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Für die richtige Düngung der Aquarienpflanzen sorgen

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Die Pflanzen im Aquarium haben eine weitreichende Bedeutung und dürfen in keinem Aquarium fehlen. Die Aquariumspflanzen übernehmen wichtige Aufgaben, die das gesunde Klima und gute Wasserqualität garantieren. Ohne die Pflanzen könnten die Fische im Aquarium kaum überleben. Im Rahmen der Fotosynthese produzieren die Wasserpflanzen den Sauerstoff, den wiederum die Fische zum Leben brauchen, und bauen das Kohlendioxid ab. Dadurch werden die Ausscheidungen der Fische und anderer Aquariumsbewohner abgebaut und die Ausbreitung von Krankheitserreger wird reduziert. Will man ein Aquarium einrichten, sollte man dabei berücksichtigen, dass die Pflanzen im Aquarium besondere Pflege brauchen, um sich gut zu entwickeln. Vor allem darf man das Düngen nach der Einrichtung eines Aquariumsbeckens nicht vernachlässigen.

Mit Düngung von Aquarienpflanzen gesunde Wasserverhältnisse schaffen

Damit die Pflanzen gut gedeihen ist neben richtiger Düngung auch die entsprechende Bodenbeschaffenheit nötig. Damit das erreicht wird, sollte man über die Düngung mit CO2 nachdenken, um erstmals die optimalen Wasserwerte für ein gesundes Pflanzenwachstum zu schaffen. Neben ausreichender Menge Licht und Kohlendioxid brauchen die Pflanzen im Aquarium auch bestimmte Nährstoffe, die in künstlichen Biotopen, wie in einem Aquarium, selten in ausreichender Menge vorkommen. Dank moderner Dünger für Aquarium werden die Nährstoffmängel ausgeglichen, was wiederum das gesunde Pflanzenwachstum fördert. Sind die Pflanzen gesund, wird automatisch das Algenwachstum gestoppt beziehungsweise gehemmt. Das bringt dann die Wasserwerte in den grünen Bereich.

Die häufigsten Mangelerscheinungen und dafür geeignete Düngemittel

In den künstlich angelegten Aquariumsbiotopen kommt am häufigsten die sogenannte Eisenchlorose vor. Den Eisenmangel der Pflanzen erkennt man unter anderem darin, dass die Blätter immer heller werden, in Extremfällen werden vor allem die Herzblätter glasig-wei??. Wenn man so etwas in seinem Aquarium entdeckt hat, sollte über den Einsatz eines eisenhaltigen Düngers nachgedacht werden. Eisen gehört zu wichtigen Spurenelementen und dient der Chlorophyll-Bildung. Chlorophyll und Licht werden bei der Fotosynthese dazu dienen, die Zuckerstoffe für den eigenen Energiebedarf und Wachstum zu verwenden. Des Weiteren ist Kohlendioxid entscheidend für das ungestörte Wachstum der Aquarienpflanzen. Das Kohlendioxid wird am Tag von den Pflanzen ???eingeatmet???, dafür geben sie den Sauerstoff ab. Die Menge des Kohlendioxids im Wasser hängt von der Karbonathärte des Wassers ab: Je weicher das Wasser ist, desto mehr Kohlendioxid steht den Pflanzen zur Verfügung. Bei ???härterem??? Wasser ist es schwer, für das richtige Wachstum der Pflanzen zu sorgen. Es gibt nur wenige Pflanzenarten, die unempfindlich gegen den Kohlendioxidmangel sind. Von daher ist es ratsam, über die Anschaffung einer CO2-Anlage nachzudenken, die das Wasser etwas ???weicher??? und damit pflanzenfreundlicher machen kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Wasser über eine Umkehr-Osmose-Anlage zu enthärten und damit den Pflanzen ein kohlendioxidreiches Wasser bieten.

Autor*in: Tom

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Tom ist Administrator*in von EB und stellt 12 Beispiele vor.

In den Bereichen Malawisee, Tanganjikasee, Victoriasee, West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Wasserchemie, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de steht er/sie den Usern bei Fragen kompetent als Anspechpartner zur Seite.

Titel: Für die richtige Düngung der Aquarienpflanzen sorgen (Artikel 4779)

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