Wenn man ein großes Aquarium betreibt, egal ob Süßwasser oder Meerwasser, irgendwann landet man fast automatisch bei der Frage nach einem richtig leistungsstarken Außenfilter. Vor allem ab 400 Litern aufwärts kommt man mit klassischen Innenfiltern oder kleineren Kanistern kaum noch hinterher. Die beiden Namen, die dann immer wieder auftauchen,
Piranhas gehören ohne Zweifel zu den faszinierendsten, aber auch am meisten missverstandenen Aquarienfischen überhaupt. Kaum eine andere Fischgruppe ist so stark von Mythen, Filmen und überzogenen Horrorgeschichten geprägt. In der Realität sind Piranhas jedoch keine blutrünstigen Monster, sondern hochspezialisierte Raubfische mit klaren Bedürfnissen
Piranhas sind wohl die bekanntesten Süßwasserfische Südamerikas – und gleichzeitig eine der am meisten missverstandenen Fischarten der Welt. In Filmen und Medien werden sie oft als blutrünstige Raubfische dargestellt, die alles fressen, was sich ins Wasser wagt. Doch wer sich ernsthaft mit diesen Tieren beschäftigt, erkennt schnell, dass hinter
Muränen gehören zu den faszinierendsten Raubfischen, die in der Meerwasseraquaristik gepflegt werden können. Ihr schlangenartiger Körper, die oft eindrucksvollen Zeichnungen und das geheimnisvolle Verhalten machen sie für viele Aquarianer zu einer besonders interessanten Tiergruppe. Gleichzeitig lösen Muränen bei vielen Menschen auch Unsicherheit
Knorpelfische gehören zu den ältesten heute noch lebenden Wirbeltieren unseres Planeten. Sie bevölkerten die Ozeane bereits lange bevor die ersten Dinosaurier die Erde betraten und haben bis heute viele ursprüngliche Merkmale bewahrt. Haie, Rochen und Chimären üben auf Aquarianer, Meeresbiologen und Naturfreunde gleichermaßen eine enorme Faszination
Axolotl, auch als Mexikanischer Salamander oder Wassermonster bekannt, sind faszinierende Lebewesen, die sich durch ihre einzigartige Fähigkeit zur Regeneration von Gliedmaßen auszeichnen. Ursprünglich aus den Seen Xochimilco und Chalco in Mexiko stammend, sind Axolotl heute in der Natur vom Aussterben bedroht. Dieser Artikel beleuchtet die Hauptgründe