wie bekommt man relativ gute Bilder vom Aquarium, mit einer bescheidenen Fotoausrüstung hin.
Ich fotografiere meist in den Abendstunden, ohne Blitz-da Spiegelungen, ob dieses ungünstige Aussehen meiner Bilder daher rührt, dass die Eigenbeleuchtung des Beckens zu gering ist?
Meerwasseraquarien bieten faszinierende Einblicke in die bunte und artenreiche Welt unter der Wasseroberfläche. Während tropische Riffaquarien mit ihren farbenfrohen Korallenfischen oft im Mittelpunkt stehen, wird ein ganz besonderes Thema häufig unterschätzt: das Mittelmeer. Wer sich entscheidet, ein Mittelmeer-Aquarium einzurichten, betritt eine Nische der Aquaristik, die nicht nur biologisch äußerst interessant, sondern auch ästhetisch ansprechend ist. Doch welche Zierfische eignen sich überhaupt für ein Meerwasseraquarium mit dem Thema Mittelmeer? In diesem Artikel erfährst du alles über geeignete Arten, ihre Haltung, Besonderheiten und worauf du achten musst, wenn du ein Stück Mittelmeer in dein Zuhause holen willst.
Viele Aquarianer kennen das Problem: Man steht im Fachhandel, sieht die wunderschönen Fische und möchte am liebsten noch einen oder zwei mehr ins eigene Becken setzen. Schließlich wirken die Tiere in den Verkaufsanlagen so lebendig und zahlreich, dass man leicht den Eindruck bekommt, ein Aquarium könne gar nicht „zu voll“ sein. Doch genau das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Überbesatz im Aquarium zählt zu den häufigsten Ursachen für Stress, Krankheiten und sogar das Sterben von Fischen.
Korallenriffe gehören zu den faszinierendsten Ökosystemen unserer Erde. Sie sind nicht nur Heimat für unzählige Fischarten, sondern auch ein zentraler Bestandteil des empfindlichen marinen Gleichgewichts. Wer ein Meerwasseraquarium besitzt, kennt die Faszination, die Korallen ausüben: ihre leuchtenden Farben, ihre vielfältigen Formen und ihr Zusammenspiel mit Fischen, Wirbellosen und Mikroorganismen.
Sand als Bodengrund im Aquarium wirkt natürlich und elegant, kann jedoch verdichten und dadurch Pflanzenwurzeln sowie Bodenleben beeinträchtigen. Sand gehört zu den beliebtesten Bodengründen im Süßwasseraquarium. Er wirkt natürlich und eignet sich hervorragend für viele bodenorientierte Fische, Garnelen und Schnecken. Gleichzeitig besteht die Sorge, feiner Sand könne so stark verdichten, dass Sauerstoffmangel, Fäulnis oder Schäden an Pflanzenwurzeln entstehen. Diese Befürchtung ist nicht völlig unbegründet, wird aber häufig zu pauschal betrachtet.
Springfreudige Zierfische können aus offenen Aquarien springen, weshalb sichere Abdeckungen, passende Haltung und Ursachenkenntnis entscheidend sind. Ein Aquarium wirkt wie ein klar begrenzter Lebensraum. Für viele Fischarten ist die Wasseroberfläche jedoch keine unüberwindbare Grenze. Zahlreiche Zierfische können überraschend kraftvoll springen. Das reicht vom Herausschnellen bei der Fütterung bis zum vollständigen Verlassen des Aquariums. Ein Fisch, der unbemerkt außerhalb des Beckens landet, trocknet schnell aus oder verletzt sich beim Aufprall.