Diese Fotos die ihr jetzt seht stammen aus meiner anfangszeit.. bis gstern wusste ich nicht mal dass es solch eine internetplattform gibt..
klar habe ich nach kurzer zeit echte pflanzen eingesetzt und die technik verändert, nachdem ich mich halt nach und nach besser mit dem Thema Aquarium befasst habe....
Da ich momentan sowieso mein Becken anders gestalten will, werden ausführlich Bilder gemacht und fü euch dokumentiert...
Wer sich intensiver mit naturnaher Aquaristik beschäftigt, stößt früher oder später auf ein Thema, das lange Zeit eher in der Nische zu finden war: Guavenblätter. Während Seemandelbaumblätter mittlerweile fast schon zum Standardrepertoire vieler Aquarianer gehören, sind Guavenblätter noch vergleichsweise unbekannt. Dabei haben sie ein enormes Potenzial für die biologische Stabilisierung des Aquariums, die Förderung der Fischgesundheit und die naturnahe Gestaltung von Süßwasserbecken.
Buntbarsche gehören zu den faszinierendsten und beliebtesten Zierfischen in der Aquaristik. Die Familie der Cichliden umfasst weit über 1.700 beschriebene Arten und zählt damit zu den artenreichsten Fischfamilien überhaupt. Vertreter dieser Gruppe kommen in Afrika, Südamerika, Mittelamerika, Asien und in einigen Regionen des Nahen Ostens vor. Ihre enorme Anpassungsfähigkeit hat dazu geführt, dass sich im Laufe der Evolution unterschiedlichste Fortpflanzungsstrategien entwickelt haben.
Garnelenfutter versorgt Zwerggarnelen gezielt mit wichtigen Nährstoffen und unterstützt Häutung, Wachstum, Vitalität und eine stabile Verdauung. Garnelen gehören zu den beliebtesten Wirbellosen im Süßwasseraquarium. Besonders Zwerggarnelen wie Neocaridina davidi oder verschiedene Caridina-Arten werden häufig in bepflanzten Becken, Nanoaquarien und speziellen Garnelenaquarien gepflegt. Obwohl die Tiere einen großen Teil des Tages Oberflächen abweiden und dabei Biofilme, Algenbeläge, Mikroorganismen sowie organische Partikel aufnehmen, reicht dieses natürliche Nahrungsangebot in vielen Aquarien nicht dauerhaft aus. Eine gezielte Fütterung sorgt dafür, dass die Tiere ausreichend mit Proteinen, pflanzlichen Bestandteilen, Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen versorgt werden.
Kondenswasser in der Aquariumabdeckung ist meist harmlos, kann aber Technik, Beleuchtung und Material belasten, wenn viel Feuchtigkeit entsteht. Ein geschlossenes oder teilweise geschlossenes Aquarium bildet fast zwangsläufig Kondenswasser. Warmes Wasser verdunstet, die feuchte Luft steigt nach oben und trifft dort auf kühlere Flächen der Abdeckung. Aus dem unsichtbaren Wasserdampf werden kleine Tropfen, die sich an Scheiben, Leuchten, Kabeldurchführungen oder Kunststoffteilen sammeln. In vielen Becken ist das vollkommen normal und sogar ein Zeichen dafür, dass die Abdeckung die Verdunstung begrenzt.
In der Welt der Aquaristik gibt es zahlreiche Faktoren, die das biologische Gleichgewicht eines Aquariums beeinflussen. Neben den offensichtlichen wie Futtermenge, Filterleistung und Besatzdichte gibt es auch unscheinbare, aber ebenso wichtige Elemente – und eines davon ist Detritus. Viele Aquarianer begegnen dem Begriff irgendwann in Foren, Fachartikeln oder beim Austausch mit erfahrenen Haltern, ohne wirklich zu wissen, was genau sich dahinter verbirgt. Dabei spielt Detritus eine zentrale Rolle für das ökologische Gleichgewicht in jedem Becken.
Ceratophyllum demersum Ceratophyllum demersum, oder zu deutsch Hornkraut ist ebenfalls eine weit verbreitete Pflanze, welche in Europa, Nordamerika, im nödlichen Asien und auch in Afrika gefunden wird. Ebenfalls gehört das Hornkraut zu den wenigen Pflanzenarten, welche im Malawisee leben.