Wer ein Aquarium kaufen möchte, steht schnell vor einer überraschend großen Auswahl. Es gibt klassische Komplettaquarien für Einsteiger, hochwertige Möbelkombinationen für das Wohnzimmer, Nanoaquarien für Garnelen, Meerwassersysteme für Riffaquarien und technisch durchdachte Becken für Aquascaping. Entsprechend groß ist auch die Zahl der Aquarienhersteller, die sich mit unterschiedlichen Konzepten am Markt etabliert haben. Einige Marken stehen vor allem für stabile Komplettsets, andere für Filtertechnik, Beleuchtung, Meerwasserzubehör oder besonders elegante Designaquarien.
Der deutsche Haustiermarkt gehört seit Jahren zu den stabilsten und wachstumsstärksten Konsumgütermärkten Europas. Millionen von Haushalten halten Hunde, Katzen, Ziervögel, Kleinsäuger, Aquarienfische oder Terrarientiere und investieren regelmäßig in Futter, Zubehör, Pflegeprodukte und Dienstleistungen. Haustiere werden zunehmend als vollwertige Familienmitglieder betrachtet. Entsprechend steigen die Ansprüche an Ernährung, Gesundheit, Haltung und Wohlbefinden der Tiere.
Für ein Nano-Aquarium ist es wichtig, eine CO2-Anlage zu wählen, die dem geringen Volumen des Beckens angemessen ist. In Nano-Aquarien, die normalerweise weniger als 54 Liter Wasser fassen, sollte die CO2-Dosierung genau kontrolliert werden, um eine Überdüngung zu vermeiden, da dies schädlich für die Fische und Pflanzen sein kann.
Durchlaufkühler sind in den letzten Jahren für PCs und andere elektronische Komponenten beliebter geworden, wenn auch bei hohen Temperaturen ein zuverlässiges Funktionieren gewährleistet sein muss.
Beim Kauf einer neuen LED-Beleuchtung für das Aquarium gibt es mehrere wichtige Faktoren zu beachten, um sicherzustellen, dass die Beleuchtung den Bedürfnissen der Aquarienbewohner und der Pflanzen gerecht wird. Hier sind einige wichtige Punkte, auf die Sie achten sollten:
Wasserpflanzen sind ein entscheidender Bestandteil eines jeden Aquariums. Sie verbessern die Wasserqualität, bieten Verstecke für Fische und verleihen dem Aquarium eine ästhetische Note. Damit Wasserpflanzen jedoch optimal wachsen und gedeihen können, benötigen sie Nährstoffe, die im Wasser nicht immer ausreichend vorhanden sind. Hier kommt der Wasserpflanzendünger ins Spiel.