Zimmerpflanzen
Zimmerpflanzen Zimmerpflanzen dienen nicht nur dazu, für den Betrachter einfach schön auszusehen. Sie haben viele Vorteile. Nicht nur, dass sie dekorativ im Raum wirken und diesen optisch auflockern, sondern sie haben in unseren Wohnräumen auch viele für uns gesundheitlich positive Aspekte. Unbestritten verbessern Zimmerpflanzen das Raumklima [...]Kategorie: "Zimmerpflanzen, Pflanzen für Terrarien und Garten" geschrieben am 09.08.2026 um 07:54 von Thomas Kreuter
Wer Aquaristik liebt und Stralsund besucht, kommt am Meeresmuseum kaum vorbei. Der traditionsreiche Standort des Deutschen Meeresmuseums verbindet naturkundliche Ausstellung, historische Architektur und moderne Schauaquaristik auf ungewöhnliche Weise. Während das ebenfalls in Stralsund gelegene Ozeaneum vor allem die nördlichen Meere in den Mittelpunkt
Nordamerika gehört zu den artenreichsten Regionen der Erde, wenn es um Nattern geht. Von trockenen Wüstenlandschaften im Südwesten der USA über Prärien, Wälder und Flussauen bis zu den kühleren Regionen Kanadas haben sich zahlreiche Arten an sehr unterschiedliche Lebensräume angepasst. Für Terrarianer ist diese Vielfalt besonders interessant,
Bullennattern der Gattung Pituophis gehören zu den imposantesten ungiftigen Schlangen Nordamerikas. Mit ihrem kräftigen Körper, ihrer auffälligen Zeichnung und einem ausgesprochen selbstbewussten Auftreten ziehen sie im Terrarium schnell die Aufmerksamkeit auf sich. Gleichzeitig handelt es sich nicht um reine Anfängerschlangen. Pituophis-Arten
Strumpfbandnattern der Gattung Thamnophis gehören zu den bekanntesten und zugleich vielseitigsten Schlangen Nord- und Mittelamerikas. Viele Arten gelten als aktive, neugierige und vergleichsweise gut zu beobachtende Terrarientiere. Im Gegensatz zu zahlreichen überwiegend versteckt lebenden Schlangen sind Strumpfbandnattern häufig tagsüber unterwegs,
Hakennasennattern der Gattung Heterodon gehören zu den auffälligsten und zugleich charakterstärksten Schlangen, die in der Terraristik gepflegt werden. Besonders bekannt sind sie für ihre nach oben gebogene Schnauzenspitze, ihr eindrucksvolles Drohverhalten und die Fähigkeit, sich bei anhaltender Bedrohung scheinbar totzustellen.Die Haltung sollte
Kletterschlangen faszinieren durch ihre elegante Fortbewegung, ihren schlanken Körperbau und ihre oft ausgeprägte Fähigkeit, Äste, Stämme und strukturierte Rückwände sicher zu nutzen. Im Terrarium stellen sie jedoch besondere Anforderungen, denn ihre Haltung darf sich nicht auf eine große Bodenfläche beschränken. Entscheidend ist ein räumlich
Beim ersten Rundgang im Frühjahr fällt zwischen den Stauden plötzlich eine Pflanze auf, die dort im vergangenen Jahr noch nicht gestanden hat. Vielleicht wächst eine Akelei mitten im Kiesweg, eine Ringelblume blüht zwischen den Rosen oder das Patagonische Eisenkraut hat sich einen Platz ausgesucht, den man selbst niemals gewählt hätte. Der erste
Der Griff zur Gartenschere gehört für viele Hobbygärtner ganz selbstverständlich zur Beetpflege. Verblühte Blüten werden entfernt, Stauden eingekürzt und Samenstände abgeschnitten – schließlich soll der Garten ordentlich aussehen und manche Pflanzen zu einer zweiten Blüte angeregt werden.Allerdings sollte nicht jede verblühte Pflanze sofort
Erst verliert der Rasen an Frische, dann wirkt er stumpf, und irgendwann kippt das satte Grün in ein strohiges Gelb. Bei anhaltender Trockenheit und hohen Temperaturen gelingt es auch bei gründlicher Bewässerung oft nicht den Rasen grün zu halten, erst recht nicht, wenn um Wasser zu sparen auf das Gießen verzichtet werden muss.Wenn der Rasen in
Welch schöner Anblick: Der Regen ist gefallen, die Bewässerung lief über Nacht oder der Rasensprenger hat seine Arbeit getan. Die Oberfläche der Beete sieht feucht aus, vielleicht glänzt sogar noch ein wenig Wasser auf der Erde. Alles scheint erledigt zu sein – die Pflanzen wurden versorgt.Doch der Eindruck kann täuschen. Gerade im Sommer oder
Das Wetter bestimmt im Garten weit mehr als nur den passenden Zeitpunkt zum Gießen. Temperatur, Niederschlag, Wind, Luftfeuchtigkeit und Sonneneinstrahlung beeinflussen das Wachstum der Pflanzen, die Bodenstruktur, den Schädlingsdruck und den Erfolg vieler Pflegemaßnahmen. Wer die wichtigsten Wetterphänomene kennt, kann frühzeitig reagieren, Schäden
Der Wetterbericht kündigt Schauer an, am Horizont hängen dunkle Wolken und unter ihnen sind deutlich graue Regenschleier zu erkennen. Eigentlich müsste der Garten gleich eine ordentliche Portion Wasser abbekommen. Doch während der Blick immer wieder zum Himmel wandert, bleibt die Erde staubtrocken. Vielleicht fallen ein paar vereinzelte Tropfen,
Es ist fast schon ein Running Gag: Die Wetter-App kündigt Regen an, im Radio wird vor Gewittern gewarnt und auf dem Regenradar zieht ein großes Niederschlagsgebiet direkt auf den eigenen Wohnort zu. Man stellt vorsichtshalber die Gießkanne beiseite und freut sich über die angekündigte Erfrischung für den Garten. Stunden später ist die Enttäuschung
Heiße Sommertage stellen Gärten vor eine besondere Belastungsprobe. Steigen die Temperaturen über längere Zeit deutlich an und bleibt gleichzeitig der Regen aus, verlieren Böden schnell Feuchtigkeit. Pflanzen reagieren darauf mit schlaffen Blättern, eingerollten Blattflächen, vorzeitigem Blütenfall oder verlangsamtem Wachstum. Wer in dieser
Chili Fiesta „Pick & Joy“ (Capsicum annuum)Eine kompakte, dekorative Chilipflanze (Capsicum annuum), die etwas 40 cm hoch wird. Bei optimalen Bedingungen und größeren Töpfen wird sie auch wesentlich höher und erreicht 50 bis 55 cm.Wuchsform: Sehr kompakt, buschig und aufrecht.Sie ist Ideal für Topfkultur auf Balkon, Terrasse oder Fensterbank.
Kletternder Philodendron (Philodendron scandens)Lichtbedarf: Hell bis halbschattig, ohne direkte Mittagssonne. Schatten wird vertragen, verlangsamt aber das Wachstum.Substrat Struktur: Locker, grob und sehr luftdurchlässig.Substrat Mischung: Zimmerpflanzenerde mit Perlit und Pinienrinde.Gießen: Erst bei angetrockneter Erdoberfläche, Staunässe ist
Zwergpfeffer, Zierpfeffer (Peperomia caperata ´Rosso´)Peperomia caperata ´Rosso´ kann bei guter Pflege etwa 20 cm groß werden. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist genau richtig damit sich die Pflanze wohl fühlt und macht sich mit ihrem Aussehen sehr dekorativ. In durchlässigem, lockeren und vor allem nährstoffreichen Substrat fühlt
Studentenblume (Tagetes)Studentenblumen sind vielseitige Naturtalente, die sowohl im
Unabhängig davon, ob sich ein Tierhalter für Zierfische im Aquarium, Reptilien im Terrarium oder Teichbewohner im Garten begeistern kann: Wer sich dazu entschließt, Lebewesen bei sich aufzunehmen, übernimmt Verantwortung. Und jede Tierart stellt eigene Ansprüche an Haltung, Pflege und Ernährung. Wichtig ist es, die entsprechenden Bedürfnisse
Der Europäische Hummer Homarus gammarus und der Taschenkrebs Cancer pagurus gehören zu den eindrucksvollsten Krebstieren der europäischen Meere. Beide Arten faszinieren durch ihre kräftige Gestalt, ihr interessantes Verhalten und ihre Anpassung an felsige Küstenbereiche. Deshalb entsteht bei Meerwasseraquarianern gelegentlich der Wunsch, einen
Ein Terrarium muss nicht nur artgerecht eingerichtet, klimatisch passend und gut beleuchtet sein. Es muss vor allem verhindern, dass seine Bewohner entkommen. Schon kleinste Spalten, lockere Schiebetüren, schlecht befestigte Kabeldurchführungen oder ungesicherte Lüftungsflächen können ausreichen, damit Reptilien, Amphibien, Spinnen, Skorpione oder
Ein Garten wirkt erst dann wirklich wohnlich, wenn er Rückzug ermöglicht. Offene Grundstücksgrenzen, nahe Nachbarhäuser oder einsehbare Terrassen können die Nutzung deutlich einschränken. Eine durchdachte Gartengestaltung mit Sichtschutz schafft Privatsphäre, strukturiert Außenbereiche und kann den Charakter eines Gartens sichtbar aufwerten.
Eine gründliche Desinfektion des Terrariums gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um Reptilien, Amphibien und Wirbellose langfristig gesund zu halten. Im Alltag reicht eine regelmäßige Reinigung meist aus. Bei Parasitenbefall, ansteckenden Erkrankungen, ungeklärten Todesfällen, Schimmelproblemen oder einem Wechsel des Tierbestands ist jedoch eine
Gefleckte Calla (Zantedeschia albomaculata)Die Gefleckte Calla ist eine dekorative, aber nicht winterharte Knollenpflanze mit pfeilförmigen, weiß gefleckten Blättern und einer kelchförmigen Blüte. Die Gefleckte Calla lässt sich hervorragend im Garten sowie auch im Topf kultivieren. Auch als Zimmerpflanze ist sie gut geeignet.Licht: Hell bis halbschattig,
Die Häutung gehört zu den wichtigsten natürlichen Vorgängen im Leben einer Schlange. Da die äußere Hautschicht nicht dauerhaft mitwächst, muss sie regelmäßig abgestoßen und erneuert werden. Dieser Prozess heißt Häutung oder Ecdysis. Verlauf und Qualität liefern Schlangenhaltern wertvolle Hinweise auf Klima, Flüssigkeitsversorgung, Gesundheit
Ein Terrassenbeet verbindet den Sitzplatz unmittelbar mit dem Garten und schafft einen weichen Übergang zwischen befestigter Fläche und lebendiger Bepflanzung. Statt dass Terrasse und Garten wie zwei getrennte Bereiche wirken, entsteht durch ein gut geplantes Beet ein harmonisches Gesamtbild. Blüten, Gräser, strukturstarke Gehölze und duftende
Nyctimystes gehören zu den eindrucksvollsten Baumfröschen der australasiatischen Region. Die Tiere fallen durch ihre großen Augen, ihre kräftigen Haftscheiben und die bei vielen Arten auffällig gemusterten unteren Augenlider auf. Im Terrarium gelten sie jedoch nicht als typische Einsteigerfrösche. Ihre Haltung verlangt ein gut geplantes, hoch
Bogenhanf (Sansevieria)Vom Bogenhanf sind zur Zeit etwas 70 Arten der Gattung bekannt. Die ideale Temperatur für den Bogenhanf (Sansevieria) liegt ganzjährig zwischen 18 und 24 °C. Diese robuste Zimmerpflanze verträgt tagsüber auch höhere Werte bis zu 30°C, sollte aber immer vor Kälte und Zugluft geschützt werden. Sie ist auch für größere
Papageien-Tulpe der Sorte ´Flaming Parrot´ (Tulipa ´Flaming Parrot´)GartenLicht & StandortSonne: Vollsonnig bis halbschattig. Mindestens 4–6 Stunden direktes Sonnenlicht täglich.Diese Pflanze muss unbedingt windgeschützt platziert werden, da die schweren Blütenköpfe sonst sehr leicht abbrechen können. Ein Platz mit intensiver Morgensonne
Kaiserkrone (Fritillaria imperialis)Im GartenStandort: Vollsonnig, warm und windgeschützt.Boden: Tiefgründig, locker, sehr nährstoffreich und extrem durchlässig.Gießen: Im Frühjahr mäßig feucht halten, danach fast trocken.Düngen: Von April bis zur Blüte mit Kompost oder Flüssigdünger.Pflanzung: Im Herbst 15–20 cm tief und leicht schräg
Heiße Sommertage stellen viele Terrarienhalter vor eine besondere Herausforderung. Während sich Menschen bei hohen Temperaturen in kühlere Räume zurückziehen können, sind Terrarientiere vollständig auf die Bedingungen angewiesen, die ihnen im künstlich geschaffenen Lebensraum zur Verfügung stehen. Steigt die Raumtemperatur stark an, kann sich
Einblatt (Spathiphyllum)Pflege:Terrarienpflanze & ZimmerpflanzeStandort & KlimaLicht: Hell bis halbschattig. Vor praller und direkter Mittagssonne schützen. Zu schattige Standorte verhindern die Bildung der weißen Blüten. Temperaturbereich:Ideal sind 18 bis 25 °C. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 15 bis 18 °C fallen.Luftfeuchtigkeit: Als
Papageientulpe (Tulipa ´Caribbean Parrot´)Papageientulpe Tulipa ´Caribbean Parrot´, eine auffällige Papageientulpe mit exotischen, gelb-roten Blüten. Diese Pflanze zeichnet sich durch ihre stark gefransten und gedrehten Blütenblätter aus. Diese Tulpenart erreicht eine Höhe von 40 bis ca. 60 cm und blüht im späten Frühling, typischerweise
Hydrophobie bei Gartenpflanzen klingt zunächst nach einer ungewöhnlichen Pflanzenkrankheit. Tatsächlich bezeichnet der Begriff jedoch meist nicht die Angst einer Pflanze vor Wasser, sondern ein physikalisches Problem im Boden oder im Pflanzsubstrat. Das Material nimmt Wasser nur noch schlecht auf, obwohl es oberflächlich feucht erscheinen kann.
Sehr große und tiefe Aquarien stellen deutlich höhere Anforderungen an die Beleuchtung als gewöhnliche Standardbecken. Während bei einem flachen Aquarium oft schon eine gleichmäßig verteilte Lichtleiste genügt, müssen bei hohen Wassersäulen, breiten Grundflächen und großen Volumen mehrere technische Faktoren gleichzeitig berücksichtigt werden.
Schwieberdingen, 30. Juli 2026.Kölle Zoo baut die Zusammenarbeit mit der österreichischen Hundemarke heybruno weiter aus: Erstmals bringen beide Partner eine exklusive Co-Branding-Edition mit drei Naturkauartikeln der Eigenmarke Lottis Häppchen auf den Markt.Die neue Produktlinie ist bald exklusiv bei Kölle Zoo erhältlich und knüpft an eine bereits
Stauden gehören zu den wichtigsten Pflanzen in einem abwechslungsreichen Garten. Sie treiben über viele Jahre immer wieder neu aus, entwickeln mit zunehmendem Alter oft eindrucksvolle Horste und sorgen vom zeitigen Frühjahr bis weit in den Herbst hinein für Farbe, Struktur und Nahrung für Insekten. Anders als einjährige Sommerblumen müssen sie
Kannibalismus bei Zierfischen wirkt auf viele Aquarianer zunächst erschreckend. Ein Fisch frisst Artgenossen, Jungtiere verschwinden über Nacht oder ein geschwächtes Tier wird von der Gruppe attackiert. Solche Beobachtungen bedeuten jedoch nicht automatisch, dass die betroffenen Fische ungewöhnlich aggressiv oder falsch gepflegt wurden. Kannibalistisches
Kieselalgen gehören zu den häufigsten Erscheinungen in neu eingerichteten Aquarien. Sie zeigen sich als braune, beige oder rostfarbene Beläge auf Scheiben, Pflanzen, Steinen, Wurzeln und technischen Bauteilen. Besonders in der Einfahrphase wirken sie oft dramatischer, als sie tatsächlich sind. In vielen Fällen handelt es sich nicht um ein dauerhaftes
Bartalgen gehören zu den Algenproblemen, die Aquarianer besonders schnell frustrieren. Sie verschwinden selten von allein, haften fest an Dekoration, Technik und Pflanzen und wirken durch ihre dunklen Büschel oft wie ein Zeichen für schlechte Pflege. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Bartalgen entstehen auch in gepflegten Aquarien, wenn Licht,
Kübelpflanzen gehören zu den vielseitigsten Gestaltungselementen im Garten. Sie bringen Farbe auf die Terrasse, schaffen mediterranes Flair am Hauseingang, begrünen kleine Balkone und machen selbst gepflasterte Flächen lebendig. Ihr großer Vorteil liegt darin, dass sie mobil bleiben: Je nach Jahreszeit, Wetter, Blütezeit oder Platzbedarf können
Pflanzen teilen ihrem Umfeld ständig mit, wie es ihnen geht. Wer genau hinsieht, erkennt viele dieser Signale an den Blättern. Farbe, Form, Haltung und sogar die Oberfläche können Hinweise darauf geben, ob eine Pflanze gut versorgt ist oder mit Problemen zu kämpfen hat.Was uns Blätter verratenBlätter sind für Pflanzen lebenswichtig. Hier findet
Nach Angaben des Umweltbundesamts halten sich Menschen rund 90 Prozent des Tages in Innenräumen auf, entsprechend stark wirkt die Raumluft auf Gesundheit und Wohlbefinden. In modernen, gut gedämmten Häusern ist frische Raumluft aber keine Selbstverständlichkeit mehr: Feuchtigkeit aus Küche und Bad, Gerüche und Feinstaub bleiben länger im Raum.
Nach einem kräftigen Regenschauer wirkt der Garten oft wie gut versorgt. Pfützen stehen auf Wegen, Blätter glitzern im Sonnenlicht und die Luft riecht angenehm frisch. Trotzdem lassen manche Pflanzen schon wenige Stunden später wieder die Blätter hängen. Wer nun mit der Hand in den Boden greift, erlebt häufig eine Überraschung: Unter der obersten
Sobald der Sommer heiß wird und wochenlang kaum Regen fällt, sieht man in vielen Gärten jeden Abend das gleiche Bild: Rasensprenger laufen, Gießkannen werden geschleppt und Beete erhalten täglich eine kleine Portion Wasser. Das ist zwar sehr fürsorglich – ist für viele Pflanzen jedoch alles andere als ideal.Tatsächlich kann häufiges, oberflächliches
Die üppige Blütenfülle des Frühsommers ist vorbei, einige Pflanzen bilden bereits Samen und die ersten Blätter zeigen leichte Alterungserscheinungen. Genau jetzt lassen sich viele Pflanzen zu einer zweiten Blüte anregen. Viele Stauden können noch einmal neue Knospen bilden und bis in den Herbst hinein Farbe in den Garten bringen. Gleichzeitig
Ein Teich im Garten zieht Schmetterlinge, Frösche und Vögel an, was ihn zu einer wunderschönen Bereicherung für viele Gärten macht. Dennoch sieht das Endergebnis nicht immer gleich schön aus. Denn erst die Umgebung des Gewässers entscheidet darüber, ob das Gesamtbild wirklich zum Leben erwacht. Mit der richtigen Bepflanzung rund um einen Teich
Der Sonntag hat in der Aquaristik einen besonderen Stellenwert. Während unter der Woche oft nur Zeit für Fütterung, kurze Kontrolle und kleine Handgriffe bleibt, bietet der Sonntag vielen Aquarianern die Gelegenheit, sich bewusst und in Ruhe mit ihrem Aquarium zu beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um Pflegearbeiten, sondern auch um Beobachtung,
TillandsienTillandsien sind recht beeindruckende Pflanzen. Sie benötigen zum Wachsen und Gedeihen in erster Linie Licht und Feuchtigkeit. Tillandsien sind im südlichen Nordamerika und in Südamerika heimisch. Manche Arten wachsen in schattigen Regenwäldern, andere wiederum in sonnigen Wüstengebieten oder auch in felsigen Regionen. Tillandsien gehören