Steine gehören zu den wichtigsten Gestaltungselementen in der Aquaristik. Sie verleihen dem Aquarium Struktur, schaffen Versteckmöglichkeiten für Fische und Wirbellose und tragen wesentlich zur optischen Wirkung bei. Doch nicht jeder Stein, der in der Natur attraktiv aussieht oder im Garten verfügbar ist, eignet sich auch für den Einsatz im Aquarium. Tatsächlich kann die falsche Auswahl erhebliche Auswirkungen auf die Wasserchemie haben und damit die Gesundheit der Aquarienbewohner gefährden.
Die Aquaristik ist ein faszinierendes Hobby, das nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch viele interessante Herausforderungen mit sich bringt. Eine dieser Herausforderungen ist die erfolgreiche Aufzucht von Jungfischen. Traditionell greifen viele Aquarianer auf sogenannte Aufzuchtkästen zurück, um frisch geschlüpfte Fische zu schützen und aufzuziehen. Doch sind diese Kästen wirklich die beste Wahl? In diesem Artikel stellen wir dir bessere Alternativen vor und zeigen, wie du deine Jungfische artgerechter und effizienter großziehen kannst.
Die Aquaristik gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Hobbys im deutschsprachigen Raum. Auch in Österreich erfreuen sich Aquarien großer Beliebtheit – vom kleinen Gesellschaftsbecken im Wohnzimmer bis hin zu aufwendig gestalteten Naturaquarien mit Pflanzen, Wurzeln und Steinen. Umso größer ist bei vielen Einsteigern die Überraschung, wenn sie erfahren, dass in Österreich die Haltung von Zierfischen in Aquarien mit weniger als 54 Litern Wasserinhalt grundsätzlich verboten ist.
Zierfische aus Peru bringen faszinierende Farben, spannende Verhaltensweisen und viel südamerikanisches Flair direkt in das heimische Aquarium. Peru gehört zu den spannendsten Herkunftsländern südamerikanischer Zierfische. Das Land verbindet die gewaltigen Höhenzüge der Anden mit einem weit verzweigten Netz aus Flüssen, Nebenflüssen, Überschwemmungsgebieten und Tieflandgewässern, die schließlich in das Amazonasbecken übergehen.
In der Welt der Aquaristik sind südamerikanische Salmler – allen voran Neonsalmler, Rote von Rio oder Glühlichtsalmler – wohlbekannte Stars in vielen heimischen Aquarien. Ihre Farbenpracht, ihr Schwarmverhalten und ihre friedliche Natur machen sie zur ersten Wahl vieler Aquarianer. Doch was viele nicht wissen: Auch der afrikanische Kontinent hat beeindruckende Vertreter der Salmlerfamilie (Characiformes) zu bieten, die ebenso faszinierend, pflegeleicht und interessant zu beobachten sind. Afrikanische Salmler fristen dabei ein eher unbekanntes Dasein – völlig zu Unrecht.
Wer sich in Aquaristikforen oder Gesprächen unter erfahrenen Aquarianern bewegt, stolpert früher oder später über den Ausdruck „Fischsuppe“. Gemeint ist damit keine echte Suppe, sondern ein Aquarium, in dem zu viele, unpassende oder wahllos kombinierte Fischarten zusammenleben. Der Begriff klingt humorvoll, ist aber kritisch gemeint. Er beschreibt ein Becken, das zunächst bunt und lebendig wirkt, bei genauerem Hinsehen aber deutliche Probleme in Besatzplanung, Verhalten, Wasserbelastung und Pflege zeigt.