Lebens(t)räume für Menschen, Tiere & Pflanzen
Gestaltungsbeispiele für naturnahe Lebensräume
Einrichtungsbeispiele.de-Logo
Neu
Login
Wir werden unterstützt von:

Artemia selbst züchten: Lebendfutter für Aquarienfische einfach vermehren

Lesezeit: ca. 11 Minuten
Artemia selbst züchten: Lebendfutter für Aquarienfische einfach vermehren
Artemia selbst züchten: Lebendfutter für Aquarienfische einfach vermehren - Foto 1

Artemia selbst zu züchten liefert Aquarienfischen jederzeit frisches Lebendfutter und gelingt mit wenig Technik auch zu Hause sehr zuverlässig. Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen dem bloßen Erbrüten von Artemia-Nauplien und einer echten Artemia-Zucht. Beim Erbrüten werden die frisch geschlüpften Nauplien nach ungefähr einem Tag verfüttert. Bei einer Zucht wachsen die Tiere dagegen weiter, werden gefüttert, gepflegt und idealerweise bis zur Geschlechtsreife gebracht. Wer beide Verfahren versteht, kann je nach Bedarf entweder besonders nährstoffreiche Nauplien oder größere Artemia als Lebendfutter bereitstellen.

Die wichtigsten Fakten zur Artemia-Zucht

MerkmalBeschreibung
TiergruppeSalzkrebse
Häufig verwendete ArtArtemia franciscana
AusgangsmaterialArtemia-Dauereier
Schlupfzeitmeist etwa 24 bis 48 Stunden
WassertypSalzwasser
Geeignete Temperaturungefähr 24 bis 28 Grad Celsius
Beleuchtunghell, besonders während des Schlupfs
Sauerstoffversorgungkräftige Belüftung empfehlenswert
Futter für größere ArtemiaMikroalgen, Spirulina, Hefesuspension oder spezielles Artemia-Futter
NutzungLebendfutter für Jungfische und adulte Aquarienfische
Pflegeaufwandgering bis mittel
Wichtigster Erfolgsfaktorsauberes Wasser und sehr sparsame Fütterung

Warum Artemia als Lebendfutter so beliebt sind

Frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien sind klein, bewegen sich auffällig im Wasser und lösen bei vielen Jungfischen sofort einen Jagdreflex aus. Gerade bei Arten, deren Nachwuchs zunächst sehr kleines bewegliches Futter benötigt, sind Nauplien deshalb ausgesprochen wertvoll. Sie lassen sich zudem bedarfsgerecht erzeugen, sodass kein dauerhaftes Lebendfutterbecken notwendig ist.

Der Nährwert hängt allerdings deutlich vom Entwicklungsstadium und von der Fütterung der Artemia ab. Frisch geschlüpfte Nauplien besitzen noch ihren Dottervorrat und sind deshalb besonders wertvoll. Später sinkt dieser Vorrat, sodass die Qualität stärker davon abhängt, womit die Artemia selbst gefüttert werden.

Was für die Zucht benötigt wird

Für den Einstieg ist keine teure Spezialausrüstung erforderlich. Ein transparenter Behälter mit einem Volumen von etwa einem bis mehreren Litern reicht für kleine Ansätze aus. Wer dauerhaft größere Mengen produzieren möchte, kann mehrere Behälter parallel betreiben.

Benötigt werden vor allem:

  • ein sauberer Kunststoff- oder Glasbehälter
  • Artemia-Eier mit guter Schlupfrate
  • geeignetes Salz ohne problematische Zusätze
  • eine Luftpumpe mit Luftschlauch
  • eine einfache Beleuchtung
  • ein Artemia-Sieb
  • ein separates Gefäß zum Spülen und Ernten

Salzwasser richtig ansetzen

Artemia leben in stark salzhaltigem Wasser und vertragen Salzkonzentrationen, bei denen viele andere Kleinstlebewesen nicht bestehen können. Für den Schlupf hat sich eine Salzkonzentration von ungefähr 25 bis 35 Gramm pro Liter bewährt. Eine sehr genaue Laborpräzision ist im Hobbybereich normalerweise nicht erforderlich, starke Abweichungen können die Schlupfrate jedoch verschlechtern.

Wichtig ist, den Behälter vor jedem neuen Ansatz gründlich zu reinigen. Ablagerungen, Futterreste und abgestorbene Artemia fördern bakterielle Belastungen und können später zu schlechten Schlupfergebnissen führen.

Experten-Tipp: Wer zwei identische Schlupfgefäße im täglichen Wechsel ansetzt, erhält regelmäßig frische Nauplien und muss niemals einen einzelnen Ansatz unnötig lange stehen lassen.

Artemia-Eier zum Schlupf bringen

Nach dem Einfüllen des Salzwassers werden die Artemia-Eier sparsam dosiert. Mehr Eier bedeuten nicht automatisch einen besseren Ertrag. Wird ein kleiner Behälter überladen, steigt der Sauerstoffbedarf stark an und die Wasserqualität kann sich schnell verschlechtern.

Die Belüftung sollte so eingestellt werden, dass die Eier dauerhaft in Bewegung bleiben. Ein Ausströmerstein ist beim Schlupf nicht unbedingt notwendig. Ein offenes Luftschlauchende erzeugt relativ große Blasen und verhindert häufig besser, dass sich Eier an feinen Poren oder Oberflächen festsetzen.

Während der Schlupfphase ist Licht hilfreich. Bei einer Temperatur um 25 bis 28 Grad Celsius schlüpfen viele hochwertige Artemia-Eier innerhalb von etwa 24 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen kann es deutlich länger dauern. Nach ungefähr 48 Stunden sollte der größte Teil der lebensfähigen Eier geschlüpft sein.

Nauplien richtig ernten

Vor der Ernte wird die Belüftung abgeschaltet. Nach einigen Minuten beginnen sich die Bestandteile im Behälter zu trennen. Leere Eihüllen sammeln sich häufig an der Oberfläche, während ungeschlüpfte Eier absinken. Die lebenden Nauplien orientieren sich zum Licht.

Vor dem Verfüttern sollten die Nauplien mit Süßwasser gespült werden. Dadurch gelangt nur wenig Salzwasser in das Aquarium. Kleine Mengen wären in vielen Becken zwar unproblematisch, regelmäßiges Einbringen größerer Mengen sollte aber vermieden werden.

Die Nauplien werden möglichst direkt nach der Ernte verfüttert. Je länger sie ohne zusätzliche Nahrung leben, desto stärker verbrauchen sie ihren Dottervorrat.

Von der Nauplie zur ausgewachsenen Artemia

Wer Artemia nicht nur erbrüten, sondern tatsächlich weiterzüchten möchte, setzt einen Teil der Nauplien in einen größeren Aufzuchtbehälter um. Dafür sind Behälter mit mehreren Litern Volumen wesentlich geeigneter als kleine Schlupfflaschen. Eine geringe Besatzdichte erleichtert die Pflege und stabilisiert die Wasserqualität.

Die Salinität kann ähnlich wie beim Schlupf gewählt werden. Artemia sind ausgesprochen anpassungsfähig, solange Veränderungen nicht abrupt erfolgen. Die Temperatur sollte möglichst stabil bleiben. Etwa 22 bis 26 Grad Celsius funktionieren für die Aufzucht in vielen Fällen gut.

Artemia richtig füttern

Die Fütterung ist einer der Punkte, an denen Artemia-Zuchten besonders häufig scheitern. Die Tiere filtrieren sehr kleine Schwebstoffe aus dem Wasser. Geeignet sind beispielsweise Mikroalgen, fein aufgeschlämmtes Spirulinapulver, sehr kleine Mengen Hefe oder spezielles Futter für Artemia.

Entscheidend ist nicht die größtmögliche Futtermenge, sondern die richtige Dosierung. Das Wasser darf nach der Fütterung leicht trüb sein, sollte aber innerhalb einiger Stunden wieder klarer werden. Bleibt es dauerhaft stark trüb oder entwickelt einen unangenehmen Geruch, wurde meist zu viel gefüttert.

Überschüssiges Futter wird bakteriell zersetzt. Dabei wird Sauerstoff verbraucht, während gleichzeitig belastende Abbauprodukte entstehen. Eine gut laufende Artemia-Zucht wird deshalb grundsätzlich knapp gefüttert.

Experten-Tipp: Nicht nach einem festen Löffelmaß füttern, sondern nach der Wassertrübung; wird das Wasser zwischen zwei Fütterungen wieder klar, arbeitet die Kultur meist stabil.

Wasserqualität und Reinigung

Artemia gelten zwar als robust, dennoch ist schlechte Wasserhygiene einer der häufigsten Gründe für Kulturverluste. Abgestorbene Tiere und Futterreste sollten regelmäßig entfernt werden. Bei größeren Aufzuchtbehältern sind Teilwasserwechsel sinnvoll.

Das neue Wasser sollte hinsichtlich Salzgehalt und Temperatur möglichst zum vorhandenen Wasser passen. Große plötzliche Veränderungen können die Tiere belasten. Ein kompletter Wasserwechsel ist normalerweise nicht erforderlich und kann sogar ungünstiger sein als mehrere kleinere Wechsel.

Der Boden lässt sich vorsichtig mit einem dünnen Schlauch absaugen. Dabei ist darauf zu achten, nicht unnötig viele Artemia mit einzusaugen. Abgesaugtes Wasser kann durch ein feines Sieb gegossen werden, sodass versehentlich erfasste Tiere anschließend zurückgesetzt werden können.

Wie schnell wachsen Artemia?

Bei günstigen Bedingungen entwickeln sich Artemia erstaunlich schnell. Aus den winzigen Nauplien werden innerhalb weniger Tage deutlich größere Tiere. Bis zur Geschlechtsreife vergehen meist ungefähr zwei bis drei Wochen, wobei Temperatur, Fütterung, Dichte und Herkunft des Zuchtstamms erheblichen Einfluss haben.

Wer Artemia gezielt vor dem Verfüttern aufwerten möchte, kann sie einige Stunden mit geeigneten Mikroalgen oder speziellen Anreicherungsfuttermitteln versorgen. Dieses sogenannte Anreichern ist besonders bei anspruchsvollen Jungfischen sinnvoll.

Fortpflanzung im Zuchtbehälter

Unter guten Bedingungen können Artemia auch im heimischen Zuchtbehälter einen vollständigen Lebenszyklus durchlaufen. Männchen und Weibchen lassen sich bei ausgewachsenen Tieren unterscheiden. Weibchen tragen einen deutlich erkennbaren Brutsack, während Männchen auffällige Greiforgane im Kopfbereich besitzen.

Je nach Umweltbedingungen können Weibchen lebende Nauplien hervorbringen oder widerstandsfähige Dauereier bilden. Für eine dauerhafte Hobbykultur ist die direkte Produktion von Jungtieren besonders interessant. Allerdings sind langfristig stabile Artemia-Kulturen deutlich anspruchsvoller als das einfache tägliche Erbrüten gekaufter Dauereier.

Für die meisten Aquarianer ist deshalb eine Kombination praktisch: Nauplien werden regelmäßig aus Dauereiern erzeugt, während ein Teil davon bei Bedarf zu größeren Futtertieren herangezogen wird.

Häufige Fehler bei der Artemia-Zucht

Eine schlechte Schlupfrate muss nicht automatisch an den eigenen Zuchtbedingungen liegen. Alte oder ungünstig gelagerte Eier können deutlich schlechter schlüpfen. Artemia-Eier sollten deshalb trocken, kühl und gut verschlossen aufbewahrt werden.

Weitere typische Fehler sind eine ungeeignete Salzkonzentration, zu niedrige Temperaturen, fehlende Belüftung oder eine viel zu hohe Menge an Eiern.

Bei der weiteren Aufzucht steht dagegen Überfütterung an erster Stelle. Ein plötzlich milchig-trübes oder stark riechendes Wasser ist ein Warnsignal. In diesem Fall sollte die Fütterung sofort reduziert und gegebenenfalls ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden.

Auch eine zu hohe Besatzdichte kann Probleme verursachen. Artemia wachsen in einem größeren Wasservolumen meist zuverlässiger als in sehr kleinen, dicht besetzten Gefäßen.

Artemia ohne Luftpumpe züchten

Ein Schlupf kann unter günstigen Bedingungen auch ohne aktive Belüftung funktionieren, beispielsweise in flachen Schalen mit großer Wasseroberfläche. Für eine zuverlässige und ergiebige Produktion ist eine Luftpumpe jedoch deutlich komfortabler.

Besonders bei höheren Eimengen verhindert die Wasserbewegung, dass sich Eier am Boden sammeln. Gleichzeitig verbessert sie die Sauerstoffversorgung. Für eine längerfristige Aufzucht größerer Artemia ist eine leichte Belüftung ebenfalls empfehlenswert.

Wer möglichst einfach starten möchte, sollte deshalb nicht an der Luftversorgung sparen. Kleine Membranpumpen benötigen wenig Strom und können mehrere Artemia-Gefäße gleichzeitig versorgen.

Wie viele Artemia sollte man verfüttern?

Die Menge richtet sich nach Fischart, Anzahl der Tiere und Größe des Aquariums. Bei Jungfischen ist es sinnvoll, mehrmals täglich kleine Portionen zu geben. Die Nauplien sollten möglichst schnell gefressen werden.

Auch ausgewachsene Artemia werden nur so dosiert, dass die Fische sie zeitnah aufnehmen. Lebendfutter sollte nicht als Rechtfertigung für Überfütterung dienen. Was nicht gefressen wird, kann sterben und die Wasserqualität belasten.

Bei einer gemischten Ernährung dienen Artemia vor allem als abwechslungsreiche Ergänzung. Viele Fischarten profitieren davon, wenn Lebendfutter mit Frostfutter und geeigneten Trockenfuttersorten kombiniert wird.

Artemia-Zucht kontinuierlich organisieren

Für eine regelmäßige Versorgung ist ein rotierendes System besonders praktisch. Statt einen großen Ansatz zu betreiben, werden mehrere kleinere Ansätze zeitversetzt gestartet. So steht täglich oder jeden zweiten Tag eine frische Portion zur Verfügung.

Ein einfaches Schema kann aus zwei oder drei Schlupfgefäßen bestehen. Während ein Ansatz geerntet wird, befindet sich der nächste bereits in der Schlupfphase. Wer zusätzlich größere Artemia benötigt, betreibt daneben einen separaten Aufzuchtbehälter.

Dieses Vorgehen reduziert Ausfälle. Fällt eine Kultur aus, bleiben die anderen Ansätze erhalten. Außerdem lassen sich die Gefäße nach jeder Ernte vollständig reinigen, was die Hygiene erheblich verbessert.

FAQs zur Artemia-Zucht

Wie lange brauchen Artemia zum Schlüpfen?

Bei guten Bedingungen und etwa 25 bis 28 Grad Celsius schlüpfen viele Artemia-Nauplien innerhalb von ungefähr 24 Stunden. Je nach Temperatur und Qualität der Eier kann der Schlupf auch bis zu 48 Stunden dauern.

Welches Salz eignet sich für Artemia?

Geeignet sind Meersalz für die Aquaristik oder andere reine Salzmischungen ohne problematische Zusätze. Entscheidend ist eine passende Salzkonzentration. Für den Schlupf funktionieren ungefähr 25 bis 35 Gramm Salz pro Liter Wasser in vielen Fällen zuverlässig.

Müssen Artemia-Nauplien vor dem Verfüttern gespült werden?

Ja, das ist empfehlenswert. Die Nauplien werden in einem feinen Sieb gesammelt und kurz mit Süßwasser gespült. So gelangt möglichst wenig Salzwasser aus dem Schlupfbehälter in das Aquarium.

Wie lange kann man geschlüpfte Artemia aufbewahren?

Frisch geschlüpfte Nauplien sollten möglichst schnell verfüttert werden, weil ihr wertvoller Dottervorrat kontinuierlich verbraucht wird. Eine kurzfristige Aufbewahrung ist möglich, ersetzt aber keine frische Produktion.

Warum sterben meine Artemia nach einigen Tagen?

Häufige Ursachen sind Überfütterung, Sauerstoffmangel, zu hohe Besatzdichte oder eine verschlechterte Wasserqualität. Besonders zu viel fein verteiltes Futter kann eine Kultur innerhalb kurzer Zeit zum Kippen bringen.

Kann man Artemia dauerhaft vermehren?

Grundsätzlich ja. Unter passenden Bedingungen werden Artemia geschlechtsreif und vermehren sich. Eine dauerhaft stabile Kultur verlangt jedoch mehr Pflege als das regelmäßige Erbrüten von Dauereiern und ist für die reine Futterversorgung nicht zwingend erforderlich.

Sind Artemia für alle Aquarienfische geeignet?

Artemia eignen sich für sehr viele Fischarten, aber nicht für jedes Entwicklungsstadium. Sehr kleine Fischlarven können selbst frisch geschlüpfte Nauplien zunächst nicht bewältigen. Bei größeren Fischen sollten Artemia außerdem Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein.

Fazit: Artemia selbst zu züchten lohnt sich

Artemia selbst zu züchten ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Aquarienfische regelmäßig mit frischem Lebendfutter zu versorgen. Für den Einstieg genügt bereits eine kleine Schlupfanlage aus Behälter, Salzwasser, Artemia-Eiern, Licht und Belüftung. Nach rund einem Tag können bei guten Bedingungen die ersten Nauplien geerntet werden.

Wer mehr möchte, kann einen Teil der Tiere weiter aufziehen und größere Artemia als Futter nutzen. Dabei werden sauberes Wasser, zurückhaltende Fütterung und eine angemessene Besatzdichte besonders wichtig. Eine vollständige Dauerzucht ist möglich, aber nicht zwingend notwendig.

In der Praxis hat sich ein System aus mehreren zeitversetzten Ansätzen bewährt. Es liefert regelmäßig frische Nauplien, bleibt hygienisch und lässt sich leicht an den tatsächlichen Futterbedarf anpassen. Damit gehört die Artemia-Zucht zu den nützlichsten kleinen Routinen im Aquaristikalltag.

Autor*in: Tom

Userbild von Tom
Tom ist Administrator*in von EB und stellt 12 Beispiele vor.

In den Bereichen Malawisee, Tanganjikasee, Victoriasee, West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Wasserchemie, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de steht er/sie den Usern bei Fragen kompetent als Anspechpartner zur Seite.

Titel: Artemia selbst züchten: Lebendfutter für Aquarienfische einfach vermehren (Artikel 8233)

Das könnte dich ebenfalls interessieren:

Barben im Aquarium: Das sind die Empfehlungen für Anfänger

Barben im Aquarium: Das sind die Empfehlungen für Anfänger

Arten

Barben gehören zu den beliebtesten Süßwasserfischen in der Aquaristik. Mit ihren lebhaften Farben, aktiven Schwimmbewegungen und meist robusten Eigenschaften sind sie eine Bereicherung für jedes Aquarium. Doch gerade Anfänger stehen oft vor der Frage: Welche Barbenarten eignen sich besonders gut für den Einstieg in die faszinierende Welt der Aquaristik?

Guppy Krankheiten: Symptome, Ursachen und Behandlung

Guppy Krankheiten: Symptome, Ursachen und Behandlung

Krankheiten und Parasiten

Guppys sind beliebte Aquarienfische, die aufgrund ihrer lebhaften Farben und ihres aktiven Verhaltens geschätzt werden. Wie alle lebenden Organismen können auch Guppys krank werden. In diesem Artikel erfährst du alles, was du über Guppy-Krankheiten wissen musst.Symptome von Guppy-KrankheitenEs gibt verschiedene Symptome, die darauf hinweisen können,

Quallen im Aquarium: Das musst du wissen

Quallen im Aquarium: Das musst du wissen

Meerwasser

Das Halten von Quallen in einem Aquarium kann eine faszinierende und einzigartige Ergänzung für jeden Aquarienliebhaber sein. Ihre anmutigen Bewegungen und die fast außerirdische Schönheit machen Quallen zu einer besonderen Herausforderung und einem Highlight für jedes heimische Aquarium. Doch bevor man sich entschließt, diese faszinierenden Kreaturen

Sumatra - Mehr als die Heimat der Sumatrabarbe

Sumatra - Mehr als die Heimat der Sumatrabarbe

Biotope

Wer in der Aquaristik den Namen Sumatra hört, denkt fast automatisch an einen Fisch: die Sumatrabarbe. Mit ihren markanten schwarzen Querbändern gehört sie seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Aquarienfischen überhaupt. Doch die indonesische Insel auf diese eine Art zu reduzieren, würde ihrer Bedeutung für die Süßwasseraquaristik kaum gerecht.

Neonkrankheit: Wie erkennen und behandeln?

Neonkrankheit: Wie erkennen und behandeln?

Krankheiten und Parasiten

Eine oft unterschätzte Gefahr im AquariumDie Neonkrankheit ist eine der gefürchtetsten Krankheiten in der Aquaristik – und das nicht ohne Grund. Besonders Besitzer von Neonsalmlern und anderen kleinen Schwarmfischen sollten bei ersten Anzeichen hellhörig werden. Was als harmloses Symptom beginnt, kann sich schnell zur tödlichen Gefahr für den

5 Dinge, die du noch nicht über Malawi-Buntbarsche wusstest

5 Dinge, die du noch nicht über Malawi-Buntbarsche wusstest

Arten

Malawi-Buntbarsche gehören zu den bekanntesten und zugleich faszinierendsten Süßwasserfischen der Aquaristik. Ihre intensive Färbung, das ausgeprägte Sozialverhalten und die enorme Artenvielfalt machen sie seit Jahrzehnten zu beliebten Bewohnern großer Aquarien. Viele Aquarianer kennen die klassischen Grundlagen: Malawi-Cichliden stammen aus dem