....und nicht die Grundfläche die entscheidend ist?
Bei der Planung eines neuen Becken ist doch sehr oft der verfügbare Platz ein entscheidendes Kriterium welches die effektive Beckengrösse definiert. Wir alle wünschen uns doch ein möglichst grosses Becken zum Wohle unserer Fische und vor allem auch der Stärkung des eigenen Ego. Wenn die mögliche Grundfläche...definiert durch den verfügbaren Platz und den territorialen Kämpfen mit der Frau...ausgereizt ist kann man ja nur noch in die Höhe wachsen. Doch sehr oft kann man lesen dass diese Beckenhöhe absolut nicht relevant ist für das Wohlbefinden der Fische. Doch trotz dem bin ich der Meinung dass man auch nach oben hin das maximum ausreizen sollte. Nein... Nicht nur wegen dem Ego weil dann im Beckenbeschrieb etwas mehr Liter zu präsentieren sind. Ich denke, dass das grössere Wasservolumen auch die Stabilität der Wasserqualität positiv unterstützt. Ich kann in meinem Becken aber auch beobachten dass meine Fische in der Höhe sämtlichen Platz voll ausnutzen und entsprechend die maximale Ausnutzung der Beckenhöhe schon auch Sinn macht. Allerdings ist nicht zu übersehen dass die Höhe vor allem bei den Malawi Buntbarschen welche ich pflege überhaupt keinen Vorteil bringt im Bezug auf die Reviere. Deshalb berechnet man die Anzahl eingesetzter Fische am besten auf das Wasservolumen einer 50er Höhe und wertet die 70er Höhe als zusätzliches Wasservolumen für die Stabilität des Beckens... Und jaaaa... auch für das eigene Ego...
Und ganz nebenbei.... Der visuelle Asbekt einer 70er Höhe für den Betrachter des Beckens ist auch nicht ganz zu verachten... Es sieht einfach toll aus... Jetzt frage ich mich gerade warum meines nur 69cm hat... Da hätte doch mindestens 1cm mehr drinn gelegen.... Für mein Ego...
Blogartikel 'Blog 5025: Das ist doch die Höhe......' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 08.06.2014 um 09:35 Uhr von flightsim
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