Logo von Einrichtungsbeispiele.de
Du findest hier 8.883 Aquarien, 24 Teiche und 22 Terrarien mit 158.159 Bildern und 2.012 Videos

Blogartikel 'Moderne vs. alte Mbuna Haltung, was spricht für sie und gegen die veraltete Hälterung von Felsencichliden' von Simon Delgardo

einrichtungsbeispiele.de-Moderator
Moderatorenbereiche: Malawisee, Tanganjikasee
    Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2008 
Userbild von Simon Delgardo
Ort / Land: 
Erlangen / Deutschland
Aquarianer seit: 
1990 /Ostafrika 1998


Moderne vs. alte Mbuna Haltung, was spricht für sie und gegen die veraltete Hälterung von Felsencichliden

einrichtungsbeispiele.de - TopBlog! 
 
Hallo,

leider muß ich immer wieder feststellen, das die Malawiseeaquaristik im Gegensatz zur Tanganjikaseeaquaristikwenn es um die Hälterung der Bewohner immer noch in den 80er Jahren steckt
Es wird immer auf die Haaremshaltung mit der Geschlechtskonstelation Weibchenüberschuss hingewiesen und zurückgegriffen. Leider habe ich dadurch schon mehrere Male von empörten Haltern mitbekommen, das ein einziges Mbunamänchen seiner Art alle Weibchen umgebracht hat oder in die Ecken des Aquariums verbannt, das kann ich leider auch aus eigener Erfahrung mitteilen.
Außerdem gab es dann auch böse Zungen die behaupteten, das man nur braune Fisch hältert.
Also wenn wir ein möglichst buntes Becken haben, was harmonisiert, setzen am besten Fische mit dem Geschlechtsverhältniss von 1/1.
Beispiele für die Mbuna(Felsencichliden) bis Mittelgroße Aquarien sind:
200 Liter = Artbecken für kleinere Arten, wie Ps. saulosi, oder Labidochromis Perlmutt, ca 15 Fische.
300 Liter = ca 20 Fische, immer noch Ideal für 1-2 kleinere Arten(Ps. saulosi, daktari, callainos, polit, Cynotilapia spec., Labidochromis spec.) mit ausgeglichenen Geschlechtsverhältniss.
400 Liter = 30 - 35 Fische, wieder 1/1 hälterung oder mindt. 3-4 Mänchen pro Art. Hier bleibt es Geschmackssache was man sich an Mbunas ins Aquarium setzt.
600 - 800 Liter: 45- 60 Felsencichliden, gerade kann man dort nun größere Arten wie Petrotilapia einsetzen, die ähnlich wie ihre Verwanten aus dem Tanganjikasee, Petrochromis, in großen Artgruppen gepflegt werden sollten.
Ein Patentrezept ist das sicherlich nicht, aber es funktioniert m. E. einfach besser, als die Haaremshaltung.
Das Selbe ist mit der Einrichtung, möglichst viel Steine, am besten einfach wahlos die Rückwand hochgestapelt, so das ein dominantes Mänchen, gerade wenn man eh viel zu wenige Fische im Becken hat, alles überblicken kann und darf seinen Agressionen freien Lauf lassen.
Ich habe schon mehrere Einrichtungen gehabt, am besten fahre ich mit der Methode, ähnlich wie bei Tropheushaltern, 2-3 große Brocken Steine im Becken(Rückwand oder nicht bleibt Geschmackssache). Das wars! So unterbindet man das natürliche Revierverhalten der Fische und hat keine Agressionen im Becken. Wenn man Fische artgerecht halten will, dann sollte man sie entweder in den See zurücksetzen, oder man sollte entsprechend große Becken haben, wo die Fische ihren richtigen(!) natürlichen Bewegungsdrang ausleben können. Denn noch so kleine Cichlidenmänchen aus dem See, nehmen wir als Beispiel Pseudotropheus saulosi, verteidigen mehrere Quadratmeter Felsoberfläche und das kann ein "normaler" Aquarianer in seinem Klaskasten nicht realisieren.


Gruß
Simon
 
Blogartikel 'Blog 2421: Moderne vs. alte Mbuna Haltung, was spricht für sie und gegen die veraltete Hälterung von Felsencichliden' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet von Simon Delgardo am 17.09.2009 um 13:06 Uhr
 
 
Kommentare:
 
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich anmelden.
 
Geschrieben am 20.09.2009 um 23:13 von Simon Delgardo
Mein lieber Tim,

stell dir vor, ich kenne einen Andreas Spreinat sogar persönlich und habe schon mit ihm darüber gesprochen.

Mit dir zu diskustuieren, ist wie gegen die alte brühmte Wand zulaufen, deswegen bitte ich dich öffentlich aus meinen Blog dich fern zuhalten und nicht mehr an meiner Diskusion teilzunehmen!
Solche unverbesserlichen Leute wie dich, die immer noch denken, ach die gute alte Zeit damals doch, kann ich hier nicht gebrauchen!

Im Malawisee gibt es haushohe Felsen mit Flächen von mehreren Fußballfeldern und darauf gibt es keine Rückzugsmöglichkeiten und die Fische halten sich trotzdem drüber auf, sogar revierbildende Mänchen aus dem Mbuna Komplex.

Gruß
Simon
 
 
Geschrieben am 20.09.2009 um 01:14 von timme
Hallo,

Zitat: "[...] da ziehen die Fische ob nun in Schulen oder alleine durch das Freiwasser über riesen Felsblöcke."

Ja, ne, is klar.
Und die Felsen treiben durchs freie Wasser und der Name "Aufwuchsfresser" kommt auch nicht von Aufwuchs.

Sicher können Mbunas, wie Alex schon bemerkt hat, Zooplakton aufnehmen und verwerten, wäre das aber ihre Hauptnahrung, hätten sie wohl kein Maul was zum Abraspeln von Steinen (inklusive den Tieren auf den Steinen) nahezu ideal ist.
Es gibt ja sogar Weibchen die Reviere haben (insbesondere die aus dem Aggressive-Komplex) . Eben wegen dem Aufwuchs (an den Steinen) in diesem Revier (das habe ich von A. Spreinat, also kannst Du das ruhig glauben, Simon)

Ich muß nochmal fragen, was soll das?

Warum lassen wir nicht gleich auch die Weiber weg? Nachwuchs gibt es ohne Reviere ja sowieso nicht.

Schön 20 Böcke, aus sagen wir mal, 7 Arten ins 300l Becken gesetzt und gut. Funktionieren wird es sicherlich.

Es geht mir hier nicht darum die Gruppenhaltung zu verteufeln. Ich bin nur der Meinung, daß in kleinen Becken entweder Haremshaltung oder Gruppenhaltung mit deutlichem Weiberüberschuß sinnvoll ist.

Eine 1/1 Haltung in kleinen derorationsarmen Becken kann für Mbunas (FELSENbuntbarsche) nicht das Ziel sein!

Und Tschüß,
Tim
 
 
Geschrieben am 19.09.2009 um 07:21 von Philosoph
Hallo Zusammen,
Klasse Blog, hoch interessant Eure Meinungen gegeneinander abzuwägen...., ich lerne viel!!!!

Ich habe auch viel gelesen - und immer wieder festgestellt, dass sich die Literatur oft widerspricht....

Hier meine Erfahrungen (keine Behauptung, Wissen, kein Dogma, ...nur Erfahrung mit meinem Besatz in meinem Becken!):

Habe in 11/2008 Ps. Saulosi wie häufig hier empfohlen im Verh. 1/3 eingesetzt. Nach 4 Wochen war das erste Weibchen todgejagt! Habe sofort drei weitere junge Frauen besorgt, wovon sich dann rausgestellt hat, dass eines doch ein Bock ist Habe jetzt also zwei adulte Böcke und fünf Weiber - seitdem ist Ruhe!
Mittlerweile sind noch ein paar junge Saulosis am heranwachsen, wobei sich mindestens einer auch zum Bock mausern könnte - Zusätzlich noch Esterae1/3 und Lombardoi 1/3 (dass die zu groß werden für mein Becken habe ich hier schon oft gelesen....) – das alles in einem 260 Liter Becken

Dieses Verhältnis habe ich jetzt seit ca. 12/2008 - seit dem keinen Todesfall - keine "blutigen Lippen" - keine übermäßige Aggressionen gegen einzelne - eigentlich alles in Butter....

Das ungeliebte Lochgestein ist bei mir an der rechten Seite bis zur Wasseroberfläche gestapelt - mehr um den Innenfilter zu verdecken - und an der linken Seite ein wenig Kiesel aufgetürmt - dazwischen zwei ziemlich ausladende Javafarne: Meine Tiere können sich aus dem Weg gehen - die Höhlen werden zur Laichruhe und von den Jungfischen genutzt - die anderen patrollieren zwischen den Felsen und den Javafarnen hin und her.
Alle Tiere haben Ihre Flossen noch dran – tolle Färbung – und sorgen relativ regelmäßig für Nachwuchs.

Wie gesagt: keine Behauptung, Wissen, kein Dogma, ...nur Erfahrung mit meinem Besatz in meinem Becken!
Eigentlich alles in Butter - etwas provokant gefragt: Was soll ich ändern?

Viele nasse Grüße,
Elmar
 
 
Geschrieben am 18.09.2009 um 15:38 von Simon Delgardo
Hallo Tim,

ich würde gerne mal wissen, wo du dein "fundiertes" Wissen her hast? Dank dem Videoportal Youtube kannst du genug Unterwasseraufnahmen aus dem See gucken und da ziehen die Fische ob nun in Schulen oder alleine durch das Freiwasser über riesen Felsblöcke.

Tim, ich habe in meinem Beitrag geschrieben...Malawihälterung und Tropheushälterung. Guck dir die Tropheus Becken an, am besten das von Kasanga, das ist meines Erachtens auch ideal für Mbunas...keine Revierzonen, keine Agressionen.

Gruß
Simon
 
 
Geschrieben am 18.09.2009 um 14:42 von timme
Hallo Axel,

Zitat: "Weibchen ziehen meistens in Schulen durch das Freiwasser, wenn sie nicht zum Ablaichen ein Männchen aufsuchen."

Das kann nicht stimmen. Die meisten Mbunas benötigen Aufwuchs als Nahrungsgrundlage und der ist im Freiwasser nicht zu finden.

Du meinst bestimmt, daß die Tiere sich nicht permanent in Höhlen aufhalten.
Das tun sie bei mir im Becken auch nicht, obwohl viele Höhlen da sind und wenn ein Tier (egal ob Männlein oder Weiblein) gejagt wird, schwimmt es mit einem affenzahn in SEINE Höhle und gut ist.

Jeder hat seine Erfahrungen. Das will ich nicht bestreiten. So habe ich sehr lange erfolgreich 1/3 M. lombardoi und 1/4 M. esterae in meinem 360l Becken gehalten.
Da könnte ich ja auch sagen: "Das paßt schon."
Werde ich aber nicht, da das bei sehr vielen anderen nicht funktioniert (hat).



Zitat: "Aussagen an Simon V. gerichtet, ob der Vorschlag von Züchtern kommt sind wenig hilfreich und diffamierend."

Sicher nicht.
Ich meinte damit lediglich, daß ein Züchter die Tiere für ein begrenzten Zeitraum in großen (Art-)Gruppen in dekorationsarmen Becken hält. Was sicher auch funktioniert, aber meiner Meinung nach nicht das Ziel einer dauerhaften Haltung sein kann.

Gruß, Tim
 
 
Geschrieben am 18.09.2009 um 14:17 von timme
Simon,

Zitat: "Ich habe nicht explizit von 1/1 Verhältnis gesprochen, sondern das man ein Weibchen pro Mänchen halten soll."

Zitat: "300 Liter = ca 20 Fische, immer noch Ideal für 1-2 kleinere Arten"

Dort kommt heraus, daß Du entweder 10/10 oder 2 x 5/5 in einem 300l Becken für gut erachtest.Entweder ich nehme den Fisch mit seinem Verhalten oder ich lasse es

Zitat: "200 Liter = Artbecken für kleinere Arten, wie Ps. saulosi, oder Labidochromis Perlmutt, ca 15 Fische."

Das würde bedeuten, daß man 7/8 oder 8/7 in einem 200l Becken halten sollte.

Es tut mir leid, aber das finde ich unakzeptabel. In größeren Becken ist sicher vieles möglich, aber nicht in zwei- und dreihundert Liter Becken, wobei Du ja da das 1/1 Verhältnis gar nicht mehr so dogmatisch vorgibst:
"400 Liter = 30 - 35 Fische, wieder 1/1 hälterung oder mindt. 3-4 Mänchen pro Art."

Hier wäre es also auch möglich zum Beipiel 3 x 4/7 zu halten. Mit welcher Begründung?

Und wo liegt eigentlich der Unterschied, ob man in einem 300 Liter Becken 2 x 5/5 oder 10 x 1/1 hält?
Es ist den Böcken doch völlig egal, ob ein Männchen der gleichen Art oder der einer anderen Art stört. Vertrieben wird er immer (es sei denn man bietet, wie von Dir vorgeschlagen keine Reviere an).

Nein! Ich bin dagegen!

Zitat: "[..] wird es keine Reviere geben und die Kerle werden trotzdem zu 90 Prozent in Farbe stehen."

Da komm ich unweigerlich wieder zu den getrockneten Schmetterlingen. Nur um die Tiere zu haben, muß ich sie nicht halten. Dafür reichen auch Bilder!

Grüße, Tim
 
 
Geschrieben am 18.09.2009 um 13:57 von Der Schweizer
Hallo miteinander

Grundsätzich kann ich Simon absolut recht geben. Allerdings kann und darf es nicht unser Ziel sein, Tiere bewusst nicht artgerecht zu halten!

Es ist ausser Frage, dass eine Gruppenhaltung einer Haremshaltung immer vorzuziehen ist, was aber mituntern entsprechend dimensionierte Becken voraussetzt. In einer Gruppenhaltung (bei entsprechend grossen Gruppen) wird ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis den natürlichen Bedingungen weitgehend entsprechen. In den meisten unserer Becken sind aber so grosse Gruppen gar nicht pflegbar, da 80% unserer Aquarien 500 Liter nicht überschreiten. In diesen Fällen solten Gruppen mit mindestens 3 Böcken und 5 Weibern angestrebt werden. Bei mindestens drei Böcken im Becken konzentrieren sich die Aggressionen des Alpha-Tiers auf nicht nur ein unterlegenes Männchen. In dementsprechend "kleinen" Gruppen ist eine leichte Überzahl an Weibern empfehlenswert. Stellt Euch mal vor: 3 Böcke, alle drei rattenscharf und nur eines von 3 Weibern laichbereit...

Dass, wie Axel schreibt,bei Attacken in ester Linie eine wilde Flucht und nicht ein Verstecken in einer der vielen Spalten und Höhlen resultiert, ist auch absolut korrekt.
Aber deswegen Mbuna-Becken zu gestalten, welche lediglich einige Felsbrocken auf dem Boden beinhalten, kann ich so nicht befürworten. Mit solchen Aktionen unterdrücken wir weitere natürliche Triebe (die Revierbildung + die Brutruhe) zusätzlich und bewusst. Die Tiere benötigen die vielen Felsspalten und Unterschlupfe nämlich viel mehr als Rückzugsmöglichkeit während der Brutzeit dann als prioritäres Fluchtziel.

Was ich immer wieder feststelle ist, dass Mbuna-AQ`s so mit Felsen zugebunkert werden, dass im Endeffekt 0 freier Schwimmraum und Netto-Wasservolumen von unter 80 Litern entstehen. Dies ist natürlich absoluter Humbug und nicht im entferntesten anzustreben. Eine im Hintergrund des Beckens hochgezogene Feldbarriere (mit vielen Rückzugsmöglichkeiten), welche nicht mehr als 1/3 der Beckentiefe beansprucht und vorne einige Brocken als Sichtschutz und Reviergrenzen erfüllen auf kleinstem Raum bereits viele Bedüfnisse unserer Felssenbuntbarsche. Zusätzlich stellen wir so viel freien Schwimmraum und viel grössere Wassermengen sicher (mehr Wasser - stabilere Werte).

Kurz, es ist eine Anmassung, zu glauben, unseren Tieren natürliche Bedingungen schaffen zu können; aber durch die Kompromisse, welche wir bei deren Haltung in Gefangenschaft anstreben müssen, sollten nicht noch weitere elementare Bedürfnisse unserer Fische geopfert werden...!

Wir können hier ewig diskutieren, ohne ein RICHTIGES oder FALSCHES Resultat dadurch zu erzielen. Viel wichtiger ist aber die Erkenntnis, dass viele Wege nach Rom führen! Und genau dessen sollten wir uns bewusst sein, wenn wir versuchen, solche Becken zu beurteilen...

lG Silvan
 
 
Geschrieben am 18.09.2009 um 01:04 von Simon Delgardo
Ich habe nicht explizit von 1/1 Verhältnis gesprochen, sondern das man ein Weibchen pro Mänchen halten soll.

Tim, warum klappt diese Methode bei den weitaus agressiveren Tropheus so gut? Und das wird dort schon seit mehreren Jahren praktiziert, auch mit der Einrichtung, bei Mbunas klappt es auch so.
Und gerade bei mehreren Mänchen(Man sollte auch den Punkt mit der Einrichtung befolgen) wird es keine Reviere geben und die Kerle werden trotzdem zu 90 Prozent in Farbe stehen.
Über die anderen Punkte habe ich genug geschrieben.

Gruß
Simon
 
 
Geschrieben am 18.09.2009 um 00:28 von timme
Moin Simon,

da stimme ich mit Dir aber soetwas von überhaubt nicht überein!
In einem 300l Becken sollen 10 Mbunamännchen und 10 -weibchen dauerhaft (also nicht in einem Hälterungsbecken) leben?
Was soll das?
Nur um mir die Tiere angucken zu können, brauche ich sie nicht halten. Da kann ich sie mir auch photographieren oder besser noch zeichnen lassen (trocknen, wie bei Schmetterlingen geht ja nicht)!

Ich will Tiere, die sich in etwa so verhalten, wie die in freier Wildbahn.

Gruppenhaltung finde ich an sich gut, aber nicht mit einem Verhältnis 1 zu 1 und das bei keiner Möglichkeit der Revierbildung (wobei mir klar ist, daß es bei 1/1 Haltung ohnehin nicht möglich wäre Reviere anzubieten, da sich dann die Kerle und mit Sicherheit auch die Weiber abschlachten würden).

Du solltest auch bedenken , das insbesondere Mbunas recht alt werden. Ich hatte mein M. estherae Bock über 7 Jahre bis ich in von seinem Krebsleiden erlösen mußte und weiß auch, daß sie noch älter werden können. Und so lange sollen die Tiere absolut fern von ihren eigentlichen Verhaltensabläufen gehalten werden?

Kann es eventuell sein, daß dieser Vorschlag von Züchtern kommt?



Grüße, Tim
 
 
Geschrieben am 17.09.2009 um 13:26 von Simon Delgardo
Hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen, und ich kann den Blog nicht editieren...sollte natürlich im ersten Absatz heißen:

leider muß ich immer wieder feststellen, das die Malawiseeaquaristik im Gegensatz zur Tanganjikaseeaquaristik wenn es um die Hälterung der Bewohner geht immer noch in den 80er Jahren steckt

Gruß
Simon
 
 


Zurück

Wenn dir die Inhalte dieser Seite gefallen, dann teile sie jetzt mit deinen Freunden. Danke!
Partner für HMF-Filter
Partnershop
Partner für Aquarientiere
Partner für Aquariumlicht
Partner für Aquarienbau
Wir werden unterstützt von: