Die Wasserchemie gehört zu den zentralen Faktoren in der Aquaristik und entscheidet maßgeblich über das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebenserwartung von Aquarienfischen. Besonders häufig unterschätzt wird die Bedeutung der Wasserhärte. Viele Aquarianer stehen früher oder später vor der Frage, ob sich Fische aus Weichwasserregionen auch in härterem Leitungswasser halten lassen oder ob umgekehrt Hartwasserfische in weicheren Bedingungen zurechtkommen. Die Versuchung ist groß, sich an optischen Vorlieben oder Verfügbarkeit im Handel zu orientieren, doch die langfristigen Folgen einer nicht artgerechten Wasserhärte werden oft erst spät sichtbar.
Aquascaping - das individuelle Gestalten des eigenen Aquariums hat sich mittlerweile zu einem echten Trend entwickelt. Begeisterte Aquarienbesitzer müssen bei der Gestaltung immer die Schaffung eines optisch ansprechenden Aquariums und eines idealen Lebensraumes vereinen.
Pinselalgen sind ein häufiger Gast in Aquarien und können für Aquarienbesitzer zu einem großen Problem werden. Diese kleinen, oft schwarzen oder dunkelgrünen Algen haften an Pflanzen, Dekorationen und Glasoberflächen und können das Erscheinungsbild des Aquariums schnell trüben. Doch keine Sorge! In diesem Artikel erklären wir ausführlich, was Pinselalgen sind, wie sie entstehen und vor allem, wie man sie verhindern oder dauerhaft beseitigen kann.
Kardinalbarsche gehören seit vielen Jahren zu den beliebtesten Fischen in der Meerwasseraquaristik. Kaum ein anderer Fisch schafft es, gleichzeitig so elegant, ruhig und dennoch faszinierend zu wirken. Ihre schwebende Fortbewegung, die oft kontrastreiche Färbung und ihr meist friedliches Verhalten machen sie zu echten Hinguckern im Riffaquarium. Besonders für Aquarianer, die Wert auf Harmonie, Natürlichkeit und ein entspanntes Beckenklima legen, sind Kardinalbarsche oft die erste Wahl.
Viele Aquarianer kennen das Problem: Man steht im Fachhandel, sieht die wunderschönen Fische und möchte am liebsten noch einen oder zwei mehr ins eigene Becken setzen. Schließlich wirken die Tiere in den Verkaufsanlagen so lebendig und zahlreich, dass man leicht den Eindruck bekommt, ein Aquarium könne gar nicht „zu voll“ sein. Doch genau das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Überbesatz im Aquarium zählt zu den häufigsten Ursachen für Stress, Krankheiten und sogar das Sterben von Fischen.
Diskusfische (Symphysodon) sind beeindruckende Zierfische, die sich durch ihre Farbenpracht und ihre charakteristische Form auszeichnen. Ursprünglich stammen sie aus den warmen Flüssen des Amazonasgebietes und sind bekannt für ihr anspruchsvolles Verhalten in der Aquaristik. Wenn es um die erfolgreiche Zucht von Diskusfischen geht, spielt der Laichkegel eine entscheidende Rolle. Aber wie sollte ein Laichkegel für Diskusfische beschaffen sein, um optimale Bedingungen für das Ablaichen und die Brutpflege zu bieten? In diesem Artikel gehen wir dieser Frage auf den Grund und liefern wertvolle Tipps für Aquaristikliebhaber.