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Aquarium Becken 15291 von ChrisK

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Aquarium-Übersicht

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
8/2009
Grösse:
120x60x50 = 360 Liter
Letztes Update:
29.01.2014
Besonderheiten:
Rückwand und linke Seite mit schwarzer Folie abgeklebt
Technik-Zuführung vollständig an der linken Seite
Unterschrank aus Alu-Gestänge mit braun getönten Plexiglas-Scheiben;
2 Türen auf der Rückseite
Standort
Linker Bereich
Rechter Bereich
Zentrum
Aquarium Becken 15291

Dekoration

Bodengrund:
heller Sand
Aquarienpflanzen:
Anubias barteri var. nana
Weitere Einrichtung: 
Lochgestein (künstlich)
Wurzel (künstlich)
Kieselsteine
Seitenansicht; Lochgestein aus Kunststoff

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Giesemann Stratos Abdeckung: Leuchtbalken mit 1x T5 JBL Solar Natur (895 cm) 9000 K
Beleuchtungszeit: 11 Stunden
Filtertechnik:
Eheim Aussenfilter 2026 professionell II (950 l/h), 4,9 L Filtervolumen (bestückt mit je einem Korb blauem Filterschwamm und Eheim substrat

Eheim Aussenfilter 2028 professionell II (1050 l/h, 7,3 L Filtervolumen (bestückt mit je einem Korb Tonröllchen, blauem Filterschwamm und Eheim substrat
Weitere Technik:
Heizer: Jäger 200 Watt
UV-C Klärer JBL AquaCristal UV-C Series II (11 Watt) - derzeit nicht im Einsatz
Futterautomat Graesslin Rondomatic
CO2-Anlage (Einstellung des pH auf 7.8-8.0) - derzeit nicht im Einsatz
Tunze Strömungspumpe Nanostream 6045 (etwa auf halber Leistung)
Die beiden Aussenfilter im Unterschrank
Filterausstrom für tiefe Querströmung (hinter Ansaugung)

Besatz

Cynotilapia afra Cobue (1m, 3w; und Nachwuchs)
Melanochromis johannii (1m, 2w)
Labidochromis yellow (2m/5w)
Labeotropheus trewavasae (1m)
Pseudotropheus socolofi (1m, 1w)
Synodontis grandiops (5)
Cynotilapia afra Cobue, Männchen
Cynotilapia afra Cobue, Weibchen
Labiochromis yellow
Labiochromis yellow
Melanochromis johannii, Weibchen
Ps. socolofi
Labeotropheus trewavasae, Thumbi West, Männchen
Labeotropheus trewavasae, Thumbi West, Weibchen
Ps. socolofi beim Auswuchs-Abweiden
Labiochromis yellow
Cynotilapia Nachwuchs
Synodontis grandiops
Synodontis grandiops
Synodontis grandiops
Synodontis grandiops
Synodontis grandiops
Synodontis grandiops
Cynotilapia afra Cobue, Männchen in Balzstimmung
Cynotilapia afra Cobue, Männchen in Balzstimmung
Cynotilapia, maulbrütendes Weibchen
Cynotilapia, maulbrütendes Weibchen und jugendlicher Nachwuchs
Labeotropheus trewavasae, Thumbi West, Männchen
Melanochromis johannii, Männchen
Melanochromis joh. Männchen
Labeotropheus trew. Weibchen
Ps. socolofi, Männchen

Wasserwerte

Temperatur: 25°C
pH 8.0
KH 11
GH 15
NH4/NH3 n.n.
NO2 n.n.
NO3 15 mg/l
PO4 0.5-1 mg/l

Futter

JBL Novo Malawi
JBL Novo Spirulina
JBL Novo grano vert

gelegentlich frisches Gemüse: Salat, Gurke
Tropical Welsi Gran (2 h nach dem Lichtausschalten über Futterautomat)

Sonstiges

Wasseraufbereitung mit Carbonit-Filter (Patrone: IFP Puro) sowie Zusatz von Polyvidon K 30 und Na-EDTA

Infos zu den Updates

15.08.2009: Ersteinrichtung des Beckens
Fische wurden vor Einsetzen 2-3 Wochen in Quarantäne gehalten
25.08.2009: Einzug der Cynotilapia afra Cobue
06.09.2009: Einzug der Synodontis
31.09.2009: Einzug der Melanochromis
22.09.2009: Einzug der Labeotropheus

ab 4.10.2009
Wegen heftiger Scheuerattacken und Flossenzucken (alles andere als das gelegentliche Scheuern eines Buntbarschs !) des Cynotilapia-Männchens erfolgte nacheinander ohne Therapieerfolg die Behandlung mit Tremazol, Protazol und Flagellol nach Vorschrift des Herstellers sowie eine Kochsalzbehandlung mit 2 g/l; Flagellol hat wohl die Verdauungssituation der Tiere günstig beeinflusst, immerhin wachsen sie seither schneller.

07.11.2009: Einzug der Labiochromis
08.11.2009: Übersiedlung eines Labeotropheus-Weibchens in Quarantäne-Becken; Diagnose: Malawi-Bloat (Behandlung mit Kombi aus Flagellol und Baktopur); wodurch ausgelöst ist unklar; möglicherweise hat sie sich ein paar frisch freigesetzte Cynotilapia-Junge geschnappt, die ihr nicht bekommen sind.
12.11.2009: Das Quarantäne-Tier verhält sich unverändert und frißt nicht; eine Verschlechterung des Zustands ist nicht eingetreten; Besserung ?
13.11.2009: erste Einstellung des Beckens bei einrichtungsbeispiele.de

21.11.2009: Dem Quarantäne-Tier geht es nach der Behandlung gut; es frißt wieder und schwimmt auch wieder frei herum, allerdings ist der Bauch immer noch etwas dick.

Im großen Becken läuft seit 16.11. eine Behandlung mit Omnipur, wobei ich das Medikament täglich nachdosiert habe (trotz Licht und UV aus !). Heute sind die Scheuerattacken dtl. reduziert, die Fische scheinen sich wohler zu fühlen. Ich vermute einen latenten Ichthyo-Befall (aufgrund der Hartnäckigkeit; ich konnte in der Vergangenheit immer mal wieder bei unterschiedlichen Tieren jeweils nur einen weißen Punkt für kurze Zeit beobachten, hatte dem aber keine Beachtung geschenkt.

Jetzt steht WW an (80%) sowie eine Neudosierung mit Costapur bis an die Grenzdosis des Malachitgrüns von 150 mg/1000 L (bei pH 8 hat es bereits eine dtl. eingeschränkte Wirksamkeit !); die Fische erhalten nun für die nächsten 5 Tage Granulat, das zuvor mit EXIT getränkt und wieder getrocknet wurde).

28.11. Die Behandlung mit Malachitgrün/Formalin wurde beendet/abgebrochen. Weiße Punkte waren immer wieder vereinzelt zu sehen gewesen; zuletzt bei zwei Barschen auf der Augenhornhaut ! Die Welse sahen allmählich auch nicht mehr sehr gut aus (Schleimhaut war nicht mehr intakt und die Barteln begannen sich einzurollen - schrecklich anzusehen !). Ich weiß nicht, ob die Behandlung wirklich etwas gebracht hat. Auch wenn das Becken die 2. Woche ohne Außen(bio)filter lief, bin ich mir über das Vorhandensein einer stabilen Konzentration des Medikamentes nicht sehr sicher. Das Licht war natürlich dauerhaft aus.

29.11. 90%iger WW mit stufenweise Aufsalzung bis 2.5 g/l und dauerhaft UV-C wieder an.

6.12.09 Alle Fische sind wieder putzmunter und fressen gierig; keine weißen Punkte; die Augenläsionen sind auch praktisch abgeheilt; gelegentliches Scheuern insbesondere beim großen Cynotilapia-M ist gelieben - soweit also Status wie zuvor :-(
ALLERDINGS: durch das fehlende Licht sind sämliche Algen (incl. Blaualgen) verschwunden !!!


31.12.09: Update des Fischbesatzes !!! (s. auch Fotos)
Das vom Händler als Melanochromis-Männchen angepriesene Tier hat sich zum Ps. socolofi entwickelt (kein Kommentar !); damit es nicht alleine bleibt, habe ihm eine ganze Familie spendiert und den Johanni-Damen (weder färbt sich ein Fisch zum Männchen um, noch zeigt eines "männliches" Verhalten) einen richtigen Mann gegönnt. Labeotropheus hat auch noch eine Dame erhalten.

11.04.10: Aufgrund der erhöhten Kupferbelastung im Leitungswasser (selbst in der Kaltwasserleitung) habe ich einen Carbonitfilter angeschafft und in diesem Zuge den Einsatz von Wasseraufbereitern stark reduziert, was den Fischen sehr gut getan hat.

Zur besseren Wasserklärung wurden die Filter ausgetauscht; so dass jetzt über Aussenfilter eine diagnale Strömung bodennah und eine entgegengesetzte Strömung oberflächennah erzeugt wird. Mit dieser Maßnahme konnte ich zum ersten Mal in meinem Becken kristallklare Wasserverhältnisse erzeugen.

Die Beleuchtung wurde auf eine Röhre reduziert, was sich auf das Verhältnis Algen-/Pflanzenwuchs günstig auswirkte.

Nach den ganzen Salzkuren habe ich den angeschlagenen Pflanzenbestand aufgeforstet (s.oben).

17.04.2010: heute sind 20 Turmdeckelschnecken zur Mulmbekämpfung einzogen; ich hoffe, sie haben eine Chance zu überleben...

7.11.2010: nach längerer Zeit mal wieder ein Update: aufgrund der starken Grabeaktivitäten der Melanochromis-Männchen mussten die Kunst-Felsen vor dem Umfallen geschützt und auf Sandsteinplatten gestellt werden; dadurch wurde das Becken geringfügig umgestaltet (s. aktuelle Fotos).
Weitere Bestandsaufstockung: je 2 Weibchen von Mel. joh., Ps. socolofi, Lab.yellow
Der leichte Überbesatz hat das Aggressionsverhalten der Fische deutlich reduziert.
Die beiden Mel. joh. Männchen sind hauptsächlich mit sich beschäftigt (trotz sehr imposanter Revierverteidigung keinerlei ernsthafte Verletzungen !).
Da ich gerne ein paar grüne Farbtupfer im Becken habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als den Pflanzenbestand regelmäßig aufzuforsten.; die Vallisnerien sind als nächstes dran; die jungen Triebspitzen stehen seit einiger Zeit auf dem Speiseplan meiner Mbunas :-(
Die Scheuerattacken der Fische treten nur sporadisch auf und sind (jetzt aufgrund von Beobachtungen und letztlich einer Ausschluss-Diagnose) auf Bißverletzungen zurückzuführen, die teilweise recht heftig aussehen; da ich jedoch nie eine Entzündung oder Verpilzung feststellen konnte, überlasse ich den Heilungsprozess der Natur.

31.05.2012 Es wird mal wieder Zeit für ein Update (neue Fotos folgen !)
Aufgrund des nicht unerheblichen Nachwuchses von Cynotilapia habe ich gestern das Becken erstmals seit der Neueinrichtung vollständig ausgeräumt und sämtliche Jungfische herausgefangen. Danach wurden alle Pflanzenreste entfernt, denn bei dem unbändigen Hunger auf Grünes hatten nur die Anubias eine Chance aufs Überleben. Beim Einräumen wurde die Steinformation links etwas geändert und eine Strömungspumpe installiert. Die Mbunas sind noch etwas skeptisch...

Leider sind in der Zwischenzeit auch einige Fische eingegangen; ein Grund war offensichtlich, den ich beim Beckenausräumen auch mit entfernt habe; es handelte sich um ein vermeindliches M. johannii Weibchen (so wurde es mir von namhaftem Zierfischversand verkauft), welches mit zunehmender Reife eine eigenartige Färbung zeigte (wahrscheinlich eine Kreuzung) und ein derart aggressives Verhalten an den Tag legte, dass einige Fische offensichtlich unter dem Stress und den Attacken zu Tode kamen. Die P. trewavasae Weibchen sind vermutlich an einer Darmgeschichte eingegangen; ich vermute, sie haben zuviel Fischnachwuchs gefressen; fleischliche Kost bekommt Trewavasae bekanntlich nicht besonders gut.

Auf die CO2-Anlage verzichte ich (für die 3 Anubias dürften die Fische genug CO2 produzieren) und den handelsüblichen Wasseraufbereiter habe ich durch die beiden wesentlichen Inhaltsstoffe Polyvidon (Schleimhautschutz) und EDTA (Schwermetallbindung) in Reinform ersetzt. Es ist erstaunlich, wie komplikationslos und schnell die Bißverletzungen seither verheilen. Dem Cynotilapia-Männchen hat sogar mal ein Kollege ins Auge (!) gebissen (Hornhautverletzung incl.), alles spurlos verheilt.

User-Kommentare

Philosoph am 07.11.2010 um 13:00 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Chris,
gerade ist es ein Jahr her, da hatte ich auch Lochgestein. Habe es damals durch Basalt ersetzt. Meines gefällt mir heute deutlich besser. Aber bei Deinem finde ich sieht das sehr gut aus. Die schon sehr mit Aufwuchs bedeckten Steine scheinen ein wahres Paradies für Deine Fische zu sein! Die Bepflanzung mit den gigantea kommt absolut gut!
Dein Besatz ist trefflich gewählt für Deine Becken-Größe, auch wenn ich wahrscheinlich auf eine Art verzichtet hätte.
Kurzum....mir gefällt Dein Becken supergummigut...deshalb volle Punktzahl
Viele Grüße
Elmar
The_Lizardking am 12.12.2009 um 20:20 Uhr
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Hi Chris,
danke für deinen Besuch, tolles Becken hast du da - die Gestaltung echt TOP ! Auch die Beschreibung deines Beispiels finde ich toll... du hast dir echt Mühe gegeben und wie man sieht danken es dir deine Fische!
Hoffe du hast noch lange Freude an deinem gelungenen Becken!
lg the_lizardking
Malawi TOM am 22.11.2009 um 16:22 Uhr
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Moin, Moin,
mit dem Besatz mußt du noch was machen, Kh und Gh finde ich ein bischen hoch, darum nur 5 Punkte, ansonsten Optik find ich klasse auch mit Lochgestein
ich würde ein Verhältnis von 1 Bock und 3 Weibchen machen,
genügend gute bsp. findest du ja hier,
LG Thomas
©h®iS am 22.11.2009 um 16:15 Uhr
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Hi Chris,
zum Geschlechterverhältnis deiner Malawis kann ich Dir jetzt keine Tipps geben, da fehlt mir die Erfahrung..
Aber zur Optik kann ich was sagen... Deine grandiops gefallen mir sehr gut, die stammen aber auch aus dem andern große See *g* hab erst gelesen dass die jahrelang mit den `multipunktata` verwechselt wurden und noch gar nicht so lange bekannt sind..
Die restlichen erstrahlen nat. in tollen Farben wie man es eben von den Malawiseebewohnern so gewohnt ist..
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Lochgestein aber die Optik des Beckens gefällt mir schon recht gut.. Lochgestein is a bissl `retro` und aus diesem Grund schon wieder cool. Vallisnerien gefallen mir nat. um so mehr, dass sind einfach geniale Pflanzen die in jedes Becken passen..
Also alles in allem bleiben ***** Punkte von mir und Kompliment für die tollen Besatz-Bilder...
Ciao Chris
Malawi-Guru.de am 15.11.2009 um 01:03 Uhr
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Hi Chris !
Auch dir ein herzliches Willkommen bei `einrichtungsbeispiele`!
So aber mal zum Becken ansich schöne Arten ausgesucht,das Verhältniss M/W würde ich nochmal überdenken und anpassen !
Entweder du gehst auf nur einen Bock mit mehreren Weibern oder als Gruppe dann 3 Böcke und mindestens 7 Damen,auch Harems sowie Gruppenhaltung gemischt wäre vertretbar.
Die Idee deines Aufbaus gefällt mir und läßt das ganze sehr gut wirken,ob du damit genug Spalten und Höhlen zur Verfügung stellst kann man schwerlich erkennen,vielleicht beschreibst du dies mal etwas genauer,aber da die Richtung stimmt gibts 5 Punkte von mir.
Ah ja ..Dünger kannste weglassen ist meiner Meinung nach nicht nötig bei diesen Pflanzen.
Werde sicherlich mal wieder reinzappen,bis dahin viel Spaß hier bei EB !!!
LG
Flo
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User ChrisK das Aquarium 'Becken 15291' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 12.11.2009
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