Blog: !?!?"echter Marmor gegen Algen"!?!?Gerücht od. Wahrheit? (850)
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Neulich an der Kasse meines "Fischhändlers"
Ich wollte irgend etwas bezahlen. Da sprach mich ein älterer, optisch ein einwandfreier Vorzeigeaquarianer typisch norddeutsch schräg von der Seite her an.
"Naaa, ...Aaalgen im Bääcken?"
Bevor ich irgend etwas antworten konnte erhielt ich auch schon die Lösung für das Problem was ich zur Zeit Gott sie Dank nicht habe.
"Mussu äächten Mormor nehmen"
Sprachs... und verschwand. Ohne das ich die Möglichkeit gehabt hätte diese angeregte Plauderei fort zu setzen.
Ob Zierfische im Wohnzimmer, Axolotl im Arbeitszimmer, Bartagamen im liebevoll eingerichteten Wüstenterrarium oder Koi und Frösche im Gartenteich: Wer Tiere (und geschützte Pflanzen) hält, züchtet, kauft, verkauft, abgibt oder auch „nur“ in den Garten setzt, berührt schnell das deutsche und europäische Artenschutzrecht. Herzstück in Deutschland ist dabei – neben dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) – die Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV). Sie greift überall dort, wo Arten besonders oder streng geschützt sind, und sie legt u. a. Melde-, Nachweis- und Kennzeichnungspflichten fest. Zusätzlich wirken EU-Vorgaben wie die EU-Artenschutzverordnung (EG) Nr. 338/97 (CITES-Umsetzung) und die EU-Verordnung 1143/2014 über invasive gebietsfremde Arten hinein.
Wenn du ein Aquarium für Mbunas aus dem Malawisee planst, kommst du an einem Thema garantiert nicht vorbei: Steinaufbauten. Diese farbenfrohen, lebhaften Buntbarsche sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch in ihrem Verhalten faszinierend – und dabei ziemlich anspruchsvoll, wenn es um ihre Umgebung geht. Wer Mbunas artgerecht halten möchte, muss sich besonders mit dem Thema Aquariengestaltung auseinandersetzen. Der richtige Steinaufbau ist dabei das A und O.
Buddha-Figuren sind Symbole des Buddhismus und stellen entweder den historischen Buddha Siddhartha Gautama oder einen seiner verschiedenen Erscheinungsformen dar. Sie können aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall, Stein oder Ton hergestellt werden und in verschiedenen Größen und Posen auftreten.
Die Welt der Aquaristik fasziniert viele Menschen mit ihrer Vielfalt an Fischen, Pflanzen und anderen Wasserbewohnern. Doch ein Thema, das oft für Diskussionen sorgt und viele Aquarienliebhaber interessiert, ist die Frage: Wie lange können Fische ohne Wasser überleben? In diesem Artikel werden wir tief in die Biologie und das Verhalten von Fischen eintauchen, um zu verstehen, wie sie sich außerhalb ihres natürlichen Lebensraums verhalten und welche Überlebensstrategien sie möglicherweise entwickelt haben. Wir werden verschiedene Fischarten betrachten, wissenschaftliche Erkenntnisse untersuchen und praktische Ratschläge geben, um das Wohl unserer aquatischen Freunde zu gewährleisten.
Wer sich intensiver mit Aquaristik beschäftigt, stößt früher oder später auf eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Wie sollten Fische eigentlich gehalten werden? Reicht es, ein Aquarium technisch perfekt auszustatten, oder spielt das soziale Verhalten der Tiere eine mindestens genauso große Rolle? Genau hier setzt die Diskussion um Gruppenhaltung, Schwarmhaltung und Einzelhaltung an. Diese drei Begriffe werden oft durcheinandergeworfen, falsch interpretiert oder stark vereinfacht dargestellt. Das führt nicht selten dazu, dass Fische zwar äußerlich gesund wirken, innerlich aber unter Stress, Fehlverhalten oder sozialer Isolation leiden.
Skorpionfische gehören zu den faszinierendsten und gleichzeitig am meisten missverstandenen Bewohnern der Meere. Wer sie zum ersten Mal sieht, hält sie oft für lebende Steine, Algenbüschel oder unscheinbare Riffreste. Genau darin liegt ihre besondere Stärke: perfekte Tarnung, gepaart mit einer ruhigen, fast stoischen Art und einer beeindruckenden Anpassungsfähigkeit. Für Aquarianer sind Skorpionfische eine echte Herausforderung, aber auch eine enorme Bereicherung, wenn man sich intensiv mit ihren Bedürfnissen beschäftigt.