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Kiemen: So funktionieren die Atemorgane der Fische

Lesezeit: ca. 9 Minuten
Kiemen: So funktionieren die Atemorgane der Fische
Kiemen: So funktionieren die Atemorgane der Fische - Foto 1

Wer ein Aquarium betreibt oder sich intensiv mit Aquaristik beschäftigt, kommt früher oder später zu einer grundlegenden Frage: Wie funktionieren eigentlich Kiemen? Während Menschen und andere Säugetiere über Lungen atmen, nutzen Fische ein völlig anderes System, um Sauerstoff aus ihrer Umgebung zu gewinnen. Dieses System ist perfekt an das Leben im Wasser angepasst und gehört zu den faszinierendsten biologischen Mechanismen im Tierreich.

Kiemen sind hochspezialisierte Organe, die es Fischen ermöglichen, gelösten Sauerstoff aus dem Wasser aufzunehmen und gleichzeitig Kohlendioxid abzugeben. Obwohl Wasser deutlich weniger Sauerstoff enthält als Luft, können Fische dank der besonderen Struktur ihrer Kiemen äußerst effizient atmen. Dieses Prinzip ist so effektiv, dass es auch in der wissenschaftlichen Forschung häufig als Beispiel für optimale Stoffaustauschsysteme dient.

Für Aquarianer ist das Verständnis der Kiemenfunktion besonders wichtig. Die Gesundheit der Fische hängt direkt davon ab, ob ausreichend Sauerstoff im Wasser vorhanden ist und ob die Kiemen ungestört arbeiten können. Faktoren wie Wasserqualität, Temperatur, Strömung und Schadstoffe beeinflussen die Atmung der Tiere unmittelbar. Wer weiß, wie Kiemen funktionieren, kann viele Probleme im Aquarium frühzeitig erkennen und vermeiden.

In diesem ausführlichen Artikel wird detailliert erklärt, wie Kiemen aufgebaut sind, wie sie Sauerstoff aufnehmen, welche biologischen Prozesse dabei ablaufen und warum sie für das Leben im Wasser unverzichtbar sind. Zusätzlich wird beleuchtet, welche Rolle Kiemen für Aquarienfische spielen und welche Umweltbedingungen ihre Funktion unterstützen oder beeinträchtigen können.

Aufbau der Kiemen

Um zu verstehen, wie Kiemen funktionieren, lohnt sich zunächst ein Blick auf ihren anatomischen Aufbau. Kiemen sind komplexe Strukturen, die aus mehreren Komponenten bestehen, die perfekt zusammenarbeiten.

Die Lage der Kiemen

Bei den meisten Knochenfischen befinden sich die Kiemen seitlich am Kopf, direkt hinter dem Maul. Sie liegen geschützt unter dem sogenannten Kiemendeckel. Dieser bewegliche Knochen schützt die empfindlichen Kiemenstrukturen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Atmung.

Wenn ein Fisch atmet, bewegt er Maul und Kiemendeckel rhythmisch. Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Wasserstrom, der durch die Kiemen geleitet wird.

Die Kiemenbögen

Das Grundgerüst der Kiemen bilden die Kiemenbögen. Diese bogenförmigen Knochenstrukturen befinden sich im Inneren der Kiemenkammer und tragen die eigentlichen Atemstrukturen.

Die meisten Knochenfische besitzen vier Kiemenbögen pro Körperseite. Jeder dieser Bögen trägt zahlreiche feine Strukturen, die für den Gasaustausch verantwortlich sind.

Die Kiemenbögen erfüllen mehrere Funktionen:

  • Sie stabilisieren die Kiemenstruktur
  • Sie tragen die Kiemenfilamente
  • Sie sind mit Blutgefäßen durchzogen

Zusätzlich befinden sich auf der Innenseite vieler Kiemenbögen sogenannte Kiemenreusen. Diese wirken wie ein Filter und verhindern, dass Nahrungspartikel oder Fremdkörper in die empfindlichen Atemstrukturen gelangen.

Die Kiemenfilamente

An jedem Kiemenbogen sitzen zahlreiche Kiemenfilamente. Diese dünnen, fadenartigen Strukturen vergrößern die Oberfläche der Kiemen enorm.

Die Filamente wirken auf den ersten Blick wie rote Federn oder kleine Pinsel. Ihre rötliche Farbe entsteht durch das stark durchblutete Gewebe, das für den Gasaustausch benötigt wird.

Je größer die Oberfläche der Filamente ist, desto mehr Sauerstoff kann aus dem Wasser aufgenommen werden.

Die sekundären Lamellen

Die eigentlichen Orte des Gasaustauschs befinden sich auf den Filamenten selbst. Dort sitzen winzige Strukturen, die als sekundäre Lamellen bezeichnet werden.

Diese Lamellen sind extrem dünn und enthalten ein dichtes Netzwerk aus Kapillaren. Hier trifft das sauerstoffreiche Wasser auf das Blut des Fisches.

Die Wand zwischen Wasser und Blut ist nur wenige Mikrometer dick. Dadurch kann Sauerstoff besonders schnell in das Blut diffundieren.

Gleichzeitig wird Kohlendioxid aus dem Blut in das Wasser abgegeben.

Der Atemvorgang bei Fischen

Der Atemvorgang bei Fischen unterscheidet sich grundlegend von der Lungenatmung bei Säugetieren. Statt Luft einzuatmen, pumpen Fische Wasser durch ihre Kiemen.

Die Wasserströmung

Die meisten Fische nutzen eine sogenannte Pumpatmung. Dabei wird Wasser aktiv durch Maul und Kiemen bewegt.

Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten:

  • Zuerst öffnet der Fisch sein Maul und saugt Wasser ein.
  • Danach wird das Maul geschlossen.
  • Anschließend öffnen sich die Kiemendeckel.
  • Das Wasser wird durch die Kiemen gedrückt und verlässt den Körper.

Dieser Prozess wiederholt sich kontinuierlich und sorgt dafür, dass ständig frisches Wasser über die Kiemen fließt.

Ram Ventilation

Einige Fischarten nutzen eine andere Methode der Atmung. Diese wird als Strömungsatmung bezeichnet.

Dabei schwimmen die Tiere mit geöffnetem Maul durch das Wasser. Die Bewegung sorgt dafür, dass Wasser automatisch durch die Kiemen strömt.

Diese Methode wird vor allem von schnellen, daueraktiv schwimmenden Fischarten genutzt.

Der Gasaustausch in den Kiemen

Der wichtigste Vorgang in den Kiemen ist der Gasaustausch zwischen Wasser und Blut.

Sauerstoffaufnahme

Sauerstoff ist im Wasser gelöst. Wenn Wasser über die Kiemenlamellen fließt, diffundiert der Sauerstoff durch die dünne Membran in die Blutkapillaren.

Dort wird er von den roten Blutkörperchen aufgenommen und im gesamten Körper transportiert.

Der Prozess funktioniert nur deshalb so effizient, weil die Oberfläche der Kiemen enorm groß ist.

Bei vielen Fischarten ist die Gesamtoberfläche der Kiemen sogar größer als die Oberfläche der Lunge vergleichbar großer Landtiere.

Abgabe von Kohlendioxid

Während Sauerstoff aufgenommen wird, passiert gleichzeitig das Gegenteil mit Kohlendioxid.

Dieses Gas entsteht als Abfallprodukt des Stoffwechsels in den Zellen des Körpers.

Das Blut transportiert Kohlendioxid zu den Kiemen, wo es in das vorbeiströmende Wasser abgegeben wird.

Das Gegenstromprinzip

Eine der erstaunlichsten Eigenschaften der Kiemen ist das sogenannte Gegenstromprinzip.

Bei diesem Mechanismus fließt das Blut in den Kapillaren der Kiemen in die entgegengesetzte Richtung zum Wasserstrom.

Das bedeutet:

  • Das Wasser fließt von vorne nach hinten über die Lamellen.
  • Das Blut fließt gleichzeitig von hinten nach vorne.

Dadurch entsteht entlang der gesamten Lamelle ein Konzentrationsgefälle.

Das Wasser enthält immer mehr Sauerstoff als das Blut. Deshalb kann Sauerstoff über die gesamte Länge der Lamelle in das Blut diffundieren.

Ohne dieses Prinzip wäre die Sauerstoffaufnahme deutlich weniger effizient.

Das Gegenstromsystem ermöglicht es Fischen, einen großen Teil des im Wasser vorhandenen Sauerstoffs aufzunehmen.

Weitere Funktionen der Kiemen

Kiemen sind nicht nur für die Atmung zuständig. Sie erfüllen noch mehrere andere wichtige Aufgaben im Körper der Fische.

Regulation des Salzhaushalts

Die Kiemen spielen eine zentrale Rolle bei der Osmoregulation.

Fische müssen ständig den Salzgehalt ihres Körpers regulieren, da dieser sich vom umgebenden Wasser unterscheidet.

Über spezielle Zellen in den Kiemen können Salze aufgenommen oder abgegeben werden.

Dieser Mechanismus ist besonders wichtig für Fische, die zwischen Süßwasser und Meerwasser wechseln.

Ausscheidung von Stoffwechselprodukten

Ein Teil der stickstoffhaltigen Abfallstoffe wird ebenfalls über die Kiemen ausgeschieden.

Dazu gehört vor allem Ammoniak, das beim Eiweißstoffwechsel entsteht.

Die direkte Abgabe über die Kiemen spart Energie, da keine komplexe Umwandlung in andere Stoffe notwendig ist.

Regulierung des Säure-Basen-Haushalts

Auch der pH-Wert im Körper wird teilweise über die Kiemen reguliert.

Bestimmte Ionen können aktiv transportiert werden, um den Säure-Basen-Haushalt stabil zu halten.

Bedeutung der Kiemenfunktion im Aquarium

Für Aquarianer ist das Verständnis der Kiemenfunktion besonders wichtig, weil viele Probleme im Aquarium direkt mit der Atmung der Fische zusammenhängen.

Sauerstoffgehalt im Wasser

Der Sauerstoffgehalt im Wasser hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Temperatur
  • Strömung
  • Pflanzenwachstum
  • Besatzdichte

Warmwasser enthält weniger Sauerstoff als kaltes Wasser. Deshalb steigt bei hohen Temperaturen das Risiko von Sauerstoffmangel.

Anzeichen für Atemprobleme

Wenn Fische nicht genügend Sauerstoff aufnehmen können, zeigen sie typische Symptome:

  • Schnelle Kiemenbewegungen
  • Aufenthalt an der Wasseroberfläche
  • Atemnot
  • Trägheit

Diese Anzeichen sollten immer ernst genommen werden.

Einfluss der Wasserqualität

Schlechte Wasserqualität kann die Kiemen stark schädigen.

Ammoniak, Nitrit und andere Schadstoffe greifen das empfindliche Kiemengewebe an.

Auch hohe Konzentrationen von Schwebstoffen können die Lamellen verstopfen.

Regelmäßige Wasserwechsel und eine gute Filterung sind deshalb entscheidend für gesunde Kiemen.

Anpassungen verschiedener Fischarten

Nicht alle Fische besitzen identische Kiemenstrukturen. Im Laufe der Evolution haben sich zahlreiche Anpassungen entwickelt.

Fische in sauerstoffarmen Gewässern

Einige Arten leben in Gewässern mit sehr wenig Sauerstoff.

Diese Fische besitzen oft besonders große Kiemenoberflächen oder zusätzliche Atemorgane.

Labyrinthfische

Eine bekannte Gruppe sind Labyrinthfische.

Sie besitzen neben Kiemen ein zusätzliches Organ, mit dem sie atmosphärische Luft atmen können.

Dadurch können sie auch in sehr sauerstoffarmen Gewässern überleben.

Hochaktive Schwimmer

Schnell schwimmende Arten benötigen besonders viel Sauerstoff.

Ihre Kiemen sind daher besonders leistungsfähig und stark durchblutet.

Häufige Krankheiten der Kiemen

Kiemen gehören zu den empfindlichsten Organen von Fischen. Deshalb treten hier auch häufig Krankheiten auf.

Zu den typischen Problemen gehören:

  • Kiemenparasiten
  • Bakterielle Infektionen
  • Pilzerkrankungen
  • Reizungen durch Schadstoffe

Solche Erkrankungen können die Atmung massiv beeinträchtigen.

Typische Symptome sind:

  • Entzündete Kiemen
  • Blasse oder geschwollene Kiemen
  • Unregelmäßige Atmung
  • Scheuern an Gegenständen

Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um die Gesundheit der Fische zu erhalten.

FAQs

Warum sind Kiemen rot?

Die rötliche Farbe entsteht durch das stark durchblutete Gewebe. In den Kiemen befinden sich zahlreiche Blutgefäße, die Sauerstoff aufnehmen und im Körper verteilen.

Können Fische ohne Wasser atmen?

In den meisten Fällen nicht. Ohne Wasser kollabieren die feinen Kiemenlamellen und trocknen aus. Dadurch kann kein Gasaustausch mehr stattfinden.

Einige Fischarten besitzen jedoch zusätzliche Atemorgane und können kurzzeitig Luft atmen.

Wie viel Sauerstoff brauchen Fische?

Der Bedarf hängt stark von der Fischart, der Temperatur und der Aktivität ab. Aktive Arten benötigen deutlich mehr Sauerstoff als ruhige Bodenfische.

Warum stehen Fische manchmal an der Wasseroberfläche?

Dieses Verhalten deutet häufig auf Sauerstoffmangel hin. Die oberen Wasserschichten enthalten meist mehr Sauerstoff, weshalb die Fische dort versuchen zu atmen.

Können beschädigte Kiemen heilen?

Leichte Schäden können sich regenerieren, wenn die Wasserqualität verbessert wird. Schwere Verletzungen oder Infektionen können jedoch dauerhafte Schäden verursachen.

Fazit

Kiemen gehören zu den beeindruckendsten Anpassungen der Natur an das Leben im Wasser. Ihre komplexe Struktur ermöglicht es Fischen, Sauerstoff aus einem Medium zu gewinnen, das deutlich weniger Sauerstoff enthält als Luft. Durch das Zusammenspiel von Kiemenbögen, Filamenten und Lamellen entsteht eine enorme Oberfläche, die einen effizienten Gasaustausch ermöglicht.

Besonders das Gegenstromprinzip sorgt dafür, dass Fische den im Wasser enthaltenen Sauerstoff optimal nutzen können. Gleichzeitig erfüllen Kiemen zahlreiche weitere Aufgaben, darunter die Regulation des Salzhaushalts, die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und die Stabilisierung des Säure-Basen-Gleichgewichts.

Für Aquarianer ist das Verständnis dieser Prozesse von großer Bedeutung. Die Funktion der Kiemen hängt direkt von der Wasserqualität, dem Sauerstoffgehalt und den Umweltbedingungen im Aquarium ab. Wer diese Faktoren berücksichtigt, schafft optimale Lebensbedingungen für seine Fische und kann viele gesundheitliche Probleme vermeiden.

Die Beschäftigung mit der Funktionsweise der Kiemen zeigt eindrucksvoll, wie perfekt Tiere an ihre Lebensräume angepasst sind. Gerade in der Aquaristik eröffnet dieses Wissen einen tieferen Blick in die faszinierende Biologie der Unterwasserwelt und hilft dabei, Fische nicht nur zu halten, sondern wirklich zu verstehen.

Tom

Userbild von TomTom ist Administrator*in von EB und stellt 12 Beispiele vor. In den Bereichen Malawisee, Tanganjikasee, Victoriasee, West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Amerikagesellschaftsbecken, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Wasserchemie, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de steht er/sie den Usern bei Fragen kompetent als Anspechpartner zur Seite.

Titel: Kiemen: So funktionieren die Atemorgane der Fische (Artikel 7797)

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