hier möchte ich mal versuchen, in Worten und einigen Bilder den neu Aufbau meines Beckens zu dokomentieren.
Der Anfang:
zu beginn habe ich etliche Stunden damit verbracht, wie die Masse meines Beckens seien sollen. Da auf einmal eine geeignete Wohnung da war und wir diese bekommen hatten, gig es mit der Planung los. Raus kamm ein Becken mit den Abmassen 230x90x70 LxBxH also 1448 Liter.
Nach weiteren vielen Std. im Internet und vielen Telefonaten und E-Mail kontakten wurde ich dann fündig. Habe einen AQ-Bauer gefunden, der mir mein Becken und das Filterbecken für einen guten Preis gebaut hat.
Nach 3 Wochen konnte ich es mir abholen und fuhr nach Stimpfbach ca. 320 km von mir.
Das Becken ist sauber und gut verklebt worden und alles war zu meiner zufriedenheit erledigt worden. Auch die Heimreise machte keinerlei Probleme und alles kam heile am Zielort an.
Ein 54-Liter-Aquarium gilt für viele Einsteiger als das klassische Standardbecken, um in die faszinierende Welt der Aquaristik einzusteigen. Es ist handlich, passt in fast jede Wohnung und wirkt auf den ersten Blick groß genug, um eine Vielzahl bunter Fische darin schwimmen zu sehen. Doch wer sich näher mit der Materie beschäftigt, merkt schnell: In einem 54-Liter-Becken ist der Platz sehr begrenzt, und es können tatsächlich nur wenige Fischarten dauerhaft artgerecht gehalten werden. Warum das so ist, welche biologischen und technischen Hintergründe dahinterstehen, und welche Alternativen es gibt, zeigt dieser ausführliche Artikel.
Sandcichliden aus dem Malawisee gehören zu den faszinierendsten Aquarienfischen überhaupt. Sie wirken auf den ersten Blick oft unscheinbarer als knallbunte Mbuna oder große Raubcichliden, doch genau darin liegt ihr Reiz. Wer sich einmal intensiver mit ihnen beschäftigt hat, merkt schnell, wie komplex, spannend und individuell ihr Verhalten ist. Sandcichliden leben, wie der Name schon sagt, in sandigen Zonen des Malawisees. Dort graben, sieben, balzen und verteidigen sie ihre Reviere mit einer Eleganz, die man im Aquarium hervorragend beobachten kann, wenn die Bedingungen stimmen.
in Aquarium ist ein sensibles Ökosystem, in dem viele verschiedene Faktoren zusammenspielen: Wasserqualität, Pflanzenwachstum, Bakterienhaushalt und natürlich die Gesundheit der Fische. Für Aquarianer ist es ein unschönes, aber häufig vorkommendes Erlebnis: Man entdeckt einen toten Fisch im Becken. Besonders Einsteiger wissen oft nicht sofort, welche Folgen das hat, wie gefährlich es für die restlichen Aquarienbewohner sein kann und welche Maßnahmen schnell ergriffen werden müssen.
Wer in die faszinierende Welt der Aquaristik eintaucht, stößt früher oder später auf die bunten, lebhaften und äußerst beliebten CPOs – die Cambarellus patzcuarensis orange, auch als „Orange-Zwergflusskrebse“ bekannt. Mit ihrer kräftigen orangen Färbung, ihrem interessanten Sozialverhalten und ihrer relativ geringen Größe erfreuen sie sich sowohl bei Einsteigern als auch bei fortgeschrittenen Aquarianern großer Beliebtheit. Doch die entscheidende Frage lautet: Sind CPOs wirklich für Anfänger geeignet?
Das Aquarium im Tierpark Hellabrunn in München ist ein beliebtes Ziel für alle, die sich für die Unterwasserwelt und ihre Bewohner interessieren. Das Aquarium ist Teil des Zoos und wurde im Jahr 1914 eröffnet. Es wurde im Laufe der Jahre immer wieder modernisiert und erweitert, um den Besuchern ein noch besseres Erlebnis zu bieten.
Natürlich wirkende Dekorationen spielen in der modernen Aquaristik eine zentrale Rolle. Aquarianer möchten heute nicht mehr nur Fische in einem Glasbehälter halten, sondern naturnahe Unterwasserlandschaften erschaffen, die Lebensräume möglichst authentisch nachbilden. Neben Steinen, Pflanzen und Bodengrund gehört deshalb auch Holz zu den wichtigsten Gestaltungselementen im Aquarium. Besonders beliebt ist dabei das Holz der Weinrebe, das wegen seiner markanten Formen, seiner natürlichen Optik und seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten geschätzt wird.