Die meisten Quallen durchlaufen mehrere Stadien, in denen sie völlig unterschiedliche Formen annehmen: Darunter die sessile Polypenform und die freischwimmende Meduse. Dabei kann die Lebensdauer der Medusen von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten oder sogar Jahren variieren.
Aquarien, welche oft als exklusiver Blickfang dienen, sind, sofern sie gut ausgestattet sind, eine hochwertige Ergänzung der Wohnungseinrichtung. Doch so leicht wie man es sich vorstellt, ist die Pflege und Wartung leider nicht. Ein Aquarium braucht nämlich die richtige Zusammensetzung von Pflanzen, Nährstoffen, Sauerstoff und Mineralien, um nicht nach ein paar Wochen schon zum Problemfall oder gar Schandfleck zu werden. Ungepflegte und falsch behandelte Aquarien können nämlich schnell kippen und für Ärger sorgen. Das Aquarium nach dem Super-GAU wieder herzurichten kommt nämlich einer Herkulesaufgabe gleich. Insofern sollte man sich bereits im Vorfeld auf Ratgeber-Portalen hinsichtlich der Pflege einlesen, damit derartige Fehler erst gar nicht eintreten. Auch der Pflanzendünger spielt bei der Pflege eine sehr wichtige Rolle. Mehr Infos zu Aquarium-Dünger und die dazugehörige Pflege finden sich im Internet.
Ein Aquarium fasziniert durch seine beruhigende Wirkung, seine ästhetische Ausstrahlung und die Möglichkeit, ein Stück Natur ins eigene Zuhause zu holen. Doch viele Aquarianer machen bereits bei der Einrichtung grundlegende Fehler, die später zu erhöhtem Pflegeaufwand, instabilen Wasserwerten oder sogar zum Verlust von Tieren führen können. Gerade Anfänger unterschätzen häufig, wie stark die richtige Planung und Umsetzung den späteren Wartungsaufwand beeinflussen.
Routine am Aquarium schafft Sicherheit, doch eingeübte Abläufe können unbemerkt Fehler fördern und auf Dauer Tiere, Technik und Wasser gefährden. Ein Aquarium lebt von regelmäßiger Pflege. Wasserwechsel, Fütterung, Filterkontrolle, Scheibenreinigung und Pflanzenpflege gehören für erfahrene Aquarianer oft so selbstverständlich zum Alltag, dass viele Handgriffe beinahe automatisch ablaufen. Genau darin liegt jedoch ein unterschätztes Risiko. Was über Monate oder Jahre funktioniert hat, wird irgendwann kaum noch hinterfragt. Veränderungen werden später wahrgenommen, Warnzeichen übersehen und kleine Abweichungen als harmlos eingestuft. Routine ist deshalb im Aquarium zugleich wertvoll und gefährlich.
Biofilm gehört zu den Themen in der Aquaristik, die oft erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn er sichtbar wird. Ein schleimiger Belag auf Wurzeln, eine milchige Schicht auf frisch eingebrachtem Holz, ein feiner Film an Scheiben, Steinen, Pflanzen oder Technik: Viele Aquarianer fragen sich dann sofort, ob im Aquarium etwas schiefläuft. Tatsächlich ist Biofilm aber kein Störfall, sondern ein natürlicher und sogar unverzichtbarer Bestandteil eines funktionierenden Aquariums. Er entsteht überall dort, wo Wasser, Nährstoffe, Mikroorganismen und Oberflächen zusammenkommen.
Der 2011 eröffnete Kölle Zoo in München-Pasing wurde umfassend modernisiert und strukturell neu ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Umbaus standen die Erweiterung und Neustrukturierung der Hund- und Katzenabteilung. Auf der rund 1.400 m² großen Verkaufsfläche umfasst die Hundewelt nun 370 m², die Katzenabteilung 240 m².