Kleiner Wasserschlauch (Ultricularia graminifolia)ist eine fleischfressende Pflanze, aber für Garnelen ungefährlich , fängt mit einer Art Fangblase an den Blättern.
Thailand gehört zu den spannendsten Herkunftsländern für Tiere und Pflanzen, die in der Aquaristik und Terraristik eine wichtige Rolle spielen. Das Land in Südostasien ist nicht nur für tropische Strände, Regenwälder, Reisfelder und Flusslandschaften bekannt, sondern auch für eine enorme biologische Vielfalt. Viele Arten, die heute in Aquarien, Paludarien, Aquaterrarien oder Regenwaldterrarien gepflegt werden, haben ihren natürlichen Ursprung in Thailand oder kommen dort in verwandten Lebensräumen vor. Für Haustierhalter, die sich mit naturnaher Haltung beschäftigen, ist Thailand deshalb weit mehr als ein geografischer Begriff. Es ist ein Lebensraum-Komplex, der wertvolle Hinweise auf Klima, Wasserwerte, Einrichtung, Fütterung, Bepflanzung und Verhalten liefert.
Aquariumpflanzen aus Afrika sind bei Aquarianern auf der ganzen Welt beliebt, da sie nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Vielzahl von Vorteilen für das Ökosystem des Aquariums bieten können. In diesem Artikel werden wir einige der interessantesten und schönsten Wasserpflanzen aus Afrika vorstellen.
Wer ein Aquarium kaufen möchte, steht schnell vor einer überraschend großen Auswahl. Es gibt klassische Komplettaquarien für Einsteiger, hochwertige Möbelkombinationen für das Wohnzimmer, Nanoaquarien für Garnelen, Meerwassersysteme für Riffaquarien und technisch durchdachte Becken für Aquascaping. Entsprechend groß ist auch die Zahl der Aquarienhersteller, die sich mit unterschiedlichen Konzepten am Markt etabliert haben. Einige Marken stehen vor allem für stabile Komplettsets, andere für Filtertechnik, Beleuchtung, Meerwasserzubehör oder besonders elegante Designaquarien.
Der Gasaustausch im Aquarium ist eines der zentralen Themen, wenn es um die Gesundheit von Fischen, Garnelen, Pflanzen und Mikroorganismen geht. Obwohl viele Aquarianer großen Wert auf Beleuchtung, Filterung und Futter legen, wird der Gasaustausch oft unterschätzt. Dabei entscheidet er über das Gleichgewicht zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid, beeinflusst den pH-Wert und sorgt letztlich dafür, dass das Aquarium als funktionierendes Ökosystem stabil bleibt.
Der Schutz bedrohter Arten ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Immer mehr Tiere und Pflanzen sind durch Habitatverlust, Umweltverschmutzung, Klimawandel oder invasive Arten in ihrer Existenz gefährdet. Der klassische Naturschutz setzt dabei auf den in-situ-Schutz, also den Erhalt von Arten in ihrem natürlichen Lebensraum. Doch was passiert, wenn diese Lebensräume unwiederbringlich zerstört werden oder das Überleben in freier Wildbahn nicht mehr gesichert ist? Genau hier kommt der ex-situ-Schutz ins Spiel.
Die Aquaristik gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Hobbys im deutschsprachigen Raum. Auch in Österreich erfreuen sich Aquarien großer Beliebtheit – vom kleinen Gesellschaftsbecken im Wohnzimmer bis hin zu aufwendig gestalteten Naturaquarien mit Pflanzen, Wurzeln und Steinen. Umso größer ist bei vielen Einsteigern die Überraschung, wenn sie erfahren, dass in Österreich die Haltung von Zierfischen in Aquarien mit weniger als 54 Litern Wasserinhalt grundsätzlich verboten ist.