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Blogartikel 'Weitere Tipps...

von Falk
einrichtungsbeispiele.de-Moderator
Moderatorenbereiche: West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Aquascaping, Meerwasser
Offline (Zuletzt 21.10.2016)BlogInfoKarte
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Ort / Land: 
Corralejo/Fuerteventura / Spain


Weitere Tipps...

 
Hallo leute

Heut noch ein paar Tipps....

Gerade unsere mächtige Malawipräsenz hier auf EB ,die sehr gute Becken ,ja sogar Traumbecken vorstellt und vielen anderen hier ,die sich neu der Aquaristik verschrieben haben aber auch UMsteiger von anderen Naturbecken,den Einstieg erleichtern ...dafür ein Dank,sollte auch mal gesagt werden !

Gut ..wie wir manchmal ,auch öfters sehen können, werden die unterschiedlichsten Materialien genommen (Gestein) welches den Fischen eigentlich vollkommen egal sein könnte ....aber , tuffstein ,Lavastein ,Lochgestein ist ,wenn man es naturgetreu machen will, fehl am Platz...in einem Malawibecken herrschen zwei Dinge ---Gestein und Fische ...alles andere ist ein persöhnlicher Aspekt...

Außerdem sieht man so etwas in kleineren becken ...um wie wir ja alle wollen ,möglichst viele Versteckmöglichkeiten zu erhalten....

mag sein ,aber Runde Steine bringen ein wesentliches Mehr an solchen Ritzen und Höhlen...

Von daHER MAL WAS GRUNDLEGENDES....

Genommen werden sollten prinzipiell runde Steine , hier wäre der Stains-Granit und der Pattern-Granit aus dem Malawi original,die Farbe dessen geht von grau beige -beige braun und ist mit Flecken und oder als Muster durchsetzt...wer dem am nächsten kommen will sollte

Kieselsteine nehmen..die gibt es in fast derselben Optik....habe ich selber (die weisen fliegen mal wieder raus wenn ich wieder zum sammeln gehe)

Dabei wird das Gestein so aufgeschichtet ,das man bei einem Becken ab ca. 120 cm mindestens Steingröße von 10cm hat ... ein bis zwei sollten 20cm haben ,oder größer..

da der See zu einem Viertel an den fischreichsten Stellen mit Geröll zugeschüttet ist ,so kann oder sollte man Steine mit 2-4cm als Gerölhaufenl um die größeren platzieren....macht ein hervorragendes Bild...

Um eine maßstabgerechte Steinfüllung mit entsprechender Optik zu erhalten so sollen die größten Brocken ,also der zentrale Stein oder Steine ,um den sich der Aufbau anlehnt ein viertel bis ein Drittel der Gesamtlänge des Beckens haben....fließende Übergänge ,wie man es von Rückwänden kennt verfälschen eigentlich das Naturbild... ist ne persöhnliche Betrachtung...

wie im anderen Blog schon gesagt..alles läßt sich mit Klebepunkten fixieren ,damit es haltbar bleibt und nicht umfällt...

Dazu muß noch gesagt werden ,das Nonmbunas ein Vorgeröllfeld brauchen zwischen dem Sand als Sediment ausliegt ,also keine Sandfläche im herkömmlichen Sinn

bei Mbunas auch da einzelne Plateua-Steine als revierbesetzung drin sein sollten...

Für das was ich meine bitte folgendes Bild anschauen...

http://www.periophthalmus.de/IMG_0055.JPG

So, morgen dann wieder mehr ,wenns recht ist...vielleicht habe ich noch ein Bild dazu ,welches ich nachreiche....

Gruß Falk
 
Kategorie: "Allgemeinwissen" zuletzt bearbeitet am 01.09.2009 um 20:46 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 02.09.2009 um 05:43 von Falk
Hallo haihappen

Ich hatte unter rund nicht kreisrund gemeint und ja, es sind eigentlich runde Quader,egal, probiere es aus viel mehr Versteckmöglichkeiten...ein mit gleichen Außenmaßen großer Würfel und Kugel...wer hat mehr Kreisbahn (Umfang) bzw. mehr Zwischenraum ???
Das schmälert aber nicht die Eigenerfahrungen,ich wollte nur auf originale natur setzen....denk an das Malawibecken ,was ich geschickt habe....es ist Originaler Granit aus Malawi !!!
Womit wir bei dem Thema wieder sagen müßen ...keine kleinen Becken !!!
Drück Dich

und für alle ...wer von Hiscock mal ein Buch braucht...

"Aquarien nach dem Vorbild der Natur gestalten
in Original
Creating A Natural Aquarium
 
 
Geschrieben am 01.09.2009 um 22:50 von Malawi-Guru.de
Hallo Falk !

Wieso habe ich das verpaßt....*Hilfe* ich werde alt!!
Okay,das der Blog Klasse ist muss ich ja net zwingend erwähnen,vieles ist auch Geschmackssache ,wichtig ist das die Fische (in diesem Fall) Mbunas im Vordergrund stehen.

Logisch,und sollte immer so sein;-)))
Bei meinem Mbuna Tank habe ich Harzer Basaltsteine genommen,und schwarzen Sand,was den Kontrast annäheren sollte .

Ich persönlich finde aber komplett runde Steine eher ungünstig,lieber benutze ich Steine die man besser durch deren Beschaffenheit auftürmen kann.

Das mit dem punktuellem verkleben,kann man machen ,aber auch hier muss man sagen ,wenn man die richtigen Steine hat ist dies net nötig.

Wichtig ist eine Basis zu schaffen,mit großen Steinen die direkt aufliegt und dann das ganze aufzubauen.

In meinem Fall ( dank der Uterstützung einiger hier) *g*
habe ich mich zu einem Hang entschieden,der auf einer Seite ca. 10 -15 cm unter der Wasseroberfläche aufhört und dann abfällt.

Um das ganze dann nochmals zu erweitern habe ich ,wie ja bekannt ist ,die beiden hängenden Steine gesetzt,diese bilden auch Reviergrenzen und dienen als Sichtschutz.

Bis jetzt muss ich sagen....klappt diese Art hervorragend...!!!!

Das Becken wurde auch schon aufgeteilt ganz links " Der Hongi " in der Mitte " Der Saulosi " und rechts " Der Afra "!!!!

Die Damen sind je nachdem mal hier mal da....und schwimmen genüsslich umher!

Ah ja eine gute Alternative ( wenn machbar) die Rückwand mit zu benutzen in dem man diese bearbeitet und hinterschwimmbar gestaltet.

Und wenn ich schon dabei bin:
Danke an MBUNAFAN,FALK,MALAWIGO und THOR für die Unterstützung damals beim gestalten des Mbuna-Beckens!!!

Lg

Flo
 
 
Geschrieben am 01.09.2009 um 22:04 von Falk
Ihr Lieben...

Bild ,welches man im Google findet und ich hier angegeben habe ...anschauen und nachmachen ..mehr muß echt nicht gesagt werden...

Eins von mir ...ich hab eigentlich auch ein viel zu kleines Becken für ausgewachsene auratus...aber es ist wirklich nur ein reines Zuchtbecken, ich tausche auch die Böcke aus , da der Alpha dem betta den Garaus macht..!!!

will sagen ,wenn man diese Art zu Grunde legt, so ist es so bei 55cm Höhe habe ich zwei Drittel der Höhe als Aufbau...der auratus im allgemeinen auch auf der Felsspitze zu sehen ist und aber nur zur Laichbereitschaft,er hat immer genau den selben Stein zum Laichen und IMMER !!!
alle anderenmachen imunteren Drittel des Beckens ihre Runde..außer --ER---kommt vorbei ..schon sind alle weg...nicht ohne Grund...
auratus macht gern den Sand unter Steinen weg, also sollte man auch das in die Sache aufnehmen..meist die Weiber ,die den Stein unterhöhlen...

von daher keine Findlinge im Sandfeld sondern Sandstreifen im Felslitorial..!!!

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 01.09.2009 um 21:39 von Malawigo
@ Peter, sorry aber da muß ich Dir wiedersprechen, zumindestens wie Du es jetzt darstellst. Fakt ist, das jeder wie in diesem Beispiel 120x50 x50 / 300 Liter das Maximum an Fischen einsetzen wird.

Wahrscheinlich 3 Arten, hoffentlich 1/3 mindestens, das war es dann auch schon bei Mbunas, mehr geht nicht. Wer nun Mbunas über viele Jahre gepflegt hat wird festgestellt haben, das eine geringer Steinaufbau zu viele Probleme schafft, da im alter der Mbuna zu vermehrter Aggression neigt.

Möchte man also keine vor sich hinkümmernde Fisch in engen Spalten sehen, sollte man die Steinaufbauten schon recht großzügig bis zu Wasseroberfläche aufbauen.

Mbunas wie der afrikanische Name schon sagt, "die in den Felsen leben", damit ist nicht gemeint in 20 cm hohen Kieseln. Mbunas speziell leben in und um die Felsen, deshalb werden diese auch Felsenbuntbarsche genannt.

Diese leben nicht über Kieselsteinen auch wenn diese 20 cm hoch sind.

Gruß Georg
 
 
Geschrieben am 01.09.2009 um 21:22 von Malawigo
Hi Falk,

Du Top Tipp- Geber,schöner Beitrag, klasse Bild ! Können wir das übernehmen
in den Wiki?

Ach so bevor ich es vergesse, die Lottozahlen fürs Wochenende noch ;) Bitte per PN ;))) !!!

Grüße Georg
 
 


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