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Im Fernsehen: Garteln mit Starkl - Wenn Gartenleidenschaft zur Kultsendung wird

Im Fernsehen: Garteln mit Starkl - Wenn Gartenleidenschaft zur Kultsendung wird
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Gartenarbeit ist längst nicht mehr nur ein stilles Hobby für Menschen mit viel Zeit und Geduld. In den letzten Jahren hat sich das Gärtnern zu einem echten Lifestyle-Thema entwickelt, das Generationen verbindet, Trends setzt und sogar den Weg ins Fernsehen gefunden hat. Eine der bekanntesten und beliebtesten Gartensendungen im deutschsprachigen Raum ist „Garteln mit Starkl“. Wer sich auch nur ansatzweise für Pflanzen, Natur, nachhaltiges Leben oder einfach entspannte Fernsehabende interessiert, ist an dieser Sendung kaum vorbeigekommen.

„Garteln mit Starkl“ steht für bodenständiges Gärtnern, ehrliche Leidenschaft und eine ganz eigene Mischung aus Fachwissen, Humor und Lebensphilosophie. Die Sendung schafft es, Gartenarbeit so darzustellen, dass sie weder belehrend noch elitär wirkt. Stattdessen fühlt man sich als Zuschauer abgeholt, egal ob man einen großen Bauerngarten, einen kleinen Reihenhausgarten oder nur ein paar Kräutertöpfe am Balkon besitzt.

In diesem Artikel tauchen wir tief in das Phänomen „Garteln mit Starkl“ ein. Wir schauen uns an, wer hinter der Sendung steckt, warum sie so erfolgreich ist, welche Themen behandelt werden und weshalb sie für Gartenfreunde weit mehr ist als bloße Unterhaltung. Außerdem beleuchten wir, welchen Einfluss die Sendung auf moderne Gartenkultur hat und warum sie gerade in einer immer digitaleren Welt so gut ankommt.

Wer ist Starkl und warum hören ihm so viele Menschen zu?

Der Name Starkl ist im Gartenbereich kein Zufall. Er steht für eine Familie, die seit Generationen eng mit Pflanzen, Gartenbau und Natur verbunden ist. Diese lange Tradition spürt man in jeder Folge von „Garteln mit Starkl“. Es geht nicht um schnell angelesenes Wissen oder kurzfristige Trends, sondern um Erfahrung, die über Jahrzehnte gewachsen ist.

Josef Starkl tritt im Fernsehen nicht als unnahbarer Experte auf, sondern als jemand, der selbst täglich im Garten steht, Fehler gemacht hat und daraus gelernt hat. Genau das macht ihn so glaubwürdig. Seine Art zu sprechen ist ruhig, manchmal augenzwinkernd, oft sehr direkt. Er erklärt nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Man hat das Gefühl, mit einem guten Bekannten durch den Garten zu spazieren, der nebenbei erzählt, wie man es vielleicht ein bisschen besser machen kann.

Diese Authentizität ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Sendung. In einer Zeit, in der viele Formate stark inszeniert wirken, bleibt „Garteln mit Starkl“ angenehm geerdet. Das gefällt nicht nur erfahrenen Hobbygärtnern, sondern auch Menschen, die gerade erst anfangen, sich mit Pflanzen zu beschäftigen.

Das Konzept der Sendung: Einfach garteln statt perfekt inszenieren

Ein großer Unterschied zu vielen anderen Gartensendungen liegt im Konzept. „Garteln mit Starkl“ verzichtet bewusst auf übertriebene Vorher-Nachher-Effekte oder spektakuläre Umbauten. Stattdessen steht der laufende Gartenalltag im Mittelpunkt. Es geht um Jahreszeiten, um das, was gerade im Garten ansteht, und um realistische Erwartungen.

Die Sendung begleitet durch das Gartenjahr. Im Frühling wird gesät, gepflanzt und geplant. Im Sommer geht es um Pflege, Ernte und den Umgang mit Trockenheit. Der Herbst steht im Zeichen von Ernte, Rückschnitt und Vorbereitung auf den Winter. Und selbst im Winter gibt es Themen, sei es Bodenvorbereitung, Planung oder der richtige Umgang mit Ruhephasen im Garten.

Diese Nähe zur Realität macht die Sendung besonders wertvoll. Zuschauer lernen, dass ein Garten kein Showroom ist, sondern ein lebendiges System. Nicht jede Pflanze wächst perfekt, nicht jede Idee funktioniert sofort. Und genau das wird offen gezeigt und angesprochen.

Garteln als Lebensgefühl und nicht nur als Hobby

Ein zentrales Thema von „Garteln mit Starkl“ ist die Haltung zum Gärtnern. Es geht nicht nur darum, wie man Pflanzen setzt oder schneidet, sondern auch darum, wie man den Garten erlebt. Starkl vermittelt, dass Gärtnern entschleunigt, erdet und eine besondere Verbindung zur Natur schafft.

Immer wieder spricht er darüber, wie wichtig Geduld im Garten ist. Pflanzen lassen sich nicht hetzen, und genau darin liegt eine wertvolle Lektion für den Alltag. Diese philosophische Ebene schwingt in vielen Folgen mit, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Sie ergibt sich ganz natürlich aus dem Umgang mit der Natur.

Viele Zuschauer berichten, dass sie durch die Sendung einen entspannteren Zugang zum eigenen Garten gefunden haben. Weniger Perfektionismus, weniger Stress, dafür mehr Beobachtung und Freude an kleinen Erfolgen. Genau das trifft einen Nerv in einer Zeit, in der viele Menschen ständig unter Druck stehen.

Die behandelten Themen: Vielfalt statt Monokultur

Inhaltlich deckt „Garteln mit Starkl“ ein breites Spektrum ab. Ein Schwerpunkt liegt natürlich auf klassischen Gartenthemen wie Zierpflanzen, Stauden, Gehölzen und Rasenpflege. Doch damit hört es längst nicht auf.

Auch der Nutzgarten spielt eine große Rolle. Gemüse, Kräuter und Obst werden regelmäßig thematisiert. Dabei geht es nicht nur um den Anbau, sondern auch um Sortenwahl, Geschmack und regionale Besonderheiten. Alte Sorten werden ebenso besprochen wie moderne Züchtungen, immer mit einem Blick auf Praxistauglichkeit.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die ökologische Gartenbewirtschaftung. Naturnahes Gärtnern, Förderung von Nützlingen und der bewusste Umgang mit Ressourcen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Sendung. Chemische Lösungen werden kritisch betrachtet, stattdessen werden natürliche Alternativen erklärt.

Auch Themen wie Bodenqualität, Kompostierung und Wassermanagement bekommen ihren Platz. Das macht die Sendung besonders wertvoll für alle, die ihren Garten langfristig gesund erhalten wollen.

Warum die Sendung auch Anfänger nicht überfordert

Ein häufiger Kritikpunkt an Gartensendungen ist, dass sie für Einsteiger schwer verständlich sind. Fachbegriffe, komplizierte Abläufe und hohe Erwartungen können abschreckend wirken. „Garteln mit Starkl“ geht hier einen anderen Weg.

Begriffe werden erklärt, Zusammenhänge ruhig und verständlich dargestellt. Es wird klar gemacht, dass Fehler dazugehören und dass man nicht alles sofort perfekt machen muss. Diese entspannte Herangehensweise nimmt Anfängern die Angst und motiviert, einfach anzufangen.

Gleichzeitig kommen auch erfahrene Gärtner auf ihre Kosten. Durch Hintergrundwissen, Erfahrungsberichte und feine Details bietet die Sendung auch für Fortgeschrittene immer wieder neue Impulse. Diese Balance ist eine der großen Stärken des Formats.

Die Rolle der Jahreszeiten als dramaturgisches Element

Ein besonders schönes Element der Sendung ist der bewusste Umgang mit den Jahreszeiten. Jede Folge ist eingebettet in den natürlichen Rhythmus des Gartens. Das verleiht der Sendung eine gewisse Ruhe und Struktur, die man im hektischen Fernsehprogramm sonst selten findet.

Der Wechsel der Jahreszeiten wird nicht nur gezeigt, sondern auch erklärt. Warum bestimmte Arbeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt sinnvoll sind, welche Auswirkungen Wetter und Klima haben und wie man flexibel darauf reagieren kann. Dadurch lernen Zuschauer, ihren Garten nicht nach starren Kalendern zu führen, sondern nach Beobachtung und Gefühl.

Diese Herangehensweise fördert ein tieferes Verständnis für Naturprozesse und macht das Gärtnern nachhaltiger und erfolgreicher.

Garteln mit Starkl als Inspirationsquelle für den eigenen Garten

Viele Menschen schalten die Sendung nicht ein, um jeden Tipp eins zu eins umzusetzen. Vielmehr geht es um Inspiration. Eine neue Pflanze, eine andere Art der Beetgestaltung oder einfach ein neuer Blick auf den eigenen Garten.

Starkl betont immer wieder, dass jeder Garten individuell ist. Boden, Klima, Lage und persönliche Vorlieben unterscheiden sich. Deshalb gibt es keine allgemeingültigen Rezepte. Stattdessen zeigt die Sendung Möglichkeiten auf, aus denen man das auswählen kann, was zum eigenen Garten passt.

Diese Freiheit wirkt motivierend. Zuschauer fühlen sich nicht unter Druck gesetzt, sondern ermutigt, ihren eigenen Weg zu finden. Genau das macht „Garteln mit Starkl“ so nachhaltig wirksam.

Der Einfluss der Sendung auf moderne Gartenkultur

Es lässt sich nicht leugnen, dass „Garteln mit Starkl“ die Gartenkultur im deutschsprachigen Raum mitgeprägt hat. Themen wie naturnahes Gärtnern, Bodenpflege und regionale Pflanzen haben durch die Sendung mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Viele Gartencentern und Baumschulen berichten, dass bestimmte Pflanzen oder Ideen nach Ausstrahlungen verstärkt nachgefragt werden. Auch der Trend zu weniger Perfektion und mehr Natürlichkeit im Garten lässt sich teilweise auf solche Formate zurückführen.

Darüber hinaus hat die Sendung dazu beigetragen, dass Gartenarbeit wieder als etwas Wertvolles und Sinnstiftendes wahrgenommen wird. Nicht als Pflicht oder Statussymbol, sondern als persönliche Bereicherung.

Garteln mit Starkl im Vergleich zu anderen Gartensendungen

Im Vergleich zu anderen Formaten hebt sich „Garteln mit Starkl“ vor allem durch seine Ruhe und Bodenständigkeit ab. Während manche Sendungen auf schnelle Schnitte und spektakuläre Ergebnisse setzen, nimmt sich Starkl Zeit. Diese Entschleunigung wirkt fast schon meditativ.

Auch der Fokus auf langfristige Gartenpflege unterscheidet die Sendung von vielen anderen Formaten, die eher auf kurzfristige Effekte abzielen. Hier wird nicht versprochen, dass alles sofort funktioniert. Stattdessen wird gezeigt, dass ein Garten ein Projekt fürs Leben sein kann.

Diese Haltung spricht besonders Menschen an, die nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen.

Die Bedeutung des Fernsehens für Gartenthemen

Trotz Internet, Social Media und unzähliger Online-Videos hat das Fernsehen für Gartenthemen immer noch eine besondere Bedeutung. „Garteln mit Starkl“ zeigt, dass gut gemachte Fernsehsendungen auch heute noch relevant sein können.

Das lineare Format zwingt zur Entschleunigung. Man schaut eine Folge von Anfang bis Ende, ohne ständig zu springen. Das passt erstaunlich gut zum Thema Garten, das ebenfalls Zeit und Aufmerksamkeit braucht.

Für viele Zuschauer ist die Sendung ein fester Bestandteil ihres Wochenrhythmus geworden. Eine kleine Auszeit, die inspiriert und gleichzeitig entspannt.

Sendezeiten

Die Gartensendung „Gartln mit Starkl“ läuft im Fernsehen auf dem Sender Servus TV – und dort meist im Rahmen des Gartenprogramms im Jahresverlauf. Die Folgezeiten variieren je nach Woche, Jahreszeit und Programmplanung, aber hier ist ein Überblick, wie und wann du die Sendung typischerweise sehen kannst:

Sender

Servus TV ist der Hauptsender, auf dem „Gartln mit Starkl“ ausgestrahlt wird.

Aktuelle und typische Sendzeiten

Die Ausstrahlungen erfolgen zu verschiedenen Zeiten und in Wiederholungen, teils als kurze Gartenmagazin-Beiträge mit etwa 10 – 15 Minuten Laufzeit, teils längere Folgen. Hier ein Überblick anhand konkreter Beispiele aus dem TV-Programm:

Servus TV – Abendprogramm:
Immer wieder sind Folgen am frühen Abend zu sehen, z. B. am 21. Dezember um 19:35 Uhr mit der Folge „Winterzauber im Garten“.

Servus TV – Nachmittags bzw. am frühen Abend:
Es gibt Sendungen z. B. um 17:50 Uhr bis 18:00 Uhr mit Gartenfolgen wie „Erntezeit“.

Servus TV – Vormittags-Sendungen:
Wiederholungen und zusätzliche Ausstrahlungen gibt es oft am Vormittag, etwa 10:00 Uhr bis 10:15 Uhr oder 10:30 Uhr bis 10:40 Uhr.

Weitere Termine:
Je nach Saison laufen Folgen zum Beispiel um 11:05 Uhr bis 11:18 Uhr oder ähnliche kurze Slots.

Sendeformat

Die Sendung wird meist nicht als tägliche Serie mit festen Uhrzeiten ausgestrahlt, sondern als Gartenmagazin, das im Servus TV-Programm verteilt über den Tag und über die Woche läuft, oft mit verschiedenen Zeitfenstern für unterschiedliche Folgen und Wiederholungen.

Wiederholungen und saisonale Ausstrahlungen

Viele Folgen werden mehrfach ausgestrahlt, sowohl abends als auch tagsüber. Je nach Jahreszeit stehen auch saisonale Themen im Fokus (z. B. „Herbstzauber im Garten“ oder „Winterzauber im Garten“).

DF1 bzw. alternative Sender

Einige ältere Folgen oder Wiederholungen von „Gartln mit Starkl“ sind auch auf anderen Sendern wie DF1 im TV-Programm zu finden – dort kann die Uhrzeit stark variieren (z. B. spätnachts oder früher Morgen).

Zusammengefasst: Wo und wann

Sender: Servus TV ist der Hauptsender der Sendung.

Typische Zeiten:
– Abends gegen ca. 19:30 Uhr bis 19:45 Uhr
– Spätnachmittag gegen ca. 17:50 Uhr bis 18:00 Uhr
– Vormittags Wiederholungen zwischen etwa 10:00 Uhr und 11:30 Uhr
– Gelegentlich andere Zeiten, je nach Wochenprogramm.

Programmplanung

Die konkrete Ausstrahlung wird jede Woche im TV-Programm von Servus TV festgelegt. Daher lohnt es sich, im wöchentlichen Fernsehprogramm nach „Gartln mit Starkl“ zu schauen, um die aktuellen und kommenden Termine zu sehen.

Wenn du genau wissen möchtest, welche Folge zu welchem Datum und zu welcher Uhrzeit demnächst ausgestrahlt wird, empfehle ich, regelmäßig das TV-Programm von Servus TV zu prüfen oder eine TV-Programmzeitschrift bzw. TV-App zu nutzen – dort stehen die jeweils aktuellsten Sendetermine und Zeiten.

Häufige Fragen zu „Garteln mit Starkl“

Für wen eignet sich die Sendung besonders?

Die Sendung richtet sich an alle, die sich für Garten und Natur interessieren. Egal ob Anfänger oder erfahrene Hobbygärtner, ob mit großem Garten oder kleinem Balkon. Durch die breite Themenwahl findet jeder etwas Passendes.

Muss man einen Garten besitzen, um Spaß an der Sendung zu haben?

Nein, auch Menschen ohne eigenen Garten schauen die Sendung gerne. Viele genießen einfach die Atmosphäre, die Naturbilder und die ruhige Erzählweise. Zudem lassen sich viele Tipps auch auf Balkon oder Terrasse übertragen.

Geht es in der Sendung nur um Pflanzen?

Pflanzen stehen im Mittelpunkt, aber es geht auch um Böden, Tiere, Jahreszeiten und die Beziehung des Menschen zur Natur. Der Garten wird als Gesamtsystem betrachtet.

Ist die Sendung eher unterhaltend oder lehrreich?

Beides. „Garteln mit Starkl“ vermittelt Wissen, ohne trocken zu sein. Die Unterhaltung entsteht aus der Persönlichkeit von Starkl und aus der Liebe zum Thema.

Kann man die Tipps direkt umsetzen?

Viele Tipps sind praxisnah und lassen sich gut umsetzen. Gleichzeitig wird betont, dass man sie an die eigenen Bedingungen anpassen sollte.

Fazit: Warum „Garteln mit Starkl“ mehr ist als nur eine Gartensendung

„Garteln mit Starkl“ ist weit mehr als eine klassische Gartensendung. Sie ist eine Einladung, den Garten und die Natur bewusster wahrzunehmen. Sie zeigt, dass Gärtnern kein Wettbewerb ist, sondern ein Prozess, der Freude, Geduld und Gelassenheit fördert.

Die Sendung überzeugt durch Authentizität, Fachwissen und eine entspannte Atmosphäre. Sie belehrt nicht, sondern begleitet. Sie setzt nicht auf schnelle Effekte, sondern auf nachhaltige Ideen. Genau das macht sie so zeitlos und beliebt.

Für Gartenfreunde ist „Garteln mit Starkl“ eine wertvolle Inspirationsquelle. Für Neugierige ein sanfter Einstieg in die Welt des Gärtnerns. Und für alle anderen vielleicht einfach eine wohltuende Pause vom Alltag. In einer Welt, die immer schneller wird, erinnert uns diese Sendung daran, dass gutes Wachstum Zeit braucht. Im Garten genauso wie im Leben.

Tom

Userbild von TomTom ist Administrator*in von EB und stellt 12 Beispiele vor. In den Bereichen Malawisee, Tanganjikasee, Victoriasee, West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Amerikagesellschaftsbecken, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Wasserchemie, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de steht er/sie den Usern bei Fragen kompetent als Anspechpartner zur Seite.

Titel: Im Fernsehen: Garteln mit Starkl - Wenn Gartenleidenschaft zur Kultsendung wird (Artikel 7616)
Veröffentlicht am von Tom

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