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Aquarium Malawi Raumteiler von Scrooge

Kein Userfoto vorhanden
Aquarianer seit: 
1977 / 2017
Aquarium Hauptansicht von Malawi Raumteiler

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
2017
Grösse:
200 x 60 x 60 = 720 Liter
Letztes Update:
07.05.2019
Besonderheiten:
4 Bohrungen zu/Ablauf Außenfilter in Bodenplatte. Ausführung in Weißglas rundum. Ansonsten Standardbecken.
Hauptansicht alt
Ansicht Aquarium vor Neueinrichtung
Ansicht rechts Abends
Ansicht rechts Abends
Ansicht links Abends
Nachtansicht gesamt
Nachtansicht links
Nachtansicht rechts
Hauptansicht Mai 2019
Hauptansicht Mai 2019
Ansicht rechts Mai 2019
Ansicht rechts Mai 2019
Ansicht rechts Mai 2019
Ansicht rechts Mai 2019
Längssicht Mai 2019
Längssicht Mai 2019

Dekoration

Bodengrund:
Ursprünglich 50 kg Quarzsand weiß 0, 1 - 0, 9 mm. Wurde sukzessive ersetzt durch / aufgefüllt mit dunkleren Sand (beige) gleicher Körnung und - dem Beispiel von Malawi - Guru folgend - untermischt mit ca. 2 kg Minimuscheln und -schneckenhäusern.
Aquarienpflanzen:
Diverse Anubias, Javafarn, Vallisneria gigantea, ... Mit Ausnahme der Vallisneria sollten mit der Umgestaltung des Beckens eigentlich alle Pflanzen rausfliegen (da optisch katastrophal - Malawibecken und Pflanzen verträgt sich einfach wirklich nicht ....), hier hat sich aber meine Gattin quergelegt. Also derzeit zerfressen und Pinselalgen - überwuchert noch drin ....
Weitere Einrichtung: 
Die 150 kg Basalt sind rausgeflogen. Einrichtung komplett mit Riverstones und Rock Modules von RockZolid, aller Module / Steine mit Ausnahme des hängenden Felsen sind voll beschwimmbar. Dies resultiert in Kombination mit der Außenfilterung und fehlenden Rückwand (Raumteiler) in einem Netto - Wasservolumen nahezu gleich Beckenvolumen ....

5 mm Plexiglas vollflächig als Unterlage ist zwar nicht mehr notwendig, aber noch drinnen.
Steinaufbau 1 alt
Steinaufbau 2 alt
Riverstone links
Becken rechts
Bodengrund
Bodengrund
Riverstone links

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Solar Stinger Fresh 145 cm mit Controller Econlux CON1. Beleuchtung 8:30 - 21:00 mit 3h Pause und jeweils 90 Minuten Sonnenauf/untergang. Direktes Tageslicht ca. 2-3h bei tiefstehender Sonne im Winter (die Algen freuts ...), kein direktes Sonnenlicht im Sommer.

Weiß reduziert auf 35%, Blauanteil auf 70% mit Rot / Gelb < 5%.
Filtertechnik:
1 x JBL e1502.
1 x Eheim Professional 4+ 600.
Tunze e-jet 3005 Kartuschenfilter als Schnell/Partikelfilter.
Weitere Technik:
Tunze Stream 6105, läuft 12 h/d gedrosselt auf 50%. Bei 100% (13.000 l/h) bläst es mir die Riverstones weg ;-)
JBL Regelheizer 300 W.
Eheim Universal 3400 (für Wasserwechsel).

Besatz

1/3 Lethrinops albus "Kande"
2/4 Lethrinops micrentodon "Makokola"
8 Labidochromis caeruleus "Yellow" plus Nachwuchs
1/0 Placidochromis elektra "Likoma"
1/1 Placidochromis giselli
2/3 Placidochromis milomo
1/3 Cyrtocara moorii
1/1 Nimbochromis livingstonii*
6 Synodontis petricola
2 Synodontis decorus*

Der in den letzten Wochen und Monaten begonnene Besatzumbau ist abgeschlossen. Es wurde darauf geachtet, eher friedliche, kleinere bis mittelgroße Arten als Gruppen und Harems (Giselli und Electra bekommen je noch ein bis zwei Weibchen ...) zu vergesellschaften. Der Nimbo passt natürlich gar nicht, darf aber solange er brav bleibt bleiben ;-)

Die Einrichtung tendiert Richtung Übergangszone und sollte einen guten Kompromiss von Labidochromis bis Lethrinops mit genug Sandflächen, aber auch genug Rückzugsräumen und Reviergrenzen darstellen. Weiters wurde versucht, klassische Gräber- und Verfolgerfische zu mischen.

Mit einem Besatz von 24-26 Non-Mbunas plus Yellows glaube ich einen für die Beckengröße vertretbaren, leichten Überbesatz realisiert zu haben.

WICHTIG: die mit * gekennzeichneten Arten sind für eine dauerhafte Pflege im derzeitigen Becken nicht geeignet. Der N. livingstonii bleibt aber wie oben erwähnt bis auf Weiteres, die S. decorus werden wenn sie eine Größe > 20-25 cm erreichen abgegeben.
Fliegende Fische ;-)
Placidochromis elektra `Likoma`
D. compressiceps Bock (nicht mehr im Becken)
F. rostratus Bock (nicht mehr im Becken)
P. milomo Bock
P. giselli Bock
Yellow Nachwuchs
P. milomo Weibchen und Yellows
A. stuartgranti u. Bock (nicht mehr im Becken)
P. electra Bock
C. moorii Weibchen juvenil
L. caeruleus
N. livingstonii Bock
L. micrentodon juvenil

Wasserwerte

GH 16, 7 °dH
KH 13, 4 °dH
pH 7, 8 - 7, 9
LF 680 - 750 µS/cm
Ammonium n.n.
Nitrit n.n.
Nitrat 15 - 25 mg/l
T 24 - 25 °C

Futter

Nach verschiedensten "Experimenten" füttere ich seit fast einem Jahr ausschließlich Granulate von Aquakultur Genzel. Es kommen zum Einsatz:

Premiummischung Malawi
All Colour Booster
Black Food
Artemia Super Soft

Ich hatte bei diversen Granulaten und Flocken von Sera und Konsorten, sowie von lokalen Züchtern leider permanent Gesundheitsproblemchen, diese sind seit der Umstellung auf Aquakultur Genzel vollkommen verschwunden ....

Videos

Video Gesamteindruck

Sonstiges

TWW 50 - 60% wöchentlich. Zugegeben wird jeweils Biotopol von JBL (keine Ahnung ob sinnvoll / notwendig, aber gibt mir ein gutes Gefühl ....), sowie jodfreies Meersalz 0, 5 g/l (entsprechende Erhöhung LF bei Wasserwerten nicht berücksichtigt).

Infos zu den Updates

Generelles Update 22.01.2018:

Die Steinaufbauten im rechten Teil des Beckens wurden modifiziert bzw. erweitert, um mehr Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Bilder werden in den nächsten Tagen mal aktualisiert werden.

Es wurden vor rund 2 Wochen 1/3 Nimbochromis livingstonii von einem lokalen Züchter eingesetzt. Es handelt sich um juvenile Tiere, mit zunehmender Größe wird zu beurteilen sein, ob ein größeres Becken (auf das wir ohnehin in 1 - 2 Jahren hinarbeiten ...) notwendig wird - 2 m / 720 l ist natürlich grenzwertig ... Wobei der derzeitige Besatz ausgezeichnet harmonisiert - ich hoffe, dass dies so bleibt.

Noch eine persönliche Erfahrung zum Einfahren: ich habe das Becken ja im Dezember mit annäherndem Vollbesatz von 0 auf 100 in Betrieb genommen. Einen Außenfilter habe ich hierbei 4 Wochen in meinem 350 - Liter - Becken parallel laufen lassen, in den zweiten Außenfilter habe ich einen Teil des Filtermaterials aus dem Innenfilter des alten Beckens überführt. Zusätzlich altes Filtermaterial im neuen Becken ausgedrückt (ziemliche Sauerei ...). Es wurde KEINE Einrichtung vom alten ins neue Becken übernommen (mit Ausnahme von einigen wenigen Pflanzen). Nitrit wird seit Start täglich gemessen, Maximalwert in dieser "Radikalvariante": 0, 05 und derzeit < 0, 01. Hat also doch sehr gut geklappt :-)

Update 25.01.2018:
Einige Photos eingestellt - schön zu erkennen: nur 5 Wochen nach Start des Beckens wuchern mir die Pinselalgen schon wieder einen Großteil der Steine und Pflanzen zu. Ich warte mal ab wie sich das entwickelt und finde die Dinger bis auf Weiteres einfach schön ;-)

Update 25.02.2019:
Komplett - Update nach Umgestaltung.

Update 28.02.2019:
Bilder, einige Infos ergänzt.

Update 14.03.2019:
Wasserwerte ergänzt.

Update 29.03.2019:
Die letzten Aulonocara wurden gestern abgegeben. Der Bock ist mir in dem Becken gekümmert, konnte sich gegen den Beibesatz leider (wie eigentlich zu erwarten ...) nicht durchsetzen und ich wollte frühzeitig reagieren bevor er möglicherweise echten Schaden nimmt. Interessant ist, das der L. albus kande - Bock, der seit 2017 im Becken ist, nicht die geringsten Probleme hat, balzt wie ein Weltmeister, verscheucht den Nimbo und den Fosso aus seiner Sandburg und ist quicklebendig. Widerspricht eigentlich allem was man über die Art so kennt ("Hosenscheißer") - eigentlich wäre er mein erster Kandidat für eine Abgabe mit der sukzessiven Umstellung auf Räuber / Placidochromis in 2018 gewesen ....

Update 01.04.2019:
So, mit dem größeren Becken wird es in 2019 leider nichts und damit werde ich schweren Herzens einen gröberen Besatzumbau vornehmen. Ich kann die größeren Räuber langfristig einfach nicht artgerecht halten und reagiere lieber jetzt wo es (mit Ausnahme mit dem D. compressiceps, wird zunehmend aggressiver ....) noch keine Probleme gibt. Tut mir jetzt schon leid, vor allem um die F. rostratus, aber was sein muss, muss sein. Und in Zukunft passiert mir das sicher nicht mehr, dass ich eine Art einsetze die für das Becken in das sie reinkommt definitiv zu groß wird!

Update 02.04.2019:
Ich habe schneller als erwartet gute Plätze für meine Sorgenkinder gefunden, der Besatz ist nunmehr so aufgestellt, dass ich wieder ein gutes Gewissen habe ... Es kommen mittelfristig 1/3 C. moorii, sowie 0/1 P. giselli und 0/1 P. electra dazu (derzeit jeweils nur 1 Weibchen, möchte den "Balzdruck" besser verteilen ....), dann ist für 2019 Ruhe.

Update 04.04.2019:
Besatz aktualisiert. Es sind 1/3 halbwüchsige Moorii eingezogen :-)

Update 11.04.2019:
Besatz aktualisiert. Besatzumbau (mit Ausnahme plus 1 Weibchen Giselli und Electra)
abgeschlossen. Details unter Besatz zu finden.

Update 07.05.2019:
Bilder aktualisiert, Video hochgeladen.

User-Kommentare

Tom am 10.04.2019 um 17:25 Uhr
Hallo,
da bin ich mal gespannt, wie der Besatz zukünftig aussehen wird. Ist auf alle Fälle die richtige Entscheidung, die Räuber abzugeben.
Grüße, Tom.
Crenii am 25.02.2019 um 11:15 Uhr
Bewertung: 8
Hallo,
Raumteiler sind ja nicht immer so einfach zu gestalten. Ist Dir aber gut gelungen. Gefällt mir.
Beim Besatz könnte man jetzt kleine Kritikpunkte finden, aber ich finde immer entscheidend ist das sich alle Fische im Becken wohlfühlen, Wasserwerte passen......
Weiterhin viel Spass.
Tom am 10.01.2018 um 08:41 Uhr
Hallo,
herzlich willkommen hier bei uns auf EB!
Raumteiler sind immer schwierig zu gestalten. Erst recht bei Malawis, die es gerne mit Rückzugsmöglichkeiten haben. Du darfst schaun, ob sich da sowas wie ein Panikbecken entwickelt. So lange das nicht passiert, ist alles gut.
Grüße, Tom.
robbe am 08.01.2018 um 18:07 Uhr
Bewertung: 10
Hallo.Als Raumteiler find ich das Becken schön gestaltet und der Besatz ist absolut stimmig.Gefällt mir. Gruss Fred
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Scrooge das Aquarium 'Malawi Raumteiler' mit der Nummer 34338 vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 08.01.2018
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