Blog: Ablaichen von Hyphessobrycon rosaceus "white fin" (5095)
habe versucht alles zu dokumentieren...
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Die Wasserhärte spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Zierfischen im Aquarium. Während einige Arten hartes Wasser bevorzugen, gedeihen andere besser in weichem Wasser. Doch was genau bedeutet "weiches Wasser" und welche Fischarten sind dafür besonders geeignet? In diesem Artikel erfährst du alles über weiches Wasser, welche Zierfische sich darin wohlfühlen und wie du die Wasserhärte im Aquarium optimal anpassen kannst.

Salmler sind eine Gruppe von Süßwasserfischen, die in Süd- und Mittelamerika beheimatet sind. Sie sind bekannt für ihre auffälligen Farben und Muster, sowie für ihre kleine Größe, was sie zu beliebten Aquarienfischen macht. In diesem Artikel werden wir einige interessante Fakten über Salmler teilen.

Einfache Einsteigerfische müssen nicht langweilig sein: Einige ungewöhnliche Arten sind robust, friedlich und erstaunlich unkompliziert zu pflegen. Wer neu in die Aquaristik einsteigt, landet schnell bei Guppys, Platys, Neonsalmlern oder Antennenwelsen. Diese Arten sind bewährt und leicht erhältlich. Trotzdem muss ein anfängerfreundliches Aquarium nicht wie viele andere Becken aussehen. Abseits der Klassiker gibt es Zierfische, die mit überschaubaren Ansprüchen, friedlichem Verhalten und guter Anpassungsfähigkeit überzeugen, aber deutlich seltener gepflegt werden.

Die Fortpflanzung von Fischen gehört zu den faszinierendsten Aspekten der Aquaristik. Während manche Arten nur saisonal oder unter ganz bestimmten Umweltbedingungen ablaichen, gibt es eine große Gruppe von Zierfischen, die über längere Zeiträume hinweg regelmäßig Eier produzieren und ablegen. Diese Fische werden als Dauerlaicher bezeichnet.

Südamerikanische Salmler gehören zu den beliebtesten Aquarienfischen überhaupt. Kaum eine andere Fischgruppe ist so vielseitig, farbenfroh und gleichzeitig vergleichsweise pflegeleicht. Vom winzigen Neon über den elegant schimmernden Glühlichtsalmler bis hin zu größeren Arten wie Rotkopfsalmlern oder Buenos-Aires-Salmlern bevölkern sie seit Jahrzehnten Aquarien auf der ganzen Welt. Trotzdem werden sie in der Praxis häufig falsch gehalten – und zwar nicht bei Wasserwerten oder Futter, sondern bei der Schwarmgröße.

Die Haltung und Präsentation großer Süßwasserfische fasziniert Aquarianer seit vielen Jahrzehnten. Besonders imposant wirken jene Arten, die in ihrer natürlichen Umgebung zu den größten Süßwasserfischen der Erde zählen. Zu diesen außergewöhnlichen Bewohnern tropischer Gewässer gehören die Arapaimas, wissenschaftlich als Arapaima gigas bezeichnet. Im Aquarium Berlin zählen diese beeindruckenden Tiere zu den absoluten Höhepunkten der Ausstellung und ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher in ihren Bann.