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Zu Besuch im Meeresmuseum Stralsund: Tropische Meereswelten zwischen Klostermauern

Blog: Zu Besuch im Meeresmuseum Stralsund: Tropische Meereswelten zwischen Klostermauern (8148)

Wer Aquaristik liebt und Stralsund besucht, kommt am Meeresmuseum kaum vorbei. Der traditionsreiche Standort des Deutschen Meeresmuseums verbindet naturkundliche Ausstellung, historische Architektur und moderne Schauaquaristik auf ungewöhnliche Weise. Während das ebenfalls in Stralsund gelegene Ozeaneum vor allem die nördlichen Meere in den Mittelpunkt rückt, führt das Meeresmuseum seine Besucher schwerpunktmäßig in tropische Unterwasserwelten. Für Aquarianer ist ein Rundgang deshalb weit mehr als ein klassischer Museumsbesuch: Er bietet die Gelegenheit, bekannte Arten in großzügig gestalteten Lebensraumausschnitten zu beobachten, Größenverhältnisse neu einzuschätzen und sich Anregungen für eine naturnahe Gestaltung eigener Meerwasseraquarien zu holen.

Nach einer umfangreichen Modernisierung wurde das Meeresmuseum im Sommer 2024 wiedereröffnet. Seitdem verbinden sich traditionsreiche Exponate mit neuen Ausstellungskonzepten, digitalen Elementen und einem grundlegend erneuerten Aquarienbereich.

Die wichtigsten Fakten zum Meeresmuseum Stralsund

MerkmalInformation
StandortStralsund in Mecklenburg-Vorpommern
GebäudeEhemaliges Dominikanerkloster St. Katharinen
MuseumsträgerStiftung Deutsches Meeresmuseum
SchwerpunktMeereskunde, Meeresbiologie und tropische Aquarien
Wiedereröffnung nach ModernisierungSommer 2024
Aquarien31 Schauaquarien
Größtes AquariumRund 800.000 Liter
Schwerpunkt des AquarienrundgangsKaribik, Pazifik und Indischer Ozean
BesonderheitenKaribisches Riff, Meeresschildkröten, historische Exponate, Finnwalskelett
Öffnungszeiten im SommerIm Juli und August täglich bis 19 Uhr
Geeignet fürAquarianer, Familien, Naturfreunde und Meeresbiologie-Interessierte

Ein Museum mit besonderer Atmosphäre

Schon das Gebäude macht den Besuch außergewöhnlich. Das Meeresmuseum befindet sich nicht in einem typischen modernen Zweckbau, sondern in einem mittelalterlichen Klosterkomplex. Hohe Räume, historische Gewölbe und kirchliche Architektur bilden einen eindrucksvollen Rahmen für die Beschäftigung mit der Entwicklung und Vielfalt des Lebens im Meer.

Zu den bekanntesten Objekten zählt das mehr als 15 Meter lange Skelett eines Finnwals. Auch die traditionsreiche Lederschildkröte Marlene und ein originaler Korallenriffpfeiler aus dem Roten Meer gehören zu den Exponaten, die viele Besucher mit dem Haus verbinden.

Wer sich intensiver mit Meerwasseraquaristik beschäftigt, findet hier wichtige Zusammenhänge, die im heimischen Aquarium oft nur in Ausschnitten sichtbar werden. Evolution, Nahrungsketten, Artenvielfalt, Fischerei und menschliche Eingriffe in marine Ökosysteme helfen dabei, die Tiere im Aquarium stärker als Bestandteile komplexer Lebensgemeinschaften zu verstehen.

Vom Ursprung des Lebens bis zur heutigen Artenvielfalt

Die modernisierte Ausstellung verfolgt einen breiten Ansatz. Sie beschäftigt sich mit der Entstehung des Lebens im Meer, mit der Entwicklung verschiedener Tiergruppen und mit der enormen Vielfalt mariner Organismen. Fossilien, Präparate, Modelle und multimediale Elemente ergänzen sich.

Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung wirbelloser Meerestiere. Kraken, Quallen, Krebse und zahlreiche weitere Organismen machen deutlich, wie stark sich die öffentliche Wahrnehmung des Meeres häufig auf Fische, Wale und andere Wirbeltiere verengt. Aus Sicht der Aquaristik ist dieser Abschnitt besonders wertvoll, denn auch in einem Riffaquarium bestimmen Wirbellose einen erheblichen Teil der biologischen Prozesse.

Korallen, Krebstiere, Schnecken, Würmer und andere Kleintiere bilden Lebensräume, verwerten organisches Material oder stehen in komplizierten Beziehungen zu anderen Organismen. Wer die Ausstellung aufmerksam betrachtet, erkennt schnell, warum ein Meerwasseraquarium nicht lediglich eine Sammlung schöner Fische sein sollte.

Der Aquarienrundgang als Höhepunkt für Aquarianer

Für viele Aquaristikbegeisterte beginnt der spannendste Teil des Besuchs mit dem Aquarienrundgang. Insgesamt stehen 31 Schauaquarien zur Verfügung. Die Becken orientieren sich an tropischen Lebensräumen aus der Karibik, dem Pazifik und dem Indischen Ozean.

Gesteinsaufbauten, Riffstrukturen, Freiwasserzonen und Rückzugsmöglichkeiten zeigen, wie stark die Wirkung eines Aquariums durch räumliche Gestaltung entsteht.

Welche Fischarten nutzen offene Schwimmräume? Welche bleiben dicht an Felsen oder Korallenstrukturen? Wo entstehen Reviere? Wie wirken größere Gruppen gegenüber einzeln gehaltenen Tieren? Solche Beobachtungen lassen sich nicht eins zu eins auf ein Heimaquarium übertragen, helfen aber bei der Einschätzung natürlicher Verhaltensweisen.

Experten-Tipp: Wer Inspiration für das eigene Aquarium sucht, sollte nicht nur auf die Tiere achten. Besonders aufschlussreich sind die Übergänge zwischen offenen Schwimmzonen, hohen Riffstrukturen und geschützten Bereichen. Eine überzeugende Gestaltung entsteht häufig durch unterschiedliche Raumtypen und nicht durch möglichst viel Dekoration.

Das große Karibische Riff

Der spektakulärste Aquarienbereich ist das große Becken mit dem Thema Karibisches Riff. Es fasst rund 800.000 Liter Wasser und lässt sich über mehrere Ebenen betrachten. Die enorme, geneigte Sichtscheibe vermittelt einen Eindruck, der mit üblichen Heimaquarien kaum vergleichbar ist. Sie besitzt eine Fläche von rund 80 Quadratmetern und ermöglicht die Betrachtung des Lebensraums von verschiedenen Höhen aus.

Besucher können den Lebensraum von Bereichen nahe der Wasseroberfläche bis in tiefere Zonen betrachten. Dadurch wird sichtbar, wie stark sich die Wirkung eines Riffaufbaus verändert, wenn Höhe und Tiefe konsequent genutzt werden.

Für Aquascaping im Meerwasser liefert das Becken interessante Denkanstöße. Ein Riff muss nicht wie eine gleichmäßig aufgeschichtete Steinwand wirken. Vorsprünge, Schluchten, freie Sandflächen, Schattenzonen und offene Bereiche sorgen für räumliche Tiefe. Gleichzeitig entstehen unterschiedliche Aufenthaltsbereiche für Tiere.

Blaupunktrochen und verschiedene tropische Fische gehören zu den Bewohnern, die sich in solchen Dimensionen besonders gut beobachten lassen. Ihre Bewegungsmuster zeigen, welchen Stellenwert freier Schwimmraum besitzt. Ein großer Fisch wirkt in einem Händlerbecken manchmal überraschend handlich; in einem großzügigen Schaubecken lässt sich wesentlich besser abschätzen, welchen Platz ein ausgewachsenes Tier tatsächlich beansprucht.

Meeresschildkröten als Publikumsmagnet

Zu den bekanntesten lebenden Bewohnern des Meeresmuseums gehören Meeresschildkröten. Einige Tiere leben bereits seit vielen Jahren in Stralsund. Für Besucher sind sie häufig ein emotionaler Höhepunkt des Rundgangs.

Meeresschildkröten benötigen Dimensionen, technische Infrastruktur und Betreuung, die mit einem normalen Heimaquarium nicht vergleichbar sind. Nicht jede faszinierende Tierart, die sich theoretisch in menschlicher Obhut halten lässt, ist für die private Aquaristik geeignet.

Der Blick auf große Schauaquarien kann deshalb auch dabei helfen, die eigene Besatzplanung kritischer zu beurteilen. Endgröße, Schwimmverhalten, Revieransprüche und langfristige Haltung sollten wichtiger sein als die Größe eines Jungtiers beim Kauf.

Was Meerwasseraquarianer von den Schaubecken lernen können

Ein öffentliches Aquarium arbeitet unter völlig anderen Bedingungen als ein privates Riffaquarium. Wasservolumen, Filtertechnik, Personalaufwand, Quarantäne und Versorgung sind nicht direkt vergleichbar. Trotzdem lassen sich zahlreiche Grundprinzipien beobachten.

Besonders wertvoll ist die Betrachtung von Proportionen. In vielen privaten Aquarien wird der verfügbare Raum mit Riffgestein stark ausgefüllt. Große Schaubecken zeigen dagegen, wie wirkungsvoll freie Bereiche sein können. Fische benötigen Wege und Bewegungsräume, während strukturgebundene Arten zugleich Höhlen, Spalten und geschützte Zonen brauchen.

Unterschiedliche Arten nutzen verschiedene Ebenen und Mikrohabitate. Dadurch wird deutlich, warum die Auswahl von Fischen nicht nur anhand von Farbe oder Körpergröße erfolgen sollte.

Hilfreich ist es, beim Rundgang besonders auf folgende Punkte zu achten:

  • Verhältnis von Dekoration zu freiem Schwimmraum
  • Nutzung unterschiedlicher Wassertiefen
  • Verhalten von Fischen in Gruppen
  • Rückzugsplätze und Sichtbarrieren
  • Wirkung von Licht und Schatten
  • Größenverhältnisse ausgewachsener Tiere
  • Zusammenspiel verschiedener Lebensraumtypen

Korallen und Wirbellose genauer betrachten

Für Riffaquarianer lohnt sich ein langsamer Rundgang besonders. Korallen wirken in größeren Verbänden anders als einzelne Ableger im Heimaquarium. Ihre Wuchsformen bilden komplexe dreidimensionale Strukturen, die wiederum anderen Organismen Schutz und Nahrung bieten.

Das Meeresmuseum nutzt Korallen aus eigener Nachzucht sowie Tiere aus anderen Aquarien. Dieser Aspekt ist für die moderne Meerwasseraquaristik relevant, denn Korallenvermehrung und Austausch haben in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen.

Wer Korallen im Museum betrachtet, sollte weniger nach einem bestimmten Traumtier suchen, sondern auf Wuchsformen achten. Massive, verzweigte, plattenförmige und weich strukturierte Korallen verändern Strömung, Schatten und verfügbare Oberfläche auf ganz unterschiedliche Weise. Genau dieses Zusammenspiel entscheidet auch im privaten Riffaquarium darüber, wie sich ein Becken langfristig entwickelt.

Experten-Tipp: Bei der Planung eines Riffaquariums sollte nicht nur die aktuelle Größe einer Koralle berücksichtigt werden. Entscheidend ist ihre spätere Wuchsform. Zwischen schnell wachsenden Kolonien von Anfang an ausreichend Abstand einzuplanen, erspart später radikale Eingriffe und verbessert die langfristige Gestaltung.

Technik bleibt weitgehend im Hintergrund

Einer der interessantesten Unterschiede zwischen öffentlicher Schauaquaristik und heimischer Aquaristik besteht darin, dass Besucher von der eigentlichen Technik nur einen kleinen Teil sehen. Hinter den Kulissen sind jedoch leistungsfähige Systeme notwendig, um große Wassermengen dauerhaft stabil zu halten.

Ein gelungenes Schaubecken wirkt nicht wie eine technische Anlage, obwohl Pumpen, Filterung, Wasseraufbereitung, Beleuchtung, Temperaturkontrolle und Überwachung permanent eine zentrale Rolle spielen.

Daraus lässt sich eine einfache Erkenntnis für das eigene Aquarium ableiten: Technik sollte zuverlässig funktionieren, aber optisch nicht zum Mittelpunkt werden. Gut geplante Verrohrungen, versteckte Pumpen und sinnvoll platzierte Auslässe unterstützen den Eindruck eines natürlichen Lebensraums.

Meeresmuseum oder Ozeaneum?

Bei einem Stralsund-Besuch stellt sich häufig die Frage, welcher Standort interessanter ist. Für Aquarianer lautet die beste Antwort: Beide Häuser verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich hervorragend.

Das Meeresmuseum verbindet klassische naturkundliche Sammlung mit tropischer Meerwasseraquaristik. Das Ozeaneum konzentriert sich stärker auf Ostsee, Nordsee und weitere nördliche Meere. Wer sich vor allem für tropische Riffaquaristik interessiert, dürfte im Meeresmuseum viele vertraute Tiergruppen und Lebensraumstrukturen entdecken. Kaltwasseraquarianer und Liebhaber heimischer Meeresbiologie finden dagegen im Ozeaneum besonders viel Anschauungsmaterial.

Für einen engagierten Aquarianer kann bereits das intensive Beobachten weniger Becken mehr bringen als ein schneller Rundgang durch sämtliche Bereiche.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Für einen normalen Besuch sind etwa zwei bis drei Stunden eine sinnvolle Größenordnung. Aquarianer, die Tiere länger beobachten, Details der Ausstellung lesen und die Gestaltung der Becken analysieren möchten, können deutlich mehr Zeit verbringen.

Besonders während Ferienzeiten und an regnerischen Tagen ist mit stärkerem Besucherandrang zu rechnen. Wer in Ruhe Tiere beobachten oder einzelne Ausstellungsteile genauer studieren möchte, profitiert von weniger stark frequentierten Tageszeiten.

Im Juli und August gelten verlängerte Öffnungszeiten bis 19 Uhr. Das kann für Urlauber praktisch sein, weil sich ein Museumsbesuch dadurch leichter mit einem Rundgang durch die Stralsunder Altstadt oder einem Ausflug auf die Insel Rügen kombinieren lässt.

Für Familien und Nachwuchsaquarianer

Das Meeresmuseum eignet sich nicht nur für erfahrene Meerwasseraquarianer. Kinder und Jugendliche erhalten einen anschaulichen Zugang zur Meeresbiologie, weil lebende Tiere, große Modelle und klassische Museumsobjekte miteinander kombiniert werden.

Gerade bei Kindern kann ein Besuch Interesse an biologischen Zusammenhängen wecken, das über die reine Begeisterung für besonders bunte Fische hinausgeht. Warum sehen Tiere unterschiedlich aus? Welche Funktion haben Tarnfarben? Warum leben manche Fische im freien Wasser und andere zwischen Riffstrukturen? Solche Fragen entstehen beim Beobachten fast automatisch.

Für Familien ist es sinnvoll, nicht jede Information vollständig abarbeiten zu wollen. Einige gemeinsam ausgewählte Tiere oder Lebensräume intensiv zu betrachten, bleibt oft stärker in Erinnerung.

Häufig gestellte Fragen zum Meeresmuseum Stralsund

Wo befindet sich das Meeresmuseum Stralsund?

Das Meeresmuseum liegt in der historischen Altstadt von Stralsund im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen. Der Standort ist vom Zentrum aus gut zu Fuß erreichbar.

Ist das Meeresmuseum nach der Modernisierung wieder vollständig geöffnet?

Das Museum wurde nach mehrjähriger Modernisierung im Sommer 2024 wiedereröffnet. Ausstellungen und Aquarien wurden umfangreich erneuert und in ein modernes Besuchskonzept integriert.

Was ist das größte Aquarium im Meeresmuseum?

Das größte Schaubecken stellt ein karibisches Riff dar und fasst rund 800.000 Liter Wasser. Es ist über mehrere Ebenen einsehbar und gehört zu den eindrucksvollsten Bereichen des Rundgangs.

Gibt es im Meeresmuseum Meeresschildkröten?

Ja. Meeresschildkröten zählen zu den bekanntesten Bewohnern des Aquarienbereichs und leben teilweise bereits seit Jahrzehnten in Stralsund.

Ist das Meeresmuseum für Meerwasseraquarianer interessant?

Ja. Besonders die tropischen Schaubecken, Riffstrukturen, Korallen, Wirbellosen und großen Fischarten bieten zahlreiche Möglichkeiten für Beobachtungen, die auch für die private Meerwasseraquaristik interessant sind.

Wie unterscheidet sich das Meeresmuseum vom Ozeaneum?

Das Meeresmuseum legt einen deutlichen Schwerpunkt auf tropische Meere und verbindet diese mit naturkundlichen Ausstellungen. Das Ozeaneum widmet sich vor allem Ostsee, Nordsee und nördlichen Meereslebensräumen.

Wie lange dauert ein Besuch?

Für einen entspannten Rundgang sollten mindestens zwei bis drei Stunden eingeplant werden. Aquarianer, die einzelne Becken ausführlich beobachten möchten, können problemlos länger bleiben.

Fazit: Ein lohnendes Ziel für Aquaristikfans

Ein Besuch im Meeresmuseum Stralsund verbindet Unterhaltung, Fachwissen und aquaristische Inspiration. Das historische Kloster schafft eine Atmosphäre, die sich deutlich von modernen Großaquarien unterscheidet, während die erneuerten Ausstellungen zeitgemäße Zugänge zur Meeresbiologie bieten.

Für Aquarianer liegt der besondere Reiz jedoch im tropischen Aquarienrundgang. Das große Karibische Riff, die Meeresschildkröten, Korallen und zahlreichen tropischen Fische zeigen Lebensräume in Dimensionen, die im privaten Aquarium nicht erreichbar sind. Gerade dadurch entsteht ein wertvoller Perspektivwechsel. Endgrößen, Schwimmraum, Riffaufbau und das Verhalten verschiedener Arten lassen sich realistischer einschätzen.

Wer sich Zeit nimmt und nicht nur von Becken zu Becken läuft, kann aus dem Besuch zahlreiche Anregungen mitnehmen. Das Meeresmuseum ist deshalb nicht nur eine Sehenswürdigkeit in Stralsund, sondern ein lohnendes Ziel für jeden, der Meerwasseraquaristik als Beschäftigung mit ganzen Lebensräumen und nicht lediglich als Sammlung attraktiver Tiere versteht.

Blogartikel 'Blog 8148: Zu Besuch im Meeresmuseum Stralsund: Tropische Meereswelten zwischen Klostermauern' aus der Kategorie: "Tipps & Tricks" zuletzt bearbeitet am 08.08.2026 um 14:42 Uhr von Tom

Autor*in: Tom

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In den Bereichen Malawisee, Tanganjikasee, Victoriasee, West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Wasserchemie, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de steht er/sie den Usern bei Fragen kompetent als Anspechpartner zur Seite.

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