Blog: Keine Bewertung ! ? ! (322)
...irgendwie habe ich immer noch keine bewertung bekommen...was muss ich machen???
Danke + Gru??
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Kaum ein Süßwasserfisch ist so von Mythen, Halbwissen und dramatischen Erzählungen umgeben wie der Piranha. In Filmen werden sie als gnadenlose, alles verschlingende Schwärme dargestellt, die innerhalb von Sekunden selbst große Tiere auf Skelettreste reduzieren. In Wirklichkeit sieht das Bild deutlich differenzierter aus. Für Aquarianer, Biologen und naturinteressierte Halter stellt sich deshalb eine spannende Frage: Welche Piranha-Art ist tatsächlich am gefährlichsten?

Ein Biofilter im Aquarium wandelt schädliche Abfallstoffe biologisch um und sorgt so dauerhaft für stabiles, gesundes und klares Aquarienwasser. Ein funktionierender Biofilter gehört zu den wichtigsten Grundlagen eines dauerhaft stabilen Aquariums. Anders als ein rein mechanischer Filter entfernt er nicht nur sichtbare Schwebstoffe, sondern stellt vor allem eine große Besiedlungsfläche für Mikroorganismen bereit. Diese Bakterien und weitere Kleinstlebewesen bauen Stoffwechselprodukte der Fische, Futterreste und andere organische Belastungen schrittweise ab. Dadurch entsteht ein biologisches Gleichgewicht, das Tiere und Pflanzen vor problematischen Stickstoffverbindungen schützt.

Lungenfische (Dipnoi) sind wahre Relikte der Erdgeschichte. Diese faszinierenden Tiere haben sich seit über 400 Millionen Jahren kaum verändert und stellen eine Verbindung zwischen Fischen und den ersten landlebenden Wirbeltieren dar. Ihr bemerkenswertes Atemsystem und ihre außergewöhnlichen Überlebensstrategien machen sie zu einzigartigen Lebewesen.

Wasserpflanzendünger versorgt Aquarienpflanzen gezielt mit Makro- und Mikronährstoffen und gleicht typische Nährstofflücken zuverlässig aus.

Beim Umzug mit Aquarium stellt sich schnell die Frage, ob altes Aquarienwasser mit sollte und welchen Nutzen es für Fische und Filterbiologie hat. Ein Aquarium umzuziehen gehört zu den anspruchsvolleren Aufgaben in der Aquaristik. Anders als Möbel oder Kartons lässt sich ein eingefahrenes Becken nicht einfach abbauen, transportieren und am neuen Standort wieder aufstellen. Fische, Wirbellose, Pflanzen, Filtermaterial, Bodengrund und Dekoration bilden ein biologisches System, das möglichst schonend unterbrochen und anschließend wieder stabilisiert werden muss. Besonders häufig entsteht dabei die Frage, ob möglichst viel Aquarienwasser mitgenommen werden sollte. Schließlich wirkt das Wasser auf den ersten Blick wie ein wichtiger Teil des eingefahrenen Aquariums.

Jeder Aquarianer kennt das Problem: Ein Fisch muss eingefangen werden – sei es für eine Behandlung, einen Umzug oder eine Umgestaltung des Aquariums – doch einige Arten sind wahre Meister im Ausweichen. Besonders flinke Schwimmer wie Barben, Salmler oder Guppys können eine echte Herausforderung darstellen. Doch keine Sorge! Mit den richtigen Methoden und etwas Geduld kannst du selbst die schnellsten Fische stressfrei und effizient aus deinem Aquarium fangen. In diesem Artikel erfährst du bewährte Techniken, welche Hilfsmittel du nutzen kannst und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest.