Wie es so schön lautet...Neues Jahr ---Neues Glück ....
Mein erster Akt zum neuen Jahr war alte "Zöpfe" abschneiden, was auch für meine Becken gilt.
Heute habe ich das 160l entrümpelt....meine Hydrocotyle (das wahren mal 3 haben sich zu einem eher Dschungelundurchdringlich entwickelt...auf dem Bild kann man ahnen , was los war...ich sehe meine Fischlein jetzt wieder....!!!
Dies war aber nur eine von dem "Unkraut"...
Neue Bilder kommen , wenn das Wasser wieder beruhigt ist....
Ein Wasserschaden durch ein ausgelaufenes Aquarium ist durchaus ein sehr seltenes Ereignis. Allerdings kann er erhebliche Folgen haben, die nicht nur die darin lebenden Bewohner, sondern auch die Einrichtung und das Gebäude betreffen können. Daher sind Prävention, schnelle Reaktion und angemessene Maßnahmen entscheidend, um Wasserschäden vorzubeugen und das Überleben der Aquariumsbewohner zu gewährleisten. Ein bewusster Umgang mit Aquarien kann dazu beitragen, das Risiko von Wasserschäden zu minimieren und lange ungetrübte Freude an den vielen einzigartigen Lebewesen zu haben.
Ein großes Aquarium ist oft das Herzstück einer Wohnung. Es beruhigt die Nerven, bringt Natur in die eigenen vier Wände und dient als beeindruckendes Designelement. Doch wer sich für ein Becken mit einem Volumen von mehreren hundert Litern entscheidet, muss sich über weit mehr Gedanken machen als nur über die Auswahl der Fische oder die passende Bepflanzung. Oft wird ein entscheidender Aspekt unterschätzt: Die physikalische Last, die auf wenigen Quadratdezimetern Bodenfläche ruht. Ein Aquarium, das inklusive Glas, Bodengrund und Dekoration leicht eine halbe Tonne wiegen kann, stellt enorme Anforderungen an die Statik des Gebäudes und die Beschaffenheit des Bodenbelags. Wer hier leichtfertig plant, riskiert nicht nur Schäden am Gebäude, sondern im schlimmsten Fall auch das Bersten des Glases durch minimale Verformungen im Untergrund.
Der Schwertträger (lat. Xiphophorus hellerii) ist einer der beliebtesten Süßwasserzierfische in der Aquaristik. Mit seinem leuchtenden Farbspektrum, seiner robusten Art und seinem friedlichen Sozialverhalten gehört er zu den Klassikern für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Besonders markant ist das namensgebende „Schwert“ – eine verlängerte untere Schwanzflosse (Caudale), die ausschließlich bei den Männchen zu finden ist.
Die Zucht von Axolotln gehört zu den faszinierendsten, aber auch anspruchsvollsten Bereichen der Aquaristik. Der Axolotl, wissenschaftlich Ambystoma mexicanum, ist ein außergewöhnlicher Schwanzlurch, der durch seine Fähigkeit zur Regeneration und seine lebenslange Larvenform weltweit Aufmerksamkeit erregt hat. Für Aquarianer bietet die gezielte Zucht nicht nur die Möglichkeit, diese besonderen Tiere besser zu verstehen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser bedrohten Art zu leisten.
Lokale Spielbanken können auf eine lange Geschichte zurückblicken: Schon im 17. Jahrhundert sollen erste Casinos vor Ort entstanden sein, um Glücksjäger aus der ganzen Umgebung mit ihrer einmaligen Atmosphäre in den Bann ziehen. Um eine gehobene Wohlfühlatmosphäre zu kreieren, setzen Betreiber seither nicht nur auf Luxus, sondern auch natürliche Elemente. Denn: Je angenehmer der Aufenthalt, desto mehr Zeit verbringen Spieler in den Etablissements. Mit welchen natürlichen Elementen das einmalige Flair lokaler Casinos erzeugt wird, erfahren Sie hier.
Calciumcarbonat beeinflusst im Aquarium Härte, pH-Stabilität und Mineralstoffversorgung und spielt bei kalkhaltigem Wasser eine zentrale Rolle. Calciumcarbonat gehört zu den chemischen Verbindungen, die in praktisch jedem Aquarium eine Rolle spielen, auch wenn sie nicht bewusst zugesetzt werden. Es ist ein natürlicher Bestandteil vieler Gesteine, Muschelschalen, Korallenskelette und kalkhaltiger Bodengründe und steht in engem Zusammenhang mit der Gesamthärte, der Karbonathärte und der Stabilität des pH-Werts. Seine Bedeutung unterscheidet sich jedoch deutlich zwischen Weichwasseraquarien, klassischen Gesellschaftsbecken, Aquarien für ostafrikanische Buntbarsche und Meerwasseraquarien.