Korallen lassen sich im Meerwasseraquarium gezielt und planbar vermehren. Professionelle Korallenzucht geht deutlich über zufällige Ablegerbildung hinaus: Wasserqualität, Beleuchtung, Strömung, Hygiene, geeignete Mutterkolonien und Dokumentation müssen zuverlässig zusammenspielen.
Für viele Aquaristikfreunde ist Afrika nicht nur der zweitgrößte Kontinent, sondern auch die Heimat einiger der faszinierendsten Süßwasserfische der Welt. Besonders im Fokus: Der Ostafrikanische Graben, auch als Ostafrikanisches Rift oder Rift-Valley bekannt. Diese gewaltige geologische Struktur ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern beherbergt auch einige der bekanntesten und beliebtesten Aquarienfische – insbesondere Buntbarsche (Cichliden).
Dosierpumpen sind aus der modernen Aquaristik kaum noch wegzudenken. Egal ob Meerwasser- oder Süßwasseraquarium, Pflanzenaquarium, Riffbecken oder Zuchtanlage – überall dort, wo regelmäßig und präzise Flüssigkeiten zugegeben werden müssen, erleichtern Dosierpumpen den Alltag enorm. Sie sorgen für konstante Wasserwerte, reduzieren manuelle Arbeit und minimieren Fehler durch ungleichmäßige Zugaben.
Ein Aquarium wirkt erst so richtig lebendig, wenn das Licht passt. Fische kommen zur Geltung, Pflanzen wachsen kräftig und die gesamte Unterwasserwelt wirkt harmonischer. In vielen Becken stehen klassische Aufsatzleuchten oder integrierte Lichtsysteme hoch im Kurs, doch immer mehr Aquarianer entdecken eine andere Form der Beleuchtung: Hängelampen fürs Aquarium. Was früher vor allem in Aquascaping-Studios oder Show-Becken zu sehen war, findet heute seinen Weg in private Wohnzimmer. Eine Hängelampe wirkt modern, aufgeräumt und eröffnet ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. Aber worauf muss man achten, wenn man sein Aquarium von oben ausleuchten möchte? Welche Art von Lampe eignet sich für welche Aquariengröße? Und wie installiert man so eine Komposition, damit Technik, Design und Pflanzenwachstum zusammenpassen?
Wer sich intensiver mit der Ernährung von Zierfischen beschäftigt, merkt schnell: Flocken- und Granulatfutter allein decken längst nicht alle Bedürfnisse ab. Gerade bei pflanzenfressenden oder omnivoren Arten spielt pflanzliche Kost eine entscheidende Rolle für Gesundheit, Farbenpracht und Verhalten. In diesem Zusammenhang taucht immer häufiger ein Begriff auf, der vielen eher aus der Küche bekannt ist als aus dem Aquarium: Nori-Algen.
Wenn du ein Aquarium für Mbunas aus dem Malawisee planst, kommst du an einem Thema garantiert nicht vorbei: Steinaufbauten. Diese farbenfrohen, lebhaften Buntbarsche sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch in ihrem Verhalten faszinierend – und dabei ziemlich anspruchsvoll, wenn es um ihre Umgebung geht. Wer Mbunas artgerecht halten möchte, muss sich besonders mit dem Thema Aquariengestaltung auseinandersetzen. Der richtige Steinaufbau ist dabei das A und O.