bitte um Lösung eines Rätsel. Ich würde gerne wissen, wie sich Normans Leuchtauge vermehrt (Aplocheilichthys normani ). Da im Netz verschiedene Aussagen im Umlauf sind, von Haftlaicher bis Lebendgebärend, würde ich nun gerne euer geballtes Fachwissen in Anspruch nehmen ;-)
Kannibalismus bei Zierfischen wirkt auf viele Aquarianer zunächst erschreckend. Ein Fisch frisst Artgenossen, Jungtiere verschwinden über Nacht oder ein geschwächtes Tier wird von der Gruppe attackiert. Solche Beobachtungen bedeuten jedoch nicht automatisch, dass die betroffenen Fische ungewöhnlich aggressiv oder falsch gepflegt wurden. Kannibalistisches
Die Fortpflanzung von Fischen gehört zu den faszinierendsten Aspekten der Aquaristik. Während manche Arten nur saisonal oder unter ganz bestimmten Umweltbedingungen ablaichen, gibt es eine große Gruppe von Zierfischen, die über längere Zeiträume hinweg regelmäßig Eier produzieren und ablegen. Diese Fische werden als Dauerlaicher bezeichnet.Dauerlaicher
In der faszinierenden Welt der Aquaristik und Fischkunde stoßen wir immer wieder auf Begriffe, die für Einsteiger zunächst fremd oder verwirrend klingen mögen. Einer dieser Begriffe ist ´katadrom´ – ein Begriff, der vor allem im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsbiologie und den Wanderbewegungen bestimmter Fischarten eine wichtige Rolle spielt.
Wenn man sich intensiver mit der Aquaristik beschäftigt, stößt man früher oder später auf den Begriff Laichausschlag. Für viele Anfänger wirkt dieser zunächst etwas beunruhigend: Der Fisch hat plötzlich kleine weiße Punkte auf dem Kopf oder an den Flossen – handelt es sich um eine Krankheit? Ist es ansteckend? Muss man eingreifen? Doch keine
Seepferdchen faszinieren durch ihre besondere Fortpflanzung: Bei ihnen trägt das Männchen den Nachwuchs in seiner Bruttasche bis zur Geburt aus. Kaum eine Fortpflanzungsstrategie im Meer wirkt auf den ersten Blick so ungewöhnlich wie die der Seepferdchen. Während bei den meisten Wirbeltieren das Weibchen die Eier trägt, übernimmt bei den Seepferdchen
Eiflecken gehören zu den auffälligsten Merkmalen vieler Malawi-Buntbarsche. Die meist gelben, orangefarbenen oder rötlichen Punkte auf der Afterflosse wirken zunächst wie Schmuck, erfüllen bei zahlreichen Arten jedoch eine wichtige Funktion im Fortpflanzungsverhalten. Besonders bekannt sind sie bei maulbrütenden Mbuna und Non-Mbuna des Malawisees.Wer