanken meine Wasserwerte nicht mehr. Ich kann durch das anmischen und verschneiden in 1x 210l und 1x310l Regentonnen für mich genau die gewünschten Wasserwerte erzielen. Das Wasser wird dort auf 27°C aufgeheizt und dann mit einer Förderpumpe in das Becken gepumpt.

Die bisherige Alternative Regenwasser hatte neben den schwankenden Wasserwerten und der kühlen Wassertemperatur beim Wasserwechsel zusätzlich die Gefahr beinhaltet, dass eventuelle Schwermetalle oder sonst. Vergiftungen unbewusst ins Aquarium gelangen. Natürlich ist Osmose Wasser etwas teuer, aber das kann mich nicht abhalten davon, dass ich meinen Tieren ein bestmögliches Habitat bieten möchte.
Futter
Vormittags:
Flockenfutter JBL Gala
Granulat JBL Grana
Krill JBL
JBL Novo Daphnien getrocknet (zwischendurch)

Abends:
Frostfutter rote, weiße oder schwarze Mückenlarven (je nach Abwechslung)
Tubifex gefroren
JBL Novo Pleco XL
Sera Vipachips
Tetra PlecoMin
Gurken, Salat oder Spinat (je nach Abwechslung)

Es wird 2 x pro Tag gefüttert, was in 2-3 Minuten vertilgt werden kann.
Welse werden kurz (10-15min) vor dem Ausschalten der Hauptbeleuchtung gefüttert.
Sonstiges
Ich habe sehr lange an dem Projekt gefeilt. Von der Planung bis zur Realisierung verging für mich eine Ewigkeit. Ich habe mir mit diesem Projekt, auch wenn es noch nicht ganz fertig ist, einen Traum erfüllt.

Ich hoffe euch gefällt, was dabei entstanden ist und der ein oder andere findet eine Inspiration in dem was ich getan habe oder erfreut sich einfach wie ich an dem schönen Ergebnis.
Infos zu den Updates
31.07
Nun hab ich die Disken ins 720iger gebracht. In dem Becken leben nun meine Rotrücken und die Geophagus Red Heads. Nach langem hin und her wegen dem Besatz und den einzelnen Veränderungen steht der jetzige Besatz als fix fest. Ich möchte heute Abend die Bildergalerie aktualisieren und neue Fotos online stellen.

05.07
Skalare wieder ins 720iger umgesetzt, wirkte etwas zu voll !!

24.06
hab heute mein erste Video gemacht. ist bereits hochgeladen ; )

23.06
Die Stimmung der Diskusfische hat sich wieder gebessert. Viele kleine Wasserwechsel und eine kleine Umgestaltung inklusive des Entfernes von ein bis zwei schlecht richenden Wurzel hat sichtlich Besserung gebracht.

22.06
4 Stück der braunen Diskus wurden an ein Vereinsmitglied abgegeben. Ziel war es, die Besatzdichte noch etwas zu verringern.

Ich hab erneut Tiere eingesetzt, die Änderungen seht ihr im Bestandfenster Tiere! Desweiteren habe ich versucht, bessere Fotos hochzuladen, den Pflanzenbestand näher / eindeutiger zu beschreiben und ein paar Zusatzinformationen ergänzt.

Es wurde erneut umgestellt, ich habe mir erlaubt viele Pflanzen komplett zu entfernen. Auch die Wurzeln und Steine wurden anders platziert.

Und weiteres mal, aber ziemlich sicher zum letzten mal, hab ich Dekoration und Bepflanzung in "größerem" Ausmaß verändert. Eine große Moorkinwurzel wurde entfernt, weil sie zuviel Platz beansprucht hat und als Lebensraum nicht wirklich aktzeptiert wurde. Ich hab sie durch eine von oben in das Becken hängende ersetzt. Diese ist eher feingliedrig im Vergleich zu ihrem Vorgänger und spendet den Disken und Skalaren einen ersehnten weiteren Platz um unter zu stehen. Die neuen Fotos sind ebenfalls hochgeladen und ersetzen die "alten".

--> leider ist die Thermocontrol kaputt gegangen, nun wird über die Regler direkt die Temperatur gesteuert, ich muss zusehen, dass ich Ersatz bekomme.

Weiteres Update: Die Skalare sind nun in ihrem neuen Becken und fühlen sich sehr wohl. Sie haben immerhin 720l 200x60x60cm für sich zur freien Verfügung.
Ich persönlich bin der Meinung dass man sich beim Besatz nicht zwingend an Maximen orientieren sollte. Wenn man die Möglichkeit hat, Tieren mehr Platz als Lebensraum zu bieten, dann sollte man dies tun.

Update 6.5.2012
Leider geht es den Tieren im Moment nicht sehr gut. Die Diskus sind seit dem 4.5 extrem schreckhaft und lassen mich und andere kaum die Wohnung betreten. Meisten löst einer die Panik aus und die Tiere schießen wie wild geworden durch das gesamte Aquarium. Einzelne haben sich bereits an Einrichtungsgegenstände leichte Abschürfungen und Verletzungen zugefügt. Für mich ist nicht feststellbar, was los ist. Am Futter und der Wasserqualität wurde nichts geändert. Auch wurden keine Tiere zugesetzt oder entfernt. Ich habe nun größere Wasserwechsel angesetzt, 50 % und dann 2 Tage später nochmal 80 %. Hat irgendjemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Tiere waren zuvor Handzahm und kamen neugierig angeschwommen wenn ich eingetreten bin. Um Hilfestellung jeglicher Art wäre ich sehr froh.

Update 11.05.2012
Hallo zusammen,

Ich bin sehr froh, dass das ganze Rätsel sich nun aufgeklärt hat. Ich habe mit dem Ausschlussverfahren nach und nach herausgefunden, wo der Hund (bzw. die Faulstelle) begraben war. Mein roter Lotus hatte verfaulte und verschimmelte Wurzeln bzw. Zwiebeln. Ich habe sie gereinigt bzw. entfernt und sofort ging es den Tieren deutlich besser. Als ich das Becken wieder mit den Wurzeln bestückt habe, musste ich die Disken wie gewohnt mit der Hand auf die Seite schieben :)

Nun scheint alles wieder zu laufen aber der Beipassfilter mit Aktivkohle bleibt noch übers Wochenende dran.

LG Max

Update 18.05.2012 nach Feedback:

Hallo,

nach dem ich mein Feedback erhalten hatte, habe ich einige Änderungen durchgeführt. Zum einen wurden die Daten in der Beckenbeschreibung bereinigt bzw. aktualisiert und auch die Bilder wurden aussortiert. Die Updateinformationen jedoch hab ich so belassen, damit jeder nachvollziehen kann, was sich getan hat (chronologisch korrekt).

Es wurde eine weitere Wurzel (vertikal) in das Becken eingefügt. Ich bin ständig auf der Suche nach passenden Wurzeln, was nicht immer leicht ist.

Mein Golden Nugget wurde aufgrund des Feedbacks und weiterer Recherchen in das 720l Becken umgesiedelt in dem er nun lebt. Den Bestand von 12 Diskusfischen werden ich derzeit nicht verändern. Da sich mehr als 1 Pärchen bereits abgezeichnet hat, werde ich das entsprechende nach dem Laichen wohl umsetzen in ein Zuchtbecken und meine ersten Zuchtversuche starten.
User-Meinungen
Lippi schrieb am 05.11.2012 um 22:47 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Max,
Ich denke, Deine Planung hat sich wirklich rentiert und Du hast Dir hier einen sehr schönen Traum erfüllt.
Ich habe einen ähnlichen Traum und hoffe, der entwickelt sich mal änlich!
Von mir die volle Punktzahl für Deinen Traum!
LG Peter
Ulrich Sauerhering schrieb am 30.08.2012 um 20:21 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Alles Okay
David Steinbeck schrieb am 31.07.2012 um 15:18 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
Einfach ein Hammer becken hast du da, und Sehr schöne Scheiben....
mfg David
Don Jupp schrieb am 26.07.2012 um 19:58 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ein freundliches Hallo,
dein Aufwand mit Planung und Umsetzung war nicht vergebens. Ein traumhaftes Becken, von der Gestaltung bis hin zu den tollen Fischen.
Laß mich hier gerne inspirieren ;-)
LG Thomas
Malawi-Guru.de schrieb am 24.06.2012 um 17:58 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi !
Ist ja nicht meine Ecke aber die Gestaltung gefällt mir super auch wenn ich mit zuviel grün nicht viel anfangen kann so gefällt es mir dennoch super.
Sehr schön die Scheiben.....keine Zuchttiere oder? sehen sehr natürlich aus gefällt mir gut.
Was ich besonders klasse finde sind die Seemandelabumblätter die sind größer als die Disken*g*....Hammer!
Nutze auch welche in meinem Rio Negro Becken aber dagegen sind die ja winzig....*g*
Totally sehr schön umgesetzt, gefällt mir gut!
LG
Flo
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In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User maxarl das Aquarium 'Wohnzimmer Schauaquarium' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
23806 Aufrufe seit dem 12.11.2011
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User maxarl. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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