ich hatte leider keinen Erfolg. Ich bin knapp überboten worden in allerletzter Minute. Sowas ätzendes. Aber ich geb noch lang nicht auf. Ich werd schon noch was anderes finden und es geht ja meinen Fischlis auch in ihrem kleinen Becken durchaus gut.
Also falls mal jemand in Regensburg oder umzu etwas abzugeben hat sehr günstig oder gar umsonst, dann sagts mir einfach bescheid.
Blaualgen im Aquarium sind Cyanobakterien, die sich rasch ausbreiten, unangenehm riechen und Pflanzen, Tiere sowie Wasserqualität stark belasten. Blaualgen gehören zu den Problemen im Aquarium, die innerhalb kurzer Zeit aus einer kleinen Auffälligkeit einen großflächigen Belag machen können. Trotz ihres gebräuchlichen Namens handelt es sich nicht um Algen, sondern um Cyanobakterien. Sie können Scheiben, Bodengrund, Pflanzen, Dekoration und technische Einbauten überziehen und dabei zusammenhängende, meist blaugrüne bis dunkelgrüne Matten bilden. Typisch sind ihre schleimige Konsistenz und ein auffälliger, oft erdig-muffiger Geruch.
Ein normales Aquarium und ein Biotopaquarium unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Konzept, ihrem Ziel und der Art und Weise, wie sie gestaltet und betrieben werden. Hier sind die Hauptunterschiede zwischen den beiden:
Sandcichliden aus dem Tanganjikasee gehören zu den spannendsten Buntbarschen der ostafrikanischen Grabenseen. Während viele Aquarianer bei Tanganjika-Buntbarschen zuerst an Felsenbewohner, Schneckenhauscichliden oder farbenprächtige Arten aus dem Übergangsbereich denken, führen die Bewohner offener Sandflächen oft ein etwas leiseres, aber nicht weniger faszinierendes Dasein. Sie zeigen ein hoch spezialisiertes Verhalten, bilden Reviere auf scheinbar kargen Sandzonen, sieben Bodengrund nach Nahrung und präsentieren zur Balz beeindruckende Farben, Gesten und Laichplätze.
Meerwasseraquaristik ist ein faszinierendes Hobby, das viele Menschen begeistert. Die farbenfrohe Unterwasserwelt und die beeindruckenden Tiere machen die Pflege eines Meerwasseraquariums zu einer einzigartigen Erfahrung. Allerdings gilt Meerwasseraquaristik als anspruchsvoller als die Haltung von Süßwasserfischen, da die Wasserqualität stabil gehalten werden muss und die Bedürfnisse der Tiere komplexer sind. Doch keine Sorge – auch Anfänger können erfolgreich in die Meerwasseraquaristik einsteigen, wenn sie die richtigen Fische auswählen. In diesem Artikel erfährst du, welche Zierfische für Anfänger im Meerwasserbereich geeignet sind und was du bei ihrer Pflege beachten solltest.
Der Schutz bedrohter Arten ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Immer mehr Tiere und Pflanzen sind durch Habitatverlust, Umweltverschmutzung, Klimawandel oder invasive Arten in ihrer Existenz gefährdet. Der klassische Naturschutz setzt dabei auf den in-situ-Schutz, also den Erhalt von Arten in ihrem natürlichen Lebensraum. Doch was passiert, wenn diese Lebensräume unwiederbringlich zerstört werden oder das Überleben in freier Wildbahn nicht mehr gesichert ist? Genau hier kommt der ex-situ-Schutz ins Spiel.
Riffbarsche gehören zu den faszinierendsten Bewohnern von Meerwasseraquarien. Ihre leuchtenden Farben, ihre lebendige Aktivität und ihre komplexen sozialen Verhaltensweisen machen sie zu einer der beliebtesten Fischgruppen unter Meerwasseraquarianern. Die Familie der Riffbarsche, auch bekannt als Pomacentridae, umfasst eine Vielzahl von Arten, die in tropischen Korallenriffen weltweit verbreitet sind. In der Natur erfüllen sie wichtige ökologische Funktionen, indem sie das Gleichgewicht in Riffökosystemen erhalten. Für Aquarianer bieten sie nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern auch die Möglichkeit, Verhalten, Sozialstrukturen und Lebensgewohnheiten dieser faszinierenden Tiere hautnah zu beobachten.