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Aquarien mit West- und Zentralafrikanischen Biotopen

Aquarien mit West- und Zentralafrikanischen Biotopen  - Westzentralafrikaaquarium

Wissenswertes zu West- und Zentralafrika

Die afrikanischen Biotope

In der Aquaristik sind die Einrichtungen, die sich an den Ostafrikanischen Biotopen und dabei vor allem dem Malawisee, Tanganjikasee und Victoriasee orientieren am weitesten verbreitet. Immer mehr Beachtung findet aber auch das übrige Afrika, das aquaristisch eher Neuland ist.

Besonders das Gebiet Westafrikas und die Zentralafrikanischen Bereiche des Kontinents haben es als Biotopvorlagen für Aquarien auch auf Einrichtungsbeispiele.de geschafft. Inzwischen werden beim Aquarium einrichten mehr und mehr Becken für Westafrikaner geschaffen.

Das Gebiet definiert sich vor allem über seine großen Flüsse wie dem Kongo und seine Zuflüsse, den Niger, Volta und einige Seen.

Zierfische aus Westafrika und Zentralafrika

Schon länger in der Aquaristik sehr beliebt sind dabei zum Beispiel Pelvicachromis-Arten, Killifische wie der Bunte Prachtkärpfling (Aphyosemion australe) oder als Schwarmfisch die Kongosalmler, die schon lange als Aquarienfische bekannt und weit verbreitet sind. Neuer und weniger weit verbreitet sind dagegen Epiplatys-Arten oder Fundulopanchax-Arten, die vor allem in Nano-Aquarien sehr beliebt sind. Von der Westafrikanischen Küste stammt der Afrikanische Schmetterlingsbuntbarsch (Anomalochromis thomasi). Ein sehr interessanter Oberflächenfisch für mittlere Aquarien ist der Afrikanische Schmetterlingsfisch. Erst in letzter Zeit sind Garra-Arten für die Aquaristik beliebt geworden.

Mit seiner außergewöhnlichen Körperform begeistert Gnathonemus petersii die Aquarianer.

Sehr exotisch sind Zierfische aus Madagaskar wie Bedotia geayi.

Auch in den Biotopen West- und Zentralafrikas gibt es Cichliden wie zum Beispiel die Buckelkopfcichliden (Steatocranus casuarius), Nanochromis-Arten, Teleogramma brichardi (Quappenbuntbarsch), Ctenochromis polli, Steatocranus tinanti (Grundelbuntbarsch), Haplochromis latifasciatus, Benitochromis-Arten, Sarotherodon-Arten, Pseudocrenilabrus dispersus philander (Messing-Maulbrüter), Pseudocrenilabrus nicholsi (Kongo-Zwergmaulbrüter), Chromidotilapia-Arten, Congochromis sabinae, Tylochromis-Arten, Gobiocichla-Arten, Konia-Arten oder Hemichromis-Arten.

Der blaue Kongosalmler ist nicht die einzige Salmlerart aus Afrika, die in der Aquaristik von Bedeutung ist. Weitere Arten wie Arnoldichthys spilopterus, Brycinus longipinnis oder Alestopetersius caudalis erfreuen sich steigender Beliebtheit bei Aquarianern.

Raubfische aus Westafrika sind zum Beispiel Parachanna obscura oder Flösselhechtartige wie zum Beispiel Polypterus senegalus, Polypterus delhezi und Erpetoichthys calabaricus. Auch Xenomystus nigri ist ein Fischfresser, der sich aber auch von Garnelen und Insekten ernährt.

Auch auf dem afrikanischen Kontinent gibt es Labyrinthfische wie Microctenopoma ansorgii (Orange-Buschfisch) oder Ctenopoma acutirostre (Leopardbuschfisch) aus der Gattung Ctenopoma.

Ein Insidertipp für West-/Zentralafrika-Aquarien sind Blaustrichbarben aus dem südlicheren Bereich Westafrikas, Pareutropius buffei und Barbus trispilos.

Für ein Brackwasseraquarium sind Periophthalmus barbarus geeignet.

Auch in diesem Bereich gibt es Wirbellose wie Desmocaris trispinosa.

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